Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein: Unterschied zwischen den Versionen

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| Name der Schule: ||Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein
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| Adresse: ||[[Henry-Wall-Davis-Straße]] 5<br />5400 [[Hallein]]
| Adresse: ||[[Henry-Wall-Davis-Straße (Hallein)|Henry-Wall-Davis-Straße]] 5<br />5400 [[Hallein]]
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| Website: ||[https://www.htl-hallein.at/ www.htl-hallein.at]
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| Telefon: || (06 64) 8 04 62
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| Direktorin:||OStR Prof. Arch. DI [[Roland Hermanseder]]
| Direktor:||OStR. Prof. MMag.lic. Johann Gutschi
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Die '''Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein''' (kurz: ''HTL Hallein'') ist eine [[Berufsbildende mittlere und höhere Schulen|berufsbildende mittlere und höhere Schule]] mit Maturaabschluss in der Stadt [[Hallein]].  
Die '''Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein''' (kurz ''HTL Hallein'') ist eine [[Berufsbildende mittlere und höhere Schulen|berufsbildende mittlere und höhere Schule]] mit Maturaabschluss in der Stadt [[Hallein]]. Gegründet 1871, als [[Bildhauerschule Hallein|Schnitzereischule Hallein]], ist sie die älteste berufsbildende Schule Österreichs<ref>Schermaier, Josef: ''Fachschulen in Österreich - Schulen der Facharbeiterausbildung. Die Fachschulen für einzelne gewerbliche Zweige. Ein Beitrag zur Geschichte und Gegenwart des berufsbildenden mittleren Schulwesens in Österreich.''. Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang, 2009.</ref>.


==Abteilungen==
== Abteilungen ==
{| class="toccolours" cellpadding="4" cellspacing="0" style="margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;"
|-
! colspan=2 bgcolor="#EFEFEF" align="center"| Schülerzahl
|-
| align="center"| 1870 || align="right"| 24
|-
| align="center"| 1880 || align="right"| 14
|-
| align="center"| 1890 || align="right"| 37
|-
| align="center"| 1900 || align="right"| 49
|-
| align="center"| 1910 || align="right"| 65
|-
| align="center"| 1951 || align="right"| 173
|-
| align="center"| 1958 || align="right"| 194
|-
| align="center"| 1967 || align="right"| 279
|-
| align="center"| 1978 || align="right"| 646
|-
| align="center"| 1988 || align="right"| 645
|-
| align="center"| 1995 || align="right"| 770
|-
|}
Das breitgefächerte Bildungsangebot der HTL Hallein umfasst die nachstehenden Bereiche.
Das breitgefächerte Bildungsangebot der HTL Hallein umfasst die nachstehenden Bereiche.


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=== Kunst und Design ===  
=== Kunst und Design ===  
* Bildhauerei
* [[Bildhauerschule Hallein|Bildhauerei]]
* Meisterschule Bildhauerei
* Meisterschule Bildhauerei
* Steingestaltung und -technik (Fachschule)
* Steingestaltung und -technik (Fachschule)
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Von 1997 bis 2005 wurde an der HTL Hallein ein zukunftsweisender Aufbaulehrgang ''ECODESIGN - ökologische Produktentwicklung'' geführt, der 2006 vom Aufbaulehrgang ''Produkt- und Systemdesign'' abgelöst wurde.
Von 1997 bis 2005 wurde an der HTL Hallein ein zukunftsweisender Aufbaulehrgang ''ECODESIGN - ökologische Produktentwicklung'' geführt, der 2006 vom Aufbaulehrgang ''Produkt- und Systemdesign'' abgelöst wurde.


===Metall===
=== Metall ===
* Betriebsinformatik
* Betriebsinformatik
* Maschinenbau (auch Abendschule und Fachschule)
* Maschinenbau (auch Abendschule und Fachschule)
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* Seilbahn-und Beförderungstechnik
* Seilbahn-und Beförderungstechnik


==Geschichte==
== Geschichte ==
* [[1871]] wurde die HTL Hallein als ''[[Bildhauerschule Hallein|k.k. gewerbliche Fachschule für Holzbearbeitung]]'' gegründet.
Die HTL Hallein ist die älteste berufsbildende Schule Österreichs.<ref>Schermaier Josef: Fachschulen in Österreich - Schulen der Facharbeiterausbildung. Frankfurt am Main 2009. Verlag Peter Lang. S. 164f</ref>. Eine Holz-Figuren-Schneide-Lehranstalt war der Vorläufer der [[1870]]/[[1871]] gegründeten '''[[Bildhauerschule Hallein|Bildhauerschule]]''' in Hallein. Es handelte sich um einen Holzschnitzkurs, der von der [[Saline Hallein]] [[1843]] eingerichtet wurde, um den schulentlassenen Kindern der [[Bergknappen]] eine Ausbildung zu ermöglichen.<ref>Schermaier, Josef: ''Fachschulen in Österreich - Schulen der Facharbeiterausbildung''. Frankfurt am Main 2009. Verlag Peter Lang. S. 164f</ref> Der erste Lehrer, Jakob Mayer, erhielt dafür 3 [[Gulden|fl]] 36 [[Gulden|Xr]] sowie Quartier und Holz. Die Werke Produktion der Schüler und des Lehrers blieben Eigentum des Knappenfonds.
* [[1898]] nach Angliederung der Abteilung für Steinmetzerei Umbenennung in ''k.k. Fachschule für Holz- und Steinbearbeitung''.
{{#ev:youtube|KizMFgWvCY0|280|right| Einblicke in die Bildhauerschule Hallein 2010, 06:49 min Video}}
* Mit Wiedereröffnung der Schule am 18. September [[1946]] als ''Bundesgewerbeschule Hallein''.
* Am [[5. Oktober]] [[1870]] wurde der Stuttgarter Bildhauer [[Wilhelm Schönhut]] bei einem Jahresgehalt von 800 fl auf drei Jahre angestellt.
* [[1955]] Umbenennung in ''Bundesfachschule für Holz-, Stein- und Metallbearbeitung Hallein'' und mehrere Umbauarbeiten.
* Am [[1. Jänner]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19250102&query=%22Maurus+Berndl%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]" vom 2. Jänner 1925, Seite 4</ref> [[1871]] wurde die HTL Hallein als ''[[Bildhauerschule Hallein|k.k. gewerbliche Fachschule für Holzbearbeitung]]'', als erste Schule dieser Art in der [[Republik Österreich#Österreich-Ungarn (ab 1867)|Monarchie Österreich-Ungarn]], gegründet. Die Schule befand sich zunächst im [[Cordon-Haus]] in [[Burgfried (Gemeinde)|Burgfried]] 5, heute [[Lacknerweg (Hallein)|Lacknerweg]] 4, später auch vorübergehend im [[Bürgerspital (Hallein)|Bürgerspital]] statt. Der Verkauf der Schnitzwerke diente der Schulfinanzierung.
* [[1974]] Umbenennung in ''Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein''.
* [[1876]] wurde die Abteilung für Tischlerei eröffnet. Die Finanzierung des Lehrkörpers wurde vom k.k. Handelsministerium  übernommen. Seit [[1882]] zeichnet das k.k. Ministerium für Kultus und Unterricht für den Lehrplan verantwortlich.
* [[1980]] Eröffnung des Werkstättengebäudes.
* [[1884]] wurde die Schule in '''K.k. Gewerbliche Fachschule Hallein''' umbenannt, allerdings ist die Eigenfinanzierung nicht mehr gewährleistet.
* [[1888]] Einrichtung einer ''gewerblichen Fortbildungsschule''.
* [[1894]] Eröffnung der ''Abteilung für Zimmerei''.
* [[1897]] Eröffnung der ''Abteilung für Steinmetzerei'' und Umbenennung in '''k.k. Fachschule für Holz- und Steinbearbeitung'''.
* [[1908]] Errichtung eines eigenen Schulhauses in in der Davisstraße 5, Fertigstellung gegen Jahresende 1909 (Baukosten 184.000 [[Krone|K]]).
* [[1904]] Einrichtung einer '''Meisterklasse für Tischler'''.
* Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden [[1914]] bis [[1918]] Ausbildungskurse für Kriegsversehrte abgehalten.
* Seit [[1919]] hieß die Schule '''Bundeslehranstalt für Holz- und Steinbearbeitung''' und ist wieder dem Handesministerium unterstellt.
* [[1920]] Einrichtung der '''Bauhandwerkerschule für Zimmerer und Steinmetze''' als dreisemestrige Winterschule.
* [[1926]] wurde die ''gewerbliche Fortbildungsschule'' selbstständig ausgegliedert. Zum [[1. Jänner]] [[1936]] erfolgte die Umbenennung der Schule in '''Bundes-Gewerbeschule Hallein'''.
* [[1939]]? Umbenennung in '''Staatsgewerbeschule'''.
* Im Oktober [[1945]] wurden die zweiten und dritten Jahrgänge der Tischler zu Aufräum- und Schuleinrichtungsarbeiten einberufen, wodurch das ''Rumpfschuljahr'' an der '''Bundesgewerbeschule''' am [[4. März]] [[1946]] beginnen konnte. Für die Schule war nun wieder das Bildungsministerium zuständig.
* Mit Wiedereröffnung der Schule am 18. September 1946 als ''Bundesgewerbeschule Hallein'' wurden neue Abteilung für Schlosserei und Maschinenbau eingerichtet.
* [[1955]] Beginn der '''Bundesfachschule für Holz-, Stein- und Metallbearbeitung Hallein''' und mehrere Umbauarbeiten.
* [[1957]] Errichtung eines Erweiterungsbaus für die Werkstätten und einer dislozierter Holz-Lagerhalle durch Architekt [[Hermann Rehrl junior]] unter Mitwirkung der Schüler und Lehrer<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 165.</ref> (Gesamtbausumme 6,2 Mill. [[Schilling|S]] sowie 1 Mill. S Eigenleistung der Schulwerkstätten).
* [[1958]] Ankauf des 3500-m²-Areals der Zimmerei Oberascher als Bauhof zur Errichtung einer Lagerhalle.
* [[1971]] Einrichtung der höheren Abteilungen für Metallbearbeitung und für Möbel- und Innenausbau.
* [[1974]] Einrichtung einer neuen Abteilung für Maschinenbau-Betriebstechnik und Umbenennung der Schule in '''Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein'''.
* 1978 bis 1979 Neubau des Werkstättengebäudes. Die Eröffnung erfolgt am [[27. November]] [[1980]].
* Am [[21. Februar]] [[1983]] startete der Aufbaulehrgang Maschinenbau-Betriebstechnik als Abendschule für Berufstätige. Am [[4. Juli]] 1983 erfolgte die Eröffnung der neuen Turnhalle.
* [[1990]] Einrichtung des Aufbaulehrgangs für Bautechnik, [[1997]] des Aufbaulehrgangs ''Ecodesign'', der [[2006]] durch den Aufbaulehrgang ''Produkt- und Systemdesign'' ersetzt wurde.  
* [[2006]] wird das alte Schulgebäude abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Während der Bauzeit fanden die meisten Unterrichtsräume der HTL Hallein ein Ausweichquartier in der [[Rainerkaserne]] in Elsbethen-Glasenbach.  
* [[2006]] wird das alte Schulgebäude abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Während der Bauzeit fanden die meisten Unterrichtsräume der HTL Hallein ein Ausweichquartier in der [[Rainerkaserne]] in Elsbethen-Glasenbach.  
* [[2009]] konnte das neue Schulgebäude eröffnet werden.
* [[2009]] konnte das neue Schulgebäude am alten Standort eröffnet werden.


=== Schulleiter und Direktoren ===
=== Schulleiter und Direktoren ===
* [[1870]]–1878: [[Wilhelm Schönhut]]
* [[1870]]–1878: [[Wilhelm Schönhut]]
* [[1878]]–1886: [[Julius Springer]]
* [[1878]]–1886: Julius Springer
* [[1886]]–1906: [[Franz Oppelt]]
* [[1887]]–1906: Franz Oppelt, zuvor Lehrer des hausindustriellen Kurses am Technologischen Gewerbemuseum in Wien
* [[1906]]–1915: [[Hubert Spannring]]
* [[1907]]–1915: [[Hubert Spannring]]
* [[1915]]–1932: [[Oskar Felgel-Farnholz]]
* [[1932]]–1937: Viktor Kuschel
* [[1938]], [[5. Februar]]–[[21. April]] 1938: Arch. Georg Güntner
* [[1938]]–1938: [[Franz Zwang]] (kommissarisch)
* [[1938]]–1940: Prof. Mathias Bechtold († 1940)
* [[1940]]–1941: Prof. Rudolf Jantschura, [[1935]] pensioniert
* [[1942]]–1945: OStR Paul Edtbauer, Grafiker
* [[1945]]–1947?: Johann Koidl (kommissarisch)
* [[1946]]–1948: Arch. Prof. Georg Güntner (erneut)
* [[1948]]–1949: Arch. [[Johann Böhm]]
* [[1950]]–1967: RR [[Rudolf Scherrer]]
* [[1968]]–1968: DI H. Legner (interimistisch)
* 1968, [[1. März]]–1. März 1981: Dipl.-Ing. Franz Walters
* [[1981]]–1981: Prof. DI Leo Oberrosler (provisorisch)
* <!--19. Oktober -->[[1989]]–<!--31. August -->1989: DI Arch. [[Alois Neuhuber]]
* [[1989]]–1995: Dr. [[Franz Gartner]]
* [[1995]], [[1. Februar]]–1996: DI [[Karl Rothuber]] (provisorisch)
* [[1996]]–1997: Heinz Stadler
* [[1997]]–2004: DI Christian Walkner, seit [[1. April]] [[1978]] Abteilungsvorstand für die Maschinenbauabteilung
* [[2004]]–2005: Prof. Mag. Max Zillner
* [[2005]]−2016: Prof. DI. [[Franz Kurz (Direktor)|Franz Kurz]]
* [[2016]]–?: Prof. Arch. DI Roland Hermanseder
* seit ?: OStR. Prof. MMag.lic. Johann Gutschi


* [[1917]]-191x: [[Johann Neubauer]]
== Quellen ==
* [[1919]]–1926: [[Karl Louis]]
* [[1926]]–1934: [[Franz Neuhauser]]
 
* [[1937]]–1938: [[Georg Güntner]]
* [[1938]]–1938: [[Franz Zwang]]
* [[1938]]–1939: [[Mathias Bechtold]]
* [[1939]]–1941: [[Rudolf Jantschura]]
 
* [[1946]]–1947: [[Johann Koidl]]
* [[1947]]–1948: Georg Güntner (erneut)
* [[1950]]–1967: [[Rudolf Scherrer]]
* [[1968]]-1981: [[Franz Walters]]
* [[1981]]-1981: [[Leo Oberrosler]]
* [[1989]]-1989: [[Alois Neuhuber]]
* [[1989]]-1995: [[Franz Gartner]]
* [[1995]]-1996: [[Karl Rothuber]]
* [[1996]]-1997: [[Heinz Stadler]]
* [[1997]]-2004: [[Christian Walkner]]
* [[2004]]-2005: [[Max Zillner]]
* [[2005]]-2016: [[Franz Kurz (Direktor)|Franz Kurz]]
* seit [[2016]]: [[Roland Hermanseder]]
 
==Literatur==
* Schermaier, Josef: ''Fachschulen in Österreich - Schulen der Facharbeiterausbildung. Die Fachschulen für einzelne gewerbliche Zweige. Ein Beitrag zur Geschichte und Gegenwart des berufsbildenden mittleren Schulwesens in Österreich.''. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang, 2009. ISBN 978-3-631-58651-8. [http://books.google.at/books?id=fbFu3ylggxIC&pg=PA163&lpg=PA163 S.&nbsp;163&nbsp;ff.]
 
==Weblinks==
{{homepage|https://www.htl-hallein.at/}}
* [http://www.youtube.com/watch?v=KizMFgWvCY0&feature=related FILM - Einblicke in die Bildhauerschule Hallein 2010]
==Quellen==
{{Homepage|https://www.htl-hallein.at/}}
{{Homepage|https://www.htl-hallein.at/}}
* [http://www.htbl-hallein.salzburg.at/index.php?id=5335 www.htbl-hallein.salzburg.at/index.php?id=5335]
* Schermaier, Josef: ''Fachschulen in Österreich - Schulen der Facharbeiterausbildung. Die Fachschulen für einzelne gewerbliche Zweige. Ein Beitrag zur Geschichte und Gegenwart des berufsbildenden mittleren Schulwesens in Österreich.''. Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang, 2009. ISBN 978-3-631-58651-8. [http://books.google.at/books?id=fbFu3ylggxIC&pg=PA163&lpg=PA163 S.&nbsp;163&nbsp;ff.]
* Walkner, Christian (Red.): ''Festschrift 125 Jahre Fachschulen in Hallein''. Hallein 1996.
* ehemalige Homepage ECODESIGN HTL Hallein
* ehemalige Homepage ECODESIGN HTL Hallein
== Fußnoten ==
* Dr. [[Georg Schwamberger|Schwamberger, Georg]]: "Halleiner Geschichtsblätter 4. Halleiner Biographien". [[Stadtgemeinde Hallein]] 1985.
 
== Einzelnachweise ==
<references/>
<references/>


{{SORTIERUNG: Technische Bundeslehranstalt Hallein, Höhere}}
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Bildung]]
[[Kategorie:Bildung]]
[[Kategorie:Schule]]
[[Kategorie:Schule]]
[[Kategorie:BHS]]
[[Kategorie:BHS]]
[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Tennengau]]]
[[Kategorie:Burgfried (Hallein)]]
[[Kategorie:Video]]