Anfang des [[14. Jahrhundert]]s fiel Gartenau dem [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr|Erzstift Salzburg]] zu. Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] begab um [[1430]] den Besitz als Lehen an die durch den [[Salzhandel]] reich gewordene [[Laufen]]er Schiffsherrenfamilie Scheller, die sich seither "''Scheller von Gartenau''" nannten. Bereits [[1343]] wurde Konrad von [[Schellern]] als [[Ausferger|Salzausferge]] von Laufen urkundlich genannt. [[1403]] war Albrecht von Schellern ein Mitbesiegler des [[Igelbund]]es und 1430 Pfleger am [[Pfleggericht Laufen]] und [[Pfleggericht Hallein|Hallein]]. In dem von [[Fürsterzbischof]] [[Bernhard von Rohr]] [[1473]] einberufenen [[Landtag (Geschichte)|Landtag]] saßen Heinrich, Georg und Christoph von Schellern. Sebastian Scheller, der Sohn Christophs war der Letzte seiner Familie. | Anfang des [[14. Jahrhundert]]s fiel Gartenau dem [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr|Erzstift Salzburg]] zu. Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] begab um [[1430]] den Besitz als Lehen an die durch den [[Salzhandel]] reich gewordene [[Laufen]]er Schiffsherrenfamilie Scheller, die sich seither "''Scheller von Gartenau''" nannten. Bereits [[1343]] wurde Konrad von [[Schellern]] als [[Ausferger|Salzausferge]] von Laufen urkundlich genannt. [[1403]] war Albrecht von Schellern ein Mitbesiegler des [[Igelbund]]es und 1430 Pfleger am [[Pfleggericht Laufen]] und [[Pfleggericht Hallein|Hallein]]. In dem von [[Fürsterzbischof]] [[Bernhard von Rohr]] [[1473]] einberufenen [[Landtag (Geschichte)|Landtag]] saßen Heinrich, Georg und Christoph von Schellern. Sebastian Scheller, der Sohn Christophs war der Letzte seiner Familie. |