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==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
Es gab sieben solcher Bäder im Stadtgebiet: das Spitalsbad im [[Badergässchen]] in der Nähe vom [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]], das Griesbad in der [[Griesgasse]] Nr. 7, das Bad in der Neustift in der Nähe vom  [[Waagplatz]], das [[Rapplbad]] in der [[Pfeifergasse]], das Stieglbad ([[1598]]–[[1846]]) ''entlang der Bruck'', dort, wo heute das [[Platzl]] ist, das [[Sebastiansbad]] an der [[Linzer Gasse]] und je ein Bad in den Vorstädten [[Mülln]] und [[Nonntal]].  
 
Es gab sieben solcher Bäder im Stadtgebiet: das Spitalsbad im [[Badergässchen]] in der Nähe vom [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]], das Griesbad in der [[Griesgasse]] Nr. 7, das Bad in der Neustift in der Nähe vom  [[Waagplatz]], das [[Rapplbad]] in der [[Pfeifergasse]], das Stieglbad ([[1598]]–[[1846]]) ''entlang der Bruck'', dort, wo heute das [[Platzl]] ist, das [[Sebastiansbad]] an der [[Linzer Gasse]] und je ein Bad in den Vorstädten [[Mülln]] und [[Nonntal]].  
[[1380]] wird das Haus [[Portal und Relief (Nonntaler Hauptstraße 21)|Nonntaler Hauptstraße 21]] als "''Padstubn im Nonntal''erstmalig erwähnt.
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[[1380]] wird das Haus [[Portal und Relief (Nonntaler Hauptstraße 21)|Nonntaler Hauptstraße 21]] als "''Padstubn im Nonntal''" erstmalig erwähnt.
    
Drei Mal im Jahr konnten sich dort arme Leute unentgeltlich die Haare und den Bart schneiden lassen, darüber hinaus wurde dort geschröpft und zur Ader gelassen. Die Männer, die diese Arbeiten ausführten, nannte man ''Bader''. Auch "chirurgische" Eingriffe wurden vom Bader vorgenommen (das Zähneziehen fiel unter ihre Aufgaben).
 
Drei Mal im Jahr konnten sich dort arme Leute unentgeltlich die Haare und den Bart schneiden lassen, darüber hinaus wurde dort geschröpft und zur Ader gelassen. Die Männer, die diese Arbeiten ausführten, nannte man ''Bader''. Auch "chirurgische" Eingriffe wurden vom Bader vorgenommen (das Zähneziehen fiel unter ihre Aufgaben).