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Elisabeth Gollhammer wuchs im [[Salzburger Stadtteil]] [[Nonntal]] auf, wo sie den Kindergarten und die [[Volksschule Nonntal|Volksschule]] besuchte. Während der Gymnasialzeit war sie als Jungscharleiterin tätig und übernahm in der Folge verschiedene kleine Aufgaben in der [[Stadtpfarre Salzburg-Nonntal]].
 
Elisabeth Gollhammer wuchs im [[Salzburger Stadtteil]] [[Nonntal]] auf, wo sie den Kindergarten und die [[Volksschule Nonntal|Volksschule]] besuchte. Während der Gymnasialzeit war sie als Jungscharleiterin tätig und übernahm in der Folge verschiedene kleine Aufgaben in der [[Stadtpfarre Salzburg-Nonntal]].
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1955 schloss sie ihr Psychologiestudium mit dem Doktorat ab und trat in den Salzburger Landesdienst. Eine ihrer Aufgaben war es, die Erziehungsberatung im ganzen Bundesland aufzubauen. Ihr großes Engagement und ihre erfolgreiche Arbeit wurden mit der Ernennung zur Referatsleiterin ([[1975]]) und zum ersten weiblichen Hofrat des Landes Salzburg ([[1976]]) gewürdigt. In der Familien- und Erziehungsberatung unterstützte sie hilfesuchende Menschen bei der Bewältigung ihrer Lebensaufgaben. Ein besonderes Anliegen war ihr die Hilfestellung für Schwangere in Notsituationen. Sowohl durch persönliche Beratungsgespräche als auch durch materielle Hilfen konnte sie vielen Frauen helfen.  
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[[1955]] schloss sie ihr Psychologiestudium mit dem Doktorat ab und trat in den Salzburger Landesdienst. Eine ihrer Aufgaben war es, die Erziehungsberatung im ganzen Bundesland aufzubauen. Ihr großes Engagement und ihre erfolgreiche Arbeit wurden mit der Ernennung zur Referatsleiterin ([[1975]]) und zum ersten weiblichen Hofrat des Landes Salzburg ([[1976]]) gewürdigt. In der Familien- und Erziehungsberatung unterstützte sie hilfesuchende Menschen bei der Bewältigung ihrer Lebensaufgaben. Ein besonderes Anliegen war ihr die Hilfestellung für Schwangere in Notsituationen. Sowohl durch persönliche Beratungsgespräche als auch durch materielle Hilfen konnte sie vielen Frauen helfen.  
    
Ihr ''Referat für Familien- und Erziehungsberatung'' wurde 1989 zum ''Referat für Familienpolitik und Frauenangelegenheiten'' erweitert. Auf ihre Initiative hin wurde im Familienreferat des Landes ein Hilfsfonds eingerichtet und das Projekt „Wohnraum für Schwangere in Not“ in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen umgesetzt. Überhaupt setzte sich Gollhammer in ihrem Berufsleben intensiv für die Familien ein.
 
Ihr ''Referat für Familien- und Erziehungsberatung'' wurde 1989 zum ''Referat für Familienpolitik und Frauenangelegenheiten'' erweitert. Auf ihre Initiative hin wurde im Familienreferat des Landes ein Hilfsfonds eingerichtet und das Projekt „Wohnraum für Schwangere in Not“ in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen umgesetzt. Überhaupt setzte sich Gollhammer in ihrem Berufsleben intensiv für die Familien ein.
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
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[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Geboren 1940]]
 
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[[Kategorie:Gestorben 2025]]
 
[[Kategorie:Gestorben 2025]]