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| | [[Datei:Franziski-Schlössl Kapuzinerberg.jpg|thumb|Blick auf Brücke, die ins Franziski-Schlössl führt.]] | | [[Datei:Franziski-Schlössl Kapuzinerberg.jpg|thumb|Blick auf Brücke, die ins Franziski-Schlössl führt.]] |
| | [[Datei:Franziskischlossl Zeichnung 1899 Franz Bergmeister.JPG|thumb|Das Franziskischlossl, Zeichnung 1899 von Franz Bergmeister.]] | | [[Datei:Franziskischlossl Zeichnung 1899 Franz Bergmeister.JPG|thumb|Das Franziskischlossl, Zeichnung 1899 von Franz Bergmeister.]] |
| − | [[Datei:2023_05_27_Franziskischlössl_Kapuzinerberg_vom_Hauptbahnhof.jpg|thumb|Das Franziski-Schlössl von Nordwesten gesehen.]]
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| − | [[Datei:Wehranlagen Franziskischlössl.jpeg|thumb|Wehranlagen Franziskischlössl.]]
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| | Das '''Franziski-Schlössl''' befindet sich am nordöstlichen Rand des Grünraumes der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] auf dem [[Kapuzinerberg]] auf 630 [[m ü. A.]] und liegt östlich unweit des höchsten Punktes des Berges (640 m ü. A.). | | Das '''Franziski-Schlössl''' befindet sich am nordöstlichen Rand des Grünraumes der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] auf dem [[Kapuzinerberg]] auf 630 [[m ü. A.]] und liegt östlich unweit des höchsten Punktes des Berges (640 m ü. A.). |
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| | [[1870]] ging das Franziski-Schlössl in das Eigentum der [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadtgemeinde Salzburg]] über.<ref>→[[Kapuzinerberg#Geschichte|Kapuzinerberg, Geschichte]]</ref> | | [[1870]] ging das Franziski-Schlössl in das Eigentum der [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadtgemeinde Salzburg]] über.<ref>→[[Kapuzinerberg#Geschichte|Kapuzinerberg, Geschichte]]</ref> |
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| − | ==Das Schlösschen im Dreißigjährigen Krieg== | + | ===Das Schlösschen im Dreißigjährigen Krieg === |
| − | [[Datei:Wehranlagen Franziskischlössl.jpeg|500px|mini|left|Franziski-Schlössl und umgebende Wehranlagen um 1680 (Grafik R. Medicus): 1 Franziskischlössl, 2 Bollwerk im Osten, 3 obere Fürberg-Geschützplattform 4+6 Untere Plattformen, 5 Lastenaufzug, 7 Wehrmauerzug, 8 Oberer Gnigler Kavalier, 9 südliches Bollwerk mit Ausfalltor + Zwinger, 10 vorgelagerte Bastei, 11 Feiertagsstöckl=Schl. Fürberg, 12 Linzer Straße]] | + | [[Datei:Wehranlagen Franziskischlössl.jpeg|500px|mini|Franziski-Schlössl und umgebende Wehranlagen um 1680 (Grafik R. Medicus): 1 Franziskischlössl, 2 Bollwerk im Osten, 3 obere Fürberg-Geschützplattform 4+6 Untere Plattformen, 5 Lastenaufzug, 7 Wehrmauerzug, 8 Oberer Gnigler Kavalier, 9 südliches Bollwerk mit Ausfalltor + Zwinger, 10 vorgelagerte Bastei, 11 Feiertagsstöckl=Schl. Fürberg, 12 Linzer Straße]] |
| | Über dem Schlossportal finden sich auf einer rosafarbenen Marmortafel untern einem Relief des stigmatisierten im Gebet knienden Hl. Franziskus und dem Wappen des Fürsterzbischofs folgende Worte: | | Über dem Schlossportal finden sich auf einer rosafarbenen Marmortafel untern einem Relief des stigmatisierten im Gebet knienden Hl. Franziskus und dem Wappen des Fürsterzbischofs folgende Worte: |
| | <blockquote>COELO PROPITIO PARIS COMES LODRONIUS ARCHIEP(ISCOP)US SALISBURGENSIS UT SATIS PROCULO A MOENIBUS REPULSO DISCRIMINE, CIVES SUOS PACE TEGERET AETERNIORE CASTELLUM HOC, QUA URBI, QUA TOTI VICINIAE CUSTODEL(L)AM EREXIT D(OMINE) FRANCISCO, MAGNO COELITI SACRUM ANNO DOMINICO MDCXXIX</blockquote> | | <blockquote>COELO PROPITIO PARIS COMES LODRONIUS ARCHIEP(ISCOP)US SALISBURGENSIS UT SATIS PROCULO A MOENIBUS REPULSO DISCRIMINE, CIVES SUOS PACE TEGERET AETERNIORE CASTELLUM HOC, QUA URBI, QUA TOTI VICINIAE CUSTODEL(L)AM EREXIT D(OMINE) FRANCISCO, MAGNO COELITI SACRUM ANNO DOMINICO MDCXXIX</blockquote> |
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| | Unter dem Ausstellungsraum befindet sich - für den Uneingeweihten kaum sichtbar - Keller, die zwei wehrhafte Schießscharten nach Norden besitzen. Keller samt Schießlöchern sind dabei zur Gänze aus dem anstehenden Kalkfels herausgehauen. Nach Osten hin führt bis heute eine "einhüftige" Freitreppe aus Konglomerat mit einem originalen schmiedeeisernen Geländer aus dem Jahr 1630 zur oberen Geschützbastei. | | Unter dem Ausstellungsraum befindet sich - für den Uneingeweihten kaum sichtbar - Keller, die zwei wehrhafte Schießscharten nach Norden besitzen. Keller samt Schießlöchern sind dabei zur Gänze aus dem anstehenden Kalkfels herausgehauen. Nach Osten hin führt bis heute eine "einhüftige" Freitreppe aus Konglomerat mit einem originalen schmiedeeisernen Geländer aus dem Jahr 1630 zur oberen Geschützbastei. |
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| − | ===Die Bastei mit ihren Gaffen=== | + | ====Die Bastei mit ihren Gaffen==== |
| | Diese Bastei wurde eine hohe und starke Bastei gesichert, die auch als Fortsetzung der hier besonders starken Stadtmauern des Fürberges und des Kapuzinerberg-Plateaus betrachtet werden kann. Sie ist an der Basis heute eingeschüttet und besaß früher einen vorgelagerten Wehrgraben, an den außen nach eine zeittypische Vorbefestigung mit einem schützenden Erdwall anschloss. Nach Südposten, nach Osten zum Grad des Fürberges und nach Nordosten nach Schallmoos besaß die Bastei ursprünglich drei auskragende Aussichtstürmchen die früher allgemein Auslug oder Gaffen hießen (gaffen = schauen, ausschauen). Diese drei Türmchen mit Spitzdach waren ursprünglich zum Schutz vor Brandwaffen mit Ziegeln gedeckt. Nicht erhalten ist dabei die mittlere Gaffe dieser Geschützbastei, die Mitte des 19. Jahrhunderts verloren ging. Diese Gaffen bzw. Aussichtstürmchen werden wenig richtig manchmal auch Wachtürme genannt. | | Diese Bastei wurde eine hohe und starke Bastei gesichert, die auch als Fortsetzung der hier besonders starken Stadtmauern des Fürberges und des Kapuzinerberg-Plateaus betrachtet werden kann. Sie ist an der Basis heute eingeschüttet und besaß früher einen vorgelagerten Wehrgraben, an den außen nach eine zeittypische Vorbefestigung mit einem schützenden Erdwall anschloss. Nach Südposten, nach Osten zum Grad des Fürberges und nach Nordosten nach Schallmoos besaß die Bastei ursprünglich drei auskragende Aussichtstürmchen die früher allgemein Auslug oder Gaffen hießen (gaffen = schauen, ausschauen). Diese drei Türmchen mit Spitzdach waren ursprünglich zum Schutz vor Brandwaffen mit Ziegeln gedeckt. Nicht erhalten ist dabei die mittlere Gaffe dieser Geschützbastei, die Mitte des 19. Jahrhunderts verloren ging. Diese Gaffen bzw. Aussichtstürmchen werden wenig richtig manchmal auch Wachtürme genannt. |
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| − | ===Die Zisterne=== | + | ====Die Zisterne==== |
| | Die alte große Zisterne auf der Bastei, ebenfalls mühevoll aus dem Fels herausgearbeitet, besitzt eine stattliche Größe von etwa 130 m³ Speicherraum. Sie ist zwar erhalten, nicht aber das zugehörige Kettenwerk und der steinerne Brunnenrand, der sich schräg unter dem Stiegenabgang zur Geschützbastei befand. Sie ist abgedeckt und nicht mehr erkennbar. Solche sehr großen Zisternen waren im Belagerungsfall für die Mannschaft, für die Pferde und das Vieh vielfach überlebenswichtig. | | Die alte große Zisterne auf der Bastei, ebenfalls mühevoll aus dem Fels herausgearbeitet, besitzt eine stattliche Größe von etwa 130 m³ Speicherraum. Sie ist zwar erhalten, nicht aber das zugehörige Kettenwerk und der steinerne Brunnenrand, der sich schräg unter dem Stiegenabgang zur Geschützbastei befand. Sie ist abgedeckt und nicht mehr erkennbar. Solche sehr großen Zisternen waren im Belagerungsfall für die Mannschaft, für die Pferde und das Vieh vielfach überlebenswichtig. |
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| − | ===Das Stallgebäude=== | + | ====Das Stallgebäude==== |
| | Südlich angebaut findet sich hier mit auffälligem trapezförmigen Grundriss das einstige Stallgebäude. Auch dieses Gebäude besitzt bis heute nach Süden hin wehrhafte gestufte Schießscharten. Das hölzerne Tor im Erdgeschoß wurde an dieser Stelle erst deutlich später hinzugefügt. | | Südlich angebaut findet sich hier mit auffälligem trapezförmigen Grundriss das einstige Stallgebäude. Auch dieses Gebäude besitzt bis heute nach Süden hin wehrhafte gestufte Schießscharten. Das hölzerne Tor im Erdgeschoß wurde an dieser Stelle erst deutlich später hinzugefügt. |
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| − | ===Die Wehranlagen im nächsten Umfeld des Franziskischlössls=== | + | ====Die Wehranlagen im nächsten Umfeld des Franziskischlössls==== |
| | Das einstige Wachhaus und untergeordnete hölzerne Bauten neben dem Franziski-Schlössl sind nicht erhalten. Im Süden und im Osten des Schlosses wurde dasselbe in jeweils etwa 80 m Entfernung durch zwei kleine aber starke zweistöckige Bollwerke zusätzlich gesichert. Von diesen beiden Bollwerken ist allerdings nur jenes im Süden weitgehend erhalten. Zwischen dem Schloss und dem südlichen Bollwerk wurde einst ein doppelter Zwinger aus Schutz für ein Ausfalltor eine doppelte Wehrmauer, also ein Zwinger errichtet. Von dieser äußeren Mauer sind ebenfalls nur kleine Reste erhalten. | | Das einstige Wachhaus und untergeordnete hölzerne Bauten neben dem Franziski-Schlössl sind nicht erhalten. Im Süden und im Osten des Schlosses wurde dasselbe in jeweils etwa 80 m Entfernung durch zwei kleine aber starke zweistöckige Bollwerke zusätzlich gesichert. Von diesen beiden Bollwerken ist allerdings nur jenes im Süden weitgehend erhalten. Zwischen dem Schloss und dem südlichen Bollwerk wurde einst ein doppelter Zwinger aus Schutz für ein Ausfalltor eine doppelte Wehrmauer, also ein Zwinger errichtet. Von dieser äußeren Mauer sind ebenfalls nur kleine Reste erhalten. |
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| − | ==Das Franziski-Schlössl nach dem Dreißigjährigen Krieg== | + | ===Das Franziski-Schlössl nach dem Dreißigjährigen Krieg=== |
| − | ===Das Jagdschlösschen=== | + | ====Das Jagdschlösschen==== |
| | Von Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg|Max Gandolf Kuenburg]] wurde das wehrhafte Schloss zu einem Jagdschloss ausgebaut. Es erhielt nun anstelle der durchgehenden schmalen Schießscharten im Obergeschoß große Fenster. Im zweiten Stock befand sich jetzt eine fürsterzbischöfliche Wohnung mit schönen Holzdecken, mit einem größeren Raum im Süden sowie drei kleineren Zimmern, die vor allem den jagdlichen Vergnügungsaufenthalten späterer Fürsterzbischöfe, vor allem von Max Gandolf Kuenburg selbst dienten. Nach der Errichtung der Wehrmauer um das Kapuzinerbergplateau diente der umfriedete Wald mit seinen gut 30 ha ja auch als Jagdgehege für das fürstliche Jagdwild. Gegen Nordosten befand sich - wohl erst jetzt erreichtet - die Hauskapelle des Erzbischofs mit einem kleinen Hausaltar im nordöstlich auskragenden Erker des Oberstockes, die Kapelle war dem Heiligen Franziskus geweiht. Nach [[Benedikt Pillwein|Pillwein]] befand sich einst in der Kapelle als Altarbild ein Bildnis des heiligen Franziskus, das von Johann Georg Gryesser nach F. K. Palko gemalt war. | | Von Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg|Max Gandolf Kuenburg]] wurde das wehrhafte Schloss zu einem Jagdschloss ausgebaut. Es erhielt nun anstelle der durchgehenden schmalen Schießscharten im Obergeschoß große Fenster. Im zweiten Stock befand sich jetzt eine fürsterzbischöfliche Wohnung mit schönen Holzdecken, mit einem größeren Raum im Süden sowie drei kleineren Zimmern, die vor allem den jagdlichen Vergnügungsaufenthalten späterer Fürsterzbischöfe, vor allem von Max Gandolf Kuenburg selbst dienten. Nach der Errichtung der Wehrmauer um das Kapuzinerbergplateau diente der umfriedete Wald mit seinen gut 30 ha ja auch als Jagdgehege für das fürstliche Jagdwild. Gegen Nordosten befand sich - wohl erst jetzt erreichtet - die Hauskapelle des Erzbischofs mit einem kleinen Hausaltar im nordöstlich auskragenden Erker des Oberstockes, die Kapelle war dem Heiligen Franziskus geweiht. Nach [[Benedikt Pillwein|Pillwein]] befand sich einst in der Kapelle als Altarbild ein Bildnis des heiligen Franziskus, das von Johann Georg Gryesser nach F. K. Palko gemalt war. |
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| | Die Bedeutung des Franziski-Schlössls nach dem Ende des [[Fürsterzbistum]]s war lange Zeit eher bescheiden. Nach 1816 wurde das Schlösschen verpachtet, und ein Ausschank bewilligt, wo es [[Bier]], Branntwein und Wurst zu kaufen gab. Nach Ausschreitungen musste [[1825]] der Zutritt zum Berg zeitweise begrenzt und das Schankrecht eingeschränkt werden, das bald gar nicht mehr ausgeübt wurde. [[1848]] war das Franziski-Schlössl nur von einem alten Soldaten bewohnt. Ein Jahr später bekam dieser Soldat aber wieder das Recht zum Ausschank. | | Die Bedeutung des Franziski-Schlössls nach dem Ende des [[Fürsterzbistum]]s war lange Zeit eher bescheiden. Nach 1816 wurde das Schlösschen verpachtet, und ein Ausschank bewilligt, wo es [[Bier]], Branntwein und Wurst zu kaufen gab. Nach Ausschreitungen musste [[1825]] der Zutritt zum Berg zeitweise begrenzt und das Schankrecht eingeschränkt werden, das bald gar nicht mehr ausgeübt wurde. [[1848]] war das Franziski-Schlössl nur von einem alten Soldaten bewohnt. Ein Jahr später bekam dieser Soldat aber wieder das Recht zum Ausschank. |
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| − | ===Die geplanten Aussichtstürme=== | + | ====Die geplanten Aussichtstürme==== |
| | [[Datei:Franziski_Schlössl.jpg|thumb|Das Franziski-Schlössl vermutlich in den 1920er-Jahren.]] | | [[Datei:Franziski_Schlössl.jpg|thumb|Das Franziski-Schlössl vermutlich in den 1920er-Jahren.]] |
| | Nach [[1890]] wurde nicht nur auf dem [[Mönchsberg]] (z.B. mit dem [[Wasserturm am Mönchsberg|Wasserturm]]) sondern auch auf dem Kapuzinerberg verschiedene Aussichtstürme geplant. [[1893]] beschloss der [[Salzburger Verschönerungsverein]] "die Leistung eines Beitrages von 200 [[Gulden]] für eine von der Stadtgemeinde auf dem Vorplatze zum Franziskischlösschen am Kapuzinerberge aufzustellende Aussichtspyramide". | | Nach [[1890]] wurde nicht nur auf dem [[Mönchsberg]] (z.B. mit dem [[Wasserturm am Mönchsberg|Wasserturm]]) sondern auch auf dem Kapuzinerberg verschiedene Aussichtstürme geplant. [[1893]] beschloss der [[Salzburger Verschönerungsverein]] "die Leistung eines Beitrages von 200 [[Gulden]] für eine von der Stadtgemeinde auf dem Vorplatze zum Franziskischlösschen am Kapuzinerberge aufzustellende Aussichtspyramide". |
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| | Allerdings lehnte der [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]] das Projekt aus verschiedenen Gründen ab. Ein Jahr später sollte auf der flachen Anhöhe oberhalb des Franziski-Schlössls, ein im Grundriss dreieckiger hölzerner Aussichtsturm errichtet werden, dessen untere Plattform zehn Meter und dessen obere Aussichtsplattform 30 Meter hoch werden sollte. Aber auch dieses Projekt wurde aber vom Salzburger Gemeinderat letztendlich abgelehnt. Ebenso verworfen wurde das darauf folgende Ansinnen auf dem Dach des Franziski-Schlössls selbst eine Aussichtsplattform zu errichten und im Jahr [[1901]] außerdem das Vorhaben mit rein privaten Mitteln eine Aussichtsplattform zu bauen, weil keine Einigung über den genauen Umfang der dauernde Nutzung des dortigen stadteigenen Grundstückteiles erzielt werden konnte. | | Allerdings lehnte der [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]] das Projekt aus verschiedenen Gründen ab. Ein Jahr später sollte auf der flachen Anhöhe oberhalb des Franziski-Schlössls, ein im Grundriss dreieckiger hölzerner Aussichtsturm errichtet werden, dessen untere Plattform zehn Meter und dessen obere Aussichtsplattform 30 Meter hoch werden sollte. Aber auch dieses Projekt wurde aber vom Salzburger Gemeinderat letztendlich abgelehnt. Ebenso verworfen wurde das darauf folgende Ansinnen auf dem Dach des Franziski-Schlössls selbst eine Aussichtsplattform zu errichten und im Jahr [[1901]] außerdem das Vorhaben mit rein privaten Mitteln eine Aussichtsplattform zu bauen, weil keine Einigung über den genauen Umfang der dauernde Nutzung des dortigen stadteigenen Grundstückteiles erzielt werden konnte. |
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| − | ===Die Bedeutung des Franziski-Schlössls für die Naherholung===
| + | ==Die Bedeutung des Franziski-Schlössls für die Naherholung== |
| | + | [[Datei:2023_05_27_Franziskischlössl_Kapuzinerberg_vom_Hauptbahnhof.jpg|thumb|Das Franziski-Schlössl von Nordwesten gesehen.]] |
| | Im Jahr [[1872]] hatte die Stadtgemeinde Salzburg den gesamten Grünraum des Kapuzinerberg (abseits des großen Besitzes um Schloss Fürberg und um [[Paschingerschlössl]] sowie [[Kapuzinerkloster Salzburg|Kapuzinerkloster]]) und damit auch das Franziski-Schlössl angekauft. Der Grünraum mit seinem Wald und einen eingestreuten verschwiegenen Wiesenflächen sollten nun verstärkt der Naherholung dienen. Der Besuch des Berges war damals übrigens jahrzehntelang gebührenpflichtig, es wurde eine Art "Wegemaut" eingehoben. Dafür wurde der alte Hauptweg zum Franziski-Schlössl (einst Kapuzinerberg-Mittelweg, heute [[Stefan-Zweig-Weg]]) damals saniert, der uralte Südweg an der [[Villa Spaur |Spaur-Villa]] vorbei auf den Berg und der Nordweg in der Nähe der Felsens des Berges wurden ebenfalls ausgebessert und an steileren Strecken mit Stufen versehen. Auch wurde vom östlichen Ausläufer des Fürberges über die Resten der dortigen Wehranlagen ein neuer Weg zum Franziski-Schlössl angelegt, der heute als [[Doblerweg]] bekannt ist. Benannt ist dieser nach einem dort an der [[Fürbergstraße]] ansässigen Fleischermeister. Der damals vom [[Rockhouse]] auf den Berg führende steile Pfad mit dem Namen "Mitterweg" ist heute aber längst wieder aufgelassen und in keiner Weise mehr begehbar. Leider wurde auch der alte Weg vom [[Großer Linzertor-Kavalier|Großen Kavalier]] über den Kapuzinerberg-Nordhang zum Doblerweg mittlerweile gesperrt. | | Im Jahr [[1872]] hatte die Stadtgemeinde Salzburg den gesamten Grünraum des Kapuzinerberg (abseits des großen Besitzes um Schloss Fürberg und um [[Paschingerschlössl]] sowie [[Kapuzinerkloster Salzburg|Kapuzinerkloster]]) und damit auch das Franziski-Schlössl angekauft. Der Grünraum mit seinem Wald und einen eingestreuten verschwiegenen Wiesenflächen sollten nun verstärkt der Naherholung dienen. Der Besuch des Berges war damals übrigens jahrzehntelang gebührenpflichtig, es wurde eine Art "Wegemaut" eingehoben. Dafür wurde der alte Hauptweg zum Franziski-Schlössl (einst Kapuzinerberg-Mittelweg, heute [[Stefan-Zweig-Weg]]) damals saniert, der uralte Südweg an der [[Villa Spaur |Spaur-Villa]] vorbei auf den Berg und der Nordweg in der Nähe der Felsens des Berges wurden ebenfalls ausgebessert und an steileren Strecken mit Stufen versehen. Auch wurde vom östlichen Ausläufer des Fürberges über die Resten der dortigen Wehranlagen ein neuer Weg zum Franziski-Schlössl angelegt, der heute als [[Doblerweg]] bekannt ist. Benannt ist dieser nach einem dort an der [[Fürbergstraße]] ansässigen Fleischermeister. Der damals vom [[Rockhouse]] auf den Berg führende steile Pfad mit dem Namen "Mitterweg" ist heute aber längst wieder aufgelassen und in keiner Weise mehr begehbar. Leider wurde auch der alte Weg vom [[Großer Linzertor-Kavalier|Großen Kavalier]] über den Kapuzinerberg-Nordhang zum Doblerweg mittlerweile gesperrt. |
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| | [[1915]] übernahm Käthe Hraby die Restauration im Franziski-Schlössl.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19150311&query=%22Franziski%22&seite=14 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 11. März 1915</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19150401&query=%22Franziski%22&seite=6 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 1. April 1915]</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19150403&query=%22Franziski%22&seite=14 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 3. April 1915</ref> [[1917]] wurde auch Emanuel Hraby, Gürtler und [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderat]] als Kapuzinerschlösslwirt genannt, als er den [[Gasthof zum Tiger]] in der [[Linzer Gasse]] erwarb. [[1920]] übernahmen Jakob und Therese Erlinger die Restauration im Franziski-Schlössl. Nach dem Tod von Therese am [[21. Februar]] [[1928]] führte Jakob Erlinger die Gastwirtschaft bis [[1938]] alleine und dann zusammen mit seiner zweiten Frau bis mindestens [[1946]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19200831&query=%22Franziski%22&seite=8 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 31. August 1920</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19280222&query=%22Franziski%22&seite=10 ANNO], "Salzburger Chronik", 22. Februar 1928</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380416&query=%22Erlinger%22&ref=anno-search&seite=28 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 16. April 1938</ref> | | [[1915]] übernahm Käthe Hraby die Restauration im Franziski-Schlössl.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19150311&query=%22Franziski%22&seite=14 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 11. März 1915</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19150401&query=%22Franziski%22&seite=6 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 1. April 1915]</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19150403&query=%22Franziski%22&seite=14 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 3. April 1915</ref> [[1917]] wurde auch Emanuel Hraby, Gürtler und [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderat]] als Kapuzinerschlösslwirt genannt, als er den [[Gasthof zum Tiger]] in der [[Linzer Gasse]] erwarb. [[1920]] übernahmen Jakob und Therese Erlinger die Restauration im Franziski-Schlössl. Nach dem Tod von Therese am [[21. Februar]] [[1928]] führte Jakob Erlinger die Gastwirtschaft bis [[1938]] alleine und dann zusammen mit seiner zweiten Frau bis mindestens [[1946]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19200831&query=%22Franziski%22&seite=8 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 31. August 1920</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19280222&query=%22Franziski%22&seite=10 ANNO], "Salzburger Chronik", 22. Februar 1928</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380416&query=%22Erlinger%22&ref=anno-search&seite=28 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 16. April 1938</ref> |
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| − | ==== 2024, ein Neubeginn ==== | + | ==== 2023: Neuer Pächter des Schlössls und des Restaurants ==== |
| − | [[2023]] suchte die [[Stadtgemeinde Salzburg]] [wieder einmal] einen neuen Pächter für das Lokal im Ausmaß von 602 m² für Gastronomiezwecke. Im Hof des Schlosses ist ein großzügiger Gastgarten mit Panoramablick. Kaution: sechs Bruttomieten, Pacht: Umsatzpacht, mind. € 2.200,-- netto und Betriebskosten: dzt. rund € 940,-- netto. <ref>[https://www.stadt-salzburg.at/mietobjekte/franziskischloessl-am-kapuzinerberg-gastrobetrieb/ www.stadt-salzburg.at], abgefragt am 30. Juni 2023</ref> | + | [[2023]] suchte die [[Stadtgemeinde Salzburg]] [wieder einmal] einen neuen Pächter für das Lokal im Ausmaß von 602 m² für Gastronomiezwecke. Im Hof des Schlosses ist ein großzügiger Gastgarten mit Panoramablick. Die verlangte Kaution beträgt sechs Bruttomieten, die Umsatzpacht mindestens € 2.200,-- netto pro Monat und Betriebskosten betrugen 2023 rund € 940,-- netto monatlich.<ref>[https://www.stadt-salzburg.at/mietobjekte/franziskischloessl-am-kapuzinerberg-gastrobetrieb/ www.stadt-salzburg.at], abgefragt am 30. Juni 2023</ref> |
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| − | Seit fast zwei Jahren leerstehende Restaurant, das bei Ausflüglern und Wanderern sehr beliebt war, soll ab [[2024]] von Galerist Rudolf Budja neues Leben in den alten Mauern bekommen. Seit mehr als 20 Jahren betreibt der gebürtige Grazer in der [[Salzburger Altstadt]] auf 500 Quadratmetern im [[Palais Kuenburg]] nahe den [[Festspielhäuser]]n die Rudolf-Budja-Galerie. Außerdem führt er seit mehr als 30 Jahren eine Galerie in Graz und eine in Miami Beach in den [[USA]], wo Budja seit [[1986]] lebt. Den [[Salzburger Festspiele|Festspielsommer]] verbringt er jedes Jahr in Salzburg. | + | Seit fast zwei Jahren leerstehende Restaurant, das bei Ausflüglern und Wanderern sehr beliebt war, bekam ab [[2024]] von Galerist Rudolf Budja neues Leben in den alten Mauern. Seit mehr als 20 Jahren betreibt der gebürtige Grazer in der [[Salzburger Altstadt]] auf 500 Quadratmetern im [[Palais Kuenburg]] nahe den [[Festspielhäuser]]n die Rudolf-Budja-Galerie. Außerdem führt er seit mehr als 30 Jahren eine Galerie in Graz und eine in Miami Beach in den [[USA]], wo Budja seit [[1986]] lebt. Den [[Salzburger Festspiele|Festspielsommer]] verbringt er jedes Jahr in Salzburg. |
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| | In einem Gespräch am [[6. Dezember]] 2023 mit den "[[Salzburger Nachrichten]]" erzählt Budja, dass von einen Freund auf das Franziski-Schlössl aufmerksam gemacht wurde. Im Oktober 2023 hatte dann Budja das Schlössl als Pächter übernommen. Er plant dort eine öffentlich zugängliche Gastronomie, in der "vom Wanderer bis zum Staatsbesuch" alle willkommen seien. "Zugleich möchte ich ein Kulturzentrum für Kunst und Musik schaffen." Eine Überlegung sei, die Meisterklasse der [[Wiener Philharmoniker]] auf den Kapuzinerberg hinauf zu holen. Ein erstes Gespräch habe stattgefunden. Räume möchte Budja zudem als Ateliers für bereitstellen, die sich als ''Artists in Residence'' einmieten können. Auch an Übernachtungsgäste will er Zimmer vermieten. "Wir haben schon einen Allradbus gekauft, mit dem wir sie vom Flughafen abholen und hinaufbringen können." Budja sieht sich auch als Partner der Stadt für Veranstaltungen. "Es können hier auch hin und wieder klassische Konzerte oder [[Event]]s für junge Leute stattfinden, auch über die [[Internationale Sommerakademie|Sommerakademien]] können wir hier Kunst und Musik zusammenbringen."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/galerist-franziskischloessl-kapuzinerberg-salzburg-149741725 www.sn.at], "Galerist übernimmt das Franziskischlössl am Kapuzinerberg in Salzburg", ein Beitrag von [[Barbara Haimerl]]</ref> | | In einem Gespräch am [[6. Dezember]] 2023 mit den "[[Salzburger Nachrichten]]" erzählt Budja, dass von einen Freund auf das Franziski-Schlössl aufmerksam gemacht wurde. Im Oktober 2023 hatte dann Budja das Schlössl als Pächter übernommen. Er plant dort eine öffentlich zugängliche Gastronomie, in der "vom Wanderer bis zum Staatsbesuch" alle willkommen seien. "Zugleich möchte ich ein Kulturzentrum für Kunst und Musik schaffen." Eine Überlegung sei, die Meisterklasse der [[Wiener Philharmoniker]] auf den Kapuzinerberg hinauf zu holen. Ein erstes Gespräch habe stattgefunden. Räume möchte Budja zudem als Ateliers für bereitstellen, die sich als ''Artists in Residence'' einmieten können. Auch an Übernachtungsgäste will er Zimmer vermieten. "Wir haben schon einen Allradbus gekauft, mit dem wir sie vom Flughafen abholen und hinaufbringen können." Budja sieht sich auch als Partner der Stadt für Veranstaltungen. "Es können hier auch hin und wieder klassische Konzerte oder [[Event]]s für junge Leute stattfinden, auch über die [[Internationale Sommerakademie|Sommerakademien]] können wir hier Kunst und Musik zusammenbringen."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/galerist-franziskischloessl-kapuzinerberg-salzburg-149741725 www.sn.at], "Galerist übernimmt das Franziskischlössl am Kapuzinerberg in Salzburg", ein Beitrag von [[Barbara Haimerl]]</ref> |
| | + | |
| | + | Im Herbst 2023 begann der Galerist das denkmalgeschützte Gebäude adaptieren zu lassen und richtete vier Suiten ein, die er vermieten möchte. Zwei waren mit [[1. April]] [[2024]] bereit zur Vermietung. |
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| | + | Für Ausflugsgäste werden im Außenbereich der Weinstube ab der [[Ostern|Osterwoche]] 2024 ([[24. März|24.]] bis [[31. März]]) bei schönem Wetter von Mittwoch bis Sonntag (11 bis 18 Uhr) kleine Gerichte serviert werden. Neu gestaltet wird auch der Gastgarten. Das Restaurant mit gehobener österreichischer Küche aus regionalen Zutaten soll im Juli 2024 eröffnen. Küchenchef wird Marco Morandini. Der Koch hat u. a. im ehemaligen [[Carpe Diem]] an der [[Getreidegasse]] gearbeitet, zuletzt hat er an der [[Fachhochschule Salzburg]] das Masterstudium Holztechnologie und Holzwirtschaft absolviert. Sein Bruder Fabio ist seit sieben Jahren Mitarbeiter der Galerie und wird sich um die Veranstaltungen im Schlössl kümmern.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/kultur/was-galerist-rudolf-budja-salzburger-franziskischloessl-155537266 www.sn.at], 23. März 2024: "Was Galerist Rudolf Budja im Salzburger Franziskischlössl vorhat", ein Beitrag von [[Barbara Haimerl]]</ref> |
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| | * [[Reinhard Medicus|Medicus, Reinhard]]: "Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit", [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg, 2021 | | * [[Reinhard Medicus|Medicus, Reinhard]]: "Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit", [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg, 2021 |
| | + | * Medicus, Reinhard: Die Wehrbauten am Kapuzinerberg. Teil I und Teil II Zeitschrift Bastei 2008/1 und 2008/2 |
| | * "Kapuzinerkloster am Kapuzinerberg", [[Verlag St. Peter]], [[Erzabtei St. Peter]], Salzburg, 2., überarbeitete Auflage 2001 | | * "Kapuzinerkloster am Kapuzinerberg", [[Verlag St. Peter]], [[Erzabtei St. Peter]], Salzburg, 2., überarbeitete Auflage 2001 |
| − | * Reinhard Medicus: Die Wehrbauten am Kapuzinerberg. Teil I und Teil II Zeitschrift Bastei 2008/1 und 2008/2 | + | * [[Hans Tietze|Tietze, Hans]]: Österreichische Kunsttopographie Band XIII, [[Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg]], herausgegeben vom kunsthistorischen Institute der k.k. Zentral-Kommission für Denkmalpflege, 1914, im [https://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1c4a7910da&location=browse Internet als pdf] |
| − | * Max Dvořák: Österr. Kunsttopographie Band XIII, Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg, herausgegeben vom kunsthistorischen Institute der k.k. Zentral-Kommission für Denkmalpflege, 1914
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| | == Einzelnachweise == | | == Einzelnachweise == |