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| | [[Datei:Herbert von Karajan Carmen 1966.jpg|thumb|Herbert von Karajan bei der Inszenierung der Oper ''Carmen'' in der [[Stadt Salzburg]] 1966.]] | | [[Datei:Herbert von Karajan Carmen 1966.jpg|thumb|Herbert von Karajan bei der Inszenierung der Oper ''Carmen'' in der [[Stadt Salzburg]] 1966.]] |
| | [[Datei:Herbert von Karajan 1967 Tschaikowsky Konzert Berlin.jpg|thumb|Herbert von Karajan 1967, Tschaikowsky Konzert, Berlin mit Pianist Alexis Weissenberg.]] | | [[Datei:Herbert von Karajan 1967 Tschaikowsky Konzert Berlin.jpg|thumb|Herbert von Karajan 1967, Tschaikowsky Konzert, Berlin mit Pianist Alexis Weissenberg.]] |
| − | '''Herbert von Karajan''', eigentlich ''Heribert Ritter von Karajan'' (* [[5. April]] [[1908]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[16. Juli]] [[1989]] in [[Anif]]) war einer der bedeutendsten österreichischen Dirigenten des [[20. Jahrhundert]]s. | + | '''Herbert von Karajan''', eigentlich ''Heribert Ritter von Karajan'' (* [[5. April]] [[1908]] in der [[Stadt Salzburg]];<ref>Im Haus neben dem [[Café Fingerlos]], ''Franz-Josef-Str. 11''; Rainer, Werner / Walterskirchen, Gerhard: ''Historisches Salzburg. Stadt der Musik, Stadt des Theaters'', Europäische Bibliothek-Zaltbommel / Niederlande 1999, Abb. 109.</ref> † [[16. Juli]] [[1989]] in [[Anif]]) war einer der bedeutendsten österreichischen Dirigenten des [[20. Jahrhundert]]s. |
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| | ==Leben == | | ==Leben == |
| − | Geboren wurde Karajan nicht im Haus an der [[Josef-Friedrich-Hummel-Straße|Hummelstraße 1]] in der Salzburger [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]], wie ein Schild an der Hauswand dort verkündet,<ref>Quelle: Leserbrief in den [[Salzburger Nachrichten|SN]] vom 1. Februar 2011 von [[Horst Erwin Reischenböck]], [[Fremdenführer|Stadtführer]] in Salzburg.</ref> sondern im ''Sanatorium Schenk'' (1903–1918), [[Franz-Josef-Straße]] 11.<ref>Das Sanatorium in der Franz Josef-Str. 11 hatte ursprünglich Herrn Dr. Horaz Gaigher gehört, der es im Jänner 1903 an Dr. Rudolf Schenk veräußerte, es hieß dann ''Sanatorium Schenk''. Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19030105&seite=6&zoom=33 ANNO], [[Salzburger Chronik]] vom 4. Jänner 1903, S. 6.</ref> | + | Geboren wurde Karajan nicht im Haus an der [[Josef-Friedrich-Hummel-Straße|Hummelstraße 1]] in der Salzburger [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]], wie ein Schild an der Hauswand dort verkündet,<ref>Quelle Leserbrief in den [[Salzburger Nachrichten|SN]] vom 1. Februar 2011 von [[Horst Erwin Reischenböck]], [[Fremdenführer|Stadtführer]] in Salzburg.</ref> sondern im [[Sanatorium Schenk]]. |
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| | Im Alter von vier Jahren begann Karajan [[1912]] mit der pianistischen Ausbildung bei [[Franz Ledwinka]]. Zeitweise hatte er gemeinsam mit [[Adele Lenhoff]] Klavierunterricht. Von [[1916]] bis [[1926]] setzte Karajan als Schüler am [[Universität Mozarteum|Mozarteum]]-Konservatorium in Salzburg seine Studien bei Ledwinka, [[Franz Sauer]] (Harmonielehre) und [[Bernhard Paumgartner]] (Komposition, Kammermusik) fort. | | Im Alter von vier Jahren begann Karajan [[1912]] mit der pianistischen Ausbildung bei [[Franz Ledwinka]]. Zeitweise hatte er gemeinsam mit [[Adele Lenhoff]] Klavierunterricht. Von [[1916]] bis [[1926]] setzte Karajan als Schüler am [[Universität Mozarteum|Mozarteum]]-Konservatorium in Salzburg seine Studien bei Ledwinka, [[Franz Sauer]] (Harmonielehre) und [[Bernhard Paumgartner]] (Komposition, Kammermusik) fort. |
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| | [[1946]] gab Karajan sein erstes [[Nachkriegszeit|Nachkriegs]]<nowiki>konzert</nowiki> mit den [[Wiener Philharmoniker]]n im Wiener Musikverein. Bald darauf erhielt er wegen seiner [[NSDAP]]-Mitgliedschaft Dirigierverbot durch die russische Besatzungsmacht. Nach Aufhebung des Verbots [[1947]] wurde Karajan von [[1948]] bis [[1953]] Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Es folgten zahlreiche Gastverpflichtungen in Deutschland, [[Italien]], [[Schweiz]], [[England]] und [[Österreich]]. | | [[1946]] gab Karajan sein erstes [[Nachkriegszeit|Nachkriegs]]<nowiki>konzert</nowiki> mit den [[Wiener Philharmoniker]]n im Wiener Musikverein. Bald darauf erhielt er wegen seiner [[NSDAP]]-Mitgliedschaft Dirigierverbot durch die russische Besatzungsmacht. Nach Aufhebung des Verbots [[1947]] wurde Karajan von [[1948]] bis [[1953]] Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Es folgten zahlreiche Gastverpflichtungen in Deutschland, [[Italien]], [[Schweiz]], [[England]] und [[Österreich]]. |
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| − | Von [[1948]] bis [[1968]] war Karajan ständiger Gastdirigent der Mailänder Scala und Leiter der deutschen "''stagione''" (deutsche Spielsaison). [[1955]] wurde Karajan, als Nachfolger [[Wilhelm Furtwängler]]s, Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters. Ab [[1956]] hielt er diesen Posten "''auf Lebenszeit''" inne. Von [[1956]] bis [[1960]] war Karajan künstlerischer Leiter der [[Salzburger Festspiele]]. | + | Von [[1948]] bis [[1968]] war Karajan ständiger Gastdirigent der Mailänder Scala und Leiter der deutschen ''stagione'' (deutsche Spielsaison). [[1955]] wurde Karajan, als Nachfolger [[Wilhelm Furtwängler]]s, Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters. Ab [[1956]] hielt er diesen Posten "auf Lebenszeit" inne. Von [[1956]] bis [[1960]] war Karajan künstlerischer Leiter der [[Salzburger Festspiele]]. |
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| − | [[1967]] erfolgte die Gründung der Salzburger [[Osterfestspiele]] unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Im selben Jahr war er zum ersten Mal als Gastdirigent an der ''Metropolitan Opera'' in New York zu sehen. [[1968]] wurde die ''Herbert von Karajan Stiftung'' in Berlin zur Förderung der wissenschaftlichen Erforschung bewussten musikalischen Empfindens gegründet. Daran angeschlossen wurden in der Folge ein Dirigentenwettbewerb und die Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. [[1969]] wurde am Psychologischen Institut der [[Universität Salzburg]] ein Forschungsinstitut der Karajan Stiftung für experimentelle Musikpsychologie eingerichtet, das Symposien in Anschluss an die Osterfestspiele veranstaltete. | + | [[1967]] erfolgte die Gründung der Salzburger [[Osterfestspiele]] unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Im selben Jahr war er zum ersten Mal als Gastdirigent an der ''Metropolitan Opera'' in New York zu sehen. [[1968]] wurde die "Herbert von Karajan Stiftung" in Berlin zur Förderung der wissenschaftlichen Erforschung bewussten musikalischen Empfindens gegründet. Daran angeschlossen wurden in der Folge ein Dirigentenwettbewerb und die Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. [[1969]] wurde am Psychologischen Institut der [[Universität Salzburg]] ein Forschungsinstitut der Karajan Stiftung für experimentelle Musikpsychologie eingerichtet, das Symposien in Anschluss an die Osterfestspiele veranstaltete. |
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| − | [[1973]] erfolgte die Gründung der [[Pfingstkonzerte Salzburg|Salzburger Pfingstkonzerte]] unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Am [[15. April]] [[1981]] erfolgte die Weltpräsentation des "''Compact Disc Digital Audio System''" gemeinsam mit dem damaligen Präsidenten des japanischen Konzerns [[Sony]], Akio Morita, und dem Vizepräsidenten, Norio Ohga, im Rahmen einer Pressekonferenz der Salzburger Osterfestspiele.<ref>[http://salzburg-geschichte-kultur.at/weltpraesentation-des-compact-disc-digital-audio-system-audio-cd/ Weltpräsentation des "Compact Disc Digital Audio System.“] Salzburg Geschichte Kultur.</ref> | + | [[1973]] erfolgte die Gründung der [[Pfingstkonzerte Salzburg|Salzburger Pfingstkonzerte]] unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Am [[15. April]] [[1981]] erfolgte die Weltpräsentation des ''Compact Disc Digital Audio System'' gemeinsam mit dem damaligen Präsidenten des japanischen Konzerns [[Sony]], Akio Morita, und dem Vizepräsidenten, Norio Ohga, im Rahmen einer Pressekonferenz der Salzburger Osterfestspiele.<ref>[http://salzburg-geschichte-kultur.at/weltpraesentation-des-compact-disc-digital-audio-system-audio-cd/ Weltpräsentation des "Compact Disc Digital Audio System."] Salzburg Geschichte Kultur.</ref> |
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| | [[1982]] wurde die Firma [[Telemondial]] gegründet mit dem Ziel, Karajans musikalisches Vermächtnis auf Video und Laserdisc festzuhalten. [[1984]] erfolgte daraufhin die erste digitale Gesamtaufnahme der neun Beethoven-Symphonien mit den Berliner Philharmonikern sowie deren Verfilmung durch die Firma Telemondial. Zur von Papst Johannes Paul II. zelebrierten Peter-und-Paul-Messe im Petersdom in Rom wurde am [[29. Juni]] [[1985]] die [[Krönungsmesse]] von [[Wolfgang Amadé Mozart|W. A. Mozart]] aufgeführt. Am [[1. Jänner]] [[1987]] dirigierte Karajan das [[Neujahr]]skonzert der Wiener Philharmoniker, das via TV-Übertragung weltweit ausgestrahlt wird. [[1988]] veranstaltete Karajan seine letzte Tournee mit dem Berliner Philharmonischen Orchester in Japan, Europa und [[USA]]. | | [[1982]] wurde die Firma [[Telemondial]] gegründet mit dem Ziel, Karajans musikalisches Vermächtnis auf Video und Laserdisc festzuhalten. [[1984]] erfolgte daraufhin die erste digitale Gesamtaufnahme der neun Beethoven-Symphonien mit den Berliner Philharmonikern sowie deren Verfilmung durch die Firma Telemondial. Zur von Papst Johannes Paul II. zelebrierten Peter-und-Paul-Messe im Petersdom in Rom wurde am [[29. Juni]] [[1985]] die [[Krönungsmesse]] von [[Wolfgang Amadé Mozart|W. A. Mozart]] aufgeführt. Am [[1. Jänner]] [[1987]] dirigierte Karajan das [[Neujahr]]skonzert der Wiener Philharmoniker, das via TV-Übertragung weltweit ausgestrahlt wird. [[1988]] veranstaltete Karajan seine letzte Tournee mit dem Berliner Philharmonischen Orchester in Japan, Europa und [[USA]]. |
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| − | Während der Probenarbeiten zu G. Verdis "''Un Ballo in Maschera''" starb Karajan im Juli [[1989]] an den Folgen eines Herzversagens in seinem Haus in [[Anif]]. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem dortigen Friedhof. | + | Während der Probenarbeiten zu Giuseppe Verdis ''Un Ballo in Maschera'' starb Karajan im Juli [[1989]] an den Folgen eines Herzversagens in seinem Haus in [[Anif]]. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem dortigen Friedhof. |
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| − | [[1995]] wurde das ''Herbert von Karajan Centrum'' in [[Wien]] eröffnet, das seitdem seinen künstlerischen und musikalischen Nachlass verwaltet. Am [[26. November]] [[2007]] übersiedelte das [[Karajan-Archiv]] in das [[Eliette und Herbert von Karajan Institut]] in der Salzburger [[Getreidegasse]]. | + | [[1995]] wurde das "Herbert von Karajan Centrum" in [[Wien]] eröffnet, das seitdem seinen künstlerischen und musikalischen Nachlass verwaltet. Am [[26. November]] [[2007]] übersiedelte das [[Karajan-Archiv]] in das [[Eliette und Herbert von Karajan Institut]] in der Salzburger [[Getreidegasse]]. |
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| | == Familie == | | == Familie == |
| | Sein Vater, Dr. [[Ernst von Karajan]] (* 1868; † 1951), war Primararzt und Chirurg am [[Salzburger Landeskrankenhaus]], seine Mutter [[Martha Kosma|Martha]] stammte aus der [[Slowakei]]. Sein Bruder [[Wolfgang von Karajan]] (* 1906; † 1987) war Elektrotechniker, Orgelbauer, [[Motorradrennfahrer]] und Leiter des [[Orgel-Ensemble Wolfgang von Karajan|Orgel-Ensembles Wolfgang von Karajan]]. | | Sein Vater, Dr. [[Ernst von Karajan]] (* 1868; † 1951), war Primararzt und Chirurg am [[Salzburger Landeskrankenhaus]], seine Mutter [[Martha Kosma|Martha]] stammte aus der [[Slowakei]]. Sein Bruder [[Wolfgang von Karajan]] (* 1906; † 1987) war Elektrotechniker, Orgelbauer, [[Motorradrennfahrer]] und Leiter des [[Orgel-Ensemble Wolfgang von Karajan|Orgel-Ensembles Wolfgang von Karajan]]. |
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| − | Karajan war dreimal verheiratet: in erster Ehe mit der Sängerin [[Elmy Holgerloef]] ([[26. Juli]] [[1938]] in Aachen), in zweiter Ehe mit [[Anita Gütermann]] (Oktober [[1942]]) und in dritter Ehe mit der erst 19-jährigen [[Eliette von Karajan|Eliette Mouret]] ([[6. Oktober]] [[1958]]). Am [[25. Juni]] [[1960]] wurde seine erste Tochter [[Isabel Karajan|Isabel]] geboren, für die die [[Wiener Philharmoniker]] die Patenschaft übernahmen. Am [[2. Jänner]] [[1964]] wurde seine zweite Tochter [[Arabel Karajan|Arabel]] geboren, für diese übernahmen die [[Berliner Philharmoniker]] die Patenschaft. | + | Karajan war dreimal verheiratet: in erster Ehe mit der Sängerin [[Elmy Holgerloef]] ([[26. Juli]] [[1938]] in Aachen), in zweiter Ehe mit [[Anita Gütermann]] (Oktober [[1942]]) und in dritter Ehe mit der erst 19-jährigen [[Eliette von Karajan|Eliette Mouret]] (standesamtlich am [[6. Oktober]] [[1958]]). [[Pfarrer von Oberndorf in Tirol]] [[Karl Födinger]] nahm in der [[Bergkapelle Oberndorf in Tirol|Bergkapelle]], der Privatkapelle des Wiener Industriellen Dr. Kloiber, am [[12. August]] [[1964]] mit der in aller Stille gefeierten kirchlichen Trauung von Herbert von Karajan mit Eliette Mouret seine prominenteste Amtshandlung vor.<ref>[https://www.oberndorf-tirol.at/bergkapelle/ oberndorf-tirol.at > bergkapelle] sowie [https://www.sn.at/archivsn?img=K6RynIsuFwCfz6qcmgf2qewvx0efdViBwq%2BD11uSX%2FuBdadQKg4XcRLMm4sBcTmwltgEyxXn0ocZebiSTN20rbcoXISyF6pqY0vvfWyAPu%2FbV%2FZx24J4DecIROWjWXmX&id1=19640813_07&q=F%25C3%25B6dinger#slide7 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 13. August 1964, Seite 7</ref> |
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| | + | Am [[25. Juni]] [[1960]] wurde seine erste Tochter [[Isabel Karajan|Isabel]] geboren, für die die [[Wiener Philharmoniker]] die Patenschaft übernahmen. Am [[2. Jänner]] [[1964]] wurde seine zweite Tochter [[Arabel Karajan|Arabel]] geboren, für diese übernahmen die [[Berliner Philharmoniker]] die Patenschaft. |
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| | == Privat == | | == Privat == |
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| | == Widmungen == | | == Widmungen == |
| | In Salzburg ist ihm der [[Herbert-von-Karajan-Platz]] in der [[Altstadt]] gewidmet. | | In Salzburg ist ihm der [[Herbert-von-Karajan-Platz]] in der [[Altstadt]] gewidmet. |
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| | + | Herbert von Karajan war begeisterter Privatpilot. Das Fliegen hatte er beim Salzburger Flughafenleiter [[Hans Messner]] gelernt. Als am Ostermontag, den [[23. April]] [[1984]] erstmals das Überschallverkehrsflugzeug ''[[Concorde]]'' auf dem [[Salzburg Airport W. A. Mozart|Flughafen Salzburg]] landete, war Karajan beim ersten der beiden angebotenen Österreich-Rundflüge an Bord. Aufgrund seiner Leidenschaft zum Fliegen und zum Salzburger Flughafen wurde [[1999]] dem [[Herbert-von-Karajan-General-Aviation-Terminal]] sein Name gegeben. |
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| | === Diskussion Umbenennung === | | === Diskussion Umbenennung === |
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| | ==Bildergalerie== | | ==Bildergalerie== |
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| | Herbert von Karajan Eliette 1961.jpg|Herbert von Karajan mit seiner Frau [[Eliette von Karajan|Eliette]] und Tochter 1961 in Salzburg | | Herbert von Karajan Eliette 1961.jpg|Herbert von Karajan mit seiner Frau [[Eliette von Karajan|Eliette]] und Tochter 1961 in Salzburg |
| | Datei:Denkmal_Herbert_von_Karajan.jpg|Denkmal für Herbert von Karajan im Garten seines vermeintlichen Geburtshauses | | Datei:Denkmal_Herbert_von_Karajan.jpg|Denkmal für Herbert von Karajan im Garten seines vermeintlichen Geburtshauses |
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| | == Weblinks == | | == Weblinks == |
| − | * [http://www.karajan.org/de/centrum/index.asp Herbert von Karajan Centrum] | + | * [https://www.klassikakzente.de/von-karajan/biografie www.klassikakzente.de], offizielle Biografie von Herbert von Karajan |
| | + | * [https://www.pinterest.com/pin/3166662222658472/ www.pinterest.com], Bilder von Herbert von Karajan |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
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| | * {{austriaforum|AEIOU/Karajan,_Herbert_von}} | | * {{austriaforum|AEIOU/Karajan,_Herbert_von}} |
| | * [https://archive.salzburgerfestspiele.at/institution/archiv/archiv-suchergebnisse?k=Herbert%20von%20Karajan&dv=1.1.1900&db=31.12.2018&typ=0 archive.salzburgerfestspiele.at] | | * [https://archive.salzburgerfestspiele.at/institution/archiv/archiv-suchergebnisse?k=Herbert%20von%20Karajan&dv=1.1.1900&db=31.12.2018&typ=0 archive.salzburgerfestspiele.at] |
| | + | * [[Werner Rainer|Rainer, Werner]] / [[Gerhard Walterskirchen|Walterskirchen, Gerhard]]: ''Historisches Salzburg. Stadt der Musik, Stadt des Theaters'', Europäische Bibliothek-Zaltbommel / Niederlande 1999, ISBN: 90-288-1450-7. |
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| | == Einzelnachweise == | | == Einzelnachweise == |