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* '''Nr.&nbsp;3''': Christkönig-Kolleg St. Luzia, Frühstückspension Erzbischöflicher Stuhl<ref>[https://gelbe-seiten-online.at/christkonig-kolleg-fruhstuckspension-erzbischoflicher-stuhl_4efa34474551fdd8c3f3a120b25963b4 gelbe-seiten-online.at], Gelbe Seiten, abgefragt am 3. Februar 2022</ref>
 
* '''Nr.&nbsp;3''': Christkönig-Kolleg St. Luzia, Frühstückspension Erzbischöflicher Stuhl<ref>[https://gelbe-seiten-online.at/christkonig-kolleg-fruhstuckspension-erzbischoflicher-stuhl_4efa34474551fdd8c3f3a120b25963b4 gelbe-seiten-online.at], Gelbe Seiten, abgefragt am 3. Februar 2022</ref>
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* '''Nr.&nbsp;4''': Das Haus nannte man [[1431]] „das haws for die Chappläne der [[Dompfarre]]", [[1646]] das Altchapplanhaus, [[1794]] das Tischler-Röttlhaus samt Gartl und die reale Wein- u. Bierschank-[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gerechtsame]] mit dem Namen „Gasthaus zur goldenen Schlange". [[1818]] versuchte der Glockengießer F. T. Gugg die Gastzimmer mit einem aus [[Wildshut]]er Braunkohle erzeugten Gas zu beleuchten. Der Versuch musste aufgegeben werden, da das Gas nicht gereinigt war.
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* '''Nr.&nbsp;4''': Das Haus nannte man [[1431]] "das haws for die Chappläne der [[Dompfarre]]", [[1646]] das Altchapplanhaus, [[1794]] das Tischler-Röttlhaus samt Gartl und die reale Wein- u. Bierschank-[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gerechtsame]] mit dem Namen "Gasthaus zur goldenen Schlange". [[1818]] versuchte der Glockengießer F. T. Gugg die Gastzimmer mit einem aus [[Wildshut]]er Braunkohle erzeugten Gas zu beleuchten. Der Versuch musste aufgegeben werden, da das Gas nicht gereinigt war.
    
* '''Nr.&nbsp;6''': Im Eckhaus zur Herrengasse war über Jahrhunderte ein Wirtshaus beheimatet, das in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s für seine jugoslawischen (später Balkan-) Spezialitäten bekannt war: das [[Gasthaus zum weißen Kreuz]] wurde ab [[1926]] bis [[2006]] von der Familie Schörghofer geführt, war aber bereits im [[17. Jahrhundert]] ein Wirtshaus.
 
* '''Nr.&nbsp;6''': Im Eckhaus zur Herrengasse war über Jahrhunderte ein Wirtshaus beheimatet, das in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s für seine jugoslawischen (später Balkan-) Spezialitäten bekannt war: das [[Gasthaus zum weißen Kreuz]] wurde ab [[1926]] bis [[2006]] von der Familie Schörghofer geführt, war aber bereits im [[17. Jahrhundert]] ein Wirtshaus.