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[[Datei:Zoo Salzburg Pinguine 01.jpg|thumb|2020 sind die Brillenpinguine neu in den Zoo Hellbrunn eingezogen]]
 
[[Datei:Zoo Salzburg Pinguine 01.jpg|thumb|2020 sind die Brillenpinguine neu in den Zoo Hellbrunn eingezogen]]
[[Datei:Zoo Salzburg.jpg|thumb|Kapuzineraffe im Salzburg Zoo]]
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[[Datei:Zoo Salzburg 02.jpg|thumb|Roter Panda]]
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[[Datei:Zoo Salzburg 03.jpg|thumb|Jaguar]]
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[[Datei:Alpacca 1.jpg|thumb|Alpaka]]
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[[Datei:Kapuzineraffe 1.jpg|thumb|Kapuzineraffe]]
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[[Datei:Schneeleopard1.JPG|thumb|Ruhender Schneeleopard]]
   
Der '''Zoo Salzburg''' liegt im Süden der [[Stadt Salzburg]] im [[Landschaftsraum Hellbrunn]]. Er erstreckt sich am westlichen und südlichen Fuße des [[Hellbrunner Berg]]s angrenzend an den [[Schlosspark Hellbrunn]] von [[Schloss Hellbrunn]].  
 
Der '''Zoo Salzburg''' liegt im Süden der [[Stadt Salzburg]] im [[Landschaftsraum Hellbrunn]]. Er erstreckt sich am westlichen und südlichen Fuße des [[Hellbrunner Berg]]s angrenzend an den [[Schlosspark Hellbrunn]] von [[Schloss Hellbrunn]].  
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[[Datei:2025_06_17_Zoo_Salzburg_Übersichtsplan.jpg|thumb|Übersichtsplan Sommer 2025.]]
    
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
Die Tiere im Salzburger Zoo stammen von den Kontinenten Europa, Asien (zusammengefasst unter "Eurasien"), Afrika, Amerika und Australien. Der Zoo Salzburg umfasst ein 14 Hektar großes Gelände. Das Zoo-Team besteht aus 52 Mitarbeitern, die für 153 verschiedene Tierarten (insgesamt 1&nbsp;526 Tiere, Zählung Jänner 2020<ref>{{Quelle SN|23. Jänner 2020}}</ref>) sorgen. Pro Jahr besuchen rund 350&nbsp;000 Besucher den Salzburger Zoo.  
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Die Tiere im Salzburger Zoo stammen von den Kontinenten Europa, Asien (zusammengefasst unter "Eurasien"), Afrika, Amerika und [[Australien]]. Der Zoo Salzburg umfasst ein 14 Hektar großes Gelände. Das Zoo-Team besteht aus 52 Mitarbeitern, die für 153 verschiedene Tierarten (insgesamt 1&nbsp;526 Tiere, Zählung Jänner 2020<ref>{{Quelle SN|23. Jänner 2020}}</ref>) sorgen. Pro Jahr besuchen rund 350&nbsp;000 Besucher den Salzburger Zoo. Für Interessierte besteht die Möglichkeit im Zoo Salzburg Tierpatenschaften<ref>siehe [https://salzburg-zoo.at/unterstuetzung/privatpatenschaften/ Tierpatenschaften]</ref> zu übernehmen.
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Für Interessierte besteht die Möglichkeit im Zoo Salzburg Tierpatenschaften<ref>siehe [https://salzburg-zoo.at/unterstuetzung/privatpatenschaften/ Tierpatenschaften]</ref> zu übernehmen.
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[[Datei:2025 06 17 Zoo Salzburg Schneeleoparden.jpg|thumb|Basanti (w) und Raju (m), die beiden [[Schneeleoparden im Zoo Hellbrunn|Schneeleoparden]]-Jungen mit ihrer Mutter Malou, sind am 28. März 2025 zur Welt gekommen.]]
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Schon in den Jahren [[1421]] und [[1479]] wird in Urkunden ein Jagdtier-Gatter in Hellbrunn erwähnt. Im Jahr [[1424]] wird berichtet, dass noch am Ende des [[Mittelalter]]s nicht selten eine [[Salzburger Erzbischöfe|erzbischöfliche]] Jagd auf Fischweihern und andere Vögel stattfand.  
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Schon in den Jahren [[1421]] und [[1479]] wird in Urkunden ein Jagdtier-Gatter in Hellbrunn erwähnt. Im Jahr [[1424]] wird berichtet, dass noch am Ende des [[Mittelalter]]s nicht selten eine [[Salzburger Erzbischöfe|erzbischöfliche]] Jagd auf Fischreiher und andere Vögel stattfand.  
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[[Datei:Kapuzineraffe 1.jpg|thumb|Kapuzineraffe im Salzburg Zoo]]
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[[1612]] begann [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] mit der Planung von Schloss Hellbrunn sowie der Parkanlage. [[1615]] wurde auch der Jagdwild-Garten weitgehend fertiggestellt. Wie die Chronik berichtet, befanden sich bis zu 100 Stück [[Rothirsch|Rot- und Damwild]], eine Steingeiß und später auch [[Gämse]]n in diesem weitläufigen Garten. Außerdem wurden auf engem Raum nächst dem Schloss Singvögel in einem kleinen Vogelhaus und [[Fasan]]e in einem großen Fasanengarten gehalten, dazu aber auch zwei Kraniche, drei Steinhühner und zahlreiche Schildkröten. Vorübergehend waren in der langen Geschichte des Schlosses auch Käfige mit [[Bär]]en, [[Wolf|Wölfen]] und [[Luchs]]en aufgestellt, auch von Tierhatzen in Hellbrunn wird berichtet. Bis ins [[18. Jahrhundert]] lebten auch [[Biber]] an der [[Salzach]] und damit auch im Landschaftsraum Hellbrunn. Im Jahr [[1690]] wurden von Fürsterzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] in den [[Hellbrunner Au (Landschaftsschutzgebiet)|Hellbrunner Auen]] "zur Erhöhung des Jagdvergnügens (und Bereicherung der Tafelgenüsse) Edelfasane ausgesetzt". Bis [[1800]] befanden sich noch 33 [[Steinbock]]<nowiki>mischlinge</nowiki> in der Anlage, die damals alle abgeschossen wurden. Nur die weißen Hirsche durften (dank dem damaligen Aberglauben) überleben. [[1807]] wurden diese nach Wien überstellt.
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[[Datei:Zoo Salzburg 02.jpg|thumb|Roter Panda]]
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[[1612]] begann [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] mit der Planung von Schloss Hellbrunn sowie der Parkanlage. [[1615]] wurde auch der Jagdwild-Garten weitgehend fertiggestellt. Wie die Chronik berichtet, befanden sich bis zu 100 Stück [[Rothirsch|Rot- und Damwild]], sowie eine Steingaiß. später auch [[Gämse]]n in diesem weitläufigen Garten. Außerdem wurden auf engem Raum nächst dem Schloss Singvögel in einem kleinen Vogelhaus und [[Fasan]]e in einem großen Fasanengarten gehalten, dazu aber auch zwei Kraniche, drei Steinhühner und zahlreiche Schildkröten. Vorübergehend waren in der langen Geschichte des Schlosses auch Käfige mit [[Bär]]en, [[Wolf|Wölfen]] und [[Luchs]]en aufgestellt, auch von Tierhatzen in Hellbrunn wird berichtet. Bis ins [[18. Jahrhundert]] lebten auch [[Biber]] an der [[Salzach]] und damit auch im Landschaftsraum Hellbrunn. Im Jahr [[1690]] wurden von Fürsterzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] in den [[Hellbrunner Au (Landschaftsschutzgebiet)|Hellbrunner Auen]] "''zur Erhöhung des Jagdvergnügens (und Bereicherung der Tafelgenüsse) Edelfasane ausgesetzt''". Bis [[1800]] befanden sich noch 33 [[Steinbock]]<nowiki>mischlinge</nowiki> in der Anlage, die damals alle abgeschossen wurden. Nur die weißen Hirsche durften (dank dem damaligen Aberglauben) überleben. [[1807]] wurden diese nach Wien überstellt.
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[[1960]] gründete eine Reihe führender Salzburger Persönlichkeiten den "Verein Freunde des Salzburger Tiergartens Hellbrunn", der später in "Salzburger Tiergarten Hellbrunn" umbenannt wurde. Dadurch konnte [[1961]] der "''Bergwelt-Zoo''" Salzburg für Besucher geöffnet werden. Zuerst standen einheinmische Tiere des Berg- und Alpenlandes im Vordergrund. Der Verteilung der einzelnen Tierarten auf der Erde liegen bestimmte Lebensgesetze zu Grunde. Hauptattraktionen waren [[Steinbock]] und Gämse (Steinwild), Axis-, Sambar-, Kashmir-, und Weißlippenhirsch (Rotwild), Silberfuchs, Dickhorn-, Mufflon- und Mähnen-Schaf, Shetland-Pony, Wildschweine, Schneeziege, Alpaka und Lama, Yak-Rind und Moschustier, amerikanische Wapiti, Schwarzwedelhirsch und Elch, sowie der Anden-Hirsch, Schwarz-, [[Braunbär|Braun]]-, Kragen- und Alpenbär, [[Murmeltier]]e, Hermelin und Mauswiesel, [[Fischotter]], [[Kolkrabe]], [[Alpendohle]], [[Steinadler]], Habichtsadler, Zwergadler, [[Gänsegeier]] und [[Bartgeier]].
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[[1960]] gründete eine Reihe führender Salzburger Persönlichkeiten den "''Verein Freunde des Salzburger Tiergartens Hellbrunn''", der später in "''Salzburger Tiergarten Hellbrunn''" umbenannt wurde. Dadurch konnte [[1961]] der "''Bergwelt-Zoo''" Salzburg für Besucher geöffnet werden. Zuerst standen einheinmische Tiere des Berg- und Alpenlandes im Vordergrund. Der Verteilung der einzelnen Tierarten auf der Erde liegen bestimmte Lebensgesetze zu Grunde. Hauptattraktionen waren [[Steinbock]] und Gämse (Steinwild), Axis-, Sambar-, Kashmir-, und Weißlippenhirsch (Rotwild), Silberfuchs, Dickhorn-, Mufflon- und Mähnen-Schaf, Shetland-Pony, Wildschweine, Schneeziege, Alpaka und Lama, Yak-Rind und Moschustier, amerikanische Wapiti, Schwarzwedelhirsch und Elch, sowie der Anden-Hirsch, Schwarz-, Braun-, Kragen- und [[Alpenbär]], [[Murmeltier]]e, Hermelin und Mauswiesel, [[Fischotter]], [[Kolkrabe]], [[Alpendohle]], [[Steinadler]], Habichtsadler, Zwergadler, [[Gänsegeier]] und [[Bartgeier]].
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[[1966]] begannen Zoo-Direktor [[Heinrich Windischbauer]] und [[Eduard Paul Tratz]], Direktor des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]], mit dem "Wildparkprojekt für Wisente und Wildpferde". Im selben Jahr gründete Windischbauer eine [[Gänsegeier]]<nowiki>kolonie</nowiki>, die bis heute besteht.  
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[[1966]] begannen Zoo-Direktor [[Heinrich Windischbauer]] und [[Eduard Paul Tratz]], Direktor des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]], mit dem "''Wildparkprojekt für Wisente und Wildpferde''". Im selben Jahr gründete Windischbauer eine [[Gänsegeier]]<nowiki>kolonie</nowiki>, die bis heute besteht.  
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[[1972]] stand der Salzburger Tiergarten kurz vor der Schließung. Als [[1976]] Oberst [[Friedrich Lacchini]] den Tiergarten übernahm, teilten sich [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadt]] und [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] die finanzielle Abgangsdeckung. Dadurch konnte ein ordentlicher Kanal, ein neues Wirtschaftsgebäude, eine neue Großkatzenanlage, ein Wisenthaus und eine neue Gibbon- und Lemuren-Anlage gebaut werden. [[1990]] übergab Lacchini den Zoo an seinen Nachfolger, [[Rainer Revers]], der das Prinzip des ''Geo-Zoos'' einführte. Damit wurden, unter Berücksichtigung der landschaftlichen und klimatischen Situation, drei tiergeografische Gehegezonen (Eurasien, Südamerika und Afrika) eingeführt.  
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[[1972]] stand der Salzburger Tiergarten kurz vor der Schließung. Als [[1976]] Oberst [[Friedrich Lacchini]] den Tiergarten übernahm, teilten sich [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadt]] und [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] die finanzielle Abgangsdeckung. Dadurch konnte ein ordentlicher Kanal, ein neues Wirtschaftsgebäude, eine neue Großkatzenanlagen, ein Wisenthaus und eine neue Gibbon- und Lemuren-Anlage gebaut werden. [[1990]] übergab Lacchini den Zoo an seinen Nachfolger, [[Rainer Revers]], der das Prinzip des ''Geo-Zoos'' einführte. Damit wurden, unter Berücksichtigung der landschaftlichen und klimatischen Situation, drei tiergeografische Gehegezonen (Eurasien, Südamerika und Afrika) eingeführt.
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[[Datei:Leopard 1.jpg|thumb|Jaguar]]
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[[2003]] kam es zur Umwandlung des "''Vereins Salzburger Tiergarten Hellbrunn''" in die [[Zoo Salzburg Gemeinnützige GmbH]]. Gesellschafter sind nach wie vor Stadt und Land Salzburg zu gleichen Teilen. Im selben Jahr wurde auch der [[Förderverein Zoo Salzburg]] gegründet. Zur neuen Geschäftsführerin der Zoo Salzburg Gem. GmbH wurde [[2005]] [[Sabine Grebner]] bestellt, die bis [[2024]] einen Vertrag hat.
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[[2003]] kam es zur Umwandlung des "Vereins Salzburger Tiergarten Hellbrunn" in die [[Zoo Salzburg Gemeinnützige GmbH]]. Gesellschafter sind nach wie vor Stadt und Land Salzburg zu gleichen Teilen. Im selben Jahr wurde auch der [[Förderverein Zoo Salzburg]] gegründet. Zur neuen Geschäftsführerin der Zoo Salzburg Gem. GmbH wurde [[2005]] [[Sabine Grebner]] bestellt, die bis [[2024]] einen Vertrag hat.
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[[2018]] wurden insgesamt 390&nbsp;983 Gäste gezählt. Das war ein Plus von über 45&nbsp;000 Besuchern gegenüber dem Jahr 2017 und war damit eine bisher noch nie erreichte Besucherzahl seit Beginn der statistischen Erfassung der Eintritte im Jahr 1996.<ref>Quelle [https://www.sn.at/salzburg/chronik/der-zoo-salzburg-feiert-sein-bislang-erfolgreichstes-jahr-64982248 www.sn.at/salzburg/chronik]</ref>
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[[2018]] wurden insgesamt 390&nbsp;983 Gäste gezählt. Das war ein Plus von über 45&nbsp;000 Besuchern gegenüber dem Jahr 2017 und war damit eine bisher noch nie erreichte Besucherzahl seit Beginn der statistischen Erfassung der Eintritte im Jahr 1996.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/der-zoo-salzburg-feiert-sein-bislang-erfolgreichstes-jahr-64982248 www.sn.at/salzburg/chronik]</ref>
    
[[2020]] bekam der Zoo 22 [[Brillenpinguine im Zoo Salzburg|Brillenpinguine]]. Der betagte Jaguar ''Sir William'' wurde in seinem hohen Katzenalter von 17 Jahren noch einmal Vater. Seine Partnerin, die vierjährige Lucky Limari, die Anfang 2018 aus [[Griechenland]] nach Salzburg kam, hatte am [[30. Juni]] 2020 Nachwuchs bekommen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/hellbrunner-zoo-freut-sich-ueber-nachwuchs-ein-gepunktetes-wunder-90127654 www.sn.at]</ref>
 
[[2020]] bekam der Zoo 22 [[Brillenpinguine im Zoo Salzburg|Brillenpinguine]]. Der betagte Jaguar ''Sir William'' wurde in seinem hohen Katzenalter von 17 Jahren noch einmal Vater. Seine Partnerin, die vierjährige Lucky Limari, die Anfang 2018 aus [[Griechenland]] nach Salzburg kam, hatte am [[30. Juni]] 2020 Nachwuchs bekommen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/hellbrunner-zoo-freut-sich-ueber-nachwuchs-ein-gepunktetes-wunder-90127654 www.sn.at]</ref>
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[[Datei:Alpacca 1.jpg|thumb|Alpaka]]
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===== Nashornattacke forderte ein Todesopfer =====
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Am Dienstag, den [[12. September]] [[2023]], griff "Yeti", eine 30 Jahre alte Nashorn-Dame, die sich seit 2009 im Zoo Salzburg befindet, zwei Pfleger an. Dabei wurde eine Pflegerin (33) getötet und ihr Ehemann, er arbeitet im Zoo ebenfalls als Pfleger (34), schwer verletzt. Die 1,8 Tonnen schwere und 30 Jahre alte Nashornkuh Yeti ist bei der täglichen Pflege plötzlich auf eine 33-jährige Tierpflegerin losgegangen, die seit 2014 im Zoo tätig war. Als daraufhin ein anderer Pfleger das Tier vom Inneren des Nashornhauses in die Außenanlage lassen wollte, griff das Nashorn auch ihn an. Die in Salzburg wohnhafte Tierpflegerin aus [[Bayern]] wurde so schwer verwundet, dass sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlag. Der 34-Jährige, der seit 2008 im Zoo arbeitet, erlitt eine Oberschenkelhalsfraktur, er wurde mit der Rettung ins [[Uniklinikum Salzburg]] gebracht, wo er am Dienstag operiert wurde. Der Mann schwebte nicht in Lebensgefahr. Die Unfallursache gibt Rätsel auf.  Sowohl die 33-jährige Tierpflegerin, als auch ihr 34-jähriger Ehemann, galten als besonders erfahren im Umgang mit den Nashörnern. Außerdem seien Nashörner grundsätzlich sanft, würden aber schlecht sehen.
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Die 33-Jährige hatte an diesem Tag Dienst bei den Nashörnern und war dabei, das Tier routinemäßig mit einem Insektenstift einzuschmieren. Nashörner würden sehr empfindlich auf Insektenstiche reagieren, erläuterte Zoodirektorin Sabine Grebner bei einem Mediengespräch. Daher würden die Tiere zwischen März und Oktober täglich mit einem Insektenschutzmittel eingeschmiert. Vermutlich bei dieser Arbeit attackierte das 30 Jahre alte Nashornweibchen "Yeti" die Pflegerin aus noch unbekanntem Grund im Nashornhaus 1, in dem in einem eigenen Bereich auch die 16 Jahre alte Nashornkuh Tamu und ihre drei Jahre alte Tochter Tamika leben. Die Tiere sind laut Grebner das Handling durch die Pflegerinnen und Pfleger gewohnt. Sie seien kooperativ und würden auf Rufe reagieren.
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Insgesamt arbeiten im Zoo 27 Tierpfleger, das mit der Pflege der Nashörner betraute Kernteam umfasst fünf Leute.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/nashorn-toetet-tierpflegerin-in-salzburger-zoo-neue-details-145211200 12. September 2023] und [https://www.sn.at/salzburg/chronik/unfall-in-nashornanlage-im-zoo-salzburg-pflegerin-getoetet-ihr-mann-wurde-schwer-verletzt-145152139 www.sn.at] vom 12. September 2023</ref>
    
== Forschungsbereiche ==
 
== Forschungsbereiche ==
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Mitte Jänner [[2013]] übernahm Professor [[Henning Wiesner]] die tierärztliche Leitung des Zoos. Im Juni 2013 begann Dr. med. vet. Miriam Wiesner ein Veterinär-Praktikum und übernahm anschließend am [[1. Juli]] [[2014]] die tierärztliche Leitung des Zoos.
 
Mitte Jänner [[2013]] übernahm Professor [[Henning Wiesner]] die tierärztliche Leitung des Zoos. Im Juni 2013 begann Dr. med. vet. Miriam Wiesner ein Veterinär-Praktikum und übernahm anschließend am [[1. Juli]] [[2014]] die tierärztliche Leitung des Zoos.
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== Berühmte Tiere ==
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== Tiere, über die es im SALZBURGWIKI Artikel gibt ==
[[Datei:Gundula 5.jpg|thumb|left|''Gundula'' an ihrer Fütterungsstelle im Zoo Salzburg]]
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==== Berühmte Tiere ====
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[[Datei:Gundula 5.jpg|thumb|''Gundula'' an ihrer Fütterungsstelle im Zoo Salzburg]]
 
Zu einer lokalen Berühmtheit brachte es [[Gänsegeierweibchen Gundula]], das frei in der umliegenden Bergwelt der [[Berchtesgadener Alpen]] lebte, aber immer wieder in den Zoo zur Fütterung zurückkehrte. Sie starb 2018.
 
Zu einer lokalen Berühmtheit brachte es [[Gänsegeierweibchen Gundula]], das frei in der umliegenden Bergwelt der [[Berchtesgadener Alpen]] lebte, aber immer wieder in den Zoo zur Fütterung zurückkehrte. Sie starb 2018.
[[Datei:Gänsegeier ZooSBG (6).jpg|thumb|Freilebender Gänsegeier]]
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[[Datei:Löwe Eisi Zoo Salzburg.jpeg|thumb|Löwe "Eisi" († 2024) und seine Partnerin "Nala".]]
[[Datei:Polarwolf - Arktischer Wolf.jpg|thumb|Polarwolf - Arktischer Wolf, im Winter.]]
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Die [[Breitmaulnashornkuh Kifaru im Zoo Salzburg|Breitmaulnashornkuh Kifaru]] musste im Alter von 38 Jahren Ende 2020 altersbedingt euthanasiert werden.
[[Datei:Nashorn ZooSBG (68).jpg|thumb|Nashorn im Winter.]]
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Die [[Breitmaulnashornkuh Kifaru im Zoo Salzburg|Breitmaulnashornkuh Kifaru]] musste im Alter von 38 Jahren Ende 2020 altersbedingt euthanasiert werden.  
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==Ausreißer==
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Die [[Braunbärin Blanca]] kam im Alter von zwei Jahren [[1990]] nach Salzburg, wo sie im Alter von 34 Jahren am [[22. Februar]] [[2022]] starb. Ihr Sohn war [[Braunbär Aragon]], dessen Zustand sich im Sommer [[2025]] Zeit deutlich verschlechtert hatte. Der 32-jährige Braunbär "Aragon" musste am [[4. November]] [[2025]] eingeschläfert werden-<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/zoo-salzburg-abschied-riesen-braunbaer-aragon-187044034 sn.at], 4. November 2025: Zoo Salzburg nimmt Abschied vom "sanften Riesen": Braunbär Aragon musste eingeschläfert werden</ref>
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Über die [[Schneeleoparden im Zoo Hellbrunn]]: Die betagte Schneeleopardin Mira durfte stolze 20 Jahre alt werden. Altersbedingt befand sich Mira in einem sehr schlechten Allgemeinzustand, weshalb sie am [[17. November]] [[2022]] eingeschläfert wurde. Geboren wurde die - seit Dezember [[2003]] im Zoo Salzburg lebende - Schneeleopardin im schwedischen Tierpark Nordens Ark - "Arche des Nordens". Sie brachte damals eine besondere Geschichte mit, denn ihre Geburt am [[23. Mai]] [[2002]] sowie ihre ersten Lebenswochen wurden von einem Fernsehteam dokumentiert. Dabei entstand ein beeindruckender Film, der wertvolle Einblicke in die Kinderstube der ebenso scheuen wie seltenen Katzenart lieferte. Schneeleoparden werden in freier Wildbahn laut Angaben des WWF zirka zwölf Jahre alt. Der Bestand der Art wird auf höchstens 6400 Tiere geschätzt. Diese Zahl datiert als letztverfügbare aber aus dem Jahr 2017.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/zoo-salzburg-trauert-um-hochbetagte-schneeleopardin-mira-129987007 www.sn.at], 18. November 2022</ref>
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====Ausreißer====
 
Immer wieder gelingt es seit der Gründung des Tiergartens kleineren und größeren Tieren für kurze Zeit ihre Gehege zu verlassen und in die Umgebung zu entkommen.  
 
Immer wieder gelingt es seit der Gründung des Tiergartens kleineren und größeren Tieren für kurze Zeit ihre Gehege zu verlassen und in die Umgebung zu entkommen.  
 
* 2008: Unbekannte öffneten Schiebetüren im Nashornhaus. Einer Pflegerin, die morgens das Haus betrat, geschah glücklicherweise nichts.
 
* 2008: Unbekannte öffneten Schiebetüren im Nashornhaus. Einer Pflegerin, die morgens das Haus betrat, geschah glücklicherweise nichts.
 
* 2010: Zwei Kattas (Lemuren-Art) gelang die Flucht - sie werden in der Bar des Hotels Grünauer Hof in [[Wals]] wieder eingefangen.
 
* 2010: Zwei Kattas (Lemuren-Art) gelang die Flucht - sie werden in der Bar des Hotels Grünauer Hof in [[Wals]] wieder eingefangen.
* [[5. Juni]] [[2012]]: Zwei junge Geparden-Weibchen sorgten in den frühen Morgenstunden für große Aufregung. Die beiden Raubkatzen waren in der Nacht aus dem Zoo Salzburg ausgerissen, die Rufe der Mutter hatten die beiden Ausreißer schließlich zur freiwilligen Rückkehr bewegt. In jüngster Zeit begaben sich mehrmals in der Nacht Jugendliche zur Mutprobe in den Zoo, was durch Foto-Fallen nachgewiesen wurde. In der Nacht auf Dienstag wurde ihren Angaben zufolge eine Tür zum Geparden-Gehege aufgebrochen. Die Türe lag im nicht zugänglichen Bereich des Tiergartens und war so auch nicht besonders gesichert. Grebner vermutet, dass die Aktion auf das Konto dieser Jugendlichen geht. Allerdings wäre die Außentüre in der Schlossmauer wohl doch besser zu sichern. Gegen 06:30 Uhr langte bei der Polizei der Notruf ein, die Polizei verständigte den Tiergarten. Die Ausreißer gehörten einem Wurf aus dem Vorjahr an und hatten noch engen Kontakt zur Mutter. Die Pfleger entdeckten die beiden Geparden auf einer Wiese Richtung [[Anif]]. Sie sind den täglichen Umgang mit Menschen gewöhnt und verhielten sich ruhig. Die Tierpfleger hatten ein Narkosegewehr für den Notfall dabei, obwohl die Tiere in der Regel für den Menschen harmlos sind. Das Muttertier, das zwar das Gehege, nicht aber den Tiergarten verlassen hatte, rief nach den beiden Ausreißern, die den Rufen folgten und so in Begleitung der Pfleger wieder Richtung Zoo marschierten. Ein Schlosser schnitt ein Eisengitter der Zoomauer mit einer Flex auf. Gegen 08:30 Uhr waren Raha und Juvi schließlich wieder daheim in ihrem Gehege. Indes haben sich die Tierschützer zu Wort gemeldet. Die Haltung solcher Raubtiere in Gehegen sei nicht ihrer Art entsprechend: "''Diese Tiere benötigen viele Quadratkilometer Lebensraum und nicht nur einige Quadratmeter''", so der [[Verein Pfotenhilfe]].  
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* [[5. Juni]] [[2012]]: Zwei junge Geparden-Weibchen sorgten in den frühen Morgenstunden für große Aufregung. Die beiden Raubkatzen waren in der Nacht aus dem Zoo Salzburg ausgerissen, die Rufe der Mutter hatten die beiden Ausreißer schließlich zur freiwilligen Rückkehr bewegt. In jüngster Zeit begaben sich mehrmals in der Nacht Jugendliche zur Mutprobe in den Zoo, was durch Foto-Fallen nachgewiesen wurde. In der Nacht auf Dienstag wurde ihren Angaben zufolge eine Tür zum Geparden-Gehege aufgebrochen. Die Türe lag im nicht zugänglichen Bereich des Tiergartens und war so auch nicht besonders gesichert. Grebner vermutet, dass die Aktion auf das Konto dieser Jugendlichen geht. Allerdings wäre die Außentüre in der Schlossmauer wohl doch besser zu sichern. Gegen 06:30 Uhr langte bei der Polizei der Notruf ein, die Polizei verständigte den Tiergarten. Die Ausreißer gehörten einem Wurf aus dem Vorjahr an und hatten noch engen Kontakt zur Mutter. Die Pfleger entdeckten die beiden Geparden auf einer Wiese Richtung [[Anif]]. Sie sind den täglichen Umgang mit Menschen gewöhnt und verhielten sich ruhig. Die Tierpfleger hatten ein Narkosegewehr für den Notfall dabei, obwohl die Tiere in der Regel für den Menschen harmlos sind. Das Muttertier, das zwar das Gehege, nicht aber den Tiergarten verlassen hatte, rief nach den beiden Ausreißern, die den Rufen folgten und so in Begleitung der Pfleger wieder Richtung Zoo marschierten. Ein Schlosser schnitt ein Eisengitter der Zoomauer mit einer Flex auf. Gegen 08:30 Uhr waren Raha und Juvi schließlich wieder daheim in ihrem Gehege. Indes haben sich die Tierschützer zu Wort gemeldet. Die Haltung solcher Raubtiere in Gehegen sei nicht ihrer Art entsprechend: "Diese Tiere benötigen viele Quadratkilometer Lebensraum und nicht nur einige Quadratmeter", so der "Verein Pfotenhilfe".  
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==== Weitere Tiere ====
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[[Winnie]], [[Yagul]],  [[Inigo]], [[Amaira]], Löwe Eisi (17 Jahre, am 15. März 2024 wegen eines Tumors eingeschläfert, 14 Jahre lang lebte der stattliche Löwenmann zusammen mit seiner Partnerin Nala auf der Anlage des 2010 eröffneten Löwenhauses)<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/loewe-im-zoo-salzburg-ist-tot-grosse-trauer-im-betragte-grosskatze-155123197 15. März 2024]</ref>
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==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
 
Bilder von aktuell im Zoo zu sehenden Tieren (Stand November 2019)
 
Bilder von aktuell im Zoo zu sehenden Tieren (Stand November 2019)
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Datei:Nashorn ZooSBG (68).jpg|Breitmaulnashorn
   
Datei:Weißhandgibbon 1.jpg|Weißhandgibbon
 
Datei:Weißhandgibbon 1.jpg|Weißhandgibbon
 
Datei:Ara 1.jpg|Zwei Aras im Zoo Salzburg
 
Datei:Ara 1.jpg|Zwei Aras im Zoo Salzburg
Datei:Schneeleopard 1.jpg|Schneeleopard
   
Datei:Braunbär 19.jpg|Braun[[bär]]
 
Datei:Braunbär 19.jpg|Braun[[bär]]
 
Datei:Katta 1.jpg|Katta
 
Datei:Katta 1.jpg|Katta
Datei:Leopard 1.jpg|Jaguar
   
Datei:Riesenschildkröte 1.jpg|Riesenschidkröte, Portrait
 
Datei:Riesenschildkröte 1.jpg|Riesenschidkröte, Portrait
 
Datei:Rötelpelikan 1.jpg|Rötelpelikan
 
Datei:Rötelpelikan 1.jpg|Rötelpelikan
 
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Datei:Fischotter 2.jpg|Fischotter
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Datei:Polarwolf - Arktischer Wolf.jpg|Polarwolf - Arktischer Wolf, im Winter.
 
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=== weitere Bilder ===
 
=== weitere Bilder ===
 
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== Weblinks ==
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* [http://www.salzburg-zoo.at/Info.7.0.html Zoo Salzburg]
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
* Homepage des Salzburger Zoos
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{{homepage|https://salzburg-zoo.at}}
* [[Salzburger Nachrichten]] online, abgefragt 5. Juni 2012
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* "[[Salzburger Nachrichten]]" online, abgefragt 5. Juni 2012
 
* {{Quelle SN|6. Juni 2012}}
 
* {{Quelle SN|6. Juni 2012}}
 
* {{Quelle SW-SN|16. Jänner 2013}}
 
* {{Quelle SW-SN|16. Jänner 2013}}
 
* Dr. [[Eduard Paul Tratz]], Seite 48-55 in [[Hans Etzendorfer |Etzendorfer, Hans]] (Hrsg. und Verleger): ''Hellbrunn'', Broschüre, 60 Seiten, Reihe: Salzburg - Natur - Kultur - Geschichte, 2. Jahrgang, Folge 1, Verlag Etzendorfer & Co., Salzburg, 1961  
 
* Dr. [[Eduard Paul Tratz]], Seite 48-55 in [[Hans Etzendorfer |Etzendorfer, Hans]] (Hrsg. und Verleger): ''Hellbrunn'', Broschüre, 60 Seiten, Reihe: Salzburg - Natur - Kultur - Geschichte, 2. Jahrgang, Folge 1, Verlag Etzendorfer & Co., Salzburg, 1961  
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==== Einzelnachweise ====
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== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
<references/>
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[[Kategorie:Tourismus]]
 
[[Kategorie:Tourismus]]
 
[[Kategorie:Ausflugsziel]]
 
[[Kategorie:Ausflugsziel]]
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[[Kategorie:Tierpark]]