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| | Diese einmalige Benediktinerabteikirche aus dem [[12. Jahrhundert]], die [[1470]] bis [[1487]] im [[Gotik|gotischen]] Stil umgebaut wurde, zählt zu den größten gotischen Kirchen Österreichs. Die prunkvolle [[Barock|barocke]] Innenausstattung ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. In dieser Kirche wurde auch die Hochzeitsszene von [[Georg Ludwig von Trapp]] für das Filmmusical "[[The Sound of Music]]" gedreht. Die außergewöhnlich schöne Barockausstattung erfolgte im späten [[17. Jahrhundert|17.]] bzw. frühen [[18. Jahrhundert]] durch den berühmten Barockbildhauer [[Meinrad Guggenbichler]], der über 44 Jahre in Mondsee lebte. | | Diese einmalige Benediktinerabteikirche aus dem [[12. Jahrhundert]], die [[1470]] bis [[1487]] im [[Gotik|gotischen]] Stil umgebaut wurde, zählt zu den größten gotischen Kirchen Österreichs. Die prunkvolle [[Barock|barocke]] Innenausstattung ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. In dieser Kirche wurde auch die Hochzeitsszene von [[Georg Ludwig von Trapp]] für das Filmmusical "[[The Sound of Music]]" gedreht. Die außergewöhnlich schöne Barockausstattung erfolgte im späten [[17. Jahrhundert|17.]] bzw. frühen [[18. Jahrhundert]] durch den berühmten Barockbildhauer [[Meinrad Guggenbichler]], der über 44 Jahre in Mondsee lebte. |
| − | * [[Wallfahrtskirche Maria Hilf]] | + | * [[Wallfahrtskirche Maria Hilf (Mondsee)|Wallfahrtskirche Maria Hilf]] |
| | * Evangelische Kirche in Mondsee | | * Evangelische Kirche in Mondsee |
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| | ====Das Freilichtmuseum ==== | | ====Das Freilichtmuseum ==== |
| − | :''Hauptartikel [[Freilichtmuseum Mondsee]] | + | :''Hauptartikel Freilichtmuseum Mondsee |
| | Es zeigt die im [[Mondseeland]] einst allgemein verbreitete Gehöftform: das Rauchhaus und die dazugehörenden Nebenbauten wie Hütten mit eingebautem Troadkasten, Hoarbad, Hausmühle, Dörrbadl, Kapellenbildstock und Austragshäusl. Erstmals wird das Anwesen [[1416]] urkundlich erwähnt und bedeckt mit den Zubauten ("Zuaspang" und "Strahittn") eine Bodenfläche von 323,5 m². Die besondere Eigenheit dieser Hausform ist das Fehlen eines Rauchfanges. Der Rauch zog frei durch die Schindelfugen im Dach ab und diente zum Trocknen des Getreides, dass über dem Herdraum auf dem Rauchboden ("Rauh") in Graben aufgestellt war. | | Es zeigt die im [[Mondseeland]] einst allgemein verbreitete Gehöftform: das Rauchhaus und die dazugehörenden Nebenbauten wie Hütten mit eingebautem Troadkasten, Hoarbad, Hausmühle, Dörrbadl, Kapellenbildstock und Austragshäusl. Erstmals wird das Anwesen [[1416]] urkundlich erwähnt und bedeckt mit den Zubauten ("Zuaspang" und "Strahittn") eine Bodenfläche von 323,5 m². Die besondere Eigenheit dieser Hausform ist das Fehlen eines Rauchfanges. Der Rauch zog frei durch die Schindelfugen im Dach ab und diente zum Trocknen des Getreides, dass über dem Herdraum auf dem Rauchboden ("Rauh") in Graben aufgestellt war. |
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| | === Ansässige Unternehmen === | | === Ansässige Unternehmen === |
| | * Autobusunternehmen Feichtinger | | * Autobusunternehmen Feichtinger |
| − | * [[ Pyrotechnik Schickl ]] | + | * [[Pyrotechnik Schickl]] |
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| | === Öffentliche Einrichtungen === | | === Öffentliche Einrichtungen === |