| − | Es war aus der bäuerlichen Familie Lürzer (Lirzer, Lierzer) aus [[Untertauern]] hervorgegangen.<ref>[[Friederike Zaisberger]] in [http://books.google.at/books?id=Lw8FDYvSWhEC&pg=PA130&lpg=PA130&dq=(L%C3%BCrzer+OR+lierzer)#v=onepage&q=(L%C3%BCrzer%20OR%20lierzer)&f=false Geschichte Salzburgs] Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN 3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN 3-7028-0354-8, hier: S. 190. Für den Gesamtzusammenhang und der Verbindung zur Salzburger Familie [[Spängler]] vgl. auch im Geneanet.de die Aufstellung von "oholzapfel", Juli 2012. Darauf beziehen sich die fettgedruckten Zahlen.</ref> Belegt sind ein Brüderpaar Hans und Wolfgang Lirzer in [[Radstadt]], die einen Wappenbrief, Salzburg, vom [[9. Dezember]] [[1506]] erhielten. Diese Linie beginnt mit '''Nr. 2.368'''<ref>Die Nummerierung bezieht sich auf die Kekulé- bzw. Sosa-Nr. als Personenidentifizierung im genealogischen Programm "Geneanet" = Stammbaum "oholzapfel" ([[Otto Holzapfel]]), das im Internet öffentlich zugänglich ist und laufend ergänzt wird. Die dortige Aufstellung geht jetzt [September 2015] um einige Generationen weiter zurück und beginnt (nach den Untersuchungen von Alfred Desbrosses = desbrosses.at) mit '''Nr. 75.776''' Christian Lürtzer, "Christian dy Lürtz", der um 1390 geboren ist.</ref> Servatius Lürzer, der Bürger und ''Gastgeber'' (Wirt, Hotelier) in Radstadt war und 1615 starb. Sein Sohn '''Nr. 1.184''' Johann Lürzer war Bergbauverweser in [[Flachau]] und starb am 18. Juli 1660; dessen Sohn ist der untenstehende (Nr. 592) Balthasar von Lürzer, der Salzburgischer [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]] und [[Pfleger]] der Herrschaft Hüttenstein war und am 2. Juni 1707 starb.<ref>Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs, Band 1, Wien 1905, S. 395 bis 406; mit weiteren Hinweisen; auch für die weiteren Ergänzungen.</ref> Das heutige [[Wellnesshotel Lürzerhof]] gilt als Stammhaus der Familie Lürzer. | + | Es war aus der bäuerlichen Familie Lürzer (Lirzer, Lierzer) aus [[Untertauern]] hervorgegangen.<ref>[[Friederike Zaisberger]] in "[[Geschichte Salzburgs]]", Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN 3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN 3-7028-0354-8, hier: S. 190. Für den Gesamtzusammenhang und der Verbindung zur Salzburger Familie [[Spängler]] vgl. auch im Geneanet.de die Aufstellung von "oholzapfel", Juli 2012. Darauf beziehen sich die fettgedruckten Zahlen.</ref> Belegt sind ein Brüderpaar Hans und Wolfgang Lirzer in [[Radstadt]], die einen Wappenbrief, Salzburg, vom [[9. Dezember]] [[1506]] erhielten. Diese Linie beginnt mit '''Nr. 2.368'''<ref>Die Nummerierung bezieht sich auf die Kekulé- bzw. Sosa-Nr. als Personenidentifizierung im genealogischen Programm "Geneanet" = Stammbaum "oholzapfel" ([[Otto Holzapfel]]), das im Internet öffentlich zugänglich ist und laufend ergänzt wird. Die dortige Aufstellung geht jetzt [September 2015] um einige Generationen weiter zurück und beginnt (nach den Untersuchungen von Alfred Desbrosses = desbrosses.at) mit '''Nr. 75.776''' Christian Lürtzer, "Christian dy Lürtz", der um 1390 geboren ist.</ref> Servatius Lürzer, der Bürger und ''Gastgeber'' (Wirt, Hotelier) in Radstadt war und [[1615]] starb. Sein Sohn '''Nr. 1.184''' Johann Lürzer war <nowiki>Bergbau</nowiki>[[Erklärungen_früherer_Bezeichnungen_und_Ausdrücke#V|verweser]] in [[Flachau]] und starb am 18. Juli 1660; dessen Sohn ist der untenstehende (Nr. 592) Balthasar von Lürzer, der Salzburgischer [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]] und [[Pfleger]] der Herrschaft [[Hüttenstein]] war und am [[2. Juni]] [[1707]] starb.<ref>Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs, Band 1, Wien 1905, S. 395 bis 406; mit weiteren Hinweisen; auch für die weiteren Ergänzungen.</ref> Das heutige [[Wellnesshotel Lürzerhof]] gilt als Stammhaus der Familie Lürzer. |
| − | * '''Nr. 592''' [[Balthasar Lürzer]] von Zechenthal (* 1626 in [[Altenmarkt]]; † 2. Juni 1707), Sohn des Johannes Lürzer (* 1590; † 18. Juli 1660) und der Christine geborene Meiplinger, war Salzburgischer Hofkammerat und [[Pfleger]] von [[Schloss Hüttenstein|Hüttenstein]]-[[St. Gilgen]], verheiratet mit Anna, geborene Zehenter bzw. Zechentnerin von [[Schloss Farmach|Farmach]] († 12. Juli 1691);<ref>[http://www.familysearch.org/ www.familysearch.org]</ref> er wurde am [[1. Juli]] [[1671]] in den rittermäßigen Reichsadel aufgenommen.<ref>vgl. Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs, Band 1, Wien 1905</ref> | + | * '''Nr. 592''' [[Balthasar Lürzer]] von Zechenthal (* 1626 in [[Altenmarkt]]; † 2. Juni 1707), Sohn des Johannes Lürzer (* 1590; † 18. Juli 1660) und der Christine, geborene Meiplinger, war Salzburgischer Hofkammerat und [[Pfleger]] von [[Schloss Hüttenstein|Hüttenstein]]-[[St. Gilgen]], verheiratet mit Anna, geborene Zehenter bzw. Zechentnerin von [[Schloss Farmach|Farmach]] († 12. Juli 1691);<ref>[http://www.familysearch.org/ www.familysearch.org]</ref> er wurde am [[1. Juli]] [[1671]] in den rittermäßigen Reichsadel aufgenommen.<ref>vgl. Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs, Band 1, Wien 1905</ref> |
| | :* Maria Margaretha (* 10. Oktober 1659 in St. Gilgen; † 1689), Anna Susanna (* 19. September 1664 in St. Gilgen), Maria Christina (* 6. März 1663 in St. Gilgen), Maria Barbara (* 7. August 1669 in St. Gilgen; † 1718), Maria Elisabeth (* 12. September 1670 in St. Gilgen), Maria Katharina (* 12. März 1672 in St. Gilgen; † 1676), Franziska Sophia (* 1. März 1674 in St. Gilgen) | | :* Maria Margaretha (* 10. Oktober 1659 in St. Gilgen; † 1689), Anna Susanna (* 19. September 1664 in St. Gilgen), Maria Christina (* 6. März 1663 in St. Gilgen), Maria Barbara (* 7. August 1669 in St. Gilgen; † 1718), Maria Elisabeth (* 12. September 1670 in St. Gilgen), Maria Katharina (* 12. März 1672 in St. Gilgen; † 1676), Franziska Sophia (* 1. März 1674 in St. Gilgen) |