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Das Kloster befindet sich im Osten der Anlage. Bauteile sind die Abteikämmerei, der romanische Saal, der Kreuzgang, das Brunnenhaus, der Klostergarten, die [[Marienkapelle (St.-Veits-Kapelle)|Marienkapelle]], das [[Museum St. Peter]] mit der [[Kunst- und Wunderkammer]] und dem [[Langer Gang|Langen Gang]], die Kunstgalerie der Erzabtei. Die beiden Letztgenannten sind  Teil des Museums [[DomQuartier Salzburg]].
 
Das Kloster befindet sich im Osten der Anlage. Bauteile sind die Abteikämmerei, der romanische Saal, der Kreuzgang, das Brunnenhaus, der Klostergarten, die [[Marienkapelle (St.-Veits-Kapelle)|Marienkapelle]], das [[Museum St. Peter]] mit der [[Kunst- und Wunderkammer]] und dem [[Langer Gang|Langen Gang]], die Kunstgalerie der Erzabtei. Die beiden Letztgenannten sind  Teil des Museums [[DomQuartier Salzburg]].
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Der Zutritt erfolgt über die Klosterpforte vom St. Peter Innenhof. Dieser Bereich ist nicht öffentlich zugänglich und wird "Klausur“ genannt.  
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Der Zutritt erfolgt über die Klosterpforte vom St. Peter Innenhof. Dieser Bereich ist nicht öffentlich zugänglich und wird "Klausur" genannt.  
    
Die Kunst- und Wunderkammer sowie der Lange Gang können über das Museum DomQuartier besichtigt werden.
 
Die Kunst- und Wunderkammer sowie der Lange Gang können über das Museum DomQuartier besichtigt werden.
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* ''Hauptartikel: [[Friedhof von St. Peter]]''
 
* ''Hauptartikel: [[Friedhof von St. Peter]]''
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Dieser Friedhof ist neben dem Friedhof der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] die älteste christliche Begräbnisstätte Salzburgs. Er wurde bereits in nachrömisch-antiker Zeit als Begräbnisstätte benützt. Durch seine Lage am Fuß des [[Festungsberg]]es und sein "malerisches“ Gelände war der Friedhof von St. Peter ein bevorzugtes Thema der Malerei und Dichtung des [[19. Jahrhundert]]s. Im Friedhof von St. Peter finden sich in den Berg hinein gehauene so genannte [[Katakomben]]. Sie dienten nicht als Begräbnisort und sind vermutlich spätantiken Ursprungs. Darin sind die [[Gertraudenkapelle]] und die [[Maximuskapelle]] zu finden.
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Dieser Friedhof ist neben dem Friedhof der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] die älteste christliche Begräbnisstätte Salzburgs. Er wurde bereits in nachrömisch-antiker Zeit als Begräbnisstätte benützt. Durch seine Lage am Fuß des [[Festungsberg]]es und sein "malerisches" Gelände war der Friedhof von St. Peter ein bevorzugtes Thema der Malerei und Dichtung des [[19. Jahrhundert]]s. Im Friedhof von St. Peter finden sich in den Berg hinein gehauene so genannte [[Katakomben]]. Sie dienten nicht als Begräbnisort und sind vermutlich spätantiken Ursprungs. Darin sind die [[Gertraudenkapelle]] und die [[Maximuskapelle]] zu finden.
    
Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen entdecken. Aber auch berühmte Ausländer sind hier begraben, wie z. B. General [[Harry J. Collins]] (* 7. Dezember 1895, Chicago, Illinois, USA; † 8. März 1963 in Salzburg), der im Zuge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] auch in Salzburg und mit Irene [[Gehmacher]] aus Salzburg verheiratet war.
 
Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen entdecken. Aber auch berühmte Ausländer sind hier begraben, wie z. B. General [[Harry J. Collins]] (* 7. Dezember 1895, Chicago, Illinois, USA; † 8. März 1963 in Salzburg), der im Zuge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] auch in Salzburg und mit Irene [[Gehmacher]] aus Salzburg verheiratet war.