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== Leben ==
 
== Leben ==
Hutter studierte Philosophie, Politologie und Volkskunde in Innsbruck, Wien und in den USA. Bereits [[ab 1.6.1957]] arbeitete er vorübergehend für die [[Salzburger Nachrichten]]. Danach zog es ihn aber in die Vereinigten Staaten und nach Lateinamerika. Nach seiner Rückkehr nach [[Salzburg]] [[1961]] wechselte er in die außenpolitische Redaktion der Salzburger Nachrichten, die er von [[1969]] bis [[1995]] leitete. Zuletzt war er auch als stellvertretender Chefredakteur tätig.
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Hutter studierte Philosophie, Politologie und Volkskunde in Innsbruck, Wien und in den USA. Bereits ab [[1. Juni]] [[1957]] arbeitete er vorübergehend für die [[Salzburger Nachrichten]]. Danach zog es ihn aber in die Vereinigten Staaten und nach Lateinamerika. Nach seiner Rückkehr nach Salzburg [[1961]] wechselte er in die außenpolitische Redaktion der Salzburger Nachrichten, die er von [[1969]] bis [[1995]] leitete. Zuletzt war er auch als stellvertretender Chefredakteur tätig.
    
Seine Markenzeichen waren stets eine klare Linie und brillante Formulierkunst. Zugleich engagierte sich der passionierte Bergsteiger, Skiläufer und Ausdauersportler für Natur- und Umweltschutz und schrieb eine Reihe politischer und landeskundlicher Bücher. Hutters Arbeit als Buchautor ist mit dem Ausscheiden aus den SN noch intensiver geworden. Insgesamt rund 50 Bücher zu so unterschiedlichen Themen wie Totalitarismus, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Wandern und Alpinistik, darunter zehn Bildbände, sind erschienen. Besonders große Erfolge feierte er mit seinen Sportbüchern ("Wedeln") und seinem publizistischen Engagement für den [[Nationalpark Hohe Tauern]].
 
Seine Markenzeichen waren stets eine klare Linie und brillante Formulierkunst. Zugleich engagierte sich der passionierte Bergsteiger, Skiläufer und Ausdauersportler für Natur- und Umweltschutz und schrieb eine Reihe politischer und landeskundlicher Bücher. Hutters Arbeit als Buchautor ist mit dem Ausscheiden aus den SN noch intensiver geworden. Insgesamt rund 50 Bücher zu so unterschiedlichen Themen wie Totalitarismus, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Wandern und Alpinistik, darunter zehn Bildbände, sind erschienen. Besonders große Erfolge feierte er mit seinen Sportbüchern ("Wedeln") und seinem publizistischen Engagement für den [[Nationalpark Hohe Tauern]].
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==Preise==
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== Preise ==
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[[1982]] René-Marcic-Preis als Leiter des außenpolitischen Ressorts der Salzburger Nachrichten mit dem René-Marcic-Preis des [[Land Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]] ausgezeichnet.
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[[1982]] René-Marcic-Preis wurde Clemens M. Hutter als Leiter des außenpolitischen Ressorts der Salzburger Nachrichten mit dem René-Marcic-Preis des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]] ausgezeichnet.
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[[1989]] Konrad Lorenz Preis gemeinsam mit Peter Hasslacher, Peter Nindl, Organisatoren und Referenten des Symposiums "Transitland Österreich am Beispiel Pyhrn-Autobahn
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[[1989]] Konrad Lorenz Preis gemeinsam mit Peter Hasslacher, Peter Nindl, Organisatoren und Referenten des Symposiums „Transitland Österreich am Beispiel Pyhrn-Autobahn
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== Lebensgeschichte ==  
 
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==Lebensgeschichte==  
   
Text von Clemens M. Hutter, zitiert aus  
 
Text von Clemens M. Hutter, zitiert aus  
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"Bleib gesund und neugierig!"
 
"Bleib gesund und neugierig!"
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Meine Eltern sind kurz nach meiner Geburt mit mir nach Salzburg übersiedelt. [[Datei:Im Alter von 2 Jahren 1932.jpg|mini]]
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Meine Eltern sind kurz nach meiner Geburt mit mir nach Salzburg übersiedelt. [[Datei:Im Alter von 2 Jahren 1932.jpg|mini|[[Clemens M. Hutter]] (1932)]]
 
Sie zogen in ein Haus der Brunnhausgasse. Mein Vater arbeitete für die Salzburger Landesregierung. Mir ist in Erinnerung, dass er nach dem
 
Sie zogen in ein Haus der Brunnhausgasse. Mein Vater arbeitete für die Salzburger Landesregierung. Mir ist in Erinnerung, dass er nach dem
 
Krieg unter anderem die fehlerhaften Verträge für die agrarischen Kleinseilbahnen,
 
Krieg unter anderem die fehlerhaften Verträge für die agrarischen Kleinseilbahnen,
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mir etwas sehr Scheußliches vorgestellt. Ich kannte den Begriff bisher
 
mir etwas sehr Scheußliches vorgestellt. Ich kannte den Begriff bisher
 
nur aus der Bibel. Der Moment der Erschütterung war bei mir aber sehr
 
nur aus der Bibel. Der Moment der Erschütterung war bei mir aber sehr
kurz. Damals ist für mich auch der Begriff „Nazi" aufgetaucht. Ich erhielt
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kurz. Damals ist für mich auch der Begriff "Nazi" aufgetaucht. Ich erhielt
 
den Eindruck, dass die Nazis all das bekämpfen, was für uns wichtig
 
den Eindruck, dass die Nazis all das bekämpfen, was für uns wichtig
 
war, insbesondere unseren Glauben. Die wenig zimperlichen Praktiken
 
war, insbesondere unseren Glauben. Die wenig zimperlichen Praktiken
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hören waren, gingen Fenster auf, und oft wurde ein in Papier gewickeltes
 
hören waren, gingen Fenster auf, und oft wurde ein in Papier gewickeltes
 
Zehngroschenstück hinausgeworfen. Die Geigenspieler fiedelten mit
 
Zehngroschenstück hinausgeworfen. Die Geigenspieler fiedelten mit
Vorliebe das Lied „Mei Muata war a Weanerin".
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Vorliebe das Lied "Mei Muata war a Weanerin".
    
1936 trat ich in die Volksschule Nonntal ein. Von der Brunnhausgasse
 
1936 trat ich in die Volksschule Nonntal ein. Von der Brunnhausgasse
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im Pfarrhof zu mir nahm. Von dort ging es direkt in die Schule. Diese
 
im Pfarrhof zu mir nahm. Von dort ging es direkt in die Schule. Diese
 
Gewohnheit behielt ich bis zur Matura bei. Während der Nazizeit war das
 
Gewohnheit behielt ich bis zur Matura bei. Während der Nazizeit war das
für mich eine Form des Exhibitionismus:“Ich trau mir des, ich tue des!"
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für mich eine Form des Exhibitionismus:"Ich trau mir des, ich tue des!"
 
Ich hatte in der Volksschule in Lesen und Schreiben immer schlechte
 
Ich hatte in der Volksschule in Lesen und Schreiben immer schlechte
 
Noten. Ständig sagte man mir:,,Du musst mehr üben! Du musst fleißiger
 
Noten. Ständig sagte man mir:,,Du musst mehr üben! Du musst fleißiger
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Hakenkreuzfahne geschmückt waren. Umgekehrt gab es 1945 kaum ein
 
Hakenkreuzfahne geschmückt waren. Umgekehrt gab es 1945 kaum ein
 
Fenster ohne weiße Fahne. Wir wohnten im höchst gelegenen Haus an
 
Fenster ohne weiße Fahne. Wir wohnten im höchst gelegenen Haus an
der Brunnhausgasse, dem sogenannten „Beamtenhaus". Dort zweigte
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der [[Brunnhausgasse]], dem sogenannten "Beamtenhaus". Dort zweigte
die Privatstraße zur Villa Warsberg ab, die sogleich als Residenz für den
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die Privatstraße zur [[Villa Warsberg]] ab, die sogleich als Residenz für den
 
Gauleiter beschlagnahmt wurde. Mein Vater wurde wegen seiner Gesinnung
 
Gauleiter beschlagnahmt wurde. Mein Vater wurde wegen seiner Gesinnung
 
nach Erfurt strafversetzt. Meine Eltern waren sich einig, dass die
 
nach Erfurt strafversetzt. Meine Eltern waren sich einig, dass die
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lassen und dort durften die Leute aus der nächsten Umgebung auch
 
lassen und dort durften die Leute aus der nächsten Umgebung auch
 
Schutz suchen. Weil ich mit vierzehn Jahren der älteste Bub war, wurde
 
Schutz suchen. Weil ich mit vierzehn Jahren der älteste Bub war, wurde
ich zum „Melder" ernannt. Sonst gab es nur mehr Männer über sechzig.
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ich zum "Melder" ernannt. Sonst gab es nur mehr Männer über sechzig.
Ich erhielt eine blaue Armbinde mit einem weißen „M". Meine Aufgabe
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Ich erhielt eine blaue Armbinde mit einem weißen "M". Meine Aufgabe
 
war es, nach einem Bombenangriff zu schauen, was passiert ist und -
 
war es, nach einem Bombenangriff zu schauen, was passiert ist und -
 
für den Fall, dass es keine technische Verbindung gab - entsprechende
 
für den Fall, dass es keine technische Verbindung gab - entsprechende
 
Nachrichten zu überbringen. Einmal hieß es, in der Altstadt habe es viele
 
Nachrichten zu überbringen. Einmal hieß es, in der Altstadt habe es viele
Bombentreffer gegeben. Ich bin über das „Bürgermeisterloch" und das
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Bombentreffer gegeben. Ich bin über das "Bürgermeisterloch" und das
„Sehartentor" zur Mittelstation der Festungsbahn gehastet, und da sah
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"Schartentor" zur Mittelstation der Festungsbahn gehastet, und da sah
 
ich, dass die Domkuppel weg war. Ich war entsetzt, dass man eine Kirche
 
ich, dass die Domkuppel weg war. Ich war entsetzt, dass man eine Kirche
 
bombardiert hatte. Damals wusste ich nicht, dass sich daneben die Telegrafenzentrale
 
bombardiert hatte. Damals wusste ich nicht, dass sich daneben die Telegrafenzentrale
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Der Gauleiter ließ sich bei Fliegeralarm immer aus der Stadt herausfahren,
 
Der Gauleiter ließ sich bei Fliegeralarm immer aus der Stadt herausfahren,
 
weil er hier auch seine Kommandozentrale hatte. Er grüßte alle
 
weil er hier auch seine Kommandozentrale hatte. Er grüßte alle
Leute mit „Heil Hitler" und wurde ebenso zurückgegrü.t. Mit einer Ausnahme:
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Leute mit "Heil Hitler" und wurde ebenso zurückgegrüßt. Mit einer Ausnahme:
 
Meine Mutter erwiderte seinen Gruß geradezu provokant mit
 
Meine Mutter erwiderte seinen Gruß geradezu provokant mit
„Grüß Gott“ Bei einem der letzten Bombenangriffe war sie fast erheitert
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"Grüß Gott" Bei einem der letzten Bombenangriffe war sie fast erheitert
 
und erzählte mir, dass sie wieder gegrüßt hätte:,,Grüß. Gott, Herr Gauleiter!''
 
und erzählte mir, dass sie wieder gegrüßt hätte:,,Grüß. Gott, Herr Gauleiter!''
 
Daraufhin habe er auch zurückgegrüßt:,,Grüß. Gott!"·
 
Daraufhin habe er auch zurückgegrüßt:,,Grüß. Gott!"·
    
Die gefährlichsten Leute im dritten Reich waren nicht die
 
Die gefährlichsten Leute im dritten Reich waren nicht die
von der Gestapo, sondern die Blockwarte in den Städten
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von der Gestapo, sondern die Blockwarte in den Städten.
 
Am Land funktionierte dieses Bespitzelungssystem nicht. Die Blockwarte
 
Am Land funktionierte dieses Bespitzelungssystem nicht. Die Blockwarte
 
hatten ihre Augen und Ohren überall. Was ich aus dieser Zeit mitgenommen
 
hatten ihre Augen und Ohren überall. Was ich aus dieser Zeit mitgenommen
 
habe, war:,,Mund halten! Mund halten! Mund halten!" Denn
 
habe, war:,,Mund halten! Mund halten! Mund halten!" Denn
das Spitzelsystem der Blockwarte und Gestapo hatte zum Ziel, den „Kitt"
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das Spitzelsystem der Blockwarte und Gestapo hatte zum Ziel, den "Kitt"
 
einer Gesellschaft, ein gewisses Urvertrauen zum Nächsten, aufzulösen
 
einer Gesellschaft, ein gewisses Urvertrauen zum Nächsten, aufzulösen
 
und durch Misstrauen zu ersetzen. Das machte Verschwörungen gegen
 
und durch Misstrauen zu ersetzen. Das machte Verschwörungen gegen
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dass die Frontverläufe zu den offiziellen Angaben um bis zu 200 km divergierten.
 
dass die Frontverläufe zu den offiziellen Angaben um bis zu 200 km divergierten.
 
Mein Onkel meinte, das sei völlig klar, weil man offiziell nur
 
Mein Onkel meinte, das sei völlig klar, weil man offiziell nur
das hörte, was der „Klumpfuss", gemeint war Goebbels, vorgab. Auch
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das hörte, was der "Klumpfuss", gemeint war Goebbels, vorgab. Auch
meine Großmutter in Bruck besaß ein Radio, einen „Volksempfänger".
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meine Großmutter in Bruck besaß ein Radio, einen "Volksempfänger".
 
Sie erlaubte mir das Gerät einzuschalten. Ich hatte von meinem Onkel
 
Sie erlaubte mir das Gerät einzuschalten. Ich hatte von meinem Onkel
 
schon Erfahrung und drehte an den Knöpfen herum, um auf BBC oder
 
schon Erfahrung und drehte an den Knöpfen herum, um auf BBC oder
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ist das Ergebnis klar.
 
ist das Ergebnis klar.
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Ich gehörte bis zum Alter von vierzehn Jahren zum „Jungvolk"
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Ich gehörte bis zum Alter von vierzehn Jahren zum "Jungvolk".
 
Trotz meiner fast exhibitionistisch praktizierten Religiosität genoss ich
 
Trotz meiner fast exhibitionistisch praktizierten Religiosität genoss ich
 
dort Achtung, weil man mich in meiner Sportlichkeit brauchte. So habe
 
dort Achtung, weil man mich in meiner Sportlichkeit brauchte. So habe
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brachte er mir tatsächlich Pickzeug, allerdings für Autos. Mit entsprechender
 
brachte er mir tatsächlich Pickzeug, allerdings für Autos. Mit entsprechender
 
Bastelarbeit machte ich mein Fahrrad wieder fahrfähig.
 
Bastelarbeit machte ich mein Fahrrad wieder fahrfähig.
Gleich nach dem Krieg habe ich mich
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Gleich nach dem Krieg habe ich mich den Pfadfindern angeschlossen
den Pfadfindern angeschlossen
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Ich konnte daher den Unterschied zum „Jungvolk" der Nazis sehr gut
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Ich konnte daher den Unterschied zum "Jungvolk" der Nazis sehr gut
 
einschätzen: Bei den Pfadfindern war die freie Entfaltung möglich,
 
einschätzen: Bei den Pfadfindern war die freie Entfaltung möglich,
 
beim Jungvolk handelte es sich um bewusste Manipulation. Ich habe die
 
beim Jungvolk handelte es sich um bewusste Manipulation. Ich habe die
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uns einig, wir wollten in die Schilehrerausbildung kommen. Der Chef
 
uns einig, wir wollten in die Schilehrerausbildung kommen. Der Chef
 
der Ausbildung am Arlberg war Prof. Kruckenhauser.  
 
der Ausbildung am Arlberg war Prof. Kruckenhauser.  
[[Datei:Schilehrer St Christoph am Arlberg ca 1955.jpg|mini]]
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[[Datei:Schilehrer St Christoph am Arlberg ca 1955.jpg|mini|Clemens M. Hutter als Schilehrer in St. Christoph am Arlberg ca. 1955]]
 
Er fragte unseren
 
Er fragte unseren
 
Professor an der Uni, ob er jemand Geeigneten wüsste. Der nannte uns
 
Professor an der Uni, ob er jemand Geeigneten wüsste. Der nannte uns
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hat mir später sehr viel gebracht.
 
hat mir später sehr viel gebracht.
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Germanistik habe ich nach drei Semestern „geschmissen" (aufgegeben).
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Germanistik habe ich nach drei Semestern "geschmissen" (aufgegeben).
Anlass war eine Seminararbeit über das althochdeutsche „sunu fatarungo"
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Anlass war eine Seminararbeit über das althochdeutsche "sunu fatarungo"
 
aus dem Hildebrandslied. Nachdem ich mich durch die Arbeit
 
aus dem Hildebrandslied. Nachdem ich mich durch die Arbeit
 
durchgewürgt hatte, ist mir klar geworden:,,Wozu brauche ich diesen
 
durchgewürgt hatte, ist mir klar geworden:,,Wozu brauche ich diesen
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meinem Herkommen war groß. Ich habe es damals leider verabsäumt,
 
meinem Herkommen war groß. Ich habe es damals leider verabsäumt,
 
Arabisch zu lernen. Gut in Erinnerung ist mir noch die Handbewegung
 
Arabisch zu lernen. Gut in Erinnerung ist mir noch die Handbewegung
für „Schwei, schwei" (Zeit lassen), oder andrerseits „yalla, yalla" (Mach
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für "Schwei, schwei" (Zeit lassen), oder andrerseits "yalla, yalla" (Mach
 
schon, tu weiter).
 
schon, tu weiter).
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Ich schrieb einen Artikel zur neuen Schitechnik, dem Wedeln, da ich
 
Ich schrieb einen Artikel zur neuen Schitechnik, dem Wedeln, da ich
 
eines der ersten Versuchskaninchen von Prof. Kruckenhauser dafür gewesen
 
eines der ersten Versuchskaninchen von Prof. Kruckenhauser dafür gewesen
war. Am Tag nach Erscheinen rief mich ein Herr Schaffler vom
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war. Am Tag nach Erscheinen rief mich ein Herr [[Wolfgang Schaffler|Schaffler]] vom
Residenz Verlag an, der meinte, das sei eine „klasse" Geschichte, da sollte
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[[Residenz Verlag]] an, der meinte, das sei eine "klasse" Geschichte, da sollte
 
man ein Buch daraus machen. Bei einem Abendessen klärte er mich auf,
 
man ein Buch daraus machen. Bei einem Abendessen klärte er mich auf,
 
wie so ein Buch aussehen könnte. Nach dieser einen Stunde kam ich mir
 
wie so ein Buch aussehen könnte. Nach dieser einen Stunde kam ich mir
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Beim Schifahren am Arlberg traf ich dann das für mich ideale
 
Beim Schifahren am Arlberg traf ich dann das für mich ideale
„Schihaserl" aus Köln und verliebte mich.  
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"Schihaserl" aus Köln und verliebte mich.  
[[Datei:Marietheres Hutter (geb. Haupt).jpg|mini]]
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[[Datei:Marietheres Hutter (geb. Haupt).jpg|mini|Marietheres Hutter, geborene Haupt]]
 
Beim Sandwirt von Andreas
 
Beim Sandwirt von Andreas
 
Hofer in Südtirol fiel bei Käse und Wein unsere Entscheidung:,,Wir gehen
 
Hofer in Südtirol fiel bei Käse und Wein unsere Entscheidung:,,Wir gehen
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Routinearbeiten laufend in die Quere kommen. Meine sportlichen Ambitionen
 
Routinearbeiten laufend in die Quere kommen. Meine sportlichen Ambitionen
 
haben durch den Alterungsprozess natürlich Einschränkungen
 
haben durch den Alterungsprozess natürlich Einschränkungen
erfahren. In Amerika stieß ich das erste Mal auf den Begriff „Joggen".
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erfahren. In Amerika stieß ich das erste Mal auf den Begriff "Joggen".
 
Damit war das Warm laufen vor einem sportlichen Wettbewerb gemeint.
 
Damit war das Warm laufen vor einem sportlichen Wettbewerb gemeint.
 
Bei uns hieß das damals noch Wald- oder Morgenlauf. In den ersten
 
Bei uns hieß das damals noch Wald- oder Morgenlauf. In den ersten
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waren sie schon im Bett. Die gemeinsamen Zeiten beschränkten
 
waren sie schon im Bett. Die gemeinsamen Zeiten beschränkten
 
sich daher auf das Wochenende. Da war es gut, dass meine Frau als
 
sich daher auf das Wochenende. Da war es gut, dass meine Frau als
„Nur-Hausfrau" die Familien-Managerin war. Sie hat die Buben erzogen
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"Nur-Hausfrau" die Familien-Managerin war. Sie hat die Buben erzogen
 
und mir damit den Rücken freigehalten.  
 
und mir damit den Rücken freigehalten.  
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sich. Meine Frau stammte aus Köln. Sie hat sich sofort in Salzburg eingewöhnt.
 
sich. Meine Frau stammte aus Köln. Sie hat sich sofort in Salzburg eingewöhnt.
 
Es dauerte nicht lange, etwa vier bis fünf Jahre, dass sie nie
 
Es dauerte nicht lange, etwa vier bis fünf Jahre, dass sie nie
wieder nach Köln zurückwollte. Die „Kölsche" Mundart hörte man ihr
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wieder nach Köln zurückwollte. Die "Kölsche" Mundart hörte man ihr
 
zwar immer an, aber das war Teil ihrer Identität und war gut so.
 
zwar immer an, aber das war Teil ihrer Identität und war gut so.
 
Im Sommer unternahm ich die Bergtouren, bei denen meine Frau immer
 
Im Sommer unternahm ich die Bergtouren, bei denen meine Frau immer
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gute Kondition wettmachen konnte.  
 
gute Kondition wettmachen konnte.  
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Vor fünf Jahren fuhr ich bei einer
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Vor fünf Jahren fuhr ich bei einer Schitour im Lungau einen Hang im wunderschönen Pulverschnee ab.
Schitour im Lungau einen Hang im wunderschönen Pulverschnee ab.
   
Ich übersah eine kleine Rinne und baute einen fürchterlichen Sturz.
 
Ich übersah eine kleine Rinne und baute einen fürchterlichen Sturz.
 
Das war der Anlass, die Schier an den berühmten Nagel zu hängen. Die
 
Das war der Anlass, die Schier an den berühmten Nagel zu hängen. Die
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an ihr verändern.
 
an ihr verändern.
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== Buchwerke ==
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== Publikationen ==
 
1958
 
1958
*Wedeln. Schilauf in Österreich Residenz Verlag Salzburg
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* Wedeln. Schilauf in Österreich Residenz Verlag, Salzburg 1958
 
1960
 
1960
 
* Wedeln The New Austrian Skiing Technique Verlag: Hanover House, Garden City, New York, 1960
 
* Wedeln The New Austrian Skiing Technique Verlag: Hanover House, Garden City, New York, 1960
[[Datei:Wedln.jpg|mini]]
      
1968
 
1968
 
* Der schmutzige Krieg Alternative zum Atomkrieg Politik konkret. Salzburger Nachrichten Verlag, Salzburg, 1968.
 
* Der schmutzige Krieg Alternative zum Atomkrieg Politik konkret. Salzburger Nachrichten Verlag, Salzburg, 1968.
 +
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1971
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* Keime künftiger Krisen. Perspektiven der Weltpolitik, Leopold Stocker Verlag Graz ISBN 10: 3702001468  ISBN 13: 9783702001469
    
1978
 
1978
 
* Eurokommunisten: Lenins treue Jünger (Gegenwart und Zeitgeschichte). Sinus, 1978, ISBN 978-3882890112.
 
* Eurokommunisten: Lenins treue Jünger (Gegenwart und Zeitgeschichte). Sinus, 1978, ISBN 978-3882890112.
 +
* Der Salzburger Skitourist. 155 Touren in Salzburg und Berchtesgaden. Verlag das Berglandbuch
 +
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1988
 +
* 525 Skitouren im Salzburger Land und in Berchtesgaden. VCM Verlag Salzburg, ISBN:3850210146 (ISBN-13: 9783850210140)
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* Grossglockner - Traumstraße Der Alpen.VCM-Verlag Salzburg, ISBN:3850210219 (ISBN-13: 9783850210218)
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1989
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* Lungau : Österreichs Sonnenbecken.Verlag der Salzburger Druckerei 1989, ISBN:3853381774 (ISBN-13: 9783853381779)
    
1990
 
1990
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1991
 
1991
* (gem. mit Wolfgang Retter). Grossvenediger: Von der Faszination eines Berges. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1991, ISBN 978-3702502799.
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* Grossvenediger: Von der Faszination eines Berges. (gem. mit Wolfgang Retter) Verlag Anton Pustet, Salzburg 1991, ISBN 978-3702502799.
 +
* Nationalpark Hohe Tauern im Salzburger Land, VCM Verlag Elsbethen ISBN:3850210472 (ISBN-13: 9783850210478)
    
1992
 
1992
 
* Salzburger Berge. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1992, ISBN 978-3702502935.
 
* Salzburger Berge. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1992, ISBN 978-3702502935.
* (gem. mit Lothar Beckel). Großglockner. Saumpfad, Römerweg, Hochalpenstraße. Residenz Verlag, Salzburg 1992, ISBN 978-3701703951.
   
* ''Die Festung Hohensalzburg'' (gemeinsam mit [[Werner Thuswaldner]]), 1992, ISBN 3701707472
 
* ''Die Festung Hohensalzburg'' (gemeinsam mit [[Werner Thuswaldner]]), 1992, ISBN 3701707472
    
1994
 
1994
 
* Alpenstrasse. Wald, Krimml, Gerlos. Großglockner Hochalpenstraße Salzburg (Hrsg.), 1994, ISBN 978-3950022711.
 
* Alpenstrasse. Wald, Krimml, Gerlos. Großglockner Hochalpenstraße Salzburg (Hrsg.), 1994, ISBN 978-3950022711.
 +
* Skitouren in und um Salzburg. Pustet Verlag 4. verb. Aufl. ISBN: 370250317X (ISBN-13: 9783702503178)
 +
* Großglockner - Freude am Nationalpark. Verlag:Großglockner-Hochalpenstraßen AG, ISBN:3950022708 (ISBN-13: 9783950022704)
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* Nationalpark Hohe Tauern., Salzburg. Den Ursprüngen begegnen. Farbabbildungen nach Originalfotografien von Wolfgang Retter. Text von Clemens M. Hutter.
 +
Verlag Anton Pustet, Salzburg ISBN: 3702503137
    
1995
 
1995
 
* ''[[Großglockner Saumpfad Römerweg Hochalpenstraße]]'', mit [[Lothar Beckel]], [[Residenz Verlag]], 1995, ISBN 3-7017-0395-7
 
* ''[[Großglockner Saumpfad Römerweg Hochalpenstraße]]'', mit [[Lothar Beckel]], [[Residenz Verlag]], 1995, ISBN 3-7017-0395-7
 +
* Malta-Hochalm-Strasse. Zugang zur Technik am Eingang zum Nationalpark. Verlag Reißeck-Maltatal-Touristik GmbH
    
1996
 
1996
Zeile 423: Zeile 435:  
* Das tägliche Licht: Eine Salzburger Elektrizitätsgeschichte. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1996, ISBN 978-3702503383.
 
* Das tägliche Licht: Eine Salzburger Elektrizitätsgeschichte. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1996, ISBN 978-3702503383.
 
* Kaprun. Geschichte eines Erfolges. Residenz Verlag, Salzburg 1996, ISBN 978-3701708574
 
* Kaprun. Geschichte eines Erfolges. Residenz Verlag, Salzburg 1996, ISBN 978-3701708574
 +
* Nockberge Straße und Nationalpark. Verlag COCO Salzburg, ISBN:3950022732 (ISBN-13: 9783950022735)
    
1997
 
1997
 
* Erlebniswandern Lungau. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1997, ISBN 978-3702503604
 
* Erlebniswandern Lungau. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1997, ISBN 978-3702503604
 +
 +
1998
 +
* Kaprun : Tauernstrom und Nationalpark. Schriftenreihe Edition TTG. Verlag Tauernkraftwerke Tourismus GmbH Salzburg ISBN:3950040706 (ISBN-13: 9783950040708)
    
2000
 
2000
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2001
 
2001
* Freizeitoase Lungau. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2001, ISBN 978-3702504281
   
* ''[[Freizeitoase Lungau]]'', Verlag Anton Pustet, 2001, ISBN 3-7025-0428-1
 
* ''[[Freizeitoase Lungau]]'', Verlag Anton Pustet, 2001, ISBN 3-7025-0428-1
 +
* Krimmler : Wald - Krimml - Gerlos, Verlag Großglockner Hochalpenstr. Salzburg,
    
2002
 
2002
* Salzburg Ein Glücksfall. Otto Müller Verlag, Salzburg 2002, ISBN 978-3-7013-1049-4
+
*''Salzburg, Ein Glücksfall'', [[Otto Müller Verlag]] 2002, ISBN 3701310491
 +
 +
* 333 Salzburger Bergziele. Verlag Anton Pustet, ISBN:370250303X (ISBN-13: 9783702503031)
    
2003
 
2003
*Rassen-, Klassen-, Massenmord: Anatomie des Totalitarismus. Olzog Verlag, München 2003, ISBN 978-3789281235.
+
* ''Rassen-, Klassen-, Massenmord. Anatomie des Totalitarismus'', Olzog 2003, ISBN 3789281239
 
2004
 
2004
*Gottselig und Leutselig: Pfarrer Valentin Pfeifenberger. Verlag Pfeifenberger, Tamsweg 2004, ISBN 978-3901496097.
+
*Gottselig und Leutselig: Pfarrer Valentin Pfeifenberger. Verlag Pfeifenberger, Tamsweg 2004, ISBN 978-3901496097
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* ''Skitouren in und um Salzburg'',  Verlag Anton Pustet  2004, ISBN 370250317
 
2005
 
2005
 
* ''[[Salzburg Anmut und Macht]]'',  [[Otto Müller Verlag]], 2005, ISBN 3-7013-1098-X
 
* ''[[Salzburg Anmut und Macht]]'',  [[Otto Müller Verlag]], 2005, ISBN 3-7013-1098-X
 
* ''[[Salzburger Miniaturen]], mehrere Bände im Otto Müller Verlag  
 
* ''[[Salzburger Miniaturen]], mehrere Bände im Otto Müller Verlag  
2002
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* ''Salzburg, Ein Glücksfall'', [[Otto Müller Verlag]] 2002, ISBN 3701310491
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2003
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* ''Rassen-, Klassen-, Massenmord. Anatomie des Totalitarismus'', Olzog 2003, ISBN 3789281239
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2004
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* ''Skitouren in und um Salzburg'',  Verlag Anton Pustet  2004, ISBN 370250317
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2007
 
2007
 
* ''Hexenwahn und Aberglaube'', [[Ecowin Verlag]], Salzburg 2007, ISBN 978-3-902404-50-3
 
* ''Hexenwahn und Aberglaube'', [[Ecowin Verlag]], Salzburg 2007, ISBN 978-3-902404-50-3
 
* ''Pilgerwege im Salzburger Land'', Tyrolia 2007, ISBN 3702228152
 
* ''Pilgerwege im Salzburger Land'', Tyrolia 2007, ISBN 3702228152
* Pilgerwege im Salzburger Land: Kultstätten - spirituelle Orte - Jakobswege - Wallfahrtsziele – Brauchtumsplätze. Tyrolia Verlag, Innsbruck 2007, ISBN 978-3702228156.
  −
* Hexenwahn und Aberglaube: Damals und Heute. Ecowin Verlag, Salzburg 2007, ISBN 978-3902404503.
   
* Hohensalzburg Castle: Setting out on a Millennium Journey. Colorama, 2007 (3. Edition), ISBN 978-3901988776.
 
* Hohensalzburg Castle: Setting out on a Millennium Journey. Colorama, 2007 (3. Edition), ISBN 978-3901988776.
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* Stadtwandern in Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2008 (Neuauflage 2017), ISBN 978-3-7025-0857-9.
 
* Stadtwandern in Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2008 (Neuauflage 2017), ISBN 978-3-7025-0857-9.
 
* Arnoweg: Der Salzburger Rundwanderweg. Bergverlag Rother, Oberhaching 2008 (2. Auflage), ISBN 978-3763342938.
 
* Arnoweg: Der Salzburger Rundwanderweg. Bergverlag Rother, Oberhaching 2008 (2. Auflage), ISBN 978-3763342938.
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2010
 
2010
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* Schafberg & Wolfgangsee: Ein Bildführer von Clemens M. Hutter zu zwei Glanzpunkten des Salzkammerguts. Colorama, 2010 (2. Auflage), ISBN 978-3902692146.
 
* Schafberg & Wolfgangsee: Ein Bildführer von Clemens M. Hutter zu zwei Glanzpunkten des Salzkammerguts. Colorama, 2010 (2. Auflage), ISBN 978-3902692146.
 
* Mirabell: Schloss und Garten. Colorama, 2010, ISBN 978-3902692191.
 
* Mirabell: Schloss und Garten. Colorama, 2010, ISBN 978-3902692191.
* Verewigt in Salzburg. Steinerne Zeugen an Häusern und Plätzen. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2010, ISBN 978-3-7025-0618-6.
   
* Wanderatlas. Salzburg – Berchtesgaden. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2010, ISBN 978-3-7025-0619-3.
 
* Wanderatlas. Salzburg – Berchtesgaden. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2010, ISBN 978-3-7025-0619-3.
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* ''Stadtwandern in Salzburg - Epochen, Raritäten, Landschaft'', Verlag Anton Pustet, 2011, ISBN 978-3-7025-0563-9
 
* ''Stadtwandern in Salzburg - Epochen, Raritäten, Landschaft'', Verlag Anton Pustet, 2011, ISBN 978-3-7025-0563-9
 
* Skitouren in und um Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 01.01.2011 ISBN 978-3-7025-0636-0
 
* Skitouren in und um Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 01.01.2011 ISBN 978-3-7025-0636-0
      
2012
 
2012
 
* ''[[Iuvavum - Alltag im römischen Salzburg]]'', Verlag Anton Pustet, 2012, ISBN 978-3-7025-0666-7
 
* ''[[Iuvavum - Alltag im römischen Salzburg]]'', Verlag Anton Pustet, 2012, ISBN 978-3-7025-0666-7
* Iuvavum: Alltag im römischen Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2012, ISBN 978-3702506667.
      
2013
 
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* ''[[Augen auf]]. Wegweiser für Neugierige.'', Verlag Anton Pustet, 2015, ISBN 978-3-7025-0774-9
 
* ''[[Augen auf]]. Wegweiser für Neugierige.'', Verlag Anton Pustet, 2015, ISBN 978-3-7025-0774-9
* Augen auf! Wegweiser für Neugierige. Verlag Anton Pustet Salzburg 2015, ISBN 978-3702507749.
      
2017
 
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