Am 26. Oktober 1989 war der bereits pensionierte 65-Jähre Egger als Beifahrer in Mühlbach am Hochkönig unterwegs. Vor ihm war kurz 19 Uhr der 35-jährige Gendarmeriebeamte Andreas P. mit seinem Auto unterwegs, in dem dessen Frau und Kinder (zwei und vier Jahre) saßen. Aus ungeklärter Ursache kam dieser mit seinem Pkw von der Straße ab und kippte in den [[Mühlbach (Mühlbach am Hochkönig)|Mühlbach]]. Während die Begleiterin von Egger weitere Fahrzeuge aufhielt und alle gemeinsam in den Bach eilten, um das umgestürzte Fahrzeug wieder auf die Räder zu stellen, war auch Egger ausgestiegen um zu helfen. Erst nachdem die Leichtverletzten aus dem Autowrack geborgen und abtransportiert waren, fiel es den Helfern auf, dass Egger fehlte. Sie fanden ihn tot mit dem Gesicht nach unten in etwa zehn Zentimeter tiefen Wasser des Mühlbachs liegend. Er dürfte in der Dunkelheit die vier Meter hohe Böschungsmauer übersehen haben und nach dem Sturz bewusstlos geworden und im Bach ertrunken sein. | Am 26. Oktober 1989 war der bereits pensionierte 65-Jähre Egger als Beifahrer in Mühlbach am Hochkönig unterwegs. Vor ihm war kurz 19 Uhr der 35-jährige Gendarmeriebeamte Andreas P. mit seinem Auto unterwegs, in dem dessen Frau und Kinder (zwei und vier Jahre) saßen. Aus ungeklärter Ursache kam dieser mit seinem Pkw von der Straße ab und kippte in den [[Mühlbach (Mühlbach am Hochkönig)|Mühlbach]]. Während die Begleiterin von Egger weitere Fahrzeuge aufhielt und alle gemeinsam in den Bach eilten, um das umgestürzte Fahrzeug wieder auf die Räder zu stellen, war auch Egger ausgestiegen um zu helfen. Erst nachdem die Leichtverletzten aus dem Autowrack geborgen und abtransportiert waren, fiel es den Helfern auf, dass Egger fehlte. Sie fanden ihn tot mit dem Gesicht nach unten in etwa zehn Zentimeter tiefen Wasser des Mühlbachs liegend. Er dürfte in der Dunkelheit die vier Meter hohe Böschungsmauer übersehen haben und nach dem Sturz bewusstlos geworden und im Bach ertrunken sein. |