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Textersetzung - „Rathaus (Stadt Salzburg)“ durch „Rathaus der Stadt Salzburg“
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Am [[19. Juni]] [[2013]] wählte der Salzburger Landtag [[Wilfried Haslauer junior]] zum Landeshauptmann. Er trat somit in die Fußstapfen seines Vaters [[Wilfried Haslauer senior]], der von [[1977]] bis [[1989]] selbst Landeshauptmann war. Am [[13. Juni]] [[2018]] wurde Wilfried Haslauer junior nach der [[Landtagswahl 2018]] als Landeshauptmann wiedergewählt. Auch bei der [[Landtagswahl 2023]] wurde die Partei mit Wilfried Haslauer junior an der Spitze zur stärksten Kraft, verlor aber 7,41 Prozent und sank damit auf 30,37 Prozent ab. Nach der Wahl nahm sie Koalitionsverhandlungen mit der [[FPÖ Salzburg]] auf und formte mit ihr auch eine Regierung.
 
Am [[19. Juni]] [[2013]] wählte der Salzburger Landtag [[Wilfried Haslauer junior]] zum Landeshauptmann. Er trat somit in die Fußstapfen seines Vaters [[Wilfried Haslauer senior]], der von [[1977]] bis [[1989]] selbst Landeshauptmann war. Am [[13. Juni]] [[2018]] wurde Wilfried Haslauer junior nach der [[Landtagswahl 2018]] als Landeshauptmann wiedergewählt. Auch bei der [[Landtagswahl 2023]] wurde die Partei mit Wilfried Haslauer junior an der Spitze zur stärksten Kraft, verlor aber 7,41 Prozent und sank damit auf 30,37 Prozent ab. Nach der Wahl nahm sie Koalitionsverhandlungen mit der [[FPÖ Salzburg]] auf und formte mit ihr auch eine Regierung.
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Nach dem Finanzskandal kam die ÖVP auf Landesebene dominierend zurück an die Spitze der Macht. Und in der Stadt zog die ÖVP mit [[Harald Preuner]] als Bürgermeister ins [[Rathaus (Stadt Salzburg)|Rathaus]] ein – nach der gerichtlichen Verurteilung des SPÖ-Langzeitbürgermeisters [[Heinz Schaden]] als Folge eines umstrittenen [[Swap-Affäre der Stadtgemeinde Salzburg|Zinstauschgeschäfts]] mit dem Land. Die Volkspartei wurde zum ersten Mal in der [[Nachkriegszeit]] die stimmenstärkste Partei im Gemeinderat und verdoppelte sich mit 36,7 Prozent (plus 17,3 Prozent) beinahe.  
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Nach dem Finanzskandal kam die ÖVP auf Landesebene dominierend zurück an die Spitze der Macht. Und in der Stadt zog die ÖVP mit [[Harald Preuner]] als Bürgermeister ins [[Rathaus der Stadt Salzburg|Rathaus]] ein – nach der gerichtlichen Verurteilung des SPÖ-Langzeitbürgermeisters [[Heinz Schaden]] als Folge eines umstrittenen [[Swap-Affäre der Stadtgemeinde Salzburg|Zinstauschgeschäfts]] mit dem Land. Die Volkspartei wurde zum ersten Mal in der [[Nachkriegszeit]] die stimmenstärkste Partei im Gemeinderat und verdoppelte sich mit 36,7 Prozent (plus 17,3 Prozent) beinahe.  
    
Nach den Bürgermeisterwahlen [[2024]] stellt die Salzburger Volkspartei 87 von 119 Bürgermeistern im Land. In diesem Jahr wurde vor allem die Stadt Salzburg wieder an die SPÖ verloren, im Gemeinderat stürzte man vom 2019er Rekordergebnis mit 36% um gut 15% und an die dritte Stelle hinter der [[KPÖ]] ab.  1 150 Funktionäre sind als Gemeindevertreter oder Gemeinderäte im ganzen Land tätig. Die Salzburger Volkspartei hat nach eigenen Angaben 27 000 Parteimitglieder in Stadt und Land Salzburg (2023).  
 
Nach den Bürgermeisterwahlen [[2024]] stellt die Salzburger Volkspartei 87 von 119 Bürgermeistern im Land. In diesem Jahr wurde vor allem die Stadt Salzburg wieder an die SPÖ verloren, im Gemeinderat stürzte man vom 2019er Rekordergebnis mit 36% um gut 15% und an die dritte Stelle hinter der [[KPÖ]] ab.  1 150 Funktionäre sind als Gemeindevertreter oder Gemeinderäte im ganzen Land tätig. Die Salzburger Volkspartei hat nach eigenen Angaben 27 000 Parteimitglieder in Stadt und Land Salzburg (2023).