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| − | {{#ev:youtube|C-5lGi8CwFs|280|right|[[WasserWelten Krimml]] und die Krimmler Wasserfälle, zwei-Minuten-Video}}
| + | [[bild:krimmler_wasserfall.jpg|thumb|Krimmler Wasserfall - unterer Teil.]] |
| − | [[bild:krimmler_wasserfall.jpg|thumb|Krimmler Wasserfall - unterer Teil]]{{googlemapsort|Krimmler_Wasserfaelle}} | + | {{googlemapsort|Krimmler_Wasserfaelle}} |
| − | [[Bild:Krimmler_Wasserfaelle_neu.jpg|thumb|Blick hinunter nach [[Krimml]]]]
| + | Die '''Krimmler Wasserfälle''' der [[Krimmler Ache]] in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Krimml]] sind mit 380 m die höchsten Wasserfälle Europas und die fünft höchsten Wasserfälle der Welt. Als einziges [[Naturdenkmal]] Österreichs wurden die Krimmler Wasserfälle bereits [[1967]] mit dem Naturschutzdiplom des Europarates ausgezeichnet. |
| − | [[Bild:Krimmler Wasserfaelle.jpg|thumb|Der obere Teil des Hauptfalls]]
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| − | [[Datei:Oberster Krimmler Wasserfall.JPG|thumb|oberster Fall, Senkrechtpanorama]]
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| − | [[Datei:Gerlos 05.jpg|thumb|Blick von der [[Gerlos Alpenstraße]] von einem der Parkplätze Richtung [[Krimmler Achental]] mit den Krimmler Wasserfällen]]
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| − | Die '''Krimmler Wasserfälle''' der [[Krimmler Ache]] in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Krimml]] sind mit 380 m die höchsten Wasserfälle Europas und die fünft höchsten Wasserfälle der Welt. Als einziges [[Naturdenkmal]] Österreichs wurden die Krimmler Wasserfälle bereits [[1967]] mit dem [[Naturschutzdiplom]] des Europarates ausgezeichnet. | |
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| | == Die Wasserfälle == | | == Die Wasserfälle == |
| − | Die Fallhöhe der ersten Stufe, dem ''Oberen Fall'', beträgt 140 m. Darauf folgt ein kurzes flaches Teilstück, das ''Schönangerl''. Die zweite, 100 m hohe, Stufe bezeichnet den ''Mittleren Achenfall''. Das Naturschauspiel schließt mit der dritten und letzten Stufe im ''Unteren Achenfall'', mit einer Fallhöhe von mehr als 140 m. | + | Die Fallhöhe der ersten Stufe, dem ''Oberen Fall'', beträgt 140 m. Darauf folgt ein kurzes flaches Teilstück, das ''Schönangerl''. Die zweite, 100 m hohe, Stufe bezeichnet den ''Mittleren Achenfall''. Das Naturschauspiel schließt mit der dritten und letzten Stufe im ''Unteren Achenfall'', mit einer Fallhöhe von mehr als 140 m. |
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| − | Die Krimmler Wasserfälle werden dem Wasser der Krimmler Ache gespeist, die ein Einzugsgebiet von 110 km² mit 23 [[Gletscher|Gletschern]] hat. Je nach Jahreszeit fließen zwischen zehn und 83 Kubikmeter Wasser pro Sekunde ins Tal. Die Wasserfracht eines durchschnittlichen Tages in der Gletscher-Schmelzperiode zwischen [[Mai]] und [[August]], beträgt daher rund 20 000 Kubikmeter pro Stunde, im [[Februar]] kaum 500 Kubikmeter pro Stunde. | + | [[Bild:Krimmler_Wasserfaelle_neu.jpg|thumb|Blick hinunter nach [[Krimml]].]] |
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| | + | == Entstehung == |
| | + | Die außergewöhnliche Fallhöhe hängt mit der Entstehung zusammen: Vor etwa 30 Millionen Jahren beginnt – durch das Triften des afrikanischen Kontinents nach Norden – eine allmähliche Aufwölbung der zentralen Alpenanteile, so dass mit der Zeit das heutige Hochgebirge entsteht. Während dieser Hebung bleibt das obere [[Salzachtal]] zurück. Dieser Höhenunterschied wird während der [[Eiszeit]] durch einen mächtigen Eisstrom, der die Haupttäler tief ausschürft, noch verstärkt. Dass die Wasserfallstufen in dieser Höhe erhalten geblieben sind, erklärt sich daraus, dass hier eine Zone besonders harter Gesteine an die Oberfläche tritt. ( |
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| | + | == Wassermenge == |
| | + | Die Wassermenge hängt mit dem riesigen Einzugsgebiet der [[Krimmler Ache]] (109,9 km²) mit 23 [[Gletscher]]n zusammen. 12,2 % davon sind vergletschert (11,1 km²). Je nach Jahreszeit fließen zwischen zehn und 83 Kubikmeter Wasser pro Sekunde ins Tal. Die Wasserfracht eines durchschnittlichen Tages in der Gletscher-Schmelzperiode zwischen [[Mai]] und [[August]], beträgt daher rund 20 000 Kubikmeter pro Stunde, im [[Februar]] kaum 500 Kubikmeter pro Stunde. |
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| | + | [[Bild:Krimmler Wasserfaelle.jpg|thumb|Der obere Teil des Hauptfalls.]] |
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| | + | Damit ist die Krimmler Ache ein typischer Gletscherbach mit stark wechselnder Wasserführung während des Tages und auch im Jahresablauf. So fließt in den Monaten Juni und Juli das 30- bis 40fache der Februarmenge. Da das Schmelzwasser vom Gletschertor bis zu den Fällen (=18 km) neun bis zwölf Stunden braucht, tritt das Tagesmaximum des Abflusses zwischen 21 und 24 Uhr auf. Der bisher größte Abfluss wurde während des [[Hochwasser]]s am [[25. August]] [[1987]] erreicht. Die Wassermenge hätte ausgereicht, um das Tagesausgleichsbecken des [[Flusskraftwerk Wald|Flusskraftwerks Wald]] der [[Salzburg AG]] mit einem Inhalt von 65 Millionen Litern in nur sechs Minuten zu füllen. Bei mittlerer Wasserführung würde es über drei Stunden dauern, bei Niedrigwasser 100 Stunden. |
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| | + | * Mittlere Niedrigstwassermenge (MNQ): 0,356 m³/sec. |
| | + | * Mittelwasser (MQ): 5,61 m³/sec. |
| | + | * Mittlere Hochwassermenge (MHQ): 57,2 m³/sec |
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| | + | [[Datei:Oberster Krimmler Wasserfall.JPG|thumb|Oberster Fall, Senkrechtpanorama.]] |
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| | Die größte Wassermenge befördern die Wasserfälle am Abend zu Tal, da das Schmelzwasser vom Mittag dann eine Flut erzeugt. Zu Mittag liegt der Wasserfall in der Sonne, wodurch ein Niedrigwasserstand herrscht. Am wenigsten Gletscherwasser fließt in den kalten Morgenstunden. | | Die größte Wassermenge befördern die Wasserfälle am Abend zu Tal, da das Schmelzwasser vom Mittag dann eine Flut erzeugt. Zu Mittag liegt der Wasserfall in der Sonne, wodurch ein Niedrigwasserstand herrscht. Am wenigsten Gletscherwasser fließt in den kalten Morgenstunden. |
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| − | Jährlich stürzen etwa 177 Milliarden Liter Wasser zu Tal. Das entspricht etwa der Wassermenge des [[Zeller See]]s. Der bisher größte Abfluss wurde am [[25. August]] [[1987]] während eines [[Hochwasser]]s mit bis zu 600 000 Kubikmeter pro Stunde gemessen. | + | Jährlich stürzen etwa 177 Milliarden Liter Wasser zu Tal. Das entspricht etwa der Wassermenge des [[Zeller See]]s. Der bisher größte Abfluss wurde am [[25. August]] [[1987]] während eines [[Hochwasser]]s mit bis zu 600 000 Kubikmeter pro Stunde gemessen. |
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| | == Der Wasserfallweg == | | == Der Wasserfallweg == |
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| | ==Krimmler Wasserfälle als Therapie== | | ==Krimmler Wasserfälle als Therapie== |
| − | Die [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]] Salzburg hatte in einer Untersuchung 2008 nachgewiesen, dass die Wirkung der feinen Wasserteilchen in der Luft in der Umgebung der Fälle, sog. Nano-Ionen, sich positiv auf die Heilung bei Asthma und Allergien auswirkt. Dabei hielten sich an Asthma erkrankte Kinder während eines Ferienaufenthaltes täglich eine bestimmte Zeit in der Nähe der Wasserfälle auf. Bereits ein 20minütiger Aufenthalt hat Auswirkungen auf die menschliche Lunge.
| + | :''Hauptartikel [[Krimmler Wasserfalltherapie]] |
| − | | + | Ein am Fuße der Krimmler Wasserfälle örtlich näher bestimmter Bereich, der als ''Ionenarena'' bezeichnet wird sowie die Krimmler Wasserfalltherapie wurden im Jahr 2015 vom [[Amt der Salzburger Landesregierung]] als ''natürliches ortgebundenes Heilvorkommen'' nach dem [[Salzburger Heilvorkommen- und Kurortegesetz]] mit Bescheid anerkannt.<ref>[https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=54786 Salzburger Landeskorrespondenz], 9. Juni 2015 </ref>. |
| − | Ein am Fuße der Krimmler Wasserfälle örtlich näher bestimmter Bereich, der als ''Ionenarena'' bezeichnet wird sowie die [[Krimmler Wasserfalltherapie]] wurden im Jahr 2015 vom [[Amt der Salzburger Landesregierung]] als ''natürliches ortgebundenes Heilvorkommen'' nach dem [[Salzburger Heilvorkommen- und Kurortegesetz]] mit Bescheid anerkannt <ref>[https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=54786 Salzburger Landeskorrespondenz], 9. Juni 2015 </ref>. | |
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| − | Eine zweite Untersuchung, die beim Gartl-Wasserfall im Gebiet der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im Mölltal in [[Kärnten]] ebenfalls im Sommer 2008 durchgeführt wurde, bestätigte die Krimmler Erkenntnisse.
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| | ==Fauna und Flora== | | ==Fauna und Flora== |
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| | Pflanzen,wie zum Beispiel [[Farne]], [[Flechten]] und vor allem [[Moose]]. | | Pflanzen,wie zum Beispiel [[Farne]], [[Flechten]] und vor allem [[Moose]]. |
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| − | 327 verschiedene Moosarten konnten im Bereich der Krimmler Wasserfälle bestimmt werden. Davon ein Klaffmoos, 17 Torfmoose, 88 Lebermoose und 221 Laubmoose. Auf kleinstem Raum findet man also ein großes Artenspektrum mit einigen ökologischen Besonderheiten: Waldbodenmoose treten in der Sprühzone auf. Die weitere Umgebung der Krimmler Wasserfälle ist auffällig arm an Epiphyten. | + | 327 verschiedene [[Moose|Moosarten]] konnten im Bereich der Krimmler Wasserfälle bestimmt werden. Davon ein Klaffmoos, 17 Torfmoose, 88 Lebermoose und 221 Laubmoose. Auf kleinstem Raum findet man also ein großes Artenspektrum mit einigen ökologischen Besonderheiten: Waldbodenmoose treten in der Sprühzone auf. Die weitere Umgebung der Krimmler Wasserfälle ist auffällig arm an Epiphyten. |
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| | Im Sprühbereich kommen zahlreiche Kalkmoose vor. Die Moosvegetation ist mit zunehmendem Abstand vom Sprühbereich der Wasserfälle in charakteristischer Weise zoniert. Es konnten einige, in den Zentralalpen seltene, atlantische Moose nachgewiesen werden. Auf Silikatfelsen im extremen Sprühnebel wächst das Moos ''Blindia ascuta''. Dieses reicht am weitesten zu den Wasserfällen und bildet dort teilweise Reinbestände. | | Im Sprühbereich kommen zahlreiche Kalkmoose vor. Die Moosvegetation ist mit zunehmendem Abstand vom Sprühbereich der Wasserfälle in charakteristischer Weise zoniert. Es konnten einige, in den Zentralalpen seltene, atlantische Moose nachgewiesen werden. Auf Silikatfelsen im extremen Sprühnebel wächst das Moos ''Blindia ascuta''. Dieses reicht am weitesten zu den Wasserfällen und bildet dort teilweise Reinbestände. |
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| | + | {{#ev:youtube|C-5lGi8CwFs|280|right|[[WasserWelten Krimml]] und die Krimmler Wasserfälle, zwei-Minuten-Video}} |
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| | === Die Vogelwelt === | | === Die Vogelwelt === |
| − | Das Gebiet um die Krimmler Wasserfälle ist aus ornithologischer Sicht besonders interessant. 62 Vogelarten, wovon neun auf der roten Liste stehen, leben in der Umgebung der Wasserfälle. Vor allem hochmontane und submontane Vogelarten,wie zum Beispiel Weidenmeise, Fichtenkreuzschnabel, Ringdrossel, Tannenhäher, Birk- und | + | Das Gebiet um die Krimmler Wasserfälle ist aus ornithologischer Sicht besonders interessant. 62 Vogelarten, wovon neun auf der roten Liste stehen, leben in der Umgebung der Wasserfälle. Vor allem hochmontane und submontane Vogelarten,wie zum Beispiel [[Weidenmeise]], [[Fichtenkreuzschnabel]], [[Ringdrossel]], [[Tannenhäher]], [[Birkhuhn|Birk-]] und [[Auerhuhn]], aber auch Waldvogelarten,die weniger an bestimmte Höhenlagen gebunden sind, z.B.: [[Buntspecht]], [[Schwarzspecht]], [[Gimpel]], [[Tannenmeise]] und [[Rotkehlchen]], sind hier beheimatet. |
| − | Auerhuhn,aber auch Waldvogelarten,die weniger an bestimmte Höhenlagen gebunden sind, z.B.: Buntspecht, Schwarzspecht, Gimpel, Tannenmeise und Rotkehlchen, sind | |
| − | hier beheimatet. | |
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| − | Die KrimmlerWasserfälle bringen auch ideale Bedingungen für Spezies mit besonderen Ansprüchen. So kann man zum Beispiel die gewässergebundene Wasseramsel und die | + | Die Krimmler Wasserfälle bringen auch ideale Bedingungen für Spezies mit besonderen Ansprüchen. So kann man zum Beispiel die gewässergebundene [[Wasseramsel]] und die [[Gebirgsstelze]] bewundern. |
| − | Gebirgsstelze bewundern. | |
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| − | Das gemeinsame Vorkommen verschiedener Arten wie Specht, Greife, [[Eule]] und Rauhfußhuhn,während der Brutzeit, lässt auf einen weitgehend ungestörten und naturnahen | + | Das gemeinsame Vorkommen verschiedener Arten wie Specht, Greife, [[Eule]] und Rauhfußhuhn,während der Brutzeit, lässt auf einen weitgehend ungestörten und naturnahen Zustand der Natur um die Wasserfälle schließen. |
| − | Zustand der Natur um die Wasserfälle schließen. | |
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| − | Das Vorkommen von Höhlenbrütern und Stammläufern, wie zum Beispiel dem Waldbaumläufer, weist auf einen hohen Alt- und Todholzanteil hin. | + | Das Vorkommen von Höhlenbrütern und Stammläufern, wie zum Beispiel dem [[Waldbaumläufer]], weist auf einen hohen Alt- und Totholzanteil hin. |
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| | == Erreichbarkeit == | | == Erreichbarkeit == |
| − | Von Osten aus dem Gemeindezentrum kommend erreicht man vom über die [[Krimmler Landesstraße]] noch vor der Mautstelle der [[Gerlos Alpenstraße]] und den [[WasserWelten Krimml]] zum gebührenpflichtigen Parkplatz.
| + | Vom Gemeindezentrum kommend erreicht man vom über die [[Krimmler Landesstraße]] noch vor der Mautstelle der [[Gerlos Alpenstraße]] und den [[Krimmler WasserWelten]] den gebührenpflichtigen Parkplatz. |
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| − | ==Bildergalerie== | + | == Bildergalerie == |
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| − | Datei:Abendstimmung beim Krimmler Wasserfall.jpg|Krimmler Wasserfall bei Abendstimmung | + | Datei:Gerlos 05.jpg|Blick von der [[Gerlos Alpenstraße]] von einem der Parkplätze Richtung [[Krimmler Achental]] mit den Krimmler Wasserfällen. |
| | + | Krimmler Wasserfälle 01.jpg|Krimmler Wasserfälle |
| | + | Datei:Abendstimmung beim Krimmler Wasserfall.jpg|Krimmler Wasserfälle bei Abendstimmung |
| | Datei:Krimmler Wasserfälle.jpg|bei den Wasserfällen | | Datei:Krimmler Wasserfälle.jpg|bei den Wasserfällen |
| | Datei:2005-09-20, SMD-Ausflug 2005 101 m.jpg| Wasserfallsprühnebel als Heiltherapie | | Datei:2005-09-20, SMD-Ausflug 2005 101 m.jpg| Wasserfallsprühnebel als Heiltherapie |
| | Datei:Krimml, unterster Wasserfall.JPG|Krimml, unterster Wasserfall | | Datei:Krimml, unterster Wasserfall.JPG|Krimml, unterster Wasserfall |
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| | + | Historische Aufnahmen aus den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren |
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| | + | Krimmler Wasserfälle Risch-Lau 01.jpg |
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| | === weitere Bilder === | | === weitere Bilder === |
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| − | * Website Salzburger Land Tourismus GmbH
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| − | *[http://www.gerlosstrasse.at/de/wasserwunderwelt/ Website Gerlos Alpenstraße und WasserWunderWelt Krimml]
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| − | *[http://www.hohetauern.at Nationalpark Hohe Tauern]
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| − | *[http://www.salzburgerland.com/tid_krimmler_wasserfaelle_17691/direktlink.html Website Salzburger Land Tourismus GmbH] | |
| | == Einzelnachweise == | | == Einzelnachweise == |
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