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Das '''Kapellhausstöckl''' ist ein nicht mehr bestehendes Gebäude nächst der [[Edmundsburg]] im [[Mönchsbergviertel]] (also auf dem [[Mönchsberg]]) in der [[Stadt Salzburg]]). Es gehörte zum [[Kapellhaus]] und stand den [[Domkapellknaben]] in ihrer Freizeit zur Verfügung.
 
Das '''Kapellhausstöckl''' ist ein nicht mehr bestehendes Gebäude nächst der [[Edmundsburg]] im [[Mönchsbergviertel]] (also auf dem [[Mönchsberg]]) in der [[Stadt Salzburg]]). Es gehörte zum [[Kapellhaus]] und stand den [[Domkapellknaben]] in ihrer Freizeit zur Verfügung.
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== Geschichte ==
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== Geschichte ==
Vor der [[Edmundsburg]], im Raum des heutigen Gebäudes der [[Freunde der Salzburger Festspiele]], Mönchsberg 1., auf der [[Peterswachtbastei]] nächst der Mauer der Peterswachtbastei und über dem alten nicht erhaltenen St. Peter-Stadl (heute steht hier das Benediktinerkolleg), stand lange das Kapellhausstöckl.  
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Vor der [[Edmundsburg]], im Raum des heutigen Gebäudes der [[Freunde der Salzburger Festspiele]], Mönchsberg 1, auf der [[Peterswachtbastei]] nächst der Mauer der Peterswachtbastei und über dem alten nicht erhaltenen St. Peter-Stadel (heute steht hier teilweise das Benediktinerkolleg), stand lange das Kapellhausstöckl.  
    
Seit alter Zeit führte ein [[Untere Mönchsbergstiege|Fahrweg]] auf diese Anhöhe am Mönchsberg. Seit [[1652]] wurde hier früher aus Holz eine Stiege erbaut. Nach Erbauung der dritten Stadtbefestigung hatte [[Fürsterzbischof]] [[Paris Lodron]] auf die Peterswachtbastei eine Stiege erbauen lassen. Sie war mit einem Schindeldach bedeckt und am Anfang in der Nacht durch ein Gittertor versperrt. An der linken Seite der Stiege stand ein [[Peterswachtpforte|Torwächterhäuschen]].  
 
Seit alter Zeit führte ein [[Untere Mönchsbergstiege|Fahrweg]] auf diese Anhöhe am Mönchsberg. Seit [[1652]] wurde hier früher aus Holz eine Stiege erbaut. Nach Erbauung der dritten Stadtbefestigung hatte [[Fürsterzbischof]] [[Paris Lodron]] auf die Peterswachtbastei eine Stiege erbauen lassen. Sie war mit einem Schindeldach bedeckt und am Anfang in der Nacht durch ein Gittertor versperrt. An der linken Seite der Stiege stand ein [[Peterswachtpforte|Torwächterhäuschen]].  
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