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Das Gefleckte Knabenkraut bildet 20 bis 70 Blüten in einer mäßig dicken, anfangs in einer einem Kegel ähnlich geformten Ähre aus. Sie sind hellrot bis tief rosarot. Die Blütenlippe ist manchmal fast weißlich und purpurfarben bis violett gezeichnet. Die Hochblätter der Pflanze sind krautig, die Stängel im oberen Bereich gelegentlich rotviolett überlaufen. An den Stängeln befinden sich fünf bis neun Stängelblätter, die deutlich purpurn gefleckt sind.  
 
Das Gefleckte Knabenkraut bildet 20 bis 70 Blüten in einer mäßig dicken, anfangs in einer einem Kegel ähnlich geformten Ähre aus. Sie sind hellrot bis tief rosarot. Die Blütenlippe ist manchmal fast weißlich und purpurfarben bis violett gezeichnet. Die Hochblätter der Pflanze sind krautig, die Stängel im oberen Bereich gelegentlich rotviolett überlaufen. An den Stängeln befinden sich fünf bis neun Stängelblätter, die deutlich purpurn gefleckt sind.  
 
==Vorkommen==
 
==Vorkommen==
Die Pflanze liebt stickstoffarme, wechselnasse und humose Lehmböden. Sie kommt daher auf Matten, Bergwiesen, Heiden, aber auch in Flachmooren und Nassstellen in Trockenrasen vor. Sie ist in den [[Alpen]] weit verbreitet und wächst dort bis in eine Höhe von 2 000 [[m ü. A.]].  
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Die Pflanze liebt stickstoffarme, wechselnasse und humose Lehmböden. Sie kommt daher auf Matten, Bergwiesen, Heiden, aber auch in [[Moor|Flachmooren]] und Nassstellen in Trockenrasen vor. Sie ist in den [[Alpen]] weit verbreitet und wächst dort bis in eine Höhe von 2 000 [[m ü. A.]].  
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Im [[Bundesland Salzburg]] ist das Gefleckte Knabenkraut an vielen Orten zu entdecken. Im [[Pinzgau]] wächst es u.a. im [[Naturschutzgebiet Zeller See]], im [[Buchweißbachtal]], in der [[Vorderkaserklamm]], am [[Biberg]], am [[Hirschbichl]] und im [[Seidlwinkltal]].
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Im [[Bundesland Salzburg]] ist das Gefleckte Knabenkraut an vielen Orten zu entdecken. Im [[Pinzgau]] wächst es u. a. im [[Naturschutzgebiet Zeller See]], im [[Buchweißbachtal]], in der [[Vorderkaserklamm]], am [[Biberg]], am [[Hirschbichl (Pass)|Hirschbichl]] und im [[Seidlwinkltal]].
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==Quellen==
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==Quelle ==
*Bruno P. Kremer, Was blüht in den Alpen?, S. 246 - 247, KOSMOSnaturführer, 2001 Stuttgart
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*Bruno P. Kremer: ''Was blüht in den Alpen?'', S. 246 - 247, KOSMOSnaturführer, 2001 Stuttgart
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
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[[Kategorie:Naturwissenschaft]]
 
[[Kategorie:Biologie]]
 
[[Kategorie:Biologie]]
[[Kategorie:Pflanzen und Tiere]]
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[[Kategorie:Flora]]
[[Kategorie:Pflanzen]]
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[[Kategorie:Einkeimblättrige Blütenpflanzen]]
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[[Kategorie:Orchideen]]