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Die Bergbausammlung Bramberg ist nicht neu, wurde aber in letzter Zeit komplett umgestaltet und in denselben Räumen im Mai 2012 neu eröffnet. Es wurde von der früher gepflegten Präsentation zahlloser Objekte abgegangen und mit modernen Gestaltungsmitteln – umgesetzt von design am berg – versucht, Besuchern und Besucherinnen einen klar strukturierten und leicht verständlichen Überblick zu vermitteln.
 
Die Bergbausammlung Bramberg ist nicht neu, wurde aber in letzter Zeit komplett umgestaltet und in denselben Räumen im Mai 2012 neu eröffnet. Es wurde von der früher gepflegten Präsentation zahlloser Objekte abgegangen und mit modernen Gestaltungsmitteln – umgesetzt von design am berg – versucht, Besuchern und Besucherinnen einen klar strukturierten und leicht verständlichen Überblick zu vermitteln.
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Einzelne Objekte verdeutlichen die schriftlichen Informationen, die in Deutsch und Englisch zu lesen sind und ermöglichen auch eine sinnliche Wahrnehmung. Insbesondere der Aufbau eines Stollenteilstückes aus Originalteilen, die in einem alten Bau im sog. Vögei-Graben gefunden wurden, gibt eine Vorstellung von den historischen Untertag-Bedingungen der Bergleute.
Einzelne Objekte verdeutlichen die schriftlichen Informationen, die in Deutsch und Englisch zu lesen sind und ermöglichen auch eine sinnliche Wahrnehmung. Insbesondere der Aufbau eines Stollenteilstückes aus Originalteilen, die in einem alten Bau im sog. Vögei-Graben gefunden wurden, gibt eine Vorstellung von den historischen Untertag-Bedingungen der Bergleute.  
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==Auftraggeber und Fördermittel==
 
==Auftraggeber und Fördermittel==
 
Auftraggeber war der Museumsverein Bramberg unter dem Kustodiat  von Waltraud Voithofer. Für Planung und Gestaltung zeichnen Frau Mag. [[Waltraud Moser-Schmidl]] und Dr. Josef Seifriedsberger, Mitglied der [[Bergbauforschung Bramberg]] verantwortlich. Die benötigten Mittel stammen von der Gemeinde [[Bramberg]], dem [[Land Salzburg]] und der Europäischen Union.  
 
Auftraggeber war der Museumsverein Bramberg unter dem Kustodiat  von Waltraud Voithofer. Für Planung und Gestaltung zeichnen Frau Mag. [[Waltraud Moser-Schmidl]] und Dr. Josef Seifriedsberger, Mitglied der [[Bergbauforschung Bramberg]] verantwortlich. Die benötigten Mittel stammen von der Gemeinde [[Bramberg]], dem [[Land Salzburg]] und der Europäischen Union.  
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