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'''Wolfgang Hagenauer''' (* [[16. Oktober]] [[1726]] in [[Ainring]], † [[16. Dezember]] [[1801]] in [[Salzburg]]) war ein bekannter Salzburger Architekt, höfischer Hofbauverwalter, Architekt des [[Sigmundstor]]es und der [[Marienstatue]] am [[Domplatz]] sowie vieler Kirchen und Gebäude des [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistums Salzburg]]. Er entstammte der [[Hagenauer]]-Dynastie aus dem Paul'schen Zweig, und war gemeinsam mit seinem Bruder ein führender Vertreter des Klassizismus in Salzburg.  
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'''Wolfgang Hagenauer''' (* [[16. Oktober]] [[1726]] in [[Straß (Ainring)|Straß]] bei [[Ainring]]; † [[16. Dezember]] [[1801]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein Salzburger Architekt, höfischer Hofbauverwalter und Architekt des [[Sigmundstor]]es.  
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== Biographie ==
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== Einleitung ==
Wolfgang (V.) Hagenauer wurde am [[16. Oktober]] [[1726]] als ältestes von elf Kindern am [[Aman von Judendorf und Saal|Amangut]] in Straß (heute Gemeinde Surberg) in [[Ainring]] im [[Rupertiwinkel]] als Sohn des Gutsbesitzers und Bauern Wolfgang (III.) Hagenauer und dessen Ehefrau Maria (geb. Hasenerl) geboren.  Wolfgang (V.) war außerdem der Bruder des Bildhauers [[Johann Baptist Hagenauer]], des Architekten [[Johann Georg Hagenauer]] und des Vikars [[Andreas Hagenauer]].
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Gemeinsam mit seinem Bruder Johann Baptist Hagenauer schuf er die [[Mariensäule auf dem Domplatz|Mariensäule]] auf dem [[Domplatz]] sowie zahlreiche Kirchen und Gebäude des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]]. Er entstammte der [[Hagenauer]]-Dynastie aus dem Paul'schen Zweig (Linie A) und war gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Baptist und Johann Georg ein führender Vertreter des [[Klassizismus]] in Salzburg.
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Damals gehörte Straß zum [[Erzstift Salzburg]], heute ist der Ort [[Oberbayern|oberbayrisch]].  
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== Leben ==
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Wolfgang (V.) Hagenauer wurde am [[16. Oktober]] [[1726]] als ältestes von elf Kindern am [[Aman|Amangut]] in Straß im [[Rupertiwinkel]] als Sohn des Gutsbesitzers und Bauern Wolfgang (IV.) Hagenauer und dessen Ehefrau Maria, geborene Hasenerl, geboren. Wolfgang (V.) war außerdem der Bruder des Bildhauers [[Johann Baptist Hagenauer]], des Architekten [[Johann Georg Hagenauer]] und des Vikars [[Andreas Hagenauer]].
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In Salzburg wurde er von seinem Onkel [[Johann Lorenz Hagenauer]], einem reichen Handelsmann, der auch Hausherr und Gönner [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s war, entdeckt und gefördert. Wolfgang Hagenauer sollte als erstgeborener Sohn eigentlich den väterlichen Hof bei Ainring übernehmen. Doch dazu sollte es nicht kommen. 1750 starb Wolfgangs Vater und da kein einziger seiner zahlreichen Brüder das väterliche Gut übernehmen wollte, trat eine Schwester mit ihrem Mann dieses Erbe an. Wolfgang absolvierte [[1751]] vorerst eine Zimmermannsausbildung in Salzburg und wohnte während dieser Zeit im Haus seines Onkels, dem heute bekannten [[Hagenauerhaus]] (Mozarts Geburtshaus) in der [[Getreidegasse]].
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In Salzburg wurde er von seinem Onkel [[Johann Lorenz Hagenauer]], einem reichen Handelsmann, der auch Hausherr und Gönner [[Wolfgang Amadé Mozart]]s war, entdeckt und gefördert. Als erstgeborener Sohn sollte Wolfgang Hagenauer eigentlich den väterlichen Hof in Straß bei Ainring übernehmen, doch dazu kam es nicht. [[1750]] starb Wolfgangs Vater, und da keiner seiner zahlreichen Brüder das väterliche Gut übernehmen wollte, trat eine Schwester mit ihrem Mann dieses Erbe an. [[1751]] absolvierte Wolfgang zunächst eine Zimmermannsausbildung in Salzburg und wohnte während dieser Zeit im Haus seines Onkels, dem heute bekannten [[Hagenauerhaus]] (Mozarts Geburtshaus) in der [[Getreidegasse]].
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[[1755]] folgte Wolfgang Hagenauer seinem jüngeren Bruder an die Wiener Akademie nach, um Architektur zu studieren. Sein Bruder [[Johann Baptist Hagenauer|Johann Baptist]] war bereits seit 1754 an die Wiener Akademie inskribiert, um dort Bildhauerei zu studieren. Die Studien der beiden Brüder wurden durch ein vom Salzburger [[Salzburger Erzbischöfe#Fürsterzbischöfe|Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]] gewährtes Stipendium und die finanzielle Unterstützung ihres Onkels Johann Lorenz Hagenauer ermöglicht. [[1759]] kehrte Wolfgang nach Salzburg zurück und wurde vom Fürsterzbischof am [[17. Jänner]] [[1760]] zum Hofbauverwalter bestellt und in den Rang eines hochfürstlichen [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdieners]] erhoben. Wolfgang erlangte jedoch nie die gleiche soziale Anerkennung wie seine beiden jüngeren Brüder Johann Baptist und [[Johann Georg Hagenauer|Johann Georg]], denen beiden das Recht zugestanden wurde, das Adelsprädikat "''von Hagenauer''" zu tragen. Gleichzeitig gründete Wolfgang eine private Zeichenschule in Salzburg, in der er auch seinen jüngsten Bruder Johann Georg, der später ebenfalls Architekt und Baumeister wurde, unterrichtete.  
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[[1755]] folgte Wolfgang Hagenauer seinem jüngeren Bruder an die Wiener Akademie, um Architektur zu studieren. Sein Bruder [[Johann Baptist Hagenauer|Johann Baptist]] war bereits seit [[1754]] an der Wiener Akademie inskribiert, um dort Bildhauerei zu studieren. Die Studien der beiden Brüder wurden durch ein vom Salzburger [[Salzburger Erzbischof|Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]] gewährtes Stipendium sowie durch die finanzielle Unterstützung ihres Onkels Johann Lorenz Hagenauer ermöglicht. [[1759]] kehrte Wolfgang nach Salzburg zurück und wurde vom Fürsterzbischof am [[17. Jänner]] [[1760]] zum Hofbauverwalter bestellt und in den Rang eines hochfürstlichen [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdieners]] erhoben. Wolfgang erlangte jedoch nie die gleiche soziale Anerkennung wie seine beiden jüngeren Brüder Johann Baptist und [[Johann Georg Hagenauer|Johann Georg]], denen das Recht zugestanden wurde, das Adelsprädikat "von Hagenauer" zu tragen. Gleichzeitig gründete Wolfgang eine private Zeichenschule in Salzburg, in der er auch seinen jüngsten Bruder Johann Georg, der später ebenfalls Architekt und Baumeister wurde, unterrichtete.
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Wolfgangs erste Bauten, die Kirche in [[Itter]] ([[1762]]) und die Kirche in Buchbach bei [[Mühldorf am Inn]] ([[1763]]), lassen bereits den neuen [[Klassizismus|klassizistischen]] Baustil erkennen. Zwischen [[1764]] und [[1771]] arbeitete Wolfgang Hagenauer eng mit seinem Bruder, dem Bildhauer Johann Baptist von Hagenauer, der später Professor und Direktor der Graveurschule der Akademie der bildenden Künste in Wien wurde, zusammen. In dieser Zeit entstanden das [[Sigmundstor]] und die Mariensäule auf dem Domplatz in der [[Stadt Salzburg]]. Wolfgang Hagenauer war zunächst von klassizistischer Formgebung geprägt, verbunden mit dem Willen zum monumentalen Ausdruck; später jedoch verstärkte sich der Einfluss des Zopfstils in seinen Werken.
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Wolfgangs erste Bauten, die Kirche in [[Itter]] ([[1762]]) und die Kirche in Buchbach bei [[Mühldorf am Inn]] ([[1763]]), lassen bereits den neuen [[Klassizismus |klassizistischen]] Baustil erkennen. Zwischen [[1764]] und [[1771]] arbeitete Wolfgang Hagenauer eng mit seinem Bruder, dem Bildhauer Johann Baptist von Hagenauer, welcher später Professor und Direktor der Graveurschule der Akademie der bildenden Künste in Wien wurde, zusammen. In dieser Zeit entstanden das [[Sigmundstor]] und die [[Marienstatue|Mariensäule]] auf dem [[Domplatz]] in [[Salzburg]]. Wolfgang Hagenauer war zunächst von klassizistischer Formgebung geprägt, verbunden mit dem Willen zu monumentalem Ausdruck, später jedoch verstärkte sich in seinen Werken der Einfluss des Zopfstils.
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Als hochfürstlicher Hofbaudirektor betreute Hagenauer das gesamte Bauwesen des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]] und war mit seinem Cousin [[Kajetan Rupert Hagenauer]], besser bekannt als späterer [[Äbte von St. Peter|Abt]] Dominikus von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]], eng befreundet. So schuf er unter anderem Kirchenbauten und Altäre in [[Hallein]], [[Mattsee (Ort)|Mattsee]], [[Bergheim]], [[Elsbethen]], [[Matrei]] in [[Osttirol]] und in [[Brixen im Thale]].
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Als hochfürstlicher Hofbaudirektor betreute Hagenauer das gesamte Bauwesen des [[Erzstift Salzburg|Erzstiftes Salzburg]] und war mit seinem Cousin [[Kajetan Rupert Hagenauer]], besser bekannt als späterer [[Äbte von St. Peter|Abt]] Dominikus von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]], eng befreundet. So schuf er Kirchenbauten und Altäre zum Beispiel in [[Hallein]], [[Mattsee (Ort)|Mattsee]], [[Bergheim]], [[Elsbethen]], [[Matrei]] in [[Osttirol]] und in [[Brixen im Thale]].
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Am 16. Dezember 1801, im selben Jahr wie seine Frau, starb Wolfgang Hagenauer in Salzburg und wurde am [[Friedhof von St. Peter]] beerdigt. Abt Dominikus organisierte sowohl das Begräbnis als auch die Statue mit der von ihm verfassten Inschrift. Später wurden sein Sarg sowie die Grabskulptur in die [[Hagenauergruft]] (LII) überführt, wo auch einige seiner Brüder (z. B. Matthias und Johann Georg von Hagenauer) liegen.
 
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Am 16. Dezember 1801, im selben Jahr wie seine Frau, starb Wolfgang Hagenauer in Salzburg und wurde am [[Friedhof von St. Peter]] beerdigt. Abt Dominikus organisierte sowohl das Begräbnis als auch die Statue mit der von ihm verfassten Inschrift. Später wurde sein Sarg und die Grabskulptur in die [[Hagenauergruft]] (LII) überführt, wo auch einige seiner Brüder (z. B. Matthias und Johann Georg von Hagenauer) liegen.
      
== Familie ==
 
== Familie ==
Wolfgang Hagenauer heiratete am [[18. Mai]] [[1772]] im Salzburger [[Dom]] Elisbeth Gasser aus Salzburg, die Tochter des Kaufmannes [[Josef Gasser]].
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Wolfgang Hagenauer heiratete am [[18. Mai]] [[1772]] im Salzburger [[Dom]] Elisabeth, die Tochter des Salzburger Kaufmannes [[Josef Gasser]]. Gemeinsam hatten sie fünf Kinder:
 
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* Maria Theresia (* [[1773]]; † [[1826]])
''Kinder von Wolfgang und Elisabeth Hagenauer:''
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* Anna Aloisia uer (* [[1777]]; † [[1847]])
 
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* [[Johann Wolfgang Hagenauer|Johann Wolfgang]] (* [[1781]]; † [[1850]])
* Maria Theresia Hagenauer ([[1773]] - [[1826]])
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* Franz de Paula (* [[1784]]; † [[1792]])
* Anna Aloisia Hagenauer ([[1777]] - [[1847]])
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* Elisabeth (* [[1790]]; † [[1869]])
* [[Johann Wolfgang Hagenauer]] ([[1781]] - [[1850]])
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* Franz de Paula Hagenauer ([[1784]] - [[1792]])
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* Elisabeth Hagenauer ([[1790]] - [[1869]])
      
== Bauwerke ==
 
== Bauwerke ==
 
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* [[1762]] Kirche St. Josef in Itter   
* [[1762]] Kirche in Itter   
   
* 1763 Kirche in Buchbach bei Mühldorf am Inn
 
* 1763 Kirche in Buchbach bei Mühldorf am Inn
* 1764 - 1766 Kirche Maria vom Guten Rat in [[Böckstein]], Bad Gastein
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* 1764–1766 Kirche Maria vom Guten Rat in [[Böckstein]], [[Bad Gastein]]
* 1766 - 1767 Turm der [[Stiftskirche Mattsee]]  
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* 1766–1767 Turm der [[Stiftskirche Mattsee]]
 
* 1767 Priesterhaus Capeln, Klagenfurt (Kärnten); Entwurf Wolfgang, Ausführung sein Bruder Johann Georg Hagenauer
 
* 1767 Priesterhaus Capeln, Klagenfurt (Kärnten); Entwurf Wolfgang, Ausführung sein Bruder Johann Georg Hagenauer
* 1768 Altar für Priesterhaus Capeln, Klagenfurt; Entwurf Wolfgang Hagenauer, Ausführung Johann Georg Hagenauer  
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* 1768 Altar für Priesterhaus Capeln, Klagenfurt; Entwurf Wolfgang Hagenauer, Ausführung Johann Georg Hagenauer
* 1769 - 1775 [[Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius Einsiedler|Dekanatskirche]] in [[Hallein]]
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* 1769–1775 [[Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius Einsiedler|Dekanatskirche]] in [[Hallein]]
 
* 1769 Hochaltar der Dekanatskirche in Hallein
 
* 1769 Hochaltar der Dekanatskirche in Hallein
* 1777 Plan, 1781 - 1782 Turm, 1785 Sanierung: [[Pfarrkirche zur heiligen Elisabeth]] in [[Elsbethen]]  
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* 1777 Plan, 1781–1782 Turm, 1785 Sanierung: [[Pfarrkirche zur hl. Elisabeth]] in [[Elsbethen]]
* 1766 - 1771 Sigmundstor in Salzburg, mit seinem Bruder Johann Baptist Hagenauer
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* 1766–1771 Sigmundstor in Salzburg, mit seinem Bruder Johann Baptist Hagenauer
* 1766 - 1771 Mariensäule am Domplatz mit Johann Baptist Hagenauer
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* 1766–1771 Mariensäule am Domplatz mit Johann Baptist Hagenauer
* 1777 - 1783 Pfarrkirche Matrei in Osttirol  
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* 1777–1783 Pfarrkirche Matrei in Osttirol
* 1783 - 1785 [[Dekanats- und Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt]] in [[Stuhlfelden]], Hochaltar, einziger [[Marmor]]<nowiki>altar</nowiki> im [[Oberpinzgau]]
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* 1783–1785 [[Dekanats- und Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt]] in [[Stuhlfelden]], Hochaltar, einziger [[Marmor]]<nowiki>altar</nowiki> im [[Oberpinzgau]]
 
* 1785 Erweiterung der Pfarrkirche von [[Embach]]
 
* 1785 Erweiterung der Pfarrkirche von [[Embach]]
* 1790 - 1797 [[Dekanatspfarrkirche Brixen im Thale|Dekanatspfarrkirche]] [[Brixen im Thale]] in Nordtirol  
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* 1788 [[Pfarrhof Eugendorf]]
* [[1791]] Pläne für die [[Saalach]]-Verbauung bei Hammerau
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* 1790–1797 [[Dekanatspfarrkirche Brixen im Thale|Dekanatspfarrkirche]] [[Brixen im Thale]] in Nordtirol
* [[1791]] bis [[1794]] [[Badeschloss]] in [[Bad Gastein]]
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* [[1791]] Pläne für die [[Saalach]]-Verbauung bei [[Hammerau]]
* 1797 - 1798 [[Pfarr- und Dekanatskirche zum hl. Georg|Dekanatskirche Bergheim]], Glockengeschoß  
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* [[1791]][[1794]] [[Badeschloss]] in Bad Gastein
* 1797 - 1798 [[Pfarrkirche zum hl. Martin Hallwang|Pfarrkirche]] in [[Hallwang]], Renovierung des Turmes mit neuem Glockengeschoß
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* 1797–1798 [[Pfarr- und Dekanatskirche zum hl. Georg|Dekanatskirche Bergheim]], Glockengeschoß
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* 1797–1798 [[Pfarrkirche zum hl. Martin (Hallwang)|Pfarrkirche zum hl. Martin]] in [[Hallwang]], Renovierung des Turmes mit neuem Glockengeschoß
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== Gedenkstein ==
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Am [[8. Mai]] [[2016]] wurde vor der Filialkirche St. Nikolaus in [[Straß (Ainring)|Straß]] in [[Ainring]] ein [[Gedenkstein]] für Wolfgang Hagenauer enthüllt.<ref>[https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=56471 Salzburger Landeskorrespondenz vom 6.05.2016: ''Bayerischer Beitrag zu Salzburg 20.16'']</ref>
    
== Bildergalerie ==
 
== Bildergalerie ==
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File:Böcksteiner Kirche.jpg| Böcksteiner Kirche 1764 - 1767 , Wolfgang Hagenauer
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File:Böcksteiner Kirche.jpg| Böcksteiner Kirche 1764–1767, Wolfgang Hagenauer
Datei:Sigmundstor, westliche Seite.JPG| Sigmundstor 1766 - 1767, Wolfgang und Johann Baptist von Hagenauer
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Datei:Sigmundstor, westliche Seite.JPG| Sigmundstor 1766–1767, Wolfgang und Johann Baptist von Hagenauer
Datei:Mariensäule auf dem Domplatz in Salzburg.jpg|Mariensäule auf dem Domplatz 1767 - 1771, Wolfgang und Johann Baptist von Hagenauer
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Datei:Mariensäule auf dem Domplatz in Salzburg.jpg|Mariensäule auf dem Domplatz 1767–1771, Wolfgang und Johann Baptist von Hagenauer
File:Dekanatspfarrkirche Brixen im Thale Mariä Himmelfahrt Hl. Martin.jpg|Dekanatskirche Brixen im Thale 1789 - 1797, Wolfgang Hagenauer
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File:Dekanatspfarrkirche Brixen im Thale Mariä Himmelfahrt Hl. Martin.jpg|Dekanatskirche Brixen im Thale 1789–1797, Wolfgang Hagenauer
Datei:Bad Gastein Badeschloss.JPG|Schloss Bad Gastein 1791 - 1794, Wolfgang Hagenauer  
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Datei:Bad Gastein Badeschloss.JPG|Schloss Bad Gastein 1791–1794, Wolfgang Hagenauer  
File:Petersfriedhof Wolfgang Hagenauer.jpg|Grabmal des Architekten und Bauverwalters Wolfgang Hagenauer (1726 - 1801)  
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File:Petersfriedhof Wolfgang Hagenauer.jpg|Grabmal des Architekten und Bauverwalters Wolfgang Hagenauer (* 1726; † 1801)  
Datei:Gedenkstein Wolfgang Hagenauer in Straß-Ainring.jpg|Gedenkstein für Wolfgang Hagenauer in Straß-Ainring.
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Datei:Gedenkstein Wolfgang Hagenauer in Straß-Ainring.jpg|Gedenkstein für Wolfgang Hagenauer in [[Ainring]]-[[Straß (Ainring)|Straß]].
 
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* [[Benedikt Pillwein]]: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008095/images/index.html?id=00008095&fip=193.174.98.30&no=&seite=102 Wolfgang Hagenauer, 1726-1801]  
 
* [[Benedikt Pillwein]]: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008095/images/index.html?id=00008095&fip=193.174.98.30&no=&seite=102 Wolfgang Hagenauer, 1726-1801]  
 
* Internet
 
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== Einzelverweise ==
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<references/>
    
{{SORTIERUNG:Hagenauer, Wolfgang}}
 
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[[Kategorie:Person]]
 
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
 
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[[Kategorie:Architekt]]
 
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[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]
 
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[[Kategorie:Handwerker]]
 
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[[Kategorie:Baumeister]]
 
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[[Kategorie:Geboren 1726]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
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[[Kategorie:Gestorben 1801]]