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Das '''Berchtesgadener Land''' mit einer Fläche von 840 qkm und 101.926 Einwohnern (Stand 30.6.2004) teilt sich in drei geographische Regionen: die um [[Laufen]] und Freilassing, die um [[Bad Reichenhall]] und die um [[Berchtesgaden]].
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{{Salzburgbezug}}
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[[Datei:Roßfeld Panoramastraße Berchtesgadener Land Panrorama 2019.jpg|thumb|center|900px|Panorama von der Roßfeld Panoramastraße und dem [[Berchtesgadener Land]].]]
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[[Datei:Berchtesgadener Land Barmsteine.jpg|thumb|Blick in das bayerische [[Berchtesgadener Land]], wenn man von den "Grenzbergen" am unteren Rand (die [[Barmsteine]] über [[Kaltenhausen]] in [[Hallein]]) und dem [[Göllstock]] (links) absieht. Im Hintergrund Bildmitte ganz hinten Berge des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]] im [[Pinzgau]], davor der [[Watzmannstock]] ("Eltern" mit "Kindern") und rechts der [[Hochkalterstock]]. Im Tal unten verstecken sich der [[Königssee]] und [[Berchtesgaden]].]]
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[[Datei:Maria Gern Watzmann.jpg|thumb|[[Wallfahrtskirche Maria Gern]] im Berchtesgadener Land, in der Mitte die [[Schönfeldspitze]] und rechts der [[Watzmann]].]]
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[[Datei:Berchtesgadener Land Königssee Watzmannstock Schönfeldspitze.jpg|thumb|Blick von Norden ins Berchtesgadener Land, links im Nebel der [[Königssee]], rechts erhebt sich der [[Watzmannstock]], im Hintergrund, der Spitz, ist die [[Schönfeldspitze]] im [[Steinernem Meer]] im [[Pinzgau]]. Rechts der [[Hochkalterstock]].]]
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[[Bild:Berchtesgadener_Alpen.jpg|thumb|Blick ins Berchtesgadener Land]]
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[[Datei:Silhouetten.JPG|thumb|Silhouetten von Bergen des Berchtesgadener Landes]]
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[[Datei:Panoramabild von der Kneifelspitze bei Maria Gern.jpg|thumb|Blick in das Berchtesgadener Land von der Kneifelspitze bei der [[Wallfahrtskirche Maria Gern]].]]
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[[Datei:Nahes und fernes.JPG|thumb|die markanten Drei (von links [[Watzmannstock|Watzmann]]-, [[Hochkalterstock|Hochkalter]]- und [[Untersbergstock]]).]]
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Das '''Berchtesgadener Land''', das heute zum politischen [[Landkreis Berchtesgadener Land]] gehört, bildet den südöstlichsten Teil [[Bayern]]s innerhalb des Regierungsbezirks [[Oberbayern]]. Er gehört zur [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein]].  
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[[Bild:Berchtesgadener Land.jpg|thumb|von links nach rechts: Hoher Göll, darunter Dürrnberg, im Hintergrund: Watzmann und rechts: der Untersberg]]
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== Das Berchtesgadener Land und die Geschichte Salzburgs ==
[[Bild:Watzmann.jpg|thumb|die "Familie" Watzmann]]  
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In der [[Römer]]zeit umfasste das Salzburger [[Iuvavum]] das gesamte Gebiet des Berchtesgadener Landes und wurde vom Zentrum aus, der heutigen [[Stadt Salzburg]], verwaltet. Unter den [[Baiernherzöge in Salzburg|Baiernherzögen]] war es Teil des [[Salzburggau]]s, aber bereits nicht mehr von Salzburg aus, sondern von München aus regiert. Zum unter [[Rupert von Salzburg]] [[739]] gebildeten [[Bistum Salzburg]] gehörte das Gebiet bereits nicht mehr. In der [[Salzburger Kirchenprovinz]] des [[Mittelalter]]s bildete das Berchtesgadener Land eine Enklave und war ''exemte Fürstpropstei'' (Exemtion bezeichnet die Begründung einer rechtlichen Sonderstellung).
[[Bild:Berchtesgadener_Land_02.jpg|thumb|Steintafel an der Grenze zwischen Salzburg und Bayern entlang der der Bundesstraße nach [[Berchtesgaden]]]]
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[[Bild:Bayern_02.jpg|thumb|Schloss Staufeneck bei Piding, Bayern]]
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==Daten==
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Noch vier Mal hatte es kurze gemeinsame Geschichte mit Salzburg: Berchtesgaden stand von von [[1393]] bis [[1405]]/[[1407]] unter der Verwaltung von Salzburg. Im [[Salzkrieg 1611]] besetzte der Salzburger [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] für einige Tage das Gebiet, bevor er vor dem herannahenden bayerischen Heer floh und letztlich gefangengenommen wurde. Und ein drittes Mal in den Jahren [[1803]] bis [[1805]] als Teil des [[Kurfürstentum Salzburg]], und von [[1806]] bis [[1809]]  als es zusammen mit dem [[Herzogtum Salzburg]] als Fürstentum Berchtesgaden zum Kaisertum Österreich gehörte.
*höchster Punkt: 2713 m (Watzmann-Mittelspitze)
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*tiefster Punkt: 383 m (Einmündung des Schinderbaches in die [[Salzach]] in Laufen).
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*Fläche von 840 qkm
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*Einwohner: 101.926 Einwohner
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==Begrenzung==
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Weitere geschichtliche Verbindungen ergeben sich im Bereich des [[Salzabbau]]s, der grenzüberschreitenden Gebirge, der einstigen Bahnverbindung mit der [[Rote Elektrische|Roten Elektrischen]] und einigen anderen Punkte.
Das Berchtesgadener Land umfasst das Gebiet der Berchtesgadener Alpen zwischne der [[Saalach]] im Westen und der Salzburg im Osten, dem [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]] im Süden und de,m [[Untersberg]] im Osten. Südlich liegt der Nationalpark Berchtesgaden mit Zentrum [[Königssee]] unter dem 2.713 m hohen Watzmann.
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In [[Ramsau bei Berchtesgaden]] wirkte der Textdichter des Weihnachtsliedes [[Stille Nacht! Heilige Nacht!]] für einige Wochen als Aushilfspfarrer.
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Dieser Artikel gibt eine Einführung in das Berchtesgadener Land unter weiterführenden Links zu Salzburg-relevanten Beiträgen. Darüber hinausgehende Informationen werden hier nicht angeboten.
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==Geografie==
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Das Berchtesgadener Land umfasst das Gebiet der [[Berchtesgadener Alpen]] zwischen der [[Saalach]] im Westen und der Salzach im Osten. Es wird vom [[Steinernen Meer]] im Süden, dem [[Untersbergstock|Untersberg]]- und dem [[Göllstock]] im Osten begrenzt. Im Süden befindet sich der [[Nationalpark Berchtesgaden]] mit Zentrum [[Königssee]] unter dem 2 713 [[m ü. A.]] hohen [[Watzmannstock]]-Hauptgipfel.
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==Märkte und Gemeinden==
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Zum Berchtesgadener Land gehören:
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* Märkte: [[Berchtesgaden]] und [[Marktschellenberg]]
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* Gemeinden: Bischofswiesen, [[Ramsau bei Berchtesgaden]] und [[Schönau am Königssee]]
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Aufzeichnungen der Augustiner ist zu entnehmen, dass sie im [[11. Jahrhundert]] mit Rodungsarbeiten im Gebiet begannen. Die Stiftskirche von [[Berchtesgaden]] wurde [[1122]] geweiht.
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[[Datei:Alte Karte Berchtesgadener Land !cid E2C434E48C4749CB86BB32D79A6E9A05@acerceed380844.jpg|thumb|Alte Karte: Landkreis Berchtesgaden im 18. Jahrhundert]]
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Aufzeichnungen der Augustiner ist zu entnehmen, dass sie im [[11. Jahrhundert]] mit Rodungsarbeiten im Gebiet von Berchtesgaden begannen. Die Stiftskirche von Berchtesgaden wurde [[1122]] geweiht.
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Bis ins Jahr [[12. Jahrhundert]] lässt sich auch die Geschichte rund ums Salz im Berchtesgadener Land zurück verfolgen. Damals wurden unterhalb des Götschenkopfes bei Markt Schellenberg erste Salzvorkommnisse entdeckt. Dort ist auch um [[1220]] die erste Saline zur Weiterverarbeitung entstanden, die bis [[1805]] betrieben wurde. Im Markt Berchtesgaden ist im Jahre [[1517]] mit dem Anschlagen des Petersberg-Stollen mit dem [[Salzbergwerk Berchtesgaden|Salzabbau]] begonnen worden. Die hier erzeugte Sole wurde erst zur Saline nach Schellenberg, ab [[1555]] in die neu errichtete Saline Frauenreuth in Berchtesgaden (Gelände des heutigen Bahnhofes) geleitet.
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Bis ins [[12. Jahrhundert]] lässt sich auch die Geschichte rund ums [[Salzbergbau|Salz]] im Berchtesgadener Land zurück verfolgen. Damals wurden bei [[Marktschellenberg|Schellenberg]] erste Salzvorkommen entdeckt. Dort ist auch um [[1220]] die erste [[Saline Schellenberg|Saline]] zur Weiterverarbeitung entstanden, die bis [[1805]] betrieben wurde. Im Markt Berchtesgaden ist im Jahre [[1517]] mit dem Anschlagen des Petersberg-Stollen mit dem [[Salzbergwerk Berchtesgaden|Salzabbau]] begonnen worden. Die hier erzeugte [[Sole]] wurde erst zur Saline nach Schellenberg, ab [[1555]] in die neu errichtete Saline Frauenreuth in Berchtesgaden (Gelände des heutigen Bahnhofes) geleitet.
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Die reichen Salzvorkommen und ihrer Verwertung brachten Reichtum und Wohlstand und die Ernennung von Berchtesgaden zur Fürstprobstei. Salz war es auch, dass mehrmals zu Kriegen mit [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] führte (u. a. zur Entmachtung von [[Wolf Dietrich von Raitenau]]. Berchtesgaden stand von [[1393]] bis [[1404]] unter der Verwaltung von Salzburg. Erst mit der allgemeinen Säkularisation im Jahre [[1803]] wurde die Fürstpropstei Berchtesgaden. [[1810]] kam das Gebiet zum Königreich Bayern. Die darauf folgenden Jahrzehnte zeigen das Aufkommen des Fremdenverkehrs. Erst waren es Künstler, dann Alpinisten, bis schließlich der allgemeine Tourismus einsetzte, der auch heute noch dominiert.
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Die reichen Salzvorkommen und ihrer Verwertung brachten Reichtum und Wohlstand und die Ernennung von Berchtesgaden zur [[Fürstpropstei Berchtesgaden|Fürstpropstei]]. Salz war es auch, dass mehrmals zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit [[Erzbistum Salzburg]] führte (u. a. zur Entmachtung von [[Wolf Dietrich von Raitenau]], [[Salzkrieg 1611]]).  
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Ganz zum Unterschied vom Gebiet um [[Bad Reichenhall]], das seit jeher bayerisches Territorium war. Aus keltischen und römischen Anfängen erreichte auch dieses Gebiet dank der Solevorkommen und der Salzverarbeitung Reichtum und Ansehen. Kehrseite war, dass auch hier immer wieder Kriege wegen des Salzes geführt wurden, besonders mit den benachbarten [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Fürstbischöfen]]. Um die Mitte des [[19. Jahrhundert]]s entdeckte man die Heilkraft der Sole und Bad Reichenhall entwickelte sich zu einem bekannten Soleheilbad.
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Berchtesgaden stand von [[1393]] bis [[1404]] kurz  unter der Verwaltung von Salzburg. Erst mit der allgemeinen [[Säkularisation]] im Jahre [[1803]] wurde die Fürstpropstei Berchtesgaden. [[1810]] kam das Gebiet zum [[Königreich Bayern]]. Die darauf folgenden Jahrzehnte zeigen das Aufkommen des [[Fremdenverkehr]]s. Erst waren es Künstler, dann [[Alpinismus|Alpinisten]], bis schließlich der allgemeine [[Fremdenverkehr]] einsetzte, der auch heute noch dominiert.
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Der nördliche Teil des Landkreises gehört zum so genannten Rupertiwinkel, dessen Name auf Rupertus, den ersten Bischof von Salzburg, [[Rupert von Worms]], zurückgeht. Dieses Gebiet unterstand bis zur Säkularisation im Jahre [[1803]] dem [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]].
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Bayern übernahm [[1816]] verwaltungsmäßig die bestehende Dreiteilung des Berchtesgadener Lands. Erst durch die allgemeine Landkreisgebietsreform in Bayern [[1972]] entstand schließlich der heutige Landkreis Berchtesgadener Land, der aus diesen drei Gebietskörperschaften (unter Abtrennung des nördlichen Laufener Gebietes) gebildet wurde.
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Als Schifferstadt im Zuge des [[Salzbergbau|Salztransportes]] auf der [[Salzach]] konnte die Stadt [[Laufen]] zu ansehnlichem Wohlstand gelangen.  
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==Das Wappen des heutigen Landkreises Berchtesgadener Land==
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[[Datei:Wappen des Berchtesgadener Landes.jpg|thumb|Wappen des Landkreises Berchtesgadener Land]]
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Die offizielle Beschreibung lautet: "''Über Schildfuß mit den bayerischen Rauten gespalten von Gold und Blau; vorne ein rot bewehrter schwarzer Löwe, hinten schräg gekreuzt ein goldener und ein silberner Schlüssel.''"
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[[1816]] erfolgte dann auch hier die Trennung von Österreich (dem [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]]: durch die Saalach-Salzach-Linie getrennt kam der westliche Teil zu Bayern, der östliche Teil zu Österreich.  
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In diesem Wappen lässt sich gut die einstige politische Zugehörigkeit der drei Landkreisteile erkennen. Der so genannte "Salzburger Löwe" aus dem [[Wappen des Landes Salzburg|Wappen]] des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]] symbolisiert den im Landkreis liegenden Teil des [[Rupertiwinkel]]s, der jahrhundertelang zum [[Fürsterzbistum Salzburg]] gehört hat.  
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Bayern übernahm verwaltungsmäßig diese bestehende Dreiteilung des Berchtesgadener Lands. Erst durch die allgemeine Landkreisgebietsreform in Bayern [[1972]] entstand schließlich der heutige Landkreis Berchtesgadener Land, der aus diesen drei Gebietskörperschaften (unter Abtrennung des nördlichen Laufener Gebietes) gebildet wurde.
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Die gekreuzten Schlüssel im Landkreiswappen sind das Attribut des Apostels Petrus, des Patrons der Fürstpropstei Berchtesgaden und waren auch in deren Wappen zu finden. Sie stehen für das Gebiet der ehemaligen Fürstpropstei Berchtesgaden. Die Berchtesgadener Schlüssel sind hier in einem blauen Feld dargestellt, obwohl sie im historischen Wappen der Fürstpropstei und auch im heutigen Marktwappen von [[Berchtesgaden]] einen roten Hintergrund haben.  
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Die bayerischen Rauten im Schildfuß schließlich symbolisieren die Stadt und das ehemalige Landgericht Reichenhall, die zu allen Zeiten zu Bayern gehörten. Die Rauten sind hier in fast senkrechter Laufrichtung angeordnet. Diese müssten richtigerweise von links oben nach rechts unten verlaufen, heraldisch "schrägrechts" genannt, wie sie zum Beispiel im Stadtwappen von [[Bad Reichenhall]] zu sehen sind.
    
==Kugelmühlen==
 
==Kugelmühlen==
Kugelmühlen stellten aus den Steinen der Berge des Untersbergmassivs allerlei her: so wurden natürlich die vom Wasser rund geschliffenen Kugeln als Munition für Geschütze verwendet, aber auch als Ballast für Schiffe auf den Weltmeeren fanden die Kugeln Verwendung. Oder für Kinder stellte man Murmeln her.
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: ''Hauptartikel: [[Kugelmühle]]
 
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Kugelmühlen stellten aus den Steinen der Berge des Untersbergstocks allerlei her. Die älteste noch erhaltene Kugelmühle befindet sich beim Eingang zur Almbachklamm im Berchtesgadener Land.
Auf Bayerischer Seite wurden sie zum Beispiel in der [[Almbachklamm]] unterhalb der [[Wallfahrtskirche Maria Gern]] erzeugt, auf österreichischer Seite z. B. in [[Fürstenbrunn]] - [[Glanegg]]. Über 100 Kugelmühlen soll es um [[1850]] noch im Raum Berchtesgaden gegeben haben. Betrieben wurden sie von Bergbauern, die während der Sommermonate für ihren Hof etwas Geld dazuverdienten wollten.
      
==Sehenswürdigkeiten und Besichtigungsmöglichkeiten==
 
==Sehenswürdigkeiten und Besichtigungsmöglichkeiten==
 
* [[Nationalpark Berchtesgaden]]
 
* [[Nationalpark Berchtesgaden]]
 
* [[Königssee]]
 
* [[Königssee]]
** [[Sankt Bartholomä]]
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* St. Bartholomä am Königssee
* [[Berchtesgaden]]
+
* Berchtesgaden
 
* [[Salzbergwerk Berchtesgaden]]
 
* [[Salzbergwerk Berchtesgaden]]
* [[Almbachklamm]]
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* Hintersee bei [[Ramsau bei Berchtesgaden]]
* [[Laufen]] u. a. die Stiftskirche
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* Almbachklamm
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* [[Roßfeld Panoramastraße]]
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* [[Obersalzberg]]
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== Kirchen ==
 
* [[Wallfahrtskirche Maria Gern]]
 
* [[Wallfahrtskirche Maria Gern]]
* [[Hintersee]] bei Ramsau
+
* [[Wallfahrtskirche Maria Ettenberg]]
* [[Deutsche Alpenstraße]]
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* [[Roßfeld-Ringstraße]]
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* [[Obersalzberg]]
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* [[Thumsee]] bei [[Bad Reichenhall]]
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* [[Kloster Höglwörth]], das zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] gehörte
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* Gletscherschliff bei Weißbach an der [[Deutsche Alpenstraße|Deutschen Alpenstraße]]
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==Weblinks==
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Berchtesgaden Berchtesgaden in wiki Deutschland]
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==Bilder ==
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==Weblink==
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{{homepage|https://www.lra-bgl.de/}}
 
==Quellen==
 
==Quellen==
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* [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger]]: ''Geschichte Salzburgs, Stadt und Land'', Band I/1, Salzburg 1999. ISBN 3-7025-0121-5
 +
* [[Salzburg, die Geschichte einer Stadt]], Seite 158
 +
* [[Andreas Hirsch]], Bad Reichenhall
 +
* [[Franz Ortner]]: [[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], Band 1 und 2
 
* [http://www.lra-bgl.de/jsp/index.jsp Landratsamt Berchtesgadener Land]
 
* [http://www.lra-bgl.de/jsp/index.jsp Landratsamt Berchtesgadener Land]
 
* [http://www.tourismus-berchtesgaden.de/salzbergwerk.html Salzberwerk Berchtesgaden]
 
* [http://www.tourismus-berchtesgaden.de/salzbergwerk.html Salzberwerk Berchtesgaden]
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* {{wikipedia-de|Landkreis Berchtesgadener Land|Berchtesgadener Land}}
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
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[[Kategorie:Geografie]]
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[[Kategorie:Deutschland]]
 
[[Kategorie:Bayern]]
 
[[Kategorie:Bayern]]
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[[Kategorie:Berchtesgadener Land|!|]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Erzbistum (Geschichte)]]
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[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)]]