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== Leben ==
 
== Leben ==
Harry Vettermann segelte ab [[1988]] gemeinsam mit [[Hans-Peter Steinacher]] in der Olympischen Tornado Klasse. Als Nachfolger des Zeller-Tornado-Duos [[Hubert Porkert]]/[[Hermann Kupfner]] feierten die Beiden durchaus beachtenswerte Erfolge, standen aber immer im Schatten der Hagara-Brüder, die diese Klasse in Österreich beherrschten. Das Duo schaffte bei der WM [[1992]] in Perth, Australien, den 11. Gesamtrang, ein Jahr später bei der WM in Los Angeles sogar Rang 10. Auch bei der Europameisterschaft in Helsinki reichte es zu einem guten 9. Platz.
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Harry Vettermann segelte ab [[1988]] gemeinsam mit [[Hans-Peter Steinacher]] in der Olympischen Tornado Klasse. Als Nachfolger des Zeller-Tornado-Duos [[Hubert Porkert]]/[[Hermann Kupfner]] feierten die Beiden durchaus beachtenswerte Erfolge, standen aber immer im Schatten der Hagara-Brüder, die diese Klasse in Österreich beherrschten. Das Duo schaffte bei der WM [[1992]] in Perth, [[Australien]], den 11. Gesamtrang, ein Jahr später bei der WM in Los Angeles sogar Rang 10. Auch bei der Europameisterschaft in Helsinki reichte es zu einem guten 9. Platz.
    
Steinacher/Vettermann feierten unter anderem in St. Petersburg [[1995]] und bei den internationalen österreichischen Meisterschaften am Achensee [[1994]] Wettfahrtsiege im Tornado. Nach seiner Trennung von Hans-Peter Steinacher stieg Harry Vettermann in die nichtolympische Solingklasse um. Hier schien er bei der WM in San Isidro (Argentinien) mit [[Markus Schneeberger]] und [[Christian Panek]] auf Medaillenkurs, lag nach zwei Wettfahrten sogar in Führung und hatte bis zum Schlusstag noch die Medaillenränge im Visier, beendete die WM dann aber auf Rang 7. [[2003]] erreichte er bei der EM in Torbole (ITA) den ausgezeichneten 5. Rang.
 
Steinacher/Vettermann feierten unter anderem in St. Petersburg [[1995]] und bei den internationalen österreichischen Meisterschaften am Achensee [[1994]] Wettfahrtsiege im Tornado. Nach seiner Trennung von Hans-Peter Steinacher stieg Harry Vettermann in die nichtolympische Solingklasse um. Hier schien er bei der WM in San Isidro (Argentinien) mit [[Markus Schneeberger]] und [[Christian Panek]] auf Medaillenkurs, lag nach zwei Wettfahrten sogar in Führung und hatte bis zum Schlusstag noch die Medaillenränge im Visier, beendete die WM dann aber auf Rang 7. [[2003]] erreichte er bei der EM in Torbole (ITA) den ausgezeichneten 5. Rang.