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| | [[Datei:Portrait_Max-Gandolph_1674.jpg|thumb|Fürsterzbischof Max Gandolph Graf Kuenburg, um 1674, [[Johann Friedrich Pereth]], Öl auf Leinwand, Salzburg; [[Erzabtei St. Peter]], Kunstsammlungen;]] | | [[Datei:Portrait_Max-Gandolph_1674.jpg|thumb|Fürsterzbischof Max Gandolph Graf Kuenburg, um 1674, [[Johann Friedrich Pereth]], Öl auf Leinwand, Salzburg; [[Erzabtei St. Peter]], Kunstsammlungen;]] |
| | [[Datei:Max-Gandolph-von-Kuenburg-als-Jäger-1680.jpg|thumb|Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg als Jäger, 1680. C.P. List, Öl auf Leinwand.]] | | [[Datei:Max-Gandolph-von-Kuenburg-als-Jäger-1680.jpg|thumb|Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg als Jäger, 1680. C.P. List, Öl auf Leinwand.]] |
| − | [[Datei:Medaille_Max_Gandolph_auf_die_Wahl_1668.JPG|thumb|Medaille Max Gandolphs von Kuenburg auf die Wahl, 1668, Paul Seitz, Silber, Salzburg; [[Salzburg Museum]].]]
| + | '''Maximilian Gandolf Graf''' (bis 1665 Freiherr) '''von Kuenburg''', auch '''Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg''' und '''Max Gandolph Kuenburg''' (* [[30. Oktober]] [[1622]] in Graz; † [[3. Mai]] [[1687]] in der [[Stadt Salzburg]]), war vom [[7. Juli]] [[1668]] bis zum 3. Mai 1687 [[Fürsterzbischof von Salzburg]] und seit [[1686]] Kardinal. Der Name Gando'''ph''' leitet sich von latinisiert "Maximilianus Gandolphus ex comitibus Kuenburg" ab, die deutsche Schreibweise in Kurzform ist - nach dem heiligen Gandolf - in der Regel Max Gandolf Kuenburg. |
| − | '''Maximilian Gandolf Graf''' (bis 1665 Freiherr) '''von Kuenburg''', auch '''Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg''' und '''Max Gandolph Kuenburg''' (* [[30. Oktober]] [[1622]] in Graz; † [[3. Mai]] [[1687]] in der [[Stadt Salzburg]]), war vom [[7. Juli]] [[1668]] bis zum 3. Mai 1687 [[Fürsterzbischof]] von Salzburg und seit [[1686]] Kardinal. Der Name Gando'''ph''' leitet sich von latinisiert "Maximilianus Gandolphus ex comitibus Kuenburg" ab, die deutsche Schreibweise in Kurzform ist - nach dem heiligen Gandolf - in der Regel Max Gandolf Kuenburg. | |
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| | ==Familie und Werdegang == | | ==Familie und Werdegang == |
| | [[File:GrabErzbischofKuenburg.JPG|thumb|Grabmal von Fürsterzbischof Max Gandolf Graf von Kuenburg im [[Salzburger Dom]]]] | | [[File:GrabErzbischofKuenburg.JPG|thumb|Grabmal von Fürsterzbischof Max Gandolf Graf von Kuenburg im [[Salzburger Dom]]]] |
| − | Max Gandolfs Vater war der erzherzoglich-steirische Landesviezedeom Reinprecht Moritz Freiherr von [[Kuenburg (Adelsgeschlecht)|Kuenburg]] (* 1577; † 1638). Zur väterlichen Verwandtschaft gehören auch Max Gandolfs Amtsvorgänger [[Michael von Kuenburg]] (* 1514; † 1560; Fürsterzbischof ab 1554), und [[Georg von Kuenburg]] (* 1530; † 1587). Geboren im Schrattenbach'schen Haus zu Graz im Sack, verlor der geschwisterlose Max Gandolf früh seine Mutter, Helena, geb. von [[Schrattenbach]] (* 1585; † 1623). | + | Max Gandolfs Vater war der erzherzoglich-steirische Landesviezedeom Reinprecht Moritz Freiherr von [[Kuenburg (Adelsgeschlecht)|Kuenburg]] (* 1577; † 1638). Zur väterlichen Verwandtschaft gehören auch Max Gandolfs Amtsvorgänger [[Michael von Kuenburg]] (* 1514; † 1560; Fürsterzbischof ab 1554), und [[Georg von Kuenburg]] (* 1530; † 1587). Geboren im Schrattenbach'schen Haus zu Graz im Sack, verlor der geschwisterlose Max Gandolf früh seine Mutter, Helena, geborene von [[Schrattenbach]] (* 1585; † 1623). |
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| | Ein [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#O|Oheim]] war der Salzburger [[Domherr]] Wolf Wilhelm v. Schrattenbach († 1654), der auch fürsterzbischöflicher [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammer]]<nowiki>präsident</nowiki> und Senior des [[Domkapitel]]s war – über ihn kam die für Max Gandolf wegweisende Verbindung zum Salzburger Hof zustande. Ein Cousin war der Prager Kardinal-Erzbischof Ernst Adalbert von [[Harrach]] (* 1598; † 1667). | | Ein [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#O|Oheim]] war der Salzburger [[Domherr]] Wolf Wilhelm v. Schrattenbach († 1654), der auch fürsterzbischöflicher [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammer]]<nowiki>präsident</nowiki> und Senior des [[Domkapitel]]s war – über ihn kam die für Max Gandolf wegweisende Verbindung zum Salzburger Hof zustande. Ein Cousin war der Prager Kardinal-Erzbischof Ernst Adalbert von [[Harrach]] (* 1598; † 1667). |
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| − | Werdegang: | + | [[Datei:Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg mit Wappen.jpg|thumb|Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg, Portrait mit Wappen.]] |
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| | + | == Werdegang == |
| | * Besuch des Grazer Jesuitengymnasiums; | | * Besuch des Grazer Jesuitengymnasiums; |
| | * Studium der Philosophie, 1641 Dr. phil.; seine Doktoratsthesen widmete er Fürsterzbischof [[Paris Graf von Lodron]], dem er sie persönlich überreichen durfte; | | * Studium der Philosophie, 1641 Dr. phil.; seine Doktoratsthesen widmete er Fürsterzbischof [[Paris Graf von Lodron]], dem er sie persönlich überreichen durfte; |
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| | Max Gandolf starb am 3. Mai 1687 an einem Gehirnabszess. Kurz zuvor, [[1686]], erlangte der die Kardinalswürde. Sein Leichnam wurde in einem Zinnsarg in der Krypta des [[Salzburger Dom]]s bestattet, Herz und Eingeweide kamen in die [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]]. Die Trauermusik komponierte [[Heinrich Ignaz Franz Biber]]. | | Max Gandolf starb am 3. Mai 1687 an einem Gehirnabszess. Kurz zuvor, [[1686]], erlangte der die Kardinalswürde. Sein Leichnam wurde in einem Zinnsarg in der Krypta des [[Salzburger Dom]]s bestattet, Herz und Eingeweide kamen in die [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]]. Die Trauermusik komponierte [[Heinrich Ignaz Franz Biber]]. |
| − | Die lateinische Grabinschrift ('' „… Pascebat gregem amore, more, ore, re …“''<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_lateinischer_Phrasen/A#Amore „Amore, more, ore, re“ in der Wikipedia-''Liste lateinischer Phrasen'']</ref>), eine seinerzeit bekannte Phrase, die Max Gandolph noch zu Lebzeiten für seine Grabinschrift festgelegt hat. | + | Die lateinische Grabinschrift (''… Pascebat gregem amore, more, ore, re …''<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_lateinischer_Phrasen/A#Amore "Amore, more, ore, re" in der Wikipedia-''Liste lateinischer Phrasen'']</ref>), eine seinerzeit bekannte Phrase, die Max Gandolph noch zu Lebzeiten für seine Grabinschrift festgelegt hat. |
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| | + | [[Datei:Medaille_Max_Gandolph_auf_die_Wahl_1668.JPG|thumb|Medaille Max Gandolphs von Kuenburg auf die Wahl, 1668, Paul Seitz, Silber, Salzburg; [[Salzburg Museum]].]] |
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| | == Bautätigkeiten == | | == Bautätigkeiten == |
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| | Max Gandolf sah den Protestantismus im Land als Gefahr für den katholischen Glauben an. Unter seiner Regierung brach ein neuer [[Protestantenvertreibung|Verfolgungssturm]] gegen die [[Protestanten]] im Lande aus. | | Max Gandolf sah den Protestantismus im Land als Gefahr für den katholischen Glauben an. Unter seiner Regierung brach ein neuer [[Protestantenvertreibung|Verfolgungssturm]] gegen die [[Protestanten]] im Lande aus. |
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| − | Zunächst gründete er neue Vikariate in den abgelegenen Gebirgstälern, um dort die katholische Kirche zu stärken. Nachdem "Bekehrungsversuche" im heute [[Osttirol]]ischen damals aber salzburgischen [[Die Vertreibung der evangelischen Christen aus dem Defereggental|Defereggental]] und bei den [[Salzbergwerk Dürrnberg|Dürrnberg]]er Bergknappen erfolglos geblieben waren, schritt der Fürsterzbischof ohne Berücksichtigung der Rechtsnormen des Westfälischen Friedens zur Ausweisung der Protestanten. In den Jahren 1684 bis 1686 wurden insgesamt 691 [[Protestanten]] wegen ihres Bekenntnisses aus dem Defereggental vertrieben. In den Jahren [[1685]] und [[1686]] wurden auch die von [[Joseph Schaitberger]] angeführten Dürrnberger Bergknappen schließlich zum [[Protestantenvertreibung#Der Auszug der Protestanten|unverzüglichen Verlassen des Landes]] gezwungen. | + | Zunächst gründete er neue Vikariate in den abgelegenen Gebirgstälern, um dort die katholische Kirche zu stärken. Nachdem "Bekehrungsversuche" im heute [[Osttirol]]ischen damals aber salzburgischen [[Defereggental]] und bei den [[Salzbergwerk Dürrnberg|Dürrnberg]]er [[Bergknappen]] erfolglos geblieben waren, schritt der Fürsterzbischof ohne Berücksichtigung der Rechtsnormen des Westfälischen Friedens zur Ausweisung der Protestanten. In den Jahren 1684 bis 1686 wurden insgesamt 691 [[Protestanten]] wegen ihres Bekenntnisses aus dem Defereggental vertrieben. In den Jahren [[1685]] und [[1686]] wurden auch die von [[Joseph Schaitberger]] angeführten Dürrnberger [[Bergknappen]] schließlich zum [[Protestantenvertreibung#Der Auszug der Protestanten|unverzüglichen Verlassen des Landes]] gezwungen. |
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| | Die Kinder der ausgewiesenen Protestanten wurden allerdings zurückbehalten; Väter, die ihre Söhne heimlich zu entführen suchten, wurden zur [[Galeerenstrafe]] in [[Venedig]] verurteilt. (Die Eltern mussten soweit möglich durch Einbehaltung von Gütern für den künftigen Unterhalt der weggenommenen Kinder aufkommen.) Erst das Eingreifen des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (* 1620; † 1688) ermöglichte es Jahre später einzelnen Kindern, ihren Eltern nachzufolgen. | | Die Kinder der ausgewiesenen Protestanten wurden allerdings zurückbehalten; Väter, die ihre Söhne heimlich zu entführen suchten, wurden zur [[Galeerenstrafe]] in [[Venedig]] verurteilt. (Die Eltern mussten soweit möglich durch Einbehaltung von Gütern für den künftigen Unterhalt der weggenommenen Kinder aufkommen.) Erst das Eingreifen des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (* 1620; † 1688) ermöglichte es Jahre später einzelnen Kindern, ihren Eltern nachzufolgen. |
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| | ==Quellen und Literatur== | | ==Quellen und Literatur== |
| − | (Schreibweise des Namens mit f z.B.:)
| + | * [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_144_0099-0144.pdf www.zobodat.at], pdf, Hannes Naschenweng: "Der Nepotismus des Salzburger Erzbischofs Maximilian Gandolf Graf von Khünburg (1668–1687)" in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] |
| − | * Franz Ortner; Salzburgs; Salzburgs Bischöfe in der Geschichte des Landes, Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main, 2006
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| − | * Heinz Dopsch u. Robert Hoffmann: Geschichte der Stadt Salzburg, Verlag Pustet Sbg. 1996
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| − | * Heinz Dopsch und Hans Spatzenegger; Geschichte Stadt und Land, Verlag Pustet Sbg. 1981-1991
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| − | * Reinhard Rudolf Heinisch: Die Zeit des Absolutismus. In: Geschichte Salzburgs- Stadt und Land,Bd.II/1, hg. von Heinz Dopsch und Hans Spatzenegger, Salzburg 1988, S. 167- 235, hier S. 228-235.
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| − | * Richard Schlegel Veste hohensalzburg, Otto Müller Verlag Salzburg, 1952
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| − | * Bernhard Euler et. al. Dehio Salzburg,Stadt und Land, A. Schroll Vlg Wien, 1986
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| − | * [http://www.salzburgmuseum.at/fileadmin/Salzburg_Museum/06_Service/Publikationen/03_Barockberichte/vergriffene/BB_08_09/Heinisch__Hexenwahn.pdf www.salzburgmuseum.at], pdf | |
| − | * [http://www.dorotheum.com/en/l/419713/ www.dorotheum.com]
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| − | * [http://gams.uni-graz.at/o:epis.la-63/sdef:LIDO/getPDF gams.uni-graz.at], pdf
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| − | * [http://www.deutsche-biographie.de/sfz61329.html www.deutsche-biographie.de]
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| − | * [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Person:115524991 www.historisches-lexikon-bayerns.de]
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| − | (Schreibweise des Namens mit ph z.B.:)
| + | Schreibweise des Namens mit f z.B.: |
| − | * [http://www.bautz.de/bbkl/k/kuenburg_m_g.shtml Brandhuber, Christoph: Art. Kuenburg, Maximilian Gandolph Graf von (1622-1687), Fürsterzbischof von Salzburg, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon Bd. 26 (2006), Sp. 812-823] bzw. [http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=57202791&suchbegriff=KUENBURG,%20Maximilian%20Gandolph%20Graf%20v.&top=Lexikon „KUENBURG, Maximilian Gandolph Graf v.“ auf SpiegelWissen] | + | * [[Franz Ortner|Ortner, Franz]]: "Salzburgs Bischöfe in der Geschichte des Landes", Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main, 2006 |
| | + | * [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]; [[Robert Hoffmann|Hoffmann, Robert]]: "[[Salzburg. Die Geschichte einer Stadt.]]", [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg. 1996 |
| | + | * Dopsch, Heinz; [[Hans Spatzenegger|Spatzenegger, Hans]]: "Geschichte Stadt und Land", Verlag Anton Pustet. 1981–1991 |
| | + | * Reinhard Rudolf Heinisch: Die Zeit des Absolutismus. In: Geschichte Salzburgs Stadt und Land, Bd.II/1, hg. von Heinz Dopsch und Hans Spatzenegger, Salzburg 1988, S. 167–235, hier S. 228–235. |
| | + | * [[Richard Schlegel|Schlegel, Richard]]: "Veste Hohensalzburg", [[Otto Müller Verlag]] Salzburg, 1952 |
| | + | * Euler, Bernhard et. al. [[Dehio Salzburg|Dehio Salzburg]],Stadt und Land, A. Schroll Verlag Wien, 1986 |
| | + | * www.salzburgmuseum.at/fileadmin/Salzburg_Museum/06_Service/Publikationen/03_Barockberichte/vergriffene/BB_08_09/Heinisch_Hexenwahn.pdf, Link war bei einer Überprüfung am 28. August 2024 nicht mehr abrufbar |
| | + | * [https://www.dorotheum.com/en/l/419713/ www.dorotheum.com], Münze mit Abbild des Fürsterzbischofs |
| | + | * [https://gams.uni-graz.at/o:epis.la-63/sdef:LIDO/getPDF gams.uni-graz.at], pdf, über das Hauptsiegel des Fürsterzbischofs |
| | + | * [https://www.deutsche-biographie.de/sfz61329.html#ndbcontent www.deutsche-biographie.de] |
| | + | * [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Person:115524991 www.historisches-lexikon-bayerns.de] |
| | + | |
| | + | Schreibweise des Namens mit ph z.B.: |
| | + | * www.bautz.de/bbkl/k/kuenburg_m_g.shtml Brandhuber, Christoph: Art. Kuenburg, Maximilian Gandolph Graf von (1622–1687), [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr|Fürsterzbischof von Salzburg]], in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon Bd. 26 (2006), Sp. 812-823 (Link war bei einer Überprüfung am 28. August 2024 nicht mehr abrufbar) bzw. <!-- http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=57202791&suchbegriff=KUENBURG,%20Maximilian%20Gandolph%20Graf%20v.&top= -->Lexikon "KUENBURG, Maximilian Gandolph Graf v." auf SpiegelWissen (Link war bei einer Überprüfung am 28. August 2024 nicht mehr abrufbar) |
| | * [https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=30030&L=0&MP=100-200645 Universität Salzburg] und dem Begleitbuch zur [[Landesausstellung Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau]], Seite 379, Max Gandolph Bibliothek | | * [https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=30030&L=0&MP=100-200645 Universität Salzburg] und dem Begleitbuch zur [[Landesausstellung Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau]], Seite 379, Max Gandolph Bibliothek |
| − | * [http://www.salzburgcoins.at/Landesfuersten/html/L11_gandolph.htm Max Gandolph, Graf von Kuenburg] | + | * www.salzburgcoins.at/Landesfuersten/html/L11_gandolph.htm Max Gandolph, Graf von Kuenburg, Link war bei einer Überprüfung am 28. August 2024 nicht mehr abrufbar |
| − | * [http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=40507 www.uni-salzburg.at], vor allem Datumsangaben | + | * www.uni-salzburg.at/index.php?id=40507 www.uni-salzburg.at, vor allem Datumsangaben, Link war bei einer Überprüfung am 28. August 2024 nicht mehr abrufbar |
| | + | * [https://www.domquartier.at/wp-content/uploads/2019/12/Max-Gandolph.pdf www.domquartier.at], pdf, abgefragt am 28. August 2024 |
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| − | ==== Einzelnachweis ====
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