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Zwei Gewässern  durchfließen den Naturpark. Der [[Hinterer Riedingbach|Hintere  Riedingbach]] hat seine Quelle bei der Wasserfallscharte. Nach 8,5  km  mündet er in den [[Schlierersee]], wobei er bis dorthin zahlreiche Seitenbäche aufnimmt. Da er noch größtenteils unverbaut fließt, hat er eine große ökologische  Bedeutung. Der hintere Zederhausbach entwässert bis zur Mündung ein Gebiet von  162 km².
 
Zwei Gewässern  durchfließen den Naturpark. Der [[Hinterer Riedingbach|Hintere  Riedingbach]] hat seine Quelle bei der Wasserfallscharte. Nach 8,5  km  mündet er in den [[Schlierersee]], wobei er bis dorthin zahlreiche Seitenbäche aufnimmt. Da er noch größtenteils unverbaut fließt, hat er eine große ökologische  Bedeutung. Der hintere Zederhausbach entwässert bis zur Mündung ein Gebiet von  162 km².
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Neben dem Schlierersee gibt es über 40 natürliche Seen oder Tümpel im  Naturpark. Zu den größten zählen der Riedingsee, die Boarnlacke, der  Rothenwändersee, die Esser Seen, der Zaunersee, der Hoislsee und der  Ilgsee. Kleinere Tümpel prägen das romantische Landschaftsbild. Sie  werden von Schneefeldern, kleine Gewässeren oder Quellen gespeist. Für  einige Amphibien, wie dem Grasfrosch oder dem Bergmolch dienen die  kleinen Gewässer als Laichhabitate.
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Neben dem Schlierersee gibt es über 40 natürliche Seen oder Tümpel im  Naturpark. Zu den größten zählen der Riedingsee, die Boarnlacke, der  Rothenwändersee, die Esser Seen, der Zaunersee, der Hoislsee und der  Ilgsee. Kleinere Tümpel prägen das romantische Landschaftsbild. Sie  werden von Schneefeldern, kleine Gewässeren oder Quellen gespeist. Für  einige Amphibien, wie dem Grasfrosch oder dem Bergmolch dienen die  kleinen Gewässer als Laichhabitate.
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Gespeist wird er von zahlreichen kleinen und größeren  Nebengewässern die in großer Dichte im gesamten Talraum auftreten. Bis  zur Schliereralm ist das natürliche Abflussregime nur durch zwei  Kleinkraftwerke (private Energiegewinnung) gestört. Im Bereich der  Schliereralm wird ein Teil des Wassers in einem Stausee zurückgehalten  und von hier aus unterirdisch zum Kraftwerk der Salzburg AG in Zederhaus  geleitet.
Gespeist wird er von zahlreichen kleinen und größeren  Nebengewässern die in großer Dichte im gesamten Talraum auftreten. Bis  zur Schliereralm ist das natürliche Abflussregime nur durch zwei  Kleinkraftwerke (private Energiegewinnung) gestört. Im Bereich der  Schliereralm wird ein Teil des Wassers in einem Stausee zurückgehalten  und von hier aus unterirdisch zum Kraftwerk der Salzburg AG in Zederhaus  geleitet.
      
Der [[Vorderer Riedingbach|Vordere Riedingbach]] entspringt südlich des Riedingtals, unterhalb der [[Riedingscharte]] und ist deutlich kürzer als der Hintere Riedingbach.  Aufgrund des kleinen Einzugsgebietes und der geologischen Situation  (vorwiegend Wettersteindolomit) schwillt das zeitweise trocken fallende  Gewässer bei Starkniederschlägen binnen kürzester Zeit stark an. Der  damit verbundene hohe Geschiebetrieb erforderte den Bau eines  Retentionsbeckens vor der Einmündung in den Stausee bei der  [[Schliereralm]].
 
Der [[Vorderer Riedingbach|Vordere Riedingbach]] entspringt südlich des Riedingtals, unterhalb der [[Riedingscharte]] und ist deutlich kürzer als der Hintere Riedingbach.  Aufgrund des kleinen Einzugsgebietes und der geologischen Situation  (vorwiegend Wettersteindolomit) schwillt das zeitweise trocken fallende  Gewässer bei Starkniederschlägen binnen kürzester Zeit stark an. Der  damit verbundene hohe Geschiebetrieb erforderte den Bau eines  Retentionsbeckens vor der Einmündung in den Stausee bei der  [[Schliereralm]].