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| | | gegründet = 16. Februar 1957 | | | gegründet = 16. Februar 1957 |
| | | farben = Grün/Weiß | | | farben = Grün/Weiß |
| − | | stadion = Wetterkreuzstadion | + | | stadion = [[Wetterkreuzstadion]] |
| | | plätze = 500 | | | plätze = 500 |
| | | präsident = Harald Möschl | | | präsident = Harald Möschl |
| − | | trainer = Anton Huber | + | | trainer = Stefan Endstrasser |
| − | | adresse = Niederland 206, 5091 [[Unken]] | + | | adresse = [[Niederland (Unken)|Niederland]] 206<br />5091 [[Unken]] |
| | | liga = [[2. Landesliga Süd]] | | | liga = [[2. Landesliga Süd]] |
| | | zvr = 333835653 | | | zvr = 333835653 |
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| | | verband = [[Salzburger Fußballverband]] | | | verband = [[Salzburger Fußballverband]] |
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| − | Der '''Turn- und Sportverein Unken''' ist ein Fußballverein in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Unken]]. Die Kampfmannschaft des {{PAGENAME}} | + | Der '''Turn- und Sportverein Unken''' ist ein Fußballverein in der [[Pinzgau|Pinzgauer]] Gemeinde [[Unken]]. Die Kampfmannschaft des TSV Unken spielt seit der [[Fußballtabellen 2020/21#2._Landesliga_Süd|Saison 2020/2021]] in der [[2. Landesliga Süd]]. |
| − | spielt seit der Saison 2017/2018 in der [[1. Klasse Süd]]. | |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Gegründet wurde der TSV Unken am [[16. Februar]] [[1957]] im [[Gasthaus Kirchenwirt (Unken)|Gasthaus Kirchenwirt]], ehemaliger Mayerwirt. Als erster Obmann des Vereins wurde Heinz Hubinger erkoren. Am [[29. Juni]] 1957 wurde der Verein schließlich bei der [[Bezirkshauptmannschaft Zell am See]] eingetragen. Zwischen Frühjahr 1958 und August 1963 wurde der Fußballplatz auf der Fellnerau, wo sich bis nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ein Sportplatz mit Sandgrube für den Weitsprung, Reck und Kletterwand befand, errichtet. Der Bau des Fußballplatzes wurde durch zwei verheerende [[Hochwasser]] in den Jahren 1959 und 1961, welche den beinahe spielfertigen Platz erheblich beschädigten, unterbrochen. | + | Gegründet wurde der TSV Unken am [[16. Februar]] [[1957]] im [[Gasthaus Kirchenwirt (Unken)|Gasthaus Kirchenwirt]], ehemaliger Mayerwirt. Als erster Obmann des Vereins wurde Heinz Hubinger erkoren. Am [[29. Juni]] 1957 wurde der Verein schließlich bei der [[Bezirkshauptmannschaft Zell am See]] eingetragen. Zwischen Frühjahr [[1958]] und August [[1963]] wurde der Fußballplatz auf der Fellnerau, wo sich bis nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ein Sportplatz mit Sandgrube für den Weitsprung, Reck und Kletterwand befand, errichtet. Der Bau des Fußballplatzes wurde durch zwei verheerende [[Hochwasser]] in den Jahren [[1959]] und [[1961]], welche den beinahe spielfertigen Platz erheblich beschädigten, unterbrochen. |
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| | + | Bereits eine Woche nach der offiziellen Fertigstellung des Sportplatzes fand das erste Meisterschaftsspiel des TSV Unken in der [[Fußballtabellen 1962/63#2._Klasse_A|Saison 1962/63]] statt. In der 2. Klasse A konnte man sich zwar über Siege gegen [[SK Adnet]], [[SV Anthering]] und den [[Post SV Salzburg]] freuen - trotzdem landete man am Ende der Debütsaison mit insgesamt drei Siegen, einem Unentschieden und achtzehn Niederlagen auf dem geschlagenen letzten Platz. |
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| − | Bereits eine Woche nach der offizieller Fertigstellung des Sportplatzes fand das erste Meisterschaftsspiel des TSV Unken statt. In der 2. Klasse A konnte man sich zwar über Siege gegen [[SK Adnet]], [[SV Anthering]] und den [[Post SV Salzburg]] freuen, trotzdem landete man am Ende der Debütsaison auf dem letzten Platz.
| + | [[1976]] gewann der TSV Unken das Pokalfinale der 3. Klassen mit einem 4:1 Heimerfolg gegen den [[SSC Großgmain]]. In der folgenden [[Fußballtabellen 1976/77#3._Klasse|Spielzeit 1976/1977]] stieg der Verein als Zweitplatzierter der 3. Klasse, mit nur einem Punkt Rückstand auf Meister [[USK Hof]] in die 2. Klasse A auf, wo in der [[Fußballtabellen 1979/80#2._Klasse_Nord|Saison 1979/80]] der erste Vereins-Meisterschaftstitel gefeiert werden konnte. In der folgenden [[Fußballtabellen 1980/81#1._Klasse_Nord|Saison 1980/1981]] konnte in der [[1. Klasse Nord]] neuerlich auf Anhieb der Meistertitel errungen werden. In der Landesklasse (damals 5. höchste Spielklasse in Österreich) konnte man sich 15 Saisonen lange halten und erreichte im [[Fußballtabellen 1982/83#Landesklasse|Fußballjahr 1982/83]] mit einem dritten Platz hinter den Traditionsvereinen [[ASV Salzburg|ASV Salzburg]] und [[FC Puch]] das bislang beste Ergebnis in der Vereinsgeschichte. |
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| − | 1976 gewann der TSV Unken das Pokalfinale der 3. Klassen mit einem 4:1 Heimerfolg gegen den [[SSC Großgmain]]. Ein Jahr später stieg der Verein als Vizemeister in die 2. Klasse A auf, wo 1979/80 der erste Meistertitel gefeiert werden konnte. In der folgenden Saison 1980/1981 konnte in der [[1. Klasse Nord]] auf Anhieb der Meistertitel errungen werden. In der Landesklasse (damals 5. höchste Spielklasse in Österreich) konnte man sich 15 Saisonen lange halten und erreichte 1982/83 mit einem dritten Platz hinter den Traditionsvereinen Amateur SV Salzburg und [[FC Puch]] das bislang beste Ergebnis in der Vereinsgeschichte.
| + | Aufgrund der akribischen Jugendarbeit und der dadurch immer größer werdenden Anzahl an Jugend-Nachwuchsmannschaften des TSV Unken war der Sportplatz an der Fellnerau schließlich den fußballerischen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Im Frühjahr [[1985]] entschied man sich deshalb zum Bau der neuen Sportanlage auf der "Post Gmoa", der ehemaligen Schottergrube des [[Familien Erlebnis Hotel Post Unken|Postwirt]]. Im Sommer [[1987]] wurde die neu angelegte Sportanlage, dem "Wetterkreuzstadion", zum 30-jährigen Vereinsjubiläum mit einem Festakt eröffnet werden. |
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| − | Aufgrund der akribischen Jugendarbeit und der dadurch immer größer werdenden Anzahl an Jugend-Nachwuchsmannschaften des TSV Unken war der Sportplatz an der Fellnerau schließlich den Anforderungen nicht mehr gewachsen. Im Frühjahr 1985 entschied man sich deshalb zum Bau der neuen Sportanlage auf der "Post Gmoa", der ehemaligen Schottergrube des [[Familien Erlebnis Hotel Post Unken|Postwirt]]. Im Sommer 1987 wurde die neu angelegte Sportanlage, zum 30-jährigen Vereinsjubiläum mit einem Festakt eröffnet werden.
| + | Der Abstieg in die [[1. Klasse Nord]] in der Saison [[Fußballtabellen 1995/96#2._Landesliga_Nord|1995/1996]] hätte für den Verein beinahe das endgültige Aus bedeutet. Ab der [[Fußballtabellen 1998/99#2._Landesliga_Nord|Saison 1998/99]] sah man sich gezwungen, eine Spielgemeinschaft mit dem [[SSC Großgmain]] einzugehen. Nach nur zwei Jahren wurde die Spielgemeinschaft wieder aufgelöst, worauf hin der TSV Unken ab der [[Fußballtabellen 1999/2000#2._Klasse_Nord_A|Spielzeit 1999/2000]] in der untersten Salzburger Spielklasse, der [[2. Klasse Nord A]] antrat. Der lange verwehrte Aufstieg in die [[1. Klasse Nord]] konnte schließlich in der [[Fußballtabellen 2010/11#2._Klasse_Nord_A|Saison 2010/2011]], mit einem 5:2-Sieg im Entscheidungsspiel am letzten Spieltag gegen den direkten Aufstiegskandidaten [[USV Perwang]] errungen werden. Nach teils durchwachsenen Spielzeiten musste der TSV Unken in der [[Fußballtabellen 2015/16#1._Klasse_Nord|Saison 2015/2016]] mit dem vorletzten Platz erneut den Gang in die unterste Salzburger Spielklasse antreten. Aus diesem Grund entschied sich der Vorstand des Vereins für einen Wechsel in die [[2. Klasse Südwest]], in der man in der darauf folgenden [[Fußballtabellen 2016/17#2._Klasse_Süd/West|Saison 2016/2017]] mit insgesamt 23 Siegen, einem Unentschieden und keiner einzigen Niederlage überlegen den Meistertitel und somit den direkten Aufstieg in die [[1. Klasse Süd]] erreichen konnte. |
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| − | Der Abstieg in die [[1. Klasse Nord]] in der Saison 1995/96 hätte für den Verein beinahe das endgültige Aus bedeutet. 1998 sah man sich gezwungen, eine Spielgemeinschaft mit dem [[SSC Großgmain]] einzugehen. Nach nur zwei Jahren wurde die Spielgemeinschaft wieder aufgelöst, worauf hin der TSV Unken ab der Spielzeit 1999/2000 in der untersten Salzburger Spielklasse, der [[2. Klasse Nord A]] antrat. Der lange verwehrte Aufstieg in die [[1. Klasse Nord]] konnte schließlich in der Saison 2010/2011, mit einem 5:2-Sieg im Entscheidungsspiel am letzten Spieltag gegen den direkten Aufstiegskandidaten [[USV Perwang]] errungen werden. Nach teils durchwachsenen Spielzeiten musste der TSV Unken in der Saison 2015/2016 mit dem vorletzten Platz erneut den Gang in die unterste Salzburger Spielklasse antreten. Aus diesem Grund entschied sich der Vorstand des Vereins für einen Wechsel in die [[2. Klasse Südwest]], in der man in der darauf folgenden Saison mit dem Meistertitel den direkten Aufstieg in die 1. Klasse Süd erreichen konnte.
| + | Aufgrund der [[Covid-19|Covid-19-Pandemie]] wurde die [[Fußballtabellen 2019/20#1._Klasse_Süd|Saison 2019/2020]] zunächst per ÖFB-Entscheid, vom 12. März 2020, 10:10 Uhr<ref>Aktuelle Informationen zum Corona-Virus | oefb.at, online unter: https://www.oefb.at/oefb/Information-Corona-Virus (11.08.2023)</ref> ausgesetzt und mit ÖFB-Präsidiumsbeschluss vom 15. April 2020 vollständig abgebrochen und annulliert. Nachdem sich jedoch der [[FC Zell am See]] aufgrund finanzieller Probleme freiwillig von der [[Salzburger Liga]] in die [[2. Klasse Südwest|2. Klasse Süd/West]] zurückstufen ließ, stieg der TSV Unken in die 2. Landesliga Süd auf, da nicht der Abbruchstand sondern die [[Fußballtabellen 2018/19#1._Klasse_Süd|Platzierung des Vorjahres]] (3. Platz hinter den beiden Direktaufsteigern [[FC St. Martin am Tennengebirge|FC St. Martin/Tgb.]] und [[USV Hüttschlag]]) herangezogen wurde. |
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| | == Vereinsfarben == | | == Vereinsfarben == |
| − | Als Vereinsfarben wurden bei der Gründung die Farben Grün-Weiss gewählt, da einer der Gründungsmitlieder, nämlich Kassier Rudolf Gruber, ein glühender Anhänger des Wiener Traditionsvereins SK Rapid Wien war und diese Farben deshalb auch im Vereinswappen des TSV Unken aufscheinen sollten. | + | Als Vereinsfarben wurden bei der Gründung die Farben Grün-Weiss gewählt, da einer der Gründungsmitglieder, nämlich Kassier Rudolf Gruber, ein glühender Anhänger des Wiener Traditionsvereins SK Rapid Wien war und diese Farben deshalb auch im Vereinswappen des TSV Unken aufscheinen sollten. |
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| | == Vereinsleitung == | | == Vereinsleitung == |
| − | === Obmänner des Vereins === | + | === Obmänner === |
| − | * 1957 - 1965 Ing. Heinrich Hubinger | + | * 1957–1965 Ing. Heinrich Hubinger |
| − | * 1965 - 1968 Hermann Kofler | + | * 1965–1968 Hermann Kofler |
| − | * 1968 - 1978 Simon Ager | + | * 1968–1978 Simon Ager |
| − | * 1978 - 1988 Reinhold Fuchs | + | * 1978–1988 Reinhold Fuchs |
| − | * 1988 - 1995 Eduard Wimmer jun. | + | * 1988–1995 Eduard Wimmer jun. |
| − | * 1995 - 1996 Martin Friedl | + | * 1995–1996 Martin Friedl |
| − | * 1996 - 2011 [[Gerhard Pfaffenbichler]] | + | * 1996–2011 [[Gerhard Pfaffenbichler]] |
| | * seit 2011 Harald Möschl | | * seit 2011 Harald Möschl |
| | | | |
| − | === Funktionäre (Stand März 2021) === | + | === Funktionäre (Stand Februar 2025) === |
| | * Obmann: Harald Möschl | | * Obmann: Harald Möschl |
| | * Obmann Stv.: Axel Färbinger | | * Obmann Stv.: Axel Färbinger |
| | * Jugendleiter: Simon Richter | | * Jugendleiter: Simon Richter |
| − | * Jugendleiter Stv.: Günther Fernsebner | + | * Jugendleiter Stv.: Tino Küchenhoff |
| − | * Sektionsleiter: Florian Wimmer | + | * Sektionsleiter: David Sturm |
| − | * Sektionsleiter Stv.: David Sturm | + | * Sektionsleiter Stv.: Jens Gerstner |
| | * Kassier: Christoph Niederberger | | * Kassier: Christoph Niederberger |
| | * Kassier Stv.: Harald Eder | | * Kassier Stv.: Harald Eder |
| | * Schriftführer: Alois Stahl | | * Schriftführer: Alois Stahl |
| − | * Schriftführer Stv.: Manuel Mick | + | * Schriftführer Stv.: Laurenz Wimmer |
| | | | |
| | === Trainer=== | | === Trainer=== |
| − | * Trainer: Anton Huber | + | * Trainer: Stefan Endstrasser |
| | + | * Co-Tainer: Anton Huber |
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| | == Titel und Erfolge == | | == Titel und Erfolge == |
| − | === Titel === | + | === Titel/Aufstiege === |
| | * 1975/1976 Pokalsieger der 3. Klasse Nord | | * 1975/1976 Pokalsieger der 3. Klasse Nord |
| | * 1976/1977 Vizemeister der 3. Klasse | | * 1976/1977 Vizemeister der 3. Klasse |
| − | • Aufstieg in die 2. Klasse Nord
| + | ** Aufstieg in die 2. Klasse Nord |
| | * 1979/1980 Meister der 2. Klasse Nord | | * 1979/1980 Meister der 2. Klasse Nord |
| | * 1980/1981 Meister der 1. Klasse Nord | | * 1980/1981 Meister der 1. Klasse Nord |
| − | • Aufstieg in die Landesklasse (damals 4. höchste Spielklasse in Österreich)
| + | ** Aufstieg in die Landesklasse (damals 5. höchste Spielklasse in Österreich) |
| | * 2010/2011 Aufstieg in die 1. Klasse Nord | | * 2010/2011 Aufstieg in die 1. Klasse Nord |
| | * 2016/2017 Meister der 2. Klasse Süd/West | | * 2016/2017 Meister der 2. Klasse Süd/West |
| | + | * 2019/2020 Aufstieg in die 2. Landesliga Süd |
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| | == Vereinslied == | | == Vereinslied == |
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| | *''50 Jahre TSV Unken''. Jubiläumsausgabe | | *''50 Jahre TSV Unken''. Jubiläumsausgabe |
| | *Chronik der Gemeinde Unken - "''Bei uns in Unken''" | | *Chronik der Gemeinde Unken - "''Bei uns in Unken''" |
| − | *https://vereine.oefb.at/TsvUnken/Verein/Funktionaere/ | + | *[https://vereine.oefb.at/TsvUnken/Verein/Funktionaere/ /vereine.oefb.at] |
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| − | {{SORTIERUNG: Unken, TSV}} | + | {{SORTIERUNG: Unken, Turn- und Sportverein}} |
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| | [[Kategorie:Sport im Pinzgau]] | | [[Kategorie:Sport im Pinzgau]] |
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| | [[Kategorie:Fußballverein]] | | [[Kategorie:Fußballverein]] |
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