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| − | Der '''Salzburger Bauernkalender''' ist eine jährlich erscheinende Publikation (Kalender, Literatur, Service). | + | Der '''Salzburger Bauernkalender''' ist eine jährlich erscheinende Publikation (Kalender, Literatur, Service) aus dem Verlag Anton Pustet. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| | + | =====Beginn und Ausgaben bis zum Ersten Weltkrieg===== |
| | + | Die erste Ausgabe (1902) erschien als „Jahrbuch zu Nutz und Lehr für Jedermann“ noch im Auftrag des „Vereines für Recht und Wohlfahrt des Bauernstandes.“ Als Vorläufer kann der „Rupertikalender“ gelten, der bereits von [[1887]] bis [[1941]] und dann von [[1952]] bis [[1955]] vom [[Verlag Anton Pustet]] in der Bergstraße 12, [[Salzburg]], herausgebracht wurde. |
| | + | Bis [[1939]] wurde die Redaktion vom [[Katholischer Bauernbund|Katholischen Bauernbund]] geleitet und die korrekte Bezeichnung lautete „Salzburger Bauernbund-Kalender“. Die Inhalte waren von christlichen Werten und katholischen Themen bestimmt. Dazu ergänzten sich für die Landwirtschaft nützliche Informationen für Aussaat, Viehzucht, über Viehmärkte, Holzmaße und [[Holz]]verkauf. Dazu kamen Witterungsregeln, [[Brauchtum]], Geschichten und Gedichte aus dem bäuerlichen Jahreskreis. An dieser bewährten Mischung wird bis heute festgehalten. Auch die inhaltliche Gliederung in Kalendarium, Redaktions- und Serviceteil ist in ihrem Kern nach wie vor aufrecht. Auch das äußere Erscheinungsbild steht in dieser langen Tradition. |
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| − | Die erste Ausgabe ([[1909]]) erschien in der Zaunrithschen Druckerei in der [[Bergstraße]] 12.
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| − | Redigiert wurde der Bauernbund Kalender von Franz Forstner, herausgegeben wurde er vom Katholischen Bauernbund.
| + | [[1933]] gestaltete [[Wilhelm Kaufmann]] das Kalendarium neu: Die Monatsleiste wurde mit biblischen Episoden und den jahreszeitlichen bäuerlichen Verrichtungen bzw. Bräuchen sowie je acht Heiligendarstellungen von Severin bis Sylvester aufgewertet. Das Cover wurde seit [[1913]] durch den [[Radstadt|Radstädter]] Künstler [[Franz Kulstrunk]] gestaltet, auf ihn folgte [[Max von Poosch]], der das vertraute Bild mit dem Bauern als Sämann und der Frau mit Kind am Pflug schuf. Seit den 1980er Jahren steht ein das Jahresmotto widerspiegelndes Farbfoto auf dem Cover, das von einem farbigen Hintergrundbild umrahmt wird. Der Schriftzug stammt noch aus der grafischen Gestaltung von Wilhelm Kaufmann. |
| − | Die Inhalte waren dem christlichen Weltbild der Bauern verschrieben.
| + | =====Die Jahre des Ersten Weltkrieges===== |
| − | | + | In den Ausgaben der [[Erster Weltkrieg|Kriegsjahre]] [[1914]] – [[1918]] standen militärische Ereignisse im Mittelpunkt des Redaktionsgeschehens, [[1930]] – [[1938]] waren Auszeichnungen für die Ehre „[[Erbhof]]“ und für verdiente [[Dienstboten]] ein wichtiges inhaltliches Element. [[Karl Adrian]], [[Franz Martin]], [[Franz Braumann]], [[Tobias Reiser d. Ä.]] und [[Karl Heinrich Waggerl]] konnten als Autoren gewonnen werden. Aber auch der [[Nationalsozialismus|NS-Sympathisant]] [[Karl Springenschmied]] war mit dabei. [[Carl Zuckmayer]] bemerkte jedoch, dass dessen Hasspropaganda bei den meisten Bauern auf wenig Echo stieß. |
| − | === Inhalte der ersten Ausgabe: ===
| + | =====Das vorläufige Ende===== |
| − | | + | Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde der Bauernbund zerschlagen und seine Publikationstätigkeit eingestellt. Das bedeutete auch für den Bauernkalender das vorläufige Ende. |
| − | * Je eine Spalte mit der mutmaßlichen Witterung, mit den Bauernregeln sowie den Jahr- und Viehmärkten, daneben ein eigenes Schreibblatt (es besteht heute noch)
| + | =====Vom Neubeginn nach Kriegsende bis zur Gegenwart===== |
| − | * Ein Heiligenverzeichnis und Daten aus der heimatlichen Geschichte.
| + | Schon [[1946]] konnte der Bauernkalender, nun als „Salzburger Bauernkalender“ bereits wieder erscheinen. Als Herausgeber fungierte nun der „[[Salzburger Pressverein]]“, der die christliche und bäuerliche Linie fortsetzte. Das heilige Jahr [[1950]] wurde der christlichen Familie gewidmet, der langjährige Redakteur Prof. [[Franz Forstner]], von Beruf Lehrer, 1952 für sein Wirken belobigt. Er brachte Autoren wie das „Platten-Lisei“ aus [[Bischofshofen]] oder [[August Rettenbacher]] aus [[St. Koloman]] ins Team. |
| − | * Die Landespatrone der Kronländer
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| − | * Die Genealogie des Kaiserhauses und Europas Regenten.
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| − | * Weiters folgten die Amtsschematismen des Landes sowie der Diözese.
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| − | * "Die wichtigsten Ereignisse" des letzten Jahres.
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| − | * Viehstand der Monarchie, die neuesten Postbestimmungen, Boten-Verzeichnis, Stempel-Gebühren, Einkommensteuer, Aufnahme- und Verpflegungsbedingungen im St. Johann Spital.
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| − | * "Immerwährender Trächtigkeits- und Brüte Kalender"
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| − | * Die Kunstdünger-Empfehlungen.
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| − | * Bauernbund - Lied.
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| − | * Tierzucht
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| − | * Alpenschutzgesetz
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| − | * Holzverkauf
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| − | * Raiffaisenkassen
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| − | * Geschichten über Wilderer, Wetterhexen,Sagen und Mundartgedichte.
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| − | Die 40 Inserate die der erste Bauernbund Kalender beinhaltete machten den Preis von 80 Heller bzw. gebunden 90 Heller erst möglich.
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| − | Diese Struktur hielt sich sehr lange, der Monats-Kalender und der Serviceteil hielt sich sogar bis heute.
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| − | Neuerungen: Es wurde ein Arzt-Verzeichnis und Tipps für den Forstwirt, Bienenzüchter und Fischer hinzugefügt.
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| − | [[Karl Adrian]], [[Franz Martin]] oder [[Franz Braumann]] waren genauso Autoren wie der Nationalsozialist [[Karl Springenschmid]]. | |
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| − | In der Zeit des 1. Weltkrieges waren die Kriegsberichterstattung bzw. Kriegspoesie überwiegend.
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| − | Ab dem Jahr 1913 zeichnete der Radstädter Maler [[Franz Kulstrunk]] das Titelbild.
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| − | Abgelöst wurde er von Max von Poosch der einen säenden Bauern und eine Frau mit Kind am Pflug sitzend für das Titelbild malte.
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| − | [[1933]] gestaltete [[Wilhelm Kaufmann]] das Kalendarium neu: Die Monatsleiste wurde mit biblischen Episoden und den jahreszeitlichen bäuerlichen Verrichtungen bzw. Bräuchen sowie je acht Heiligendarstellungen von Severin bis Sylvester aufgewertet. | |
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| − | In den [[1930er]] Jahren wurden besonders die "braven Dienstboten" und die "Ehrenbauern" gewürdigt.
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| − | Außerdem sind viele Aufnahmen von lokalen Begebenheiten vorhanden.
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| − | Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde der [[Salzburger Bauernbund|
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| − | Bauernbund]] zerschlagen und damit war das vorzeitige Ende des Bauernbund Kalenders unvermeidlich.
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| − | In der NS-Zeit wurden jedoch Ersatzprodukte auf den Markt gebracht: zum einen der "Alpenländische Bauernkalender" und zum zweiten der "Salzburger Bauernkalender" der von der Landesbauernschaft herausgegeben wurde.
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| − | Statt Heiligenfeste standen nun "Deutsche Gedenktage" im Kalender.
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| − | Es schrieben wie schon für den Bauernbund Kalender [[Franz Braumann]] und [[Karl Springenschmid]], neu dazu kamen [[Tobias Reiser d. Ä.]] und [[Karl Heinrich Waggerl]]. [[Carl Zuckmayer]] bemerkte, dass bei den eingesessen Bauern die Hasspropganda jedoch noch auf wenig Echo stieß.
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| − | === Neubeginn nach dem 2. Weltkrieg: === | |
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| − | [[1946]] wurde der Bauernkalender (so hieß er ab jetzt) vom "[[Salzburger Pressverein]]", der die christliche und bäuerliche Linie fortsetzte, herausgegeben. | |
| − | Das heilige Jahr [[1950]] wurde der "christlichen Familie" gewidmet. [[1952]] lobte der Herausgeber Prof. [[Franz Forstner]] für seine langjährige Arbeit für den Bauernkalender. | |
| − | Forstners Entdeckungen waren unter anderem das "[[Elisabeth Beyer|Platten-Lisei]]" aus Bischofshofen und [[August Rettenbacher]] aus St. Kolomann. In den [[1950er]] Jahren wählte der Kalendermann ein Motto für jede Ausgabe, [[1954]] war es "Bauern und die neue Zeit".
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| − | [[1966]] stirbt Franz Forstner, der hauptberuflich Lehrer war.
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| − | Für das Jahr [[1966]] stellte Dr. [[Franz Calliari]] den Kalender fertig.
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| − | Er redigierte den Kalender 2 Jahre lang. Ab dieser Zeit kamen die ersten Farbfotos in den Kalender.
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| − | Ab 1969 war der "Forstner Schüler" und Chefredakteur der [[SVZ]], [[Alfred Adrowitzer]] der Kalendermann. Er warnte vor dem Ausverkauf bäuerlichen Kulturgutes. Er ließ die Leser entscheiden, ob einen Änderung des Aussehens gewünscht ist, doch die Leser waren im großen und ganzen damit zufrieden. Nach dem Tod Adrowitzers sprangen Dr. [[Ferdinand Ahr]] und [[Hans Karl]] bei der Fertigstellung [[1983]] ein.
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| − | Den Kalender [[1984]] redigierten [[Helmut Mödlhammer]] und Hans Karl. In der Mitte der [[1980er]] Jahre wurde das Umschlagbild erneuert und auf die Handschrift "Jurigas" wurde verzichtet.
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| − | Zum 80er des Kalenders gab es wieder Neuerungen:
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| − | So veränderte man das Umschlagsbild erneut, es wurden anspruchvollere Texte ins Programm genommen und der Serviceteil wurde gekürzt. Das stieß auf Kritik und so kam es wieder zur Trendumkehr.
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| − | Ab [[1994]] brachte der neue Herausgeber [[Bertl Göttl]] mehr Fachartikel und weniger Unterhaltendes. Bei einer damaligen Lesebefragung gaben 90% die Note sehr gut ab. [[1997]] übernahm der schon als Autor tätige Max Faistauer die Redaktion. Mag. Mona Müry Leitner betreute den Kalender mehr als eineinhalb Jahrzehnte redaktionell. Ihre Nachfolgerin war [[Doraja Eberle]].
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| − | ==Quelle==
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| − | * Salzburger Bauernkalender 2009
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| | + | Seit 1950 wurde für jedes Jahr ein eigenes Motto gewählt. Auf Franz Forstner folgte 1966 Dr. [[Franz Calliari]] als Kalendermann, 1969 löste ihn [[Alfred Adrowitzer]], Chefredakteur der [[Salzburger Volkszeitung]] ab, der bis [[1983]] in dieser Funktion tätig war. Auf ihn folgten Dr. Ferdinand Ahr, Hans Karl und Helmut Mödlhammer, die eine Modernisierung im Erscheinungsbild, aber auch in der Auswahl der Beiträge anstrebten.[[1994]] wurde [[Bertl Göttl]] neuer Herausgeber, [[Max Faistauer]] übernahm die Rolle des Kalendermannes. |
| | + | [[Doraja Eberle]] war die erste Frau in der Funktion der Herausgeberschaft. Mit der Kulturpublizistin Dr. [[Gertraud Steiner]], die seit 2010 als Kalenderfrau wirkt, ist auch die Redaktion erstmals mit einer Frau besetzt. |
| | + | ==Der Salzburger Bauernkalender 2013== |
| | + | Inhalte der Ausgabe 2013 (Auswahl): |
| | + | *Barbara Meikl: Unsere Landjugend – initiativ und erfolgreich |
| | + | *Thomas Druml: Lebendiges Erbe. Der österreichische Noriker |
| | + | *Gertraud Steiner: Wo Noriker auf Sommerfrische sind. Ein Besuch auf der oberen Tennalm |
| | + | *Josef Schöchl: Jakob Lechner – erster Pferdeprofessor und Landestierarzt von Salzburg |
| | + | *Caroline Kleibel: Resi Thaler – Sennerin und Sängerin |
| | + | *[[Lieselotte Eltz-Hoffmann]]: Josef Mayburger (1814-1908): Der Retter Salzburgs |
| | + | *Gertraud Steiner: Versuch über das Dirndl. Mode zum Gernhaben |
| | + | *Sichtweisen auf das Dirndl aus Salzburger Trachtenwerkstätten |
| | + | *Elsbeth Wallnöfer: Vom Ernst der Tracht und dem Spiel mit dem Dirndl |
| | + | *[[Arno Müller]]: Die Isländerin aus Hof |
| | + | *Roman Türk: Der echte Speik |
| | + | *Franz Brunner: Der Kramminger – Holzschuhmacher und Original |
| | + | *Maria Kirchner: Onkel Rüapei |
| | + | *Ruth Maria Wallner: Rutengehen – Kraftplätze finden |
| | + | *Michael Fazokas: Erschwingliche Technik vom Maschinenring |
| | + | ==Quellen== |
| | + | *Dr. Gertraud Steiner |
| | + | *Verlag Anton Pustet |
| | + | [[Kategorie:Kalender]] |
| | + | [[Kategorie:Buch]]| |
| | + | [[Kategorie:Literatur]] |
| | [[Kategorie:Brauchtum]] | | [[Kategorie:Brauchtum]] |
| − | [[Kategorie:Buch]]
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