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Er war der Sohn von Johann Georg Volderauer (* [[1782]]; † [[1829]]), der 1804 von Telfs, [[Tirol]], nach Salzburg zog, wo er in der Altstadt eine Drogerie betrieb, und Katharina Volderauer, geb. Lechner. Er übernahm [[1831]] die Farb- und Materialwarenhandlung seines Vaters, die er bis [[1867]] führte und 1870 aufgrund finanzieller Probleme an seinen Neffen [[Friedrich Radauer]] übergab.
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Er war der Sohn von Johann Georg Volderauer (* [[1782]]; † [[1829]]), der 1804 von Telfs, [[Tirol]], nach Salzburg zog, wo er in der Altstadt eine Drogerie betrieb, und Katharina Volderauer, geborene Lechner. Er übernahm [[1831]] die Farb- und Materialwarenhandlung seines Vaters, die er bis [[1867]] führte und 1870 aufgrund finanzieller Probleme an seinen Neffen [[Friedrich Radauer]] übergab.
    
[[1842]] erwarb er von [[Sigmund Robinig von Rottenfeld]] den Bergbaubetrieb in [[Rotgülden]] im [[Lungau]], wo er [[1844]] ein neues Hüttenwerk errichten ließ und ab [[1846]] ganzjährig nach neuesten Verfahren [[Arsenkies|Arsenik]] abbaute. Sein Werk war das einzige in der gesamten [[Österreich#Kaisertum Österreich|Monarchie]]. Er beteiligte sich [[1851]] mit seinen Arsenikerzeugnissen an der ''Allgemeinen Industrieausstellung'' in London und wurde mit einer ehrenvollen Erwähnung ausgezeichnet (ebenso auf den [[Salzburg auf Weltausstellungen|Weltausstellungen]] 1855, 1862 und 1867).  [[1870]] verkaufte er das Bergwerk.
 
[[1842]] erwarb er von [[Sigmund Robinig von Rottenfeld]] den Bergbaubetrieb in [[Rotgülden]] im [[Lungau]], wo er [[1844]] ein neues Hüttenwerk errichten ließ und ab [[1846]] ganzjährig nach neuesten Verfahren [[Arsenkies|Arsenik]] abbaute. Sein Werk war das einzige in der gesamten [[Österreich#Kaisertum Österreich|Monarchie]]. Er beteiligte sich [[1851]] mit seinen Arsenikerzeugnissen an der ''Allgemeinen Industrieausstellung'' in London und wurde mit einer ehrenvollen Erwähnung ausgezeichnet (ebenso auf den [[Salzburg auf Weltausstellungen|Weltausstellungen]] 1855, 1862 und 1867).  [[1870]] verkaufte er das Bergwerk.
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[[1859]] gründete er  eine hydraulische Kalk- und Zementfabrik in [[Hallein]] und begann mit dem Abbau von Mergel in Gamp bei Hallein. 1841 wurde er Mitglied im Bürgerausschuss und ab 1848 im [[Gemeinderat]]. Weiters war er Mitglied des deutschen Nationalvereins für Handel und Gewerbe sowie des Versicherungsvereins Austria und im Jahr 1855 Mitbegründer der [[Salzburger Sparkasse]].
 
[[1859]] gründete er  eine hydraulische Kalk- und Zementfabrik in [[Hallein]] und begann mit dem Abbau von Mergel in Gamp bei Hallein. 1841 wurde er Mitglied im Bürgerausschuss und ab 1848 im [[Gemeinderat]]. Weiters war er Mitglied des deutschen Nationalvereins für Handel und Gewerbe sowie des Versicherungsvereins Austria und im Jahr 1855 Mitbegründer der [[Salzburger Sparkasse]].
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[[1834]] heiratete er Maria Anna, geb. Dössler (gest. [[1839]]), ab [[1840]] war er in zweiter Ehe mit der aus Frankreich stammenden Offizierstochter Pauline Adelaidis, geb. Dujardin, verheiratet. Er hatte zwei Söhne, [[Friedrich Volderauer d. J.]]  und  Louis Volderauer.
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[[1834]] heiratete er Maria Anna, geborene Dössler (gest. [[1839]]), ab [[1840]] war er in zweiter Ehe mit der aus Frankreich stammenden Offizierstochter Pauline Adelaidis, geborene Dujardin, verheiratet. Er hatte zwei Söhne, [[Friedrich Volderauer d. J.]]  und  Louis Volderauer.
    
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[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]
 
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]
 
[[Kategorie:Unternehmer]]
 
[[Kategorie:Unternehmer]]
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[[Kategorie:Industrieller]]
 
[[Kategorie:Industrieller]]
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Geboren 1807]]