| | Jakob Meingast hatte bereits Erfahrungen im Fahrzeugbau gesammelt, als er [[1919]] in seinem Betrieb an der Glockengasse auf die Fertigung von Lastwagenaufbauten und Lkw-Anhänger umsattelte. Im hauseigenen Museum kann man das erste handbetriebene Kipperfahrzeug des [[Land Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]] bewundern. Es wurde für [[Stadtgemeinde Salzburg]] hergestellt. In den [[1920er]]-Jahren war es dann das erste Autofedernwerk in Westösterreich. [[1938]] wurde der Betrieb in einen Militärbetrieb umgerüstet. | | Jakob Meingast hatte bereits Erfahrungen im Fahrzeugbau gesammelt, als er [[1919]] in seinem Betrieb an der Glockengasse auf die Fertigung von Lastwagenaufbauten und Lkw-Anhänger umsattelte. Im hauseigenen Museum kann man das erste handbetriebene Kipperfahrzeug des [[Land Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]] bewundern. Es wurde für [[Stadtgemeinde Salzburg]] hergestellt. In den [[1920er]]-Jahren war es dann das erste Autofedernwerk in Westösterreich. [[1938]] wurde der Betrieb in einen Militärbetrieb umgerüstet. |
| − | Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] drohte fast das "Aus" des Unternehmens. Aber die junge Generation, Wilhelm "Willi" Meingast, späterer Kommerzialrat und Inhaber des [[Bürgerbrief der Stadt Salzburg|Bürgerbriefs der Stadt Salzburg]]es, ließ sich nicht unterkriegen. Schon sein Vater, der im [[Russland]]-Feldzug im [[Ersten Weltkrieg]] ein Bein verloren hatte, hatte nach Ende des Kriegs wieder fest angepackt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Unternehmen ein zwei-Mann-Betrieb: Willi Meingast und ein Lehrling, Vater Meingast war zu diesem Zeitpunkt schon schwerkrank. Der Lehrling hieß Franz Garnweidner, der später Direktor des Unternehmens wurde. | + | Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] drohte fast das "Aus" des Unternehmens. Aber die junge Generation, Wilhelm "Willi" Meingast, späterer Kommerzialrat und Inhaber des [[Bürgerbrief der Stadt Salzburg|Bürgerbriefs der Stadt Salzburg]]es, ließ sich nicht unterkriegen. Schon sein Vater, der im [[Russland]]-Feldzug im [[Ersten Weltkrieg]] ein Bein verloren hatte, hatte nach Ende des Kriegs wieder fest angepackt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Unternehmen ein zwei-Mann-Betrieb: Willi Meingast und ein Lehrling, Vater Meingast war zu diesem Zeitpunkt schon schwerkrank. Der Lehrling hieß Franz Garnweidner (* [[10. April]] [[1929]]; † [[29. Juni]] [[2019]]<ref>[https://www.stadt-salzburg.at/MagSbg.Web.App.SucheVerstorbene/SucheVerstorbene.aspx#searchResults www.stadt-salzburg.at], Gräbersuche</ref>), der später Direktor des Unternehmens wurde. |