''P. verhuella'' wurde zum ersten Mal am 5.7.1909 von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) beim Bluntauwasserfall im [[Bluntautal]] für Salzburg nachgewiesen und blieb dann bis 1990 verschollen. Durch gezielte Suche der Raupen wurde die Art seitdem aber verbreitet in den Zonen II ([[Salzburger Kalkalpen|Kalkalpen]]), IV ([[Zentralalpen]]) und V ([[Lungau]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al. (2011)]] gefunden. Auch die Höhenverbreitung ist mit 500-1700 m bereits für einen recht großen Bereich im Land dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). Lebensraum der Art sind Felsblöcke und Felsabbrüche von Karbonatgestein (Kalk oder Dolomit) an feuchteren, teils schattigen Stellen, besonders an Rändern von Buchen-Fichten-Tannenmischwäldern oder Nadelmischwäldern, wo die Futterpflanzen der Raupen gedeihen. | ''P. verhuella'' wurde zum ersten Mal am 5.7.1909 von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) beim Bluntauwasserfall im [[Bluntautal]] für Salzburg nachgewiesen und blieb dann bis 1990 verschollen. Durch gezielte Suche der Raupen wurde die Art seitdem aber verbreitet in den Zonen II ([[Salzburger Kalkalpen|Kalkalpen]]), IV ([[Zentralalpen]]) und V ([[Lungau]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al. (2011)]] gefunden. Auch die Höhenverbreitung ist mit 500-1700 m bereits für einen recht großen Bereich im Land dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). Lebensraum der Art sind Felsblöcke und Felsabbrüche von Karbonatgestein (Kalk oder Dolomit) an feuchteren, teils schattigen Stellen, besonders an Rändern von Buchen-Fichten-Tannenmischwäldern oder Nadelmischwäldern, wo die Futterpflanzen der Raupen gedeihen. |