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Adalbert Lidmansky war der Sohn eines Tuchmachers . Nach der Schule studierte er in Budweis Philosophie und Theologie. [[1818]] wurde er zum Priester geweiht. Er wirkte zunächst an der Kathedrale von Budweis und fungierte von [[1821]] bis [[1827]] als bischöflicher Konsistorialsekretär. [[1827]] wurde er als Konsistorialrat an das bischöfliche Ordinariat berufen und [[1832]] Domherr.  Am [[13. Mai]] [[1842]] wurde er von Kaiser [[Ferdinand I.]]  zum Fürstbischof von Gurk ernannt, am [[30. Oktober]] [[1842]] wurde er im [[Salzburger Dom]] zum Bischof geweiht und am [[20. November]] wurde er im Klagenfurter Dom inthronisiert.
 
Adalbert Lidmansky war der Sohn eines Tuchmachers . Nach der Schule studierte er in Budweis Philosophie und Theologie. [[1818]] wurde er zum Priester geweiht. Er wirkte zunächst an der Kathedrale von Budweis und fungierte von [[1821]] bis [[1827]] als bischöflicher Konsistorialsekretär. [[1827]] wurde er als Konsistorialrat an das bischöfliche Ordinariat berufen und [[1832]] Domherr.  Am [[13. Mai]] [[1842]] wurde er von Kaiser [[Ferdinand I.]]  zum Fürstbischof von Gurk ernannt, am [[30. Oktober]] [[1842]] wurde er im [[Salzburger Dom]] zum Bischof geweiht und am [[20. November]] wurde er im Klagenfurter Dom inthronisiert.
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Mit Lidmanskys Namen verbunden ist die Gründung des bischöflichen Verordnungsblattes, das wöchentlich erschien. In seine Regierungszeit fiel auch die Revolution von [[1848]]. Mit diesem Jahr endete die letzte weltliche Machtbefugnis des [[Bistum Gurk|Bistums Gurk]]. Die Marktgemeinde Grades, die bisher von einem bischöfliche Marktrichter geführt wurde, erhielt ab nun einen gewählten Bürgermeister. In diesem Jahr erlitt er einen Schlaganfall, erst [[1850]] konnte er wieder eine Messe lesen.
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Mit Lidmanskys Namen verbunden ist die Gründung des bischöflichen Verordnungsblattes, das wöchentlich erschien. In seine Regierungszeit fiel auch die Revolution von [[1848]]. Mit diesem Jahr endete die letzte weltliche Machtbefugnis des [[Bistum Gurk|Bistums Gurk]]. Die Marktgemeinde Grades, die bisher von einem bischöfliche [[Marktrichter]] geführt wurde, erhielt ab nun einen gewählten Bürgermeister. In diesem Jahr erlitt er einen Schlaganfall, erst [[1850]] konnte er wieder eine Messe lesen.
    
Zwei Mal empfing er in seiner Amtszeit Kaiser [[Franz Joseph I.]] in Klagenfurt. 1850 und am [[2. September]] [[1856]] stattete der Kaiser der Stadt einen Besuch ab.
 
Zwei Mal empfing er in seiner Amtszeit Kaiser [[Franz Joseph I.]] in Klagenfurt. 1850 und am [[2. September]] [[1856]] stattete der Kaiser der Stadt einen Besuch ab.
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Die Lidmanskygasse in der Klagenfurter Innenstadt wurde nach ihm benannt.
 
Die Lidmanskygasse in der Klagenfurter Innenstadt wurde nach ihm benannt.
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Am [[4. Dezember]] [[1838]] war er zum Ehrenbürger von Budweis in Böhmen ernannt worden.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=skb&datum=18580819&query=%22Adalbert+Lidmansky%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Kirchenblatt]], Ausgabe vom 19. August 1858, Seite 5</ref>
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Am [[4. Dezember]] [[1838]] war er zum Ehrenbürger von Budweis in Böhmen ernannt worden.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=skb&datum=18580819&query=%22Adalbert+Lidmansky%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Kirchenblatt]], Ausgabe vom 19. August 1858, Seite 5</ref>
    
==Quelle==
 
==Quelle==