Der Rudolfsplatz war von jeher ein Verkehrs-Nadelöhr. Schon während der Planung und dem anschließenden Bau der Tankstelle beanstandeten Kritiker, dass das Gebäude in dieser verkehrsintensiven Lage die Übersichtlichkeit verringern und die Unfallgefahr deutlich erhöhen würde. Der Transformator war bis dahin nur von Buschwerk umgeben, um ihn zu verbergen. Gesteigertes Verkehrsaufkommen und die sich häufenden Unfälle rund um die Tankstelle führten Ende [[1952]] zur Errichtung einer Ampelanlage, die zeitgleich mit jener auf dem [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]] in Betrieb ging. Zusätzlich sollte ein Posten vom Balkon der Polizeikaserne über Megaphon in das Verkehrsgeschehen eingreifen.<ref>"[[Salzburger Nachrichten]]", 6. Dezember 1952, Seite 5</ref> Es lässt sich heute nicht mehr feststellen, ob die in der Zeitung angekündigte Maßnahme auch umgesetzt wurde. | Der Rudolfsplatz war von jeher ein Verkehrs-Nadelöhr. Schon während der Planung und dem anschließenden Bau der Tankstelle beanstandeten Kritiker, dass das Gebäude in dieser verkehrsintensiven Lage die Übersichtlichkeit verringern und die Unfallgefahr deutlich erhöhen würde. Der Transformator war bis dahin nur von Buschwerk umgeben, um ihn zu verbergen. Gesteigertes Verkehrsaufkommen und die sich häufenden Unfälle rund um die Tankstelle führten Ende [[1952]] zur Errichtung einer Ampelanlage, die zeitgleich mit jener auf dem [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]] in Betrieb ging. Zusätzlich sollte ein Posten vom Balkon der Polizeikaserne über Megaphon in das Verkehrsgeschehen eingreifen.<ref>"[[Salzburger Nachrichten]]", 6. Dezember 1952, Seite 5</ref> Es lässt sich heute nicht mehr feststellen, ob die in der Zeitung angekündigte Maßnahme auch umgesetzt wurde. |