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Anlässlich des Verkaufs der Brauerei Kaltenhausen an [[Maria Leopoldine von Bayern]] wurde Schreiner 1815 nach 18 Dienstjahren frühzeitig pensioniert, führte jedoch seine [[1804]] erlangte Konzession für Bier-, Branntwein- und Weinausschank im Schloss Rif bis 1818 fort.
 
Anlässlich des Verkaufs der Brauerei Kaltenhausen an [[Maria Leopoldine von Bayern]] wurde Schreiner 1815 nach 18 Dienstjahren frühzeitig pensioniert, führte jedoch seine [[1804]] erlangte Konzession für Bier-, Branntwein- und Weinausschank im Schloss Rif bis 1818 fort.
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[[1819]] erwarb er die zuvor von ihm gepachtete Stieglbrauerei an der Salzburger [[Gstättengasse]] und begann sogleich mit der Modernisierung des Betriebs, u. a. durch Vergrößerung der Sudpfanne. Dem vermehrten Bierausstoß trug er durch die Einrichtung von Bierlagerkellern in einem angekauften Haus in der [[Festungsgasse]] Rechnung. Während der Sommermonate schenkte Schreiner in dem dazugehörigen Garten Kellerbier aus und legte damit den Grundstein für den als „Stieglkeller“ heute noch bestehenden Gastwirtschaftsbetrieb. Nicht zuletzt gestaltete er das Bräugasthaus an der Gstättengasse zu einem angesehenen Gast- und Beherbergungsunternehmen um.
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[[1819]] erwarb er die zuvor von ihm gepachtete Stieglbrauerei an der Salzburger [[Gstättengasse]] und begann sogleich mit der Modernisierung des Betriebs, u. a. durch Vergrößerung der Sudpfanne. Dem vermehrten Bierausstoß trug er durch die Einrichtung von Bierlagerkellern in einem angekauften Haus in der [[Festungsgasse]] Rechnung. Während der Sommermonate schenkte Schreiner in dem dazugehörigen Garten Kellerbier aus und legte damit den Grundstein für den als "Stieglkeller" heute noch bestehenden Gastwirtschaftsbetrieb. Nicht zuletzt gestaltete er das Bräugasthaus an der Gstättengasse zu einem angesehenen Gast- und Beherbergungsunternehmen um.
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Johann Schreiner war ab [[1806]] mit Katharina, geb. Geißler, ab [[1819]] mit Anna, geb. Holzegger, verheiratet, die ihm den Sohn [[Josef Schreiner|Josef Johann Nepomuk]] (* [[9. März]] [[1821]]) schenkte.
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Johann Schreiner war ab [[1806]] mit Katharina, geborene Geißler, ab [[1819]] mit Anna, geborene Holzegger, verheiratet, die ihm den Sohn [[Josef Schreiner|Josef Johann Nepomuk]] (* [[9. März]] [[1821]]) schenkte.
    
Nach seinem Tod wurde der Betrieb von der Witwe weitergeführt, die im Jahr [[1833]] den Braumeister [[Franz Haindl]] heiratete, mit dem sie weitere bauliche Ausgestaltungen vornahm, sowie im Jahr [[1852]] den Betrieb ihrem Sohn übergab.
 
Nach seinem Tod wurde der Betrieb von der Witwe weitergeführt, die im Jahr [[1833]] den Braumeister [[Franz Haindl]] heiratete, mit dem sie weitere bauliche Ausgestaltungen vornahm, sowie im Jahr [[1852]] den Betrieb ihrem Sohn übergab.
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