Nachweise der Art sind bisher in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aus allen Landesteilen mit Ausnahme der Zonen IV ([[Zentralalpen]]) und V ([[Lungau]]) bekannt, allerdings sind die Funde aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) nicht überprüft und nicht näher belegt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Höhenverbreitung von ''P. quercifoliella'' im Land ist gering und nur von rund 400 bis 700 m dokumentiert, mit einem Einzelfund bei 950 m. Lebensraum der Art sind abwechslungsreiche Ränder von Laub(misch)‑Wäldern, an denen alte [[Eiche]]n stehen. Die Art fliegt in Salzburg in zwei Generationen im Jahr: Puppenfunde sind von April und Mai, sowie im August dokumentiert, Funde von [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines von Juli bis August (zweite Generation, die erste Generation sollte im Mai fliegen; alle Angaben nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021). | Nachweise der Art sind bisher in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aus allen Landesteilen mit Ausnahme der Zonen IV ([[Zentralalpen]]) und V ([[Lungau]]) bekannt, allerdings sind die Funde aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) nicht überprüft und nicht näher belegt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Höhenverbreitung von ''P. quercifoliella'' im Land ist gering und nur von rund 400 bis 700 m dokumentiert, mit einem Einzelfund bei 950 m. Lebensraum der Art sind abwechslungsreiche Ränder von Laub(misch)‑Wäldern, an denen alte [[Eiche]]n stehen. Die Art fliegt in Salzburg in zwei Generationen im Jahr: Puppenfunde sind von April und Mai, sowie im August dokumentiert, Funde von [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines von Juli bis August (zweite Generation, die erste Generation sollte im Mai fliegen; alle Angaben nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021). |