ClownDoctors: Unterschied zwischen den Versionen
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==Beschreibung== | ==Beschreibung== | ||
Die Idee – „Humor macht alles besser“ | |||
Schwerkranke und chronisch kranke Kinder und Jugendliche werden während ihres Spitalaufenthaltes regelmässig von speziell ausgebildeten ClownDoctors besucht und mit Rücksicht auf ihren individuellen Zustand und die dafür notwendige Therapie betreut. | |||
Humor als Therapie | |||
Das Kind befindet sich als Patient in einer sehr schwierigen Situation: es ist krank und weit weg von seiner Familie u. fühlt sich oft alleine und hat Heimweh. Es ist niemand da, der es zum Lachen bringt. | |||
Die humorvollen Stunden unterstützen die Therapie und beschleunigen oft die Heilung, ebenso wirkt sich das „Lachen“ positiv auf die Psyche aus. | |||
Durch die besondere Art, sich dem Patienten zu nähern, können die ClownDoctors in die Seele des Kindes vordringen und es aus der Lethargie zurück in die Realität des Lebens holen. | |||
Die Arbeit der ClownDoctors wird sowohl von den Ärzten und dem Pflegepersonal als auch von den Eltern sehr begrüsst. | |||
Für die Idee kranke Kinder im Spital mit der „Humortherapie“ zu unterstützen stellt der Verein den Spitälern im Bundesland Salzburg kostenfrei die ausgebildeten Clowns zur Verfügung und garantiert regelmässige Einsätze. | Für die Idee kranke Kinder im Spital mit der „Humortherapie“ zu unterstützen stellt der Verein den Spitälern im Bundesland Salzburg kostenfrei die ausgebildeten Clowns zur Verfügung und garantiert regelmässige Einsätze. | ||