Änderungen

618 Bytes hinzugefügt ,  19:17, 13. Mär. 2025
→‎Bildergalerie: + Flora entlang des Weges
Zeile 1: Zeile 1: −
{{Salzburgbezug}}[[Datei:Gamsgrubenweg innen.jpg|thumb|Blick in den Gamsgrubentunnel.]]
+
{{Salzburgbezug}}
[[Datei:Gamsgrubenweg Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.JPG|thumb|Der Gamsgrubenweg beginnt auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] links des Besucherzentrums.]]
+
[[Datei:Gamsgrubenweg innen.jpg|thumb|Blick in den Gamsgrubentunnel.]]
[[Datei:Gamsgrubenweg_15.jpg|thumb|Am Gamsgrubenweg]]
  −
[[Datei:Gamsgrubenweg_14.jpg|thumb|Am Gamsgrubenweg, der Pfeil markiert die [[Oberwalderhütte]].]]
  −
[[Datei:Gamsgrubenweg_05.jpg|thumb|Im Gamsgrubentunnel]]
  −
[[Datei:Gamsgrubenweg-Klaus_Dapra.jpg|thumb|Schautafeln entlang des Gamsgrubenwegs informieren die Besucher über Natur und die Berge.]]
   
Der '''Gamsgrubenweg''' ist ein [[Lehrpfad|Naturlehrweg]] im [[Nationalpark Hohe Tauern]].  
 
Der '''Gamsgrubenweg''' ist ein [[Lehrpfad|Naturlehrweg]] im [[Nationalpark Hohe Tauern]].  
    
== Einleitung ==
 
== Einleitung ==
 
Der Gamsgrubenweg führt von der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] am Endpunkt [[Gletscherstraße]], einer Stichstraße der [[Großglockner Hochalpenstraße]] vom [[Kreisverkehr Guttal]] auf [[Kärntner]] Seite, in Richtung [[Oberwalderhütte]] durch das Sonderschutzgebiet [[Gamsgrube]]. Erhalter ist die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]].
 
Der Gamsgrubenweg führt von der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] am Endpunkt [[Gletscherstraße]], einer Stichstraße der [[Großglockner Hochalpenstraße]] vom [[Kreisverkehr Guttal]] auf [[Kärntner]] Seite, in Richtung [[Oberwalderhütte]] durch das Sonderschutzgebiet [[Gamsgrube]]. Erhalter ist die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]].
 +
 +
[[Datei:Gamsgrubenweg Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.JPG|thumb|Der Gamsgrubenweg beginnt auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] links des Besucherzentrums.]]
    
Seit [[2020]] ist Gamsgrubenweg aufgrund von Steinschlaggefahr nur bis zum Tunnel 6 für Besucher geöffnet. Nur erfahrene Alpinisten dürfen den Weg weitergehen zB. Zur [[Oberwalderhütte]].<ref>Information der GROHAG auf Nachfrage von [[Peter Krackowizer]] am 3. Juli 2024</ref>
 
Seit [[2020]] ist Gamsgrubenweg aufgrund von Steinschlaggefahr nur bis zum Tunnel 6 für Besucher geöffnet. Nur erfahrene Alpinisten dürfen den Weg weitergehen zB. Zur [[Oberwalderhütte]].<ref>Information der GROHAG auf Nachfrage von [[Peter Krackowizer]] am 3. Juli 2024</ref>
 +
 +
[[Datei:Gamsgrubenweg_15.jpg|thumb|Am Gamsgrubenweg]]
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Zeile 16: Zeile 16:     
Der zwei Meter breite Weg wurde durch zwei durch Fels geschlagene Stollen am Südwesthang der [[Freiwand]] geführt. Sein Ende befand sich damals beim Abfluss des Wasserfallwinkel-Gletschers. Das waren damals mächtige Moränenablagerungen und Gletschereis, die ein weiters Vordringen unmöglich machten.  
 
Der zwei Meter breite Weg wurde durch zwei durch Fels geschlagene Stollen am Südwesthang der [[Freiwand]] geführt. Sein Ende befand sich damals beim Abfluss des Wasserfallwinkel-Gletschers. Das waren damals mächtige Moränenablagerungen und Gletschereis, die ein weiters Vordringen unmöglich machten.  
 +
 +
[[Datei:Gamsgrubenweg_14.jpg|thumb|Am Gamsgrubenweg, links im Hintergrund oben die [[Oberwalderhütte]].]]
    
Der Weg wurde als "Promenadenweg zum Wasserfallwinkel" am [[28. Juni]] [[1937]] von Bundeskanzler Dr. [[Kurt Schuschnigg]] eröffnet. Bei der Eröffnung überraschte der Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] mit der Aussage, der Weg hieße nun "Kanzler-Schuschnigg-Weg". Diesen Namen hatte Dr. Rehrl aus der Überlegung geschaffen, dass er die Unterstützung des Bundeskanzlers für noch für [[Projekte der Großglockner Hochalpenstraßen AG|ungebaute Projekte]] in diesem Bereich dringend benötigte. Diese wurde dann allerdings trotzdem nicht realisiert.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19370630&seite=3&zoom=33&query=%22Promenadenweg%22%2B%22Schuschnigg%22&ref=anno-search ANNO] "[[Salzburger Volksblatt]]", 30. Juni 1937, Seite 3</ref>
 
Der Weg wurde als "Promenadenweg zum Wasserfallwinkel" am [[28. Juni]] [[1937]] von Bundeskanzler Dr. [[Kurt Schuschnigg]] eröffnet. Bei der Eröffnung überraschte der Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] mit der Aussage, der Weg hieße nun "Kanzler-Schuschnigg-Weg". Diesen Namen hatte Dr. Rehrl aus der Überlegung geschaffen, dass er die Unterstützung des Bundeskanzlers für noch für [[Projekte der Großglockner Hochalpenstraßen AG|ungebaute Projekte]] in diesem Bereich dringend benötigte. Diese wurde dann allerdings trotzdem nicht realisiert.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19370630&seite=3&zoom=33&query=%22Promenadenweg%22%2B%22Schuschnigg%22&ref=anno-search ANNO] "[[Salzburger Volksblatt]]", 30. Juni 1937, Seite 3</ref>
Zeile 21: Zeile 23:  
Der Gamsgrubenweg wurde [[2011]] vom "E.C.O. Institut für Ökologie" als Themenweg des Jahres ausgezeichnet.
 
Der Gamsgrubenweg wurde [[2011]] vom "E.C.O. Institut für Ökologie" als Themenweg des Jahres ausgezeichnet.
   −
[[2014]] wurden Arbeiten zur Steinschlag-Schutzverbauung der sechs Gamsgrubentunnel entlang des Gamsgrubenweges Ende Juni, gut einen Monat früher als geplant abgeschlossen. Schon seit dem Jahr [[2003]] führt der erste Abschnitt des Weges aufgrund der hohen Steinschlaggefahr durch sechs Tunnels. 2013/2014 kam eine weitere Schutzverbauung hinzu. "Nun haben wir um knapp 900.000 € auch die Tunnelausgänge überbauen lassen - damit sind die sensationellen Ausblicke für die nächsten Jahre im wahrsten Wortsinn wieder "gesichert"!" meinte Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Grohag, bei der Wiederöffnung des Weges Anfang Juli 2014.  Die Gesamtkosten von knapp drei Millionen Euro wurden verteilt über einen Zeitraum von zwölf Jahren vom Land Kärnten, dem [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenverein]] (OEAV) und der Grohag getragen.  
+
[[2014]] wurden Arbeiten zur Steinschlag-Schutzverbauung der sechs Gamsgrubentunnel entlang des Gamsgrubenweges Ende Juni, gut einen Monat früher als geplant abgeschlossen. Schon seit dem Jahr [[2003]] führt der erste Abschnitt des Weges aufgrund der hohen Steinschlaggefahr durch sechs Tunnels. 2013/2014 kam eine weitere Schutzverbauung hinzu. "Nun haben wir um knapp 900.000 € auch die Tunnelausgänge überbauen lassen - damit sind die sensationellen Ausblicke für die nächsten Jahre im wahrsten Wortsinn wieder "gesichert"!" meinte Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der GROHAG, bei der Wiederöffnung des Weges Anfang Juli 2014.  Die Gesamtkosten von knapp drei Millionen Euro wurden verteilt über einen Zeitraum von zwölf Jahren vom Land Kärnten, dem [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenverein]] (OEAV) und der GROHAG getragen.  
 +
 
 +
[[Datei:Gamsgrubenweg_05.jpg|thumb|Im Gamsgrubentunnel]]
    
[[2020]] musste der Gamsgrubenweg neuerlich wegen Steinschlaggefahr gesperrt werden. Trotzdem wurden bei automatischen Zählstellen [[2021]] trotz der Absperrung des Gamsgrubenwegs mit Scherengittern und Ketten an dessen Anfang an die 70&nbsp;000 und am Endpunkt noch 10&nbsp;000 Besucher registriert. Die Leute würden überall hinsteigen, auch in jene Bereiche der Gamsgrube, die nicht betreten werden dürfen, so [[Peter Rupitsch]], Direktor des Nationalparks Hohe Tauern. Der Weg soll durch eine weitere Galerie geschützt werden. Die Kosten dafür belaufen sich inklusive der Schutzhütte (siehe nächsten Abschnitt) auf etwa 3,5 Mill. Euro.
 
[[2020]] musste der Gamsgrubenweg neuerlich wegen Steinschlaggefahr gesperrt werden. Trotzdem wurden bei automatischen Zählstellen [[2021]] trotz der Absperrung des Gamsgrubenwegs mit Scherengittern und Ketten an dessen Anfang an die 70&nbsp;000 und am Endpunkt noch 10&nbsp;000 Besucher registriert. Die Leute würden überall hinsteigen, auch in jene Bereiche der Gamsgrube, die nicht betreten werden dürfen, so [[Peter Rupitsch]], Direktor des Nationalparks Hohe Tauern. Der Weg soll durch eine weitere Galerie geschützt werden. Die Kosten dafür belaufen sich inklusive der Schutzhütte (siehe nächsten Abschnitt) auf etwa 3,5 Mill. Euro.
Zeile 27: Zeile 31:  
==== "Gaststätten-Projekt" im Schutzgebiet ====
 
==== "Gaststätten-Projekt" im Schutzgebiet ====
 
:'' Hauptartikel [[Projekt Sepp-Forcher-Hütte]]
 
:'' Hauptartikel [[Projekt Sepp-Forcher-Hütte]]
Im Frühjahr [[2022]] klagte der [[Alpenverein]] die Grohag, den Erhalter des Naturlehrwegs. Der Umweltdachverband und der Naturschutzbund fordern eine sofortige Absage des "Gaststätten-Projekts" der Grohag im Sonderschutzgebiet Gamsgrube. Es geht um ein [[1936]] enteignetes Grundstück im Nationalpark. Die Ursache ist aber der geplante Bau einer Schutzhütte im Sonderschutzgebiet. Die Bezeichnung für das Projekt lautete ursprünglich "Schutzhütte Gamsgrube".  
+
Im Frühjahr [[2022]] klagte der [[Alpenverein]] die GROHAG, den Erhalter des Naturlehrwegs. Der Umweltdachverband und der Naturschutzbund fordern eine sofortige Absage des "Gaststätten-Projekts" der GROHAG im Sonderschutzgebiet Gamsgrube. Es geht um ein [[1936]] enteignetes Grundstück im Nationalpark. Die Ursache ist aber der geplante Bau einer Schutzhütte im Sonderschutzgebiet. Die Bezeichnung für das Projekt lautete ursprünglich "Schutzhütte Gamsgrube". Im März [[2025]] erging ein Urteil zugunsten der GROHAG.
    
== Beschreibung ==  
 
== Beschreibung ==  
 
Der wohl eindrucksvollste Wanderweg an der Großglockner Hochalpenstraße im [[Nationalpark Hohe Tauern]] ist der Naturlehr- und Sagenweg [[Gamsgrube]] auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nach umfangreichen Felssicherungsarbeiten, die bereits im Spätherbst 2013 begonnen hatten, ist dieser Panoramaweg seit Anfang Juli 2014 wieder frei und sicher begehbar.
 
Der wohl eindrucksvollste Wanderweg an der Großglockner Hochalpenstraße im [[Nationalpark Hohe Tauern]] ist der Naturlehr- und Sagenweg [[Gamsgrube]] auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nach umfangreichen Felssicherungsarbeiten, die bereits im Spätherbst 2013 begonnen hatten, ist dieser Panoramaweg seit Anfang Juli 2014 wieder frei und sicher begehbar.
   −
Dieser bequeme, breite und ohne wesentliche Steigungen (der Höhenunterschied beträgt 200 Meter) Panoramaweg verläuft oberhalb des imposanten Gletscherstromes der [[Pasterze]], genau gegenüber des alles überragenden [[Großglockner (Berg)|Großglockners]].  Der Wegbeginn liegt auf 2&nbsp;369 [[m ü. A.]], das Wegende auf rund 2&nbsp;540 m ü. A. im [[Wasserfallwinkel]]. Die Weglänge beträgt 2,43 Kilometer, die durchschnittliche Steigung 7,1 %. Unmittelbar nach dem Besucherzentrum durchstoßen zwei Stollen von 78 m und 42 m Länge eine aus Grünschiefer ([[Serpentinit]]) bestehende Felsrippe. Die Innenabmessungen der Stollen betrugen im Jahr der Eröffnung 2,50 mal 2,50 Meter.  
+
[[Datei:Gamsgrubenweg-Klaus_Dapra.jpg|thumb|Schautafeln entlang des Gamsgrubenwegs informieren die Besucher über Natur und die Berge.]]
 +
 
 +
Dieser bequeme, breite und ohne wesentliche Steigungen (der Höhenunterschied beträgt 200 Meter) Panoramaweg verläuft oberhalb des imposanten Gletscherstromes der [[Pasterze]], genau gegenüber des alles überragenden [[Großglockner (Berg)|Großglockners]].  Der Wegbeginn liegt auf 2&nbsp;369 [[m ü. A.]], das Wegende auf rund 2&nbsp;600 m ü. A. im [[Wasserfallwinkel]]. Die Weglänge beträgt 2,43 Kilometer, die durchschnittliche Steigung 7,1 %. Unmittelbar nach dem Besucherzentrum durchstoßen zwei Stollen von 78 m und 42 m Länge eine aus Grünschiefer ([[Serpentinit]]) bestehende Felsrippe. Die Innenabmessungen der Stollen betrugen im Jahr der Eröffnung 2,50 mal 2,50 Meter.  
    
Anschließend an die beiden Stollen führt der Weg am Südwesthang der Freiwand oberhalb der Randmoräne des Pasterzengletschers entlang und erreicht eine Zone kahler Plattenschüsse. Ein Weg zweigt zu der im September 2016 abgerissenen [[Hofmannshütte]] ab. Weiter führt der Weg zur Randmoräne des Wasserfallwinkelkessels.  
 
Anschließend an die beiden Stollen führt der Weg am Südwesthang der Freiwand oberhalb der Randmoräne des Pasterzengletschers entlang und erreicht eine Zone kahler Plattenschüsse. Ein Weg zweigt zu der im September 2016 abgerissenen [[Hofmannshütte]] ab. Weiter führt der Weg zur Randmoräne des Wasserfallwinkelkessels.  
Zeile 61: Zeile 67:  
== Bildergalerie ==
 
== Bildergalerie ==
 
'''Bilder vom Weg und Ausblicke vom Weg'''
 
'''Bilder vom Weg und Ausblicke vom Weg'''
<gallery>
+
<gallery mode="nolines" mode="packed-hover" heights="200">  
 
Datei:Großglockner Gipfelregion September 2019.jpg|Links das [[Kleinglocknerkees]], darüber der [[Kleinglockner]], der [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] und rechts die [[Glocknerwand]], darunter das [[Glocknerkees]] (Gletscher).
 
Datei:Großglockner Gipfelregion September 2019.jpg|Links das [[Kleinglocknerkees]], darüber der [[Kleinglockner]], der [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] und rechts die [[Glocknerwand]], darunter das [[Glocknerkees]] (Gletscher).
Datei:Naturlehrweg Gamsgrube Sommer 2019.jpg|Aufnahme August 2019  
+
Datei:Gamsgrubenweg Naturlehrweg 04.jpg|Blick zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.  
 
Datei:Gamsgrubenweg glocknergruppe 09329 2010-10-15.jpg|Der Großglockner im Blickfeld
 
Datei:Gamsgrubenweg glocknergruppe 09329 2010-10-15.jpg|Der Großglockner im Blickfeld
 
Datei:Gamsgrubenweg glocknergruppe 09339 2010-10-15.jpg|  
 
Datei:Gamsgrubenweg glocknergruppe 09339 2010-10-15.jpg|  
Zeile 71: Zeile 77:  
Datei:Gamsgrubenweg_glocknergruppe_09301_2010-07-14.jpg
 
Datei:Gamsgrubenweg_glocknergruppe_09301_2010-07-14.jpg
 
</gallery>
 
</gallery>
 +
; Flora entlang des Weges
 +
<gallery mode="nolines" mode="packed-hover" heights="200">
 +
Datei:Pioniervegetation in der Gamsgrube 04.jpg|Erysimum sp
 +
Datei:Pioniervegetation in der Gamsgrube 05.jpg|Rasen mit Pedicularis asplenifolia, Silene acaulis, Salix serpyllifolia, Helianthemum alpestre, Oxytropis triflora
 +
Datei:Pioniervegetation in der Gamsgrube 06.jpg|Saxifraga macropetala, Ca-Schutt
 +
Datei:Pioniervegetation in der Gamsgrube 07.jpg|Saxifraga oppositifolia, Ca-Schutt
 +
</gallery>
 +
    
'''Bilder von den Sicherungsarbeiten 2013/14'''
 
'''Bilder von den Sicherungsarbeiten 2013/14'''
Zeile 76: Zeile 90:  
===weitere Bilder===
 
===weitere Bilder===
 
{{Bildkat|Gamsgrubenweg}}
 
{{Bildkat|Gamsgrubenweg}}
 +
 
== Weblink ==
 
== Weblink ==
 
* [https://grossglocknerpanoramastrasse.wordpress.com/2017/07/15/1937-2017-80-jahre-gamsgrubenweg-und-warum-es-dorthin-keine-strasse-gibt/ grossglocknerpanoramastrasse.wordpress.com] "1937–2017: 80 Jahre Gamsgrubenweg und warum es dorthin keine Straße gibt", ein Beitrag von [[Peter Krackowizer]] im  Blog "[[80 Jahre Großglockner Hochalpenstraße (Blog)|80 Jahre Großglockner Hochalpenstraße]]"
 
* [https://grossglocknerpanoramastrasse.wordpress.com/2017/07/15/1937-2017-80-jahre-gamsgrubenweg-und-warum-es-dorthin-keine-strasse-gibt/ grossglocknerpanoramastrasse.wordpress.com] "1937–2017: 80 Jahre Gamsgrubenweg und warum es dorthin keine Straße gibt", ein Beitrag von [[Peter Krackowizer]] im  Blog "[[80 Jahre Großglockner Hochalpenstraße (Blog)|80 Jahre Großglockner Hochalpenstraße]]"