Änderungen

→‎Lage: Beschreibung von Lage und Ausdehnung des Gebietes
Zeile 2: Zeile 2:  
Das '''Zeller Moos''', eigentlich Brucker-Zeller Moos, ist ein [[Landschaftsschutzgebiet]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Bruck an der Großglocknerstraße]] im [[Unterpinzgau]].
 
Das '''Zeller Moos''', eigentlich Brucker-Zeller Moos, ist ein [[Landschaftsschutzgebiet]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Bruck an der Großglocknerstraße]] im [[Unterpinzgau]].
 
==Lage==
 
==Lage==
Seine Hauptfläche bildet den südlichen Teil des [[Naturschutzgebiet Zeller See|Naturschutzgebietes Zeller See]], das sich vom Südufer des Sees bis zum nordwestlichen Gewerbegebiet westlich von [[Schloss Fischhorn]] in Bruck erstreckt.  
+
Es grenzt mit seinem Nordrand an den Südrand des [[Naturschutzgebiet Zeller See|Naturschutzgebietes Zeller See]] und seine Lage und Ausdehnung wird in der Verordnung des Landes wie folgt beschrieben:
 +
 
 +
 +
>Das Landschaftsschutzgebiet wird laut Lageplan 1:2880 wie folgt begrenzt: Ausgehend vom Gst. 693/2 KG Hundsdorf, stellt die Südbegrenzung des Zeller-See-Naturschutzgebietes zugleich die nördliche Grenze des Landschaftsschutzgebietes Brucker-Zeller-Moos dar. Die Ortsgrenze desselben ist der Westrand des öffentlichen Weggrundstückes 699/1 KG Hundsdorf (Thumersbacher Straße). Vom Berührungspunkt des Gst. 699/1 mit dem Gst 693/1 je KG Hundsdorf (Bundesstraße) bildet der Nordrand der letzteren bis zum Ausgangspunkt die südliche Umgrenzung des Schutzgebietes.<
 +
 
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
 
Das Gebiet des  Zeller Mooses wurde in früheren Jahrhunderten jährlich von Hochwässern des Sees und der Salzach überflutet. Durch die im [[19. Jahrhundert]] begonnene und im [[20. Jahrhundert]] vervollständigte Errichtung diverser Hochwasserschutzbauten, sowie kleinräumige Entwässerungsmaßnahmen und Aufschüttungen, hat sich das Zeller Moos nachhaltig gewandelt. Die einstigen Feuchtwiesen sind in den letzten Jahrzehnten größtenteils zu Fettwiesen mutiert, die heute landwirtschaftlich intensiv genutzt werden.
 
Das Gebiet des  Zeller Mooses wurde in früheren Jahrhunderten jährlich von Hochwässern des Sees und der Salzach überflutet. Durch die im [[19. Jahrhundert]] begonnene und im [[20. Jahrhundert]] vervollständigte Errichtung diverser Hochwasserschutzbauten, sowie kleinräumige Entwässerungsmaßnahmen und Aufschüttungen, hat sich das Zeller Moos nachhaltig gewandelt. Die einstigen Feuchtwiesen sind in den letzten Jahrzehnten größtenteils zu Fettwiesen mutiert, die heute landwirtschaftlich intensiv genutzt werden.
28.595

Bearbeitungen