Wolfgang Karl Graf Überacker war der Sohn von Wolfgang Franz Graf Überacker (* 5. November 1706; † 13. März 1776) und seiner Frau Maria Rosa, geborene Freiin von Leonrod (* 1707; † 25. November 1750). Er studierte von [[1750]] bis [[1754]] am ''Collegium Germanicum'' in Rom und wurde am [[1. August]] [[1755]] zum Priester geweiht. Von [[1758]] bis 1762 war er [[Pfarrer von St. Georgen bei Salzburg|Pfarrer]] von [[Pfarre St. Georgen bei Salzburg|St. Georgen bei Salzburg]]. Am [[23. April]] [[1762]] wurde er zum Stiftspropst von Seekirchen ernannt und sollte es für mehr als zwei Jahrzehnte bleiben. Unter seiner Ägide wurden die vier Seitenaltäre der [[Stiftskirche Seekirchen]] am [[1. Mai]] [[1771]] von [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]] eingeweiht. Außerdem ließ er in [[Eugendorf]] ([[1787]]) und [[Plainfeld]] ([[1799]]) eigene Vikariate errichten, die den Bewohnern dieser Ortschaften tägliche Messen in ihren neu erbauten Kirchen ermöglichen würden. | Wolfgang Karl Graf Überacker war der Sohn von Wolfgang Franz Graf Überacker (* 5. November 1706; † 13. März 1776) und seiner Frau Maria Rosa, geborene Freiin von Leonrod (* 1707; † 25. November 1750). Er studierte von [[1750]] bis [[1754]] am ''Collegium Germanicum'' in Rom und wurde am [[1. August]] [[1755]] zum Priester geweiht. Von [[1758]] bis 1762 war er [[Pfarrer von St. Georgen bei Salzburg|Pfarrer]] von [[Pfarre St. Georgen bei Salzburg|St. Georgen bei Salzburg]]. Am [[23. April]] [[1762]] wurde er zum Stiftspropst von Seekirchen ernannt und sollte es für mehr als zwei Jahrzehnte bleiben. Unter seiner Ägide wurden die vier Seitenaltäre der [[Stiftskirche Seekirchen]] am [[1. Mai]] [[1771]] von [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]] eingeweiht. Außerdem ließ er in [[Eugendorf]] ([[1787]]) und [[Plainfeld]] ([[1799]]) eigene Vikariate errichten, die den Bewohnern dieser Ortschaften tägliche Messen in ihren neu erbauten Kirchen ermöglichen würden. |