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| | == Ursprung == | | == Ursprung == |
| − | Das Geschlecht (ursprünglich „Duker“, was „Anführer“ bedeutet) stammte ursprünglich aus Westfalen.<ref>[http://www.raimund-trinkaus.de/Fragwuerdige-Wappen.pdf Raimund Trinkaus: Fragwürdige Wappen in Haus Kemnade und in der Stiepeler Dorfkirche (Februar 2005) S. 12.]</ref> <ref>[http://www.genealogieonline.nl/stamreeks-dukere/ „Stamreeks Dukere” von W. Duiker (2008).]</ref> | + | Das Geschlecht (ursprünglich "Duker", was "Anführer" bedeutet) stammte ursprünglich aus Westfalen.<ref>[http://www.raimund-trinkaus.de/Fragwuerdige-Wappen.pdf Raimund Trinkaus: Fragwürdige Wappen in Haus Kemnade und in der Stiepeler Dorfkirche (Februar 2005) S. 12.]</ref> <ref>[http://www.genealogieonline.nl/stamreeks-dukere/ "Stamreeks Dukere" von W. Duiker (2008).]</ref> |
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| | == Mitglieder == | | == Mitglieder == |
| − | Evert Duker (* ca. 1346) war verheiratet mit Anna von Vietinghof. Er ging nach Livland<ref>Zu diesem Land, das vom 13. bis zum 17. Jahrhundert vom Deutschen (Ritter-)Orden beherrscht wurde und das nördliche Lettland sowie das südliche Estland umfasste, siehe zB den Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Livland „Livland“.]</ref> und begründete die dortige Linie. | + | Evert Duker (* ca. 1346) war verheiratet mit Anna von Vietinghof. Er ging nach Livland<ref>Zu diesem Land, das vom 13. bis zum 17. Jahrhundert vom Deutschen (Ritter-)Orden beherrscht wurde und das nördliche Lettland sowie das südliche Estland umfasste, siehe zB den Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Livland "Livland".]</ref> und begründete die dortige Linie. |
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| | Ein Sohn des livländischen Edelmanns Eberhard Dücker von Haßlau bei Dorpat und der Kunigunde Yxküll von Risenberg war Johann Dücker von Haßlau. | | Ein Sohn des livländischen Edelmanns Eberhard Dücker von Haßlau bei Dorpat und der Kunigunde Yxküll von Risenberg war Johann Dücker von Haßlau. |
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| − | Johann Dücker von Haßlau kam nach wechselvollem Leben in Livland, Stockholm, Mecklenburg – wo er an der Universität Rostock die Rechte studierte – und Braunschweig an den Hof des Hauses Fürstenberg und schließlich an den Hof des Erzherzogs Maximilian in Innsbruck ([[1593]]), wo er Kammerherr und [[Hofrat]] wurde und den Erzherzog auf Kriegszügen nach [[Polen]] und in das [[Türkei|Osmanische Reich]] begleitete. Er schrieb auch eine Darstellung der Rechtsansprüche Maximilians auf die polnische Krone.<ref>[http://de.wikisource.org/wiki/ADB:D%C3%BCker_von_Ha%C3%9Flau,_Franz Artikel „Düker von Haßlau, Franz“ in der Allgemeinen Deutschen Biographie] unter Berufung auf [[Johann Carl Pillwax]]: ''Das Leben und Wirken des salzburgischen Chronisten Franz Düker von Haßlau zu Urstein und Winkl'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 14 (1874), S. 3-34. Gleichsinnig, aber knapper [http://www.hasslau.de/hasslau.php Website „Haßlau in Mittelsachsen“] unter Verweisung auf Johann Heinrich Zedler: ''Großes vollständiges Universal-Lexikon'', Band 7 Halle & Leipzig 1732)</ref> Er war verheiratet mit Maria von Heißperg auf Merkenstein in [[Niederösterreich]]. Aus der Ehe ging ein Sohn Franz hervor (zwei Geschwister waren schon in jungen Jahren verstorben). | + | Johann Dücker von Haßlau kam nach wechselvollem Leben in Livland, Stockholm, Mecklenburg – wo er an der Universität Rostock die Rechte studierte – und Braunschweig an den Hof des Hauses Fürstenberg und schließlich an den Hof des Erzherzogs Maximilian in Innsbruck ([[1593]]), wo er Kammerherr und [[Hofrat]] wurde und den Erzherzog auf Kriegszügen nach [[Polen]] und in das [[Türkei|Osmanische Reich]] begleitete. Er schrieb auch eine Darstellung der Rechtsansprüche Maximilians auf die polnische Krone.<ref>[http://de.wikisource.org/wiki/ADB:D%C3%BCker_von_Ha%C3%9Flau,_Franz Artikel "Düker von Haßlau, Franz" in der Allgemeinen Deutschen Biographie] unter Berufung auf [[Johann Carl Pillwax]]: ''Das Leben und Wirken des salzburgischen Chronisten Franz Düker von Haßlau zu Urstein und Winkl'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 14 (1874), S. 3-34. Gleichsinnig, aber knapper [http://www.hasslau.de/hasslau.php Website "Haßlau in Mittelsachsen"] unter Verweisung auf Johann Heinrich Zedler: ''Großes vollständiges Universal-Lexikon'', Band 7 Halle & Leipzig 1732)</ref> Er war verheiratet mit Maria von Heißperg auf Merkenstein in [[Niederösterreich]]. Aus der Ehe ging ein Sohn Franz hervor (zwei Geschwister waren schon in jungen Jahren verstorben). |
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| − | Dieser Sohn [[Franz Dückher von Hasslau]] (* [[1609]] in Innsbruck) – mit den späteren weiteren Prädikaten „zu Urstein und Winckl“ - heiratete [[1633]] die Salzburgerin Maria Clara Spindler von Hofegg zu Urstein. Diese erbte von ihrer Mutter die Besitzung Urstein (die sich auf der dem heutigen [[Schloss Urstein]] gegenüber liegenden Seite der [[Salzach]] befand) und hinterließ diese nach ihrem Tod ihrem Gatten. [[1649]] kaufte er ein [[Stadt Salzburg|Stadthaus]] in der [[Chiemseegasse]], die ehemalige Clanner’sche Behausung, das bis [[1876]] in der Familie verblieb. [[1657]] erwarb Franz Dückher von Hasslau [[Landwirtschaftsschule Winklhof|Schloss Winkl]] in [[Oberalm]].<ref>[http://www.notthafft.de/sitze/winklhof.htm Familie Notthafft - Der Winklhof in Oberalm bei Hallein auf www.notthafft.de]</ref> | + | Dieser Sohn [[Franz Dückher von Hasslau]] (* [[1609]] in Innsbruck) – mit den späteren weiteren Prädikaten "zu Urstein und Winckl" - heiratete [[1633]] die Salzburgerin Maria Clara Spindler von Hofegg zu Urstein. Diese erbte von ihrer Mutter die Besitzung Urstein (die sich auf der dem heutigen [[Schloss Urstein]] gegenüber liegenden Seite der [[Salzach]] befand) und hinterließ diese nach ihrem Tod ihrem Gatten. [[1649]] kaufte er ein [[Stadt Salzburg|Stadthaus]] in der [[Chiemseegasse]], die ehemalige Clanner’sche Behausung, das bis [[1876]] in der Familie verblieb. [[1657]] erwarb Franz Dückher von Hasslau [[Landwirtschaftsschule Winklhof|Schloss Winkl]] in [[Oberalm]].<ref>[http://www.notthafft.de/sitze/winklhof.htm Familie Notthafft - Der Winklhof in Oberalm bei Hallein auf www.notthafft.de]</ref> |
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| | Sein Enkel Johann Ernst Adeobat Dückher Freiherr von Haßlau verkaufte es [[1734]] an Leopold Graf Salis<ref name="Franz Martin" />. | | Sein Enkel Johann Ernst Adeobat Dückher Freiherr von Haßlau verkaufte es [[1734]] an Leopold Graf Salis<ref name="Franz Martin" />. |
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| | Neben diesen zwei Kommandeuren des Ruperti-Ritterordens brachte die Familie Dückher von Haßlau vier weitere Ruperti-Ordens-Ritter hervor. Einer davon, der [[1801]] als einer der Letzten das Ordenskreuz erhielt, war Karl Dismas Dückher Freiherr von Haßlau zu Urstein und Winkl, der Schloss Winkl [[1830]] wieder erwarb, es jedoch [[1846]] wieder verkaufte. Auch Schloss Urstein veräußerte er [[1867]] (oder [[1870]]<ref name="Franz Martin">[[Franz Martin]]: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: ''8. Dücker von Haslau, in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 69 (1929) S. 65-72, = Franz Martin: ''[[Hundert Salzburger Familien]]', Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]], S. 47–54. </ref>). | | Neben diesen zwei Kommandeuren des Ruperti-Ritterordens brachte die Familie Dückher von Haßlau vier weitere Ruperti-Ordens-Ritter hervor. Einer davon, der [[1801]] als einer der Letzten das Ordenskreuz erhielt, war Karl Dismas Dückher Freiherr von Haßlau zu Urstein und Winkl, der Schloss Winkl [[1830]] wieder erwarb, es jedoch [[1846]] wieder verkaufte. Auch Schloss Urstein veräußerte er [[1867]] (oder [[1870]]<ref name="Franz Martin">[[Franz Martin]]: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: ''8. Dücker von Haslau, in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 69 (1929) S. 65-72, = Franz Martin: ''[[Hundert Salzburger Familien]]', Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]], S. 47–54. </ref>). |
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| − | Mit Hofrat Dr. jur. [[Karl Dückher Freiherr von Haßlau]] (* [[1870]] in Keszthely; † [[24. November]] [[1923]]), [[Bezirkshauptmann]] von [[Bezirkshauptmannschaft Tamsweg|Tamsweg]] und danach von [[Bezirkshauptmannschaft Zell am See|Zell am See]], erlosch die Salzburger Linie der Dückher von Haßlau im Mannesstamm. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19231212&seite=2&zoom=33&query=%22landmannschaft%22&ref=anno-search anno.onb.ac.at/Karl Dückher Freiherr von Haßlau]</ref> | + | Mit Hofrat Dr. jur. [[Karl Dückher Freiherr von Haßlau]] (* [[1870]] in Keszthely; † [[24. November]] [[1923]]), [[Bezirkshauptmann]] von [[Bezirkshauptmannschaft Tamsweg|Tamsweg]] und danach von [[Bezirkshauptmannschaft Zell am See|Zell am See]], erlosch die Salzburger Linie der Dückher von Haßlau im Mannesstamm. <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19231212&seite=2&zoom=33&query=%22landmannschaft%22&ref=anno-search anno.onb.ac.at/Karl Dückher Freiherr von Haßlau]</ref> |
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| | == Genealogie der Salzburger Linie == | | == Genealogie der Salzburger Linie == |
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| | *** Kajetan Josef (* [[24. Mai]] [[1722]]; † [[6. September]] 1722) | | *** Kajetan Josef (* [[24. Mai]] [[1722]]; † [[6. September]] 1722) |
| | *** Josef Johann Nepomuk, auch Josef Franz (* [[19. März]] [[1724]]; † [[3. Juni]] [[1798]] in der Stadt Salzburg, begraben in der [[Dreifaltigkeitskirche]] in der Ruperti-Ritter-Gruft), [[1727]] Rupertiordensritter, seit [[1743]] im kaiserlichen Heer, Teilnahme am preußischen Krieg als Grenadierhauptmann im Angerischen Regiment, [[1754]] salzburgischer Kämmerer, [[1760]] Obristwachtmeister (2. Major) im Slavonisch-Broder-Regiment, [[1767]] Kommandeur des Ruperti-Ritterordens, [[1769]] Oberstleutnant bei der Banatischen deutschen Ansiedlungsmiliz, [[1775]] zum 2. Garnisonsregiment in [[Galizien]] (Lemberg) versetzt, [[1780]] pensioniert, [[1790]] Oberst ''ad honores''; Herr auf Urstein und Besitzer des Stadthauses in der Chiemseegasse, begleicht alle vom Vater und Großvater herrührenden Schulden | | *** Josef Johann Nepomuk, auch Josef Franz (* [[19. März]] [[1724]]; † [[3. Juni]] [[1798]] in der Stadt Salzburg, begraben in der [[Dreifaltigkeitskirche]] in der Ruperti-Ritter-Gruft), [[1727]] Rupertiordensritter, seit [[1743]] im kaiserlichen Heer, Teilnahme am preußischen Krieg als Grenadierhauptmann im Angerischen Regiment, [[1754]] salzburgischer Kämmerer, [[1760]] Obristwachtmeister (2. Major) im Slavonisch-Broder-Regiment, [[1767]] Kommandeur des Ruperti-Ritterordens, [[1769]] Oberstleutnant bei der Banatischen deutschen Ansiedlungsmiliz, [[1775]] zum 2. Garnisonsregiment in [[Galizien]] (Lemberg) versetzt, [[1780]] pensioniert, [[1790]] Oberst ''ad honores''; Herr auf Urstein und Besitzer des Stadthauses in der Chiemseegasse, begleicht alle vom Vater und Großvater herrührenden Schulden |
| − | *** Maria Susanna (* [[17. September]] [[1726]]; † [[5. August]] [[1763]] in Schloss Dorf bei Steyr, OÖ.); nach [[1751]] verheiratet mit Franz Freiherr Hayden zu Dorf | + | *** Maria Susanna (* [[17. September]] [[1726]]; † [[5. August]] [[1763]] in Schloss Dorf bei Steyr, OÖ); nach [[1751]] verheiratet mit Franz Freiherr Hayden zu Dorf |
| | *** Leopold (* [[10. Mai]] [[1729]]; † [[6. Dezember]] [[1769]] in Eger, [[Böhmen]]), [[1746]] Rupertiordensritter, Edelknabe in Olmütz, [[Mähren]] dann Oberleutnant im Graf Gemmingschen Regiment | | *** Leopold (* [[10. Mai]] [[1729]]; † [[6. Dezember]] [[1769]] in Eger, [[Böhmen]]), [[1746]] Rupertiordensritter, Edelknabe in Olmütz, [[Mähren]] dann Oberleutnant im Graf Gemmingschen Regiment |
| | *** Friedrich (* [[14. Juli]] [[1730]]; † [[1781]] in Koblenz, begraben ebenda in der Hl. Kreuzkirche), Edelknabe beim Prinzen Clemens Wenzel von Sachsen-Polen in Dresden, dann desselben hochfürstlich Freising'scher und Regensburg'scher Kämmerer und Oberstwildmeister, kurtrierischer Geheimer Rat und Oberstjägermeister | | *** Friedrich (* [[14. Juli]] [[1730]]; † [[1781]] in Koblenz, begraben ebenda in der Hl. Kreuzkirche), Edelknabe beim Prinzen Clemens Wenzel von Sachsen-Polen in Dresden, dann desselben hochfürstlich Freising'scher und Regensburg'scher Kämmerer und Oberstwildmeister, kurtrierischer Geheimer Rat und Oberstjägermeister |
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| | ** Johann Franz Max (* [[12. November]] [[1694]]; † [[19. Dezember]] [[1734]] in Guastalla in der oberitalienischen Po-Ebene), [[1701]] Rupertiordensritter, [[1711]] als salzburgischer Fähnrich an der Belagerung von [[Freiburg im Breisgau]] beteiligt, trat [[1714]] in das kaiserliche Graf [[Harrach]]‘sche Regiment, kämpfte gegen die Türken und in Italien, resignierte [[1731]] als k. k. Hauptmann wegen seiner bevorstehenden Vermählung das Ordenskreuz; seit [[1732]] verheiratet mit Maria Anna Pachner von Eggenstorf († [[7. Oktober]] [[1757]] in Preßburg) | | ** Johann Franz Max (* [[12. November]] [[1694]]; † [[19. Dezember]] [[1734]] in Guastalla in der oberitalienischen Po-Ebene), [[1701]] Rupertiordensritter, [[1711]] als salzburgischer Fähnrich an der Belagerung von [[Freiburg im Breisgau]] beteiligt, trat [[1714]] in das kaiserliche Graf [[Harrach]]‘sche Regiment, kämpfte gegen die Türken und in Italien, resignierte [[1731]] als k. k. Hauptmann wegen seiner bevorstehenden Vermählung das Ordenskreuz; seit [[1732]] verheiratet mit Maria Anna Pachner von Eggenstorf († [[7. Oktober]] [[1757]] in Preßburg) |
| | *** Franz Ignaz (* [[19. September]] [[1734]] in Memmingen im bayerischen Schwaben; † vor [[1757]]) | | *** Franz Ignaz (* [[19. September]] [[1734]] in Memmingen im bayerischen Schwaben; † vor [[1757]]) |
| − | ** Johann Gualbert (* [[12. Juli]] [[1696]]; † [[19. Jänner]] [[1771]] in [[Abtenau]]), [[1720]] Rupertiordensritter, hochfürstlicher Fähnrich, [[1723]] [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]], [[1729]] Pfleger von [[Hüttenstein]], legte [[1732]] wegen seiner bevorstehenden Vermählung das Ordenskreuz zurück, [[1734]] Pfleger von Abtenau, welche Position er [[1771]] resignierte; verheiratet 1. seit [[14. Juli]] [[1732]] (in Lindach, OÖ.) mit Maria Pudentiana Freiin Hayden zu Dorf (* um [[1703]]; † [[25. Juli]] [[1741]] in Abtenau), 2. mit Maria Eleonora Rzepizgi Freiin von Lodomirz (* um [[1711]]; † [[7. Dezember]] [[1753]] in Abtenau), 3. ([[17. Februar]] [[1754]] in [[Berchtesgaden]]) mit Maria Antonia Schaffmann Freiin von Hämerles († [[29. Juni]] [[1803]]) | + | ** Johann Gualbert (* [[12. Juli]] [[1696]]; † [[19. Jänner]] [[1771]] in [[Abtenau]]), [[1720]] Rupertiordensritter, hochfürstlicher Fähnrich, [[1723]] [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]], [[1729]] Pfleger von [[Hüttenstein]], legte [[1732]] wegen seiner bevorstehenden Vermählung das Ordenskreuz zurück, [[1734]] Pfleger von Abtenau, welche Position er [[1771]] resignierte; verheiratet 1. seit [[14. Juli]] [[1732]] (in Lindach, OÖ) mit Maria Pudentiana Freiin Hayden zu Dorf (* um [[1703]]; † [[25. Juli]] [[1741]] in Abtenau), 2. mit Maria Eleonora Rzepizgi Freiin von Lodomirz (* um [[1711]]; † [[7. Dezember]] [[1753]] in Abtenau), 3. ([[17. Februar]] [[1754]] in [[Berchtesgaden]]) mit Maria Antonia Schaffmann Freiin von Hämerles († [[29. Juni]] [[1803]]) |
| | *** Johann Ernst (* [[1730]] in [[St. Gilgen]] aus 1. Ehe; † [[22. Oktober]] [[1780]] in [[Tittmoning]]), [[1771]] Pfleger von Abtenau, welche Position er [[1776]] resignierte, dann [[Burg Tittmoning|Schlosskommandant]] in Tittmoning; verheiratet mit Barbara von Cludius († nach [[1815]]) | | *** Johann Ernst (* [[1730]] in [[St. Gilgen]] aus 1. Ehe; † [[22. Oktober]] [[1780]] in [[Tittmoning]]), [[1771]] Pfleger von Abtenau, welche Position er [[1776]] resignierte, dann [[Burg Tittmoning|Schlosskommandant]] in Tittmoning; verheiratet mit Barbara von Cludius († nach [[1815]]) |
| − | *** Maria Ludovika (* [[29. April]] [[1733]] St. Gilgen aus 1. Ehe); verheiratet mit Anton Freiherr von Schhmidauer, Herr auf Vestenthal, OÖ.; | + | *** Maria Ludovika (* [[29. April]] [[1733]] St. Gilgen aus 1. Ehe); verheiratet mit Anton Freiherr von Schhmidauer, Herr auf Vestenthal, OÖ; |
| | *** Knabe (*/† [[1735]] in Abtenau aus 1. Ehe) | | *** Knabe (*/† [[1735]] in Abtenau aus 1. Ehe) |
| | *** Knabe (*/† [[1736]] in Abtenau aus 1. Ehe) | | *** Knabe (*/† [[1736]] in Abtenau aus 1. Ehe) |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
| − | * [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:D%C3%BCker_von_Ha%C3%9Flau,_Franz Artikel „Düker von Haßlau, Franz“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, Band 5 (1877), S. 456] | + | * [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:D%C3%BCker_von_Ha%C3%9Flau,_Franz Artikel "Düker von Haßlau, Franz" in: Allgemeine Deutsche Biographie, Band 5 (1877), S. 456] |
| − | * Salzburgwiki-Artikel „[[Franz Dückher]]“ | + | * SALZBURGWIKI-Artikel "[[Franz Dückher]]" |
| − | * Salzburgwiki-Artikel „[[Schloss Urstein]]“ | + | * SALZBURGWIKI-Artikel "[[Schloss Urstein]]" |
| | * [[Lorenz Hübner]]: [http://books.google.at/books?id=m3IAAAAAcAAJ&jtp=572 Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte, Erster Band, Salzburg 1792.]S. 572 | | * [[Lorenz Hübner]]: [http://books.google.at/books?id=m3IAAAAAcAAJ&jtp=572 Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte, Erster Band, Salzburg 1792.]S. 572 |
| | == Einzelnachweise == | | == Einzelnachweise == |
| | <references/> | | <references/> |
| − | * [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Urstein „Schloss Urstein“ auf Wikipedia] | + | * [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Urstein "Schloss Urstein" auf Wikipedia] |
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| | [[Kategorie:Person]] | | [[Kategorie:Person]] |