| | Der Baierlkasten steht im Oberdorf gleich neben dem Bauhof und ist seit dem Jahr [[2004]] im Besitz der Gemeinde Lessach. Der zweigeschoßige, gemauerte Getreidekasten mit rechteckigem (5,1 mal 5,4 m, Höhe: 8,5 m) Grundriss trägt ein Satteldach mit Lärchenbrettdeckung. Auffallend sind die vier Ecksteine. Man betritt den Kasten durch eine westseitige, segmentbogige Eisentüre. An der Ost- und Westseite befinden sich im Obergeschoß vergitterte Fenster, die Eisenbalken haben. An der Ostseite befindet sich auch im Erdgeschoß ein solches Fenster. Alle Fenster sind querrechteckig. Um Fenster und Tür aber auch an den Gebäudeecken, im Giebeldreieck und als Geschoßteiler befinden sich ockerfarbene, in den Putz geritzte Verzierungen. Im Giebeldreieck steht die Inschrift 'HC 1716'. An der Westseite ist im Giebel ein quadratisches Fenster, an der Ostseite eine schießschartenartige Öffnung zu sehen. | | Der Baierlkasten steht im Oberdorf gleich neben dem Bauhof und ist seit dem Jahr [[2004]] im Besitz der Gemeinde Lessach. Der zweigeschoßige, gemauerte Getreidekasten mit rechteckigem (5,1 mal 5,4 m, Höhe: 8,5 m) Grundriss trägt ein Satteldach mit Lärchenbrettdeckung. Auffallend sind die vier Ecksteine. Man betritt den Kasten durch eine westseitige, segmentbogige Eisentüre. An der Ost- und Westseite befinden sich im Obergeschoß vergitterte Fenster, die Eisenbalken haben. An der Ostseite befindet sich auch im Erdgeschoß ein solches Fenster. Alle Fenster sind querrechteckig. Um Fenster und Tür aber auch an den Gebäudeecken, im Giebeldreieck und als Geschoßteiler befinden sich ockerfarbene, in den Putz geritzte Verzierungen. Im Giebeldreieck steht die Inschrift 'HC 1716'. An der Westseite ist im Giebel ein quadratisches Fenster, an der Ostseite eine schießschartenartige Öffnung zu sehen. |