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{{Geschlossen}}[[Datei:Muenchnerhof 01.jpg|thumb|Hotel Münchnerhof um 1915]]
 
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[[Datei:Muenchnerhof 02.jpg|thumb|Hotel Münchnerhof um 1915]]
 
[[Datei:Muenchnerhof 02.jpg|thumb|Hotel Münchnerhof um 1915]]
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[[Datei:Muenchnerhof_Lesezimmer_1928.jpg|thumb|das Lesezimmer, 1928]]
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[[Datei:Muenchnerhof_Vestibuel.jpg|thumb|das Vestibül, 1928]]
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[[Datei:Muenchnerhof_Speisezimmer.jpg|thumb|das große Speisezimmer, 1928]]
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[[Datei:Muenchnerhof_Weinstube_1928.jpg|thumb|die Weinstube, 1928]]
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[[Datei:Muenchnerhof_Zweibettzimmer_1928.jpg|thumb|Beispiel Zweibettzimmer, 1928]]
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[[Datei:Muenchnerhof_Badezimmer_1928.jpg|thumb|Beipiel Badezimmer, 1928]]
 
Das '''Hotel und Pension Münchnerhof''' ist ein nicht mehr existierendes Unternehmen in der Salzburger [[Altstadt (rechtes  Salzachufer)|rechtsseitigen Altstadt]].
 
Das '''Hotel und Pension Münchnerhof''' ist ein nicht mehr existierendes Unternehmen in der Salzburger [[Altstadt (rechtes  Salzachufer)|rechtsseitigen Altstadt]].
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[[1900]] hatte [[Michael Hofinger]] bereits die Häuser [[Dreifaltigkeitsgasse]] 3 und [[Lederergasse]] 8, erworben. Diese hatte er mit großen geliehenen Geldsummen im Jahre [[1912]] renoviert. In [[1917]]  ging das ehemalige [[Schlammbräu]] Lederergasse 10 bankrott und Hofinger kaufte dieses von der  [[Stieglbrauerei]]. Dieses Haus wurde erstmals im Jahre 1431 urkundlich verzeichnet und wurde genannt 'Haus am Eck in der Ledrergassen'. Der spätere Besitzer Georg Payr  Metzger (1722) nannte es Gasthaus [[Zum Roten Ochsen]] oder ''Bauernjodl Haus''.  
 
[[1900]] hatte [[Michael Hofinger]] bereits die Häuser [[Dreifaltigkeitsgasse]] 3 und [[Lederergasse]] 8, erworben. Diese hatte er mit großen geliehenen Geldsummen im Jahre [[1912]] renoviert. In [[1917]]  ging das ehemalige [[Schlammbräu]] Lederergasse 10 bankrott und Hofinger kaufte dieses von der  [[Stieglbrauerei]]. Dieses Haus wurde erstmals im Jahre 1431 urkundlich verzeichnet und wurde genannt 'Haus am Eck in der Ledrergassen'. Der spätere Besitzer Georg Payr  Metzger (1722) nannte es Gasthaus [[Zum Roten Ochsen]] oder ''Bauernjodl Haus''.  
 
   
 
   
Zwischen diesen Gebäuden gab es einen Pferdestall, der  abgerissen wurde, so dass die anderen Häuser mit dem Haus  Lederergasse 10 verbunden werden konnten. Als letztes kaufte Hofinger das Haus Lederergasse 6 und im Jahre [[1922]] wurde wiederum  eine Renovierung vorgenommen und die Küche wurde zentralisiert. Der verschachtelte Häuserblock hatte nur wenige Fenster, die auf ein oder zwei dunkle
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Zwischen diesen Gebäuden gab es einen Pferdestall, der  abgerissen wurde, so dass die anderen Häuser mit dem Haus  Lederergasse 10 verbunden werden konnten. Als letztes kaufte Hofinger das Haus Lederergasse 6 und im Jahre [[1922]] wurde wiederum  eine Renovierung vorgenommen und die Küche wurde zentralisiert. Der verschachtelte Häuserblock hatte nur wenige Fenster, die auf ein oder zwei dunkle Innenhöfe gingen und nur wenig Tageslicht auf die unteren Stockwerke zuließ. Deswegen  wurde die Küche  mit einem Glasdach ausgestattet. Der Rest der Häuser blieb nach wie vor unattraktiv und dunkel.
Innenhöfe gingen und nur wenig Tageslicht auf die unteren Stockwerke zuließ. Deswegen  wurde die Küche  mit einem Glasdach ausgestattet. Der Rest der Häuser blieb nach wie vor unattraktiv und dunkel.
      
Es war klar, dass eine radikale  Renovierung vorgenommen werden mußte. Hofinger beauftragte einen  Architekt neue Pläne zu zeichnen. Mit keinem Vorschlag war er zufrieden.  "''Man müsste die Mitte sprengen und von vorne anfangen''" sagte  Hofinger. Der Architekt erklärte, dass ein solcher Vorgang unmöglich  sei, seinem Wunsch nachzukommen. Hofinger akzeptierte  diese Antwort  nicht. Er wollte das beste und modernste Hotel in ganz Salzburg bauen.  Es sollte das höchste Niveau der Hotellerie darstellen. Die  unüberwindlichen Schwierigkeiten sollten seinen Arbeitseifer und  Unternehmungsgeist nicht hemmen. Hofinger war ein Pionier und sein neues  Hotel wurde ein Beispiel der Innovation.  
 
Es war klar, dass eine radikale  Renovierung vorgenommen werden mußte. Hofinger beauftragte einen  Architekt neue Pläne zu zeichnen. Mit keinem Vorschlag war er zufrieden.  "''Man müsste die Mitte sprengen und von vorne anfangen''" sagte  Hofinger. Der Architekt erklärte, dass ein solcher Vorgang unmöglich  sei, seinem Wunsch nachzukommen. Hofinger akzeptierte  diese Antwort  nicht. Er wollte das beste und modernste Hotel in ganz Salzburg bauen.  Es sollte das höchste Niveau der Hotellerie darstellen. Die  unüberwindlichen Schwierigkeiten sollten seinen Arbeitseifer und  Unternehmungsgeist nicht hemmen. Hofinger war ein Pionier und sein neues  Hotel wurde ein Beispiel der Innovation.  
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Traurigerweise ist Maria, Hofinger's Frau das Opfer eines Autounfalles geworden und sie verstarb am 15. September 1928.
 
Traurigerweise ist Maria, Hofinger's Frau das Opfer eines Autounfalles geworden und sie verstarb am 15. September 1928.
      
=== Fini, die Seele des Münchnerhof's ===
 
=== Fini, die Seele des Münchnerhof's ===