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| − | {{Straße|200|Franziskanergasse|Getreidegasse|{{PAGENAME}}}} | + | {{Straße|235|Getreidegasse|Franziskanergasse|{{PAGENAME}}}} |
| − | [[Bild:Sigmund_Haffner_Gasse.jpg|thumb|Blick von Süden nach Norden in der Sigmund-Haffner-Gasse in der Salzburger [[Altstadt]] | + | [[Bild:Sigmund_Haffner_Gasse.jpg|thumb|Blick von Süden nach Norden in der Sigmund-Haffner-Gasse in der Salzburger [[Altstadt]] gegen das [[Salzburger Rathaus]], im Bild auch einer der das Altstadtbild prägenden [[Fiaker]].]] |
| − | gegen das [[Salzburger Rathaus]], im Bild auch einer der das Altstadtbild prägenden [[Fiaker]]]]
| + | [[Datei:Sigmund-Haffner-Gasse 1950.jpg|thumb|Die Sigmund-Haffner-Gasse 1950.]] |
| − | [[Bild:Straßenschild Sigmund Haffner Gasse.JPG|thumb|Straßenschild in der typischen Alt-Salzburger Art]] | + | [[Datei:Sigmund_Haffner_Gasse_Salzburg_2020.jpg|thumb|Blick von Norden nach Süden.]] |
| − | Die '''Sigmund-Haffner-Gasse''' befindet sich in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] zwischen [[Franziskanerkloster]] und [[Salzburger Rathaus|Rathaus]]. | + | [[Datei:Gedenktafel_Adolf_Kolping_Gesellenverein.jpg|thumb|Gedenktafel für [[Adolph Kolping]] am [[Hotel Elefant]].]] |
| | + | Die '''Sigmund-Haffner-Gasse''' befindet sich zwischen dem [[Salzburger Rathaus]] und dem [[Franziskanerkloster]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]. |
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| | + | == Geschichte == |
| | + | Die Sigmund-Haffner-Gasse ist eine der ältesten Gassen in der Altstadt. Sie ist nach dem gleichnamigen [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg, [[Sigmund Haffner]] (* [[1699]], † [[1772]]), benannt, der im Haus Nr. 6 wohnte. |
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| − | ==Geschichte==
| + | Der obere, der südliche Teil dieser Gasse (erste urkundliche Erwähnung [[1285]]), bisweilen die ganze Gasse, hieß seinerzeit "Abtsgasse" (nach dem [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt von St. Peter]]), im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] "Kirch"- oder "Pfarrgasse", da die [[Franziskanerkirche]] lange Zeit die Stadtpfarrkirche war. |
| − | Die Sigmund-Haffner-Gasse ist nach dem gleichnamigen Bürgermeister von Salzburg, [[Sigmund Haffner]] ([[1768]] bis [[1772]]), benannt, der im Haus Nr. 6 wohnte. Sie ist eine der ältesten Gassen in der Altstadt. Früher hieß sie ''Abtsgasse'' (nach dem [[Äbte von St. Peter|Abt von St. Peter]], später dann lange Zeit ''Pfarrgasse'', da die [[Franziskanerkirche]] lange Zeit Stadtpfarrkirche war. Die ältesten Gebäude stammen aus dem [[11. Jahrhundert]].
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| − | Vom Franziskanerkloster kommend steht an der Ecke Sigmund-Haffner-Gasse - [[Franziskanergasse]] das [[Rupertinum]], ein Gebäude, das in der Länge bis zum [[Max-Reinhardt-Platz]] reicht. Es wurde von [[Erzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] erbaut und war ein Heim für Studenten der von ihm gegründeten [[Alte Universität|Benediktineruniversität]].
| + | Der untere, der nördliche Teil hatte in älterer Zeit den Namen "Habermarkt" − vom [[Ritzerbogen]] und der [[Churfürststraße]] abwärts − bzw. "Milchmarkt" oder "Milchgasse" − in der Hälfte zwischen Ritzerbogen und [[Rathaus der Stadt Salzburg|Rathaus]]. |
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| − | Anschließend steht das [[Kapellhaus]], früher die Unterkunft der Sängerknaben des [[Dom]]. Es trägt das Wappen des Erzbischofs [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]].
| + | Der heutige Name wurde im Jahr [[1873]] festgelegt. |
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| − | Es folgt der [[Langenhof]], da er der Familie von Erzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut.
| + | Im [[20. Jahrhundert]] wurde der Straßenbelag erneut, zuletzt [[1999]]. Bei dieser Pflasterung handelte es sich um Beton, auf den eine schmale Schicht aus [[Granit]] geklebt wurde ("Topstone"). Diese Verbindung löste sich im Laufe von 25 Jahren langsam auf und daher wurde von [[25. September]] bis [[29. November]] [[2024]] die Sigmund-Haffner-Gasse neu gepflastert. Es wurden Granitpflasterplatten und ein Rigol (Mittelrinne für die Entwässerung) aus Herschenberger Granit verlegt. Die Kosten dafür betrugen 270.000 Euro.<ref>{{Quelle SN|21. September 2024, Lokalteil Seite 11}}</ref> |
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| − | Parallel auf der rechten Gassenseite stehen die Franziskanerkirche, gefolgt von der [[Dietrichsruh]] und dem [[Toskanatrakt]].
| + | == Gebäude == |
| | + | Die ältesten Gebäude stammen aus dem [[11. Jahrhundert]]. |
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| − | Das Bambergerhaus beispielsweise wechselte im Laufe der Zeit oftmals seine Eigentümer und erhielt seinen Namen als es Anfang des [[15. Jahrhundert]] in den Besitz des Herren von Bamberg überging.
| + | === Gebäude im unteren, nördlichen Teil === |
| | + | '''Nr. 1.''' "[[Hauptmautamt|Mauthaus]]", früher ''Landschadenhaus'', ''Grafendorferhaus'', dann eben ''fürstliches Mauthaus'' ([[1613]]), ''Hauptmaut'' ([[1775]]) und seit [[1802]] ''Hauptmautamt'', später Kaufhaus mit dem [[Sgraffito am Thalhammer-Haus von Karl Reisenbichler|Sgraffito von Karl Reisenbichler]]. |
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| − | Dann erreicht man den [[Ritzerbogen]] zur Linken, nach rechts öffnet sich die [[Churfürststraße]] zum [[Alter Markt|Alten Mark]]. Im Gebäude Sigmund-Haffner-Gasse 7 und 9, Ecke Churfürststraße, schräg gegenüber vom Ritzerbogen, war der [[Gasthof zu den drei Kronen]]. Im unteren Teil der Sigmund-Haffner-Gasse wäre dann noch das [[Hotel Elefant]] zu erwähnen, wo [[Adolph Kolping]] am [[12. Mai]] [[1852]] den ersten Salzburger katholischen Gesellenverein gegründet hatte.
| + | '''Nr. 4.''' Im [[Hotel Elefant]] gründete [[Adolph Kolping]] am [[12. Mai]] [[1852]] den ersten Salzburger katholischen Gesellenverein. |
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| − | ==Prominente Bewohner==
| + | '''Nr. 6.''' "[[Haffnerhaus]]". Das Gebäude, heute Durchgang zum [[Schatz-Durchhaus]], war der Sitz verschiedener Handelshäuser, so |
| − | Prominente Bewohner der Sigmund-Haffner-Gasse waren etwa [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich]], der von [[1587]] - [[1612]] [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] von Salzburg war, seine Geliebte [[Salome Alt]] (im Haus Sigmund-Haffner-Gasse 6, heute Durchgang zum [[Schatz-Durchhaus]]) oder [[Heinrich Biber]].
| + | * der [[Ludwig Alt|Alt]] ([[Wilhelm Alt]], Vater der [[Salome Alt]], die in diesem Haus geboren wurde<ref>Franz Martin: ''99. Altenau'', MGSLK 84/85 (1944/45) S. 63 = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S. 315.</ref>), |
| | + | * der [[Laimprucher]] und [[Kaltenhauser]] sowie |
| | + | * der [[Sigmund Haffner|Haffner]] und [[Triendl]]. |
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| − | ==Geschäfte==
| + | '''Nr. 7-9.''' "[[Elsenheimersche Haus]]", auch "Gusettihaus": In den Häusern Nr.n 7 und 9, Ecke Churfürststraße, schräg gegenüber dem Ritzerbogen, waren der [[Gasthof zu den drei Kronen]] und später die [[Christlmayr'sche Handlung]] |
| − | Das Geschäft [[J. Schiessendoppler Inh. Dr. B. Spitz]], Besitzer [[Burkhard Spitz|Dipl. Kfm. Dr. Burkhard Spitz]], existiert heute nicht mehr.
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| − | Am nördlichen Ende an den beiden Ecken bei der Einmündung der Sigmund-Haffner-Gasse in den [[Kranzlmarkt]] befand sich früher das bekannten Salzburger [[Textilhaus Thalhammer]].
| + | '''Nr. 8.''' "Lamberghaus", früher "Schloßganglhaus". Zu den Besitzern zählte [[Ludwig Alt|Ludwig (II.) Alt "der Älteste"]] (* ca. 1484, † 1554); später war der Besitz geschossweise aufgeteilt, zu den Besitzer gehörten zB 1813 die [[Triendl]]s, [[Schloßgangl von Edlenbach]], [[Schallhammer]]s und die [[Koflern|Koflerischen]] Schwestern.<ref> [[Franz Xaver Weilmeyr|Franz X. Weilmeyr]]: Salzburg, die Hauptstadt des Salzach-Kreises. Ein Hand- und Addreß-Buch für Jedermann. Salzburg 1813. In der Mayer’schen Buchhandlung [http://books.google.at/books?id=ZIwAAAAAcAAJ&pg=PA265&lpg=PA265&dq=Schlo%C3%9Fganglhaus&source=bl&ots=B9xGVpMlG9&sig=mBDbZ-HtRvjiWBXr_BJFFN4ZCPI&hl=de&ei=IM4xTaibI8j5sgbV6bCvCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CCMQ6AEwAg#v=onepage&q=Schlo%C3%9Fganglhaus&f=false S. 265;] Franz Martin aaO MGSLK 78 (1938) S. 158 (Koflern) und 162 (Schallhammer) = ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S. 201 u.206.</ref> |
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| − | In [[Scio´s Specereyen]] werden heute noch die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie [[Rigaud]] führt diese Tradition in Salzburg fort.
| + | Nach Osten führt die [[Churfürststraße]] zum [[Alter Markt|Alten Markt]]. |
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| − | ==Bildergalerie== | + | === Gebäude im oberen, südlichen Teil=== |
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| + | '''Nr. 10.''' Das [[Ritzerbogenhaus]] mit dem [[Ritzerbogen]]. |
| − | Datei:Sigmund-Haffner-Gasse mit Rathaus zu Silvester 2009.jpg|Sigmund-Haffner-Gasse mit [[Salzburger Rathaus]] zu Silvester 2009
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| − | Datei:Rathausansicht aus der Sigmund- Hafner-Gasse 072.jpg|Blick durch die Sigmund-Haffner-Gasse gegen das [[Salzburger Rathaus]]
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| − | <video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_venusbruestchen.wmv|download</video>
| + | '''Nr. 12.''' Das [[Steinhauserhaus]], mit dem [[Zipfer Bierhaus]] |
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| − | Bei einem Blick ins Innere des Scio´s findet man in einer Ecke noch einen alten Zahltisch.
| + | '''Nr. 14.''' "Baron [[Pranckh|Prankh]]-Haus", [[1775]] auch ''Robinighaus'' genannt, 1813 Sigmund von Robinig, 1816 Eisenhändler von Robening, 1858 Karl Buchsbaum |
| − | <video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_zahltisch.wmv|download</video>
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| − | ==Alte Schienen==
| + | '''Nr. 16.''' Es folgt der [[Langenhof]], so benannt da er der Familie von Fürsterzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut. |
| − | Die alten Schienen führen von der Sigmund-Haffner-Gasse bis zum [[Salzburger Dom|Dom]].
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| − | <video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_schienen.wmv|download</video>
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| − | ==Quellen==
| + | '''Nr. 18.''' Universitätsgebäude, ehemaliges "[[Verlag_Anton_Pustet#.C3.84ra_Pustet|Pustet-Haus]]"; bekannte Bewohner war [[Joseph Freiherr von Weiß]], Politiker, Jurist und erster [[Landeshauptleute in Salzburg|Landeshauptmann]] von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. |
| − | * ''Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst'', [[Franz Martin|Dr. Franz Martin]], [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], 1952
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| − | {{Quelle Heimatkunde Hübl}}
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| − | * Salzburgwiki
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| | + | '''Nr. 20.''' [[Kapellhaus]], ehemalige Unterkunft und Schule der Kapellknaben (= Sängerknaben) des [[Dom]]s. An der Ostfassade das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]]. Seit 1964 ein Studentenheim mit Mensa im westlichen Parterre. |
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| | + | '''Nr. 22.''' An der Ecke Sigmund-Haffner-Gasse - [[Franziskanergasse]] befindet sich das [[Rupertinum (Gebäude)|Gebäude]] des ehemaligen [[Collegium Rupertinum]], in dem heute das [[Museum Rupertinum]] untergebracht ist, ein Gebäude, das in der Länge bis zum [[Max-Reinhardt-Platz]] reicht. Es wurde von [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] erbaut und war ein Heim für Studenten der von ihm gegründeten [[Benediktineruniversität]] und des [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Salzburger Gymnasium]]s. |
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| | + | Parallel, an der linken Gassenseite, stehen der [[Toskanatrakt]] mit der [[Dietrichsruh]], gefolgt von der [[Franziskanerkirche]]. |
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| | + | == Prominente Bewohner == |
| | + | Prominente Bewohner der Sigmund-Haffner-Gasse waren etwa [[Wolf Dietrich von Raitenau]] (* [[1559]], † [[1617]] ), der von [[1587]] bis [[1612]] [[Salzburger Erzbischöfe|Fürsterzbischof]] von Salzburg war, seine Geliebte [[Salome Alt]] (* [[1568]], † [[1663]]); (im Haus Sigmund-Haffner-Gasse 6) oder [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] (* [[1644]], † [[1704]]). |
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| | + | == Geschäfte == |
| | + | '''Nr. 1.''' Am Beginn der Sigmund-Haffner-Gasse befand sich früher das bekannten Salzburger [[Textilhaus Thalhammer]] mit Eingang vom [[Rathausplatz (Stadt Salzburg)|Rathausplatz]]. |
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| | + | '''Nr. 3.''' Das Geschäft [[J. Schiessendoppler Inh. B. Spitz]], Besitzer Dipl. Kfm. Dr. [[Burkhard Spitz]], existiert heute nicht mehr. |
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| | + | '''Nr. 10.''' Die traditionsreiche [[Buchhandlung Höllrigl]]. |
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| | + | '''Nr. 12.''' Restaurant [[Zipfer Bierhaus]] |
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| | + | '''Nr. 16.''' In [[Scio's Specereyen]] wurden die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie [[Rigaud]] führte diese Tradition in Salzburg bis zur Schließung des Lokals im Herbst 2010 fort. |
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| | + | == Bilder == |
| | + | {{Bildkat}} |
| | + | == Quellen == |
| | + | * [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=5&lat=47.79903&lon=13.04414&layers=0-661&feature=661-gisdb.25454 maps.stadt-salzburg.at] Information im [[Digitaler Stadtplan von Salzburg|digitalen Stadtplan von Salzburg]] |
| | + | {{Quelle Franz Martin}} |
| | + | * [[Franz Martin|Martin, Franz]]: ''[[Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst#Die Ausgaben im Überblick|Salzburg, Geschichte und Kunst dieser Stadt]]'', [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], 1952 |
| | + | * {{Quelle Heimatkunde Hübl}} |
| | + | * Franz Martin: ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) [[Mitteilungen_der_Gesellschaft_für_Salzburger_Landeskunde_1901-1940#MGSLK_78.2C_1938|Band 78]] (1938), [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1941-1979#MGSLK 84/85, 1944/45|Band 84/85 (1944/45)]] |
| | + | * Franz Martin: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S. 201, 206, 315. |
| | + | * {{wikipedia-de}} |
| | + | * [[Franz Valentin Zillner]]: ''Geschichte der Stadt Salzburg'', [https://archive.org/details/bub_gb_M5MJAAAAIAAJ/page/n351 Seiten 337ff] |
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| | + | == Einzelnachweise == |
| | + | <references/> |
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| | + | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] |
| | + | [[Kategorie:Altstadt]] |
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