''E. similana'' ist in Salzburg bisher nur von drei Fundorten bekannt, die sich auf die Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) verteilen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Der Fund aus der [[Stadt Salzburg]] liegt zudem schon mehr als 100 Jahre zurück (Mitterberger 1909). Die Fundorte liegen in einer Höhe von rund 400 bis 1700 m, über den natürlichen Lebensraum im Land ist nichts bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). Nach Razowski (2001) leben die Tiere an Waldrändern und in Gebüschen und fliegen in einer Generation im Jahr von Mai bis Juli. Demgegenüber werden die Salzburger Funde aus den Monaten Mai, Juni und Oktober angegeben, wobei letztere Angabe aber vielleicht auf einem Lese- oder Übertragungsfehler beruhen kann ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). | ''E. similana'' ist in Salzburg bisher nur von drei Fundorten bekannt, die sich auf die Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) verteilen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Der Fund aus der [[Stadt Salzburg]] liegt zudem schon mehr als 100 Jahre zurück (Mitterberger 1909). Die Fundorte liegen in einer Höhe von rund 400 bis 1700 m, über den natürlichen Lebensraum im Land ist nichts bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). Nach Razowski (2001) leben die Tiere an Waldrändern und in Gebüschen und fliegen in einer Generation im Jahr von Mai bis Juli. Demgegenüber werden die Salzburger Funde aus den Monaten Mai, Juni und Oktober angegeben, wobei letztere Angabe aber vielleicht auf einem Lese- oder Übertragungsfehler beruhen kann ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). |