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517 Bytes hinzugefügt ,  08:20, 18. Mai 2011
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Nach der drohenden Insolvenz  hat sich im Mai 2011 die Gemeinde Thalgau entschlossen, der Kolowind-Gesellschaft unter die Arme zu greifen und sich an der Betreibergesellschaft auch finanziell zu beteiligen und damit das Projekt zu retten. Auch die regionale Gläubigerbank hat inzwischen dieser Lösung zugestimmt.
 
Nach der drohenden Insolvenz  hat sich im Mai 2011 die Gemeinde Thalgau entschlossen, der Kolowind-Gesellschaft unter die Arme zu greifen und sich an der Betreibergesellschaft auch finanziell zu beteiligen und damit das Projekt zu retten. Auch die regionale Gläubigerbank hat inzwischen dieser Lösung zugestimmt.
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Thalgaus Bürgermeister Martin Greisberger äußerte hierzu, dass er anstelle von Lippenbekenntnissen endlich auch Unterstützung seitens des Landes Salzburg verlange und überdies will er die Blockade des Vorhabens durch die Naturschutzbehörde nicht länger hinnehmen.
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Die rechtlichen Voraussetzungen für ein einzelnes Windrad auf dem  Lehmberg seien vorhanden. Anstelle von drei soll also jetzt eine  Windturbine mit einer Höhe von 104 Metern und mit einem Rotordurchmesser  von 92 Metern aufgestellt werden.
    
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