''E. canapennella'' ist in Salzburg weit verbreitet und wurde erstmals bereits durch K. Mitterberger (1909) am 13.8.1907 auf dem Gaisbergplateau nachgewiesen (bestimmt durch U. Parenti, von K. Mitterberger als ''[[Elachista humilis]]'' publiziert, siehe auch Kurz & Embacher 2020). Neuere Funde sind aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) bekannt geworden. Die Höhenverbreitung ist relativ groß und ist von rund 400 bis 1900 m dokumentiert. Die Art wurde auf Streuwiesen, in Hochmooren, aber auch in naturnahen Gärten gefunden und scheint keine besonderen Ansprüche an den Lebensraum zu stellen. Pro Jahr fliegen zwei Generationen, von April bis Anfang Juni und von Ende Juni bis August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). | ''E. canapennella'' ist in Salzburg weit verbreitet und wurde erstmals bereits durch K. Mitterberger (1909) am 13.8.1907 auf dem Gaisbergplateau nachgewiesen (bestimmt durch U. Parenti, von K. Mitterberger als ''[[Elachista humilis]]'' publiziert, siehe auch Kurz & Embacher 2020). Neuere Funde sind aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) bekannt geworden. Die Höhenverbreitung ist relativ groß und ist von rund 400 bis 1900 m dokumentiert. Die Art wurde auf Streuwiesen, in Hochmooren, aber auch in naturnahen Gärten gefunden und scheint keine besonderen Ansprüche an den Lebensraum zu stellen. Pro Jahr fliegen zwei Generationen, von April bis Anfang Juni und von Ende Juni bis August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). |