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| | [[2010]] wurden im gesamten Gasteinertal 2,47 Millionen Nächtigungen gezählt. Mit 1,18 Millionen Übernachtungen liegt dabei Bad Gastein knapp vor Bad Hofgastein mit 1,10 Millionen. Die [[Gasteiner Bergbahnen AG]] investieren in mehreren Jahren (Stand Jänner 2011) rund 70 Millionen Euro in [[Aufstiegshilfen]] und [[Beschneiungsanlage]]n<ref>{{Quelle SN|5. Februar 2011}}</ref>. | | [[2010]] wurden im gesamten Gasteinertal 2,47 Millionen Nächtigungen gezählt. Mit 1,18 Millionen Übernachtungen liegt dabei Bad Gastein knapp vor Bad Hofgastein mit 1,10 Millionen. Die [[Gasteiner Bergbahnen AG]] investieren in mehreren Jahren (Stand Jänner 2011) rund 70 Millionen Euro in [[Aufstiegshilfen]] und [[Beschneiungsanlage]]n<ref>{{Quelle SN|5. Februar 2011}}</ref>. |
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| − | ==== Beherbergungsunternehmen (Auswahl) ==== | + | ==== Beherbergungsunternehmen ==== |
| − | * [[Residenz Gruber]]
| + | Siehe bei den Gemeindeartikeln. |
| − | * [[Hotel Sonngastein]]
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| − | * [[Hotel Haus Hirt]]
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| − | * [[Hotel Miramonte]]
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| | ==== Freizeit ==== | | ==== Freizeit ==== |
| | * [[Alpentherme Bad Hofgastein]] | | * [[Alpentherme Bad Hofgastein]] |
| | * [[Felsentherme Gastein]] | | * [[Felsentherme Gastein]] |
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| | + | ==== Freizeit ==== |
| | + | * [[Gasteiner Heilstollen]] |
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| | ==== Sport ==== | | ==== Sport ==== |
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| | Die ersten wesentlichen Impulse zur Entwicklung des modernen [[Alpinismus]] gab Erzherzog [[Johann von Österreich]], dessen Initiative u. a. die hochalpine [[Badgasteiner Hütte|Schutzhütte]] am Gipfel des [[Gamskarkogel]]s zu verdanken ist. Ein weiterer Markstein in der Geschichte Gasteins war [[1904]] der Nachweis von [[Radon]], einem schwach radioaktiven Edelgas, im [[Gasteiner Thermalwasser]] durch den bekannten französischen Chemiker Pierre Curie. Mit Fertigstellung der [[Tauernbahn]] im Jahr 1909 begann allmählich das Einsetzen des Tourismus der sich bis Mitte der [[1930er]]-Jahre vorwiegend noch auf die Sommermonate beschränkte. Von etwa 1865 bis 1975 entwickelt die klassische [[Gasteiner Kur]] eine Blütezeit. | | Die ersten wesentlichen Impulse zur Entwicklung des modernen [[Alpinismus]] gab Erzherzog [[Johann von Österreich]], dessen Initiative u. a. die hochalpine [[Badgasteiner Hütte|Schutzhütte]] am Gipfel des [[Gamskarkogel]]s zu verdanken ist. Ein weiterer Markstein in der Geschichte Gasteins war [[1904]] der Nachweis von [[Radon]], einem schwach radioaktiven Edelgas, im [[Gasteiner Thermalwasser]] durch den bekannten französischen Chemiker Pierre Curie. Mit Fertigstellung der [[Tauernbahn]] im Jahr 1909 begann allmählich das Einsetzen des Tourismus der sich bis Mitte der [[1930er]]-Jahre vorwiegend noch auf die Sommermonate beschränkte. Von etwa 1865 bis 1975 entwickelt die klassische [[Gasteiner Kur]] eine Blütezeit. |
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| − | Einen wesentlichen Impuls für den Wintertourismus stellte die [[Ski-WM Badgastein 1958]] am [[Graukogel]] in ''Badgastein'' (damalige Schreibweise) dar. Ab diesem Zeitpunkt war das Gasteinertal auch als Zwei-Saisonen-Ort etabliert. | + | Einen wesentlichen Impuls für den Wintertourismus stellte die [[Alpine Ski-Weltmeisterschaften 1958 in Badgastein]] am [[Graukogel]] in ''Badgastein'' (damalige Schreibweise) dar. Ab diesem Zeitpunkt war das Gasteinertal auch als Zwei-Saisonen-Ort etabliert. |
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| | Ein Verleger, der sich auf das Gasteinertal spezialisiert hat, ist [[Franz Hochwarter]] (Verlag Franz Hochwarter). | | Ein Verleger, der sich auf das Gasteinertal spezialisiert hat, ist [[Franz Hochwarter]] (Verlag Franz Hochwarter). |