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'''Epinotia thapsiana''' (''Penthina thapsiana'' Zeller, 1847) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
 
'''Epinotia thapsiana''' (''Penthina thapsiana'' Zeller, 1847) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''E. thapsiana'' ist in Salzburg bisher nur von wenigen Fundorten in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) bekannt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Auch die Höhenverbreitung ist nur für den geringen Bereich von 390 bis 580 m dokumentiert. Über den natürlichen Lebensraum in Salzburg ist nichts bekannt, einmal wurde ein Tier aber im Siedlungsraum gefunden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Nach Razowski (2001) bevorzugt die Art in Mitteleuropa trockene und offene Biotope und fliegt in zwei Generationen von Mai bis Juni und von Juli bis August. In Salzburg wurden [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] von Mai bis Juli gefunden, wobei nicht klar ist, ob diese Funde ebenfalls zwei Generationen zuzuordnen sind ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016).
 
''E. thapsiana'' ist in Salzburg bisher nur von wenigen Fundorten in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) bekannt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Auch die Höhenverbreitung ist nur für den geringen Bereich von 390 bis 580 m dokumentiert. Über den natürlichen Lebensraum in Salzburg ist nichts bekannt, einmal wurde ein Tier aber im Siedlungsraum gefunden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Nach Razowski (2001) bevorzugt die Art in Mitteleuropa trockene und offene Biotope und fliegt in zwei Generationen von Mai bis Juni und von Juli bis August. In Salzburg wurden [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] von Mai bis Juli gefunden, wobei nicht klar ist, ob diese Funde ebenfalls zwei Generationen zuzuordnen sind ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016).