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* [[Basilika St. Michael]] in Mondsee: hier findet im Film die kirchliche Hochzeit in "Salzburg" statt
 
* [[Basilika St. Michael]] in Mondsee: hier findet im Film die kirchliche Hochzeit in "Salzburg" statt
 
* [[Unterach am Attersee]]: (Eröffnungsszene) die Kinder mit "Maria" radeln an dem Seeufer, während sie das Lied "Do-Re-Mi" singen
 
* [[Unterach am Attersee]]: (Eröffnungsszene) die Kinder mit "Maria" radeln an dem Seeufer, während sie das Lied "Do-Re-Mi" singen
* [[Salzkammergut]]: [[Fuschl am See]], [[St. Gilgen]], [[Illinger-Bergalm]] ([[Abersee (Ort)|Abersee]]) und [[St. Wolfgang]]: dort werden verschiedene Szenen gedreht
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* [[Salzkammergut]]: [[Fuschl am See]], [[St. Gilgen]], [[Illinger-Bergalm]] ([[Abersee (Halbinsel)|Abersee]]) und [[St. Wolfgang]]: dort werden verschiedene Szenen gedreht
    
Produzent Robert Wise hatte für die Dreharbeiten vor Ort sechs Wochen geplant. Insgesamt bestand die Filmcrew damals aus mehr als 250 Personen, die größtenteils mit dem Flugzeug aus Übersee anreisten und in Salzburg untergebracht werden mussten. Die Produktion war durch den Aufenthalt von Regisseur, Schauspielern, Kameraleuten, Technikern, Bühnenbauern, Architekten, sowie weitere technische Assistenten aus München für damalige Verhältnisse vergleichsweise teuer und der Zeitplan eng. Was nicht geplant werden konnte war das Wetter, und Salzburg ist berühmt für seinen "[[Salzburger Schnürlregen|Schnürlregen]]". Aus sechs Wochen wurden deshalb elf Wochen.  
 
Produzent Robert Wise hatte für die Dreharbeiten vor Ort sechs Wochen geplant. Insgesamt bestand die Filmcrew damals aus mehr als 250 Personen, die größtenteils mit dem Flugzeug aus Übersee anreisten und in Salzburg untergebracht werden mussten. Die Produktion war durch den Aufenthalt von Regisseur, Schauspielern, Kameraleuten, Technikern, Bühnenbauern, Architekten, sowie weitere technische Assistenten aus München für damalige Verhältnisse vergleichsweise teuer und der Zeitplan eng. Was nicht geplant werden konnte war das Wetter, und Salzburg ist berühmt für seinen "[[Salzburger Schnürlregen|Schnürlregen]]". Aus sechs Wochen wurden deshalb elf Wochen.