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OBUS Salzburg AG betrieb Ende 2015 ein Obus-Netz von 113 km (1995: 135 km), elf Linien mit mehr als fünf Millionen zurückgelegter Kilometer und beförderte 41,5 Millionen Fahrgäste (2009: 63,9)<ref>Quelle Homepage Salzburg AG</ref>. Nach Inbetriebnahme der {{Symbol-Obuslinie|9|}} als Ersatz für die {{Symbol-Buslinie|20}} am 11. 12. 2016 beträgt die Netzgröße ca. 117 km mit zwölf Obuslinen.
 
OBUS Salzburg AG betrieb Ende 2015 ein Obus-Netz von 113 km (1995: 135 km), elf Linien mit mehr als fünf Millionen zurückgelegter Kilometer und beförderte 41,5 Millionen Fahrgäste (2009: 63,9)<ref>Quelle Homepage Salzburg AG</ref>. Nach Inbetriebnahme der {{Symbol-Obuslinie|9|}} als Ersatz für die {{Symbol-Buslinie|20}} am 11. 12. 2016 beträgt die Netzgröße ca. 117 km mit zwölf Obuslinen.
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===== Kontrollen =====
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In den Obussen der Salzburg AG würden im Schnitt rund zehn Prozent der Fahrgäste kontrolliert. Von den kontrollierten Passagieren hätten 3,4 Prozent keinen Fahrschein. 34 Millionen Fahrgäste beförderte die Salzburg AG im Jahr [[2023]], davon 30 Millionen mit dem Obus. Laut diesen Angaben würde das heißen, dass drei Millionen Personen im Vorjahr kontrolliert wurden und dabei gut 100&nbsp;000 Schwarzfahrer erwischt wurden.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/foto-vom-ausweis-gilt-nicht-als-fahrschein-strafe-fuer-schwarzfahren-141168268 www.sn.at], 29. Juni 2023</ref>
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
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2019 wurde die Obusflotte durch die neuen eObusse der Firma HESS erweitert. Dieser Obustyp kann aufgrund seiner neuen Technik von der Oberleitung abdocken und nur mit Batterie fahren. Sein Energiemanagementsystem sammelt mittels GPS positionsbasierte Streckeninformationen, wie z. B. Geschwindigkeit, Steigungen, das Gewicht oder auch Wetterbedingungen. Mit diesen Daten steuert das Energiemanagementsystem das Ladeverhalten der Batterie und ermöglicht es, rund zehn Kilometer nach Grödig und zurück ohne Oberleitung zurückzulegen.
 
2019 wurde die Obusflotte durch die neuen eObusse der Firma HESS erweitert. Dieser Obustyp kann aufgrund seiner neuen Technik von der Oberleitung abdocken und nur mit Batterie fahren. Sein Energiemanagementsystem sammelt mittels GPS positionsbasierte Streckeninformationen, wie z. B. Geschwindigkeit, Steigungen, das Gewicht oder auch Wetterbedingungen. Mit diesen Daten steuert das Energiemanagementsystem das Ladeverhalten der Batterie und ermöglicht es, rund zehn Kilometer nach Grödig und zurück ohne Oberleitung zurückzulegen.
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In den Obussen der Salzburg AG würden im Schnitt rund zehn Prozent der Fahrgäste kontrolliert. Von den kontrollierten Passagieren hätten 3,4 Prozent keinen Fahrschein. 34 Millionen Fahrgäste beförderte die Salzburg AG im Jahr [[2023]], davon 30 Millionen mit dem Obus. Laut diesen Angaben würde das heißen, dass drei Millionen Personen im Vorjahr kontrolliert wurden und dabei gut 100&nbsp;000 Schwarzfahrer erwischt wurden.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/foto-vom-ausweis-gilt-nicht-als-fahrschein-strafe-fuer-schwarzfahren-141168268 www.sn.at], 29. Juni 2023</ref>
      
== Die Geschwindigkeiten im Vergleich ==
 
== Die Geschwindigkeiten im Vergleich ==