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Von [[1981]] bis 1984 war Josef Strobl Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Wien und der Universität in Victoria, Kanada und von 1984 bis [[1993]] war er Universitätsassistent am Institut für Geographie. Er habilitierte sich im Jahr 1993 mit einer Arbeit über die Analyse, Erhaltung und Nutzung räumlicher Ressourcen durch geographische Informationsverarbeitung. Noch im gleichen Jahr wurde er zum Außerordentlichen Universitätsprofessor ernannt.
 
Von [[1981]] bis 1984 war Josef Strobl Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Wien und der Universität in Victoria, Kanada und von 1984 bis [[1993]] war er Universitätsassistent am Institut für Geographie. Er habilitierte sich im Jahr 1993 mit einer Arbeit über die Analyse, Erhaltung und Nutzung räumlicher Ressourcen durch geographische Informationsverarbeitung. Noch im gleichen Jahr wurde er zum Außerordentlichen Universitätsprofessor ernannt.
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[[1988]]  gründete er das "Zentrum für Geographische Informationssysteme (Z_GIS), vorerst als informelle Plattform ohne rechtlich Grundlage. Einige Jahre später wurde der Verein Internationales Institut für Geoinformatik gegründet, der in der Folge die Verantwortung für die vielfältigen Aktivitäten und die finanzielle Gebarung übernehmen konnte.
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[[1988]]  gründete er das "Zentrum für Geographische Informationssysteme (Z_GIS), vorerst als informelle Plattform ohne rechtliche Grundlage. Einige Jahre später wurde der Verein 'Internationales Institut für Geoinformatik' gegründet, der in der Folge die Verantwortung für die vielfältigen Aktivitäten und die finanzielle Gebarung übernehmen konnte.
    
Schon ein Jahr später [[1989]] erfolgte die Gründung des Salzburger Symposiums für "Angewandte Geographische Informationstechnologien (AGIT)", welches in der Folge bis 2019 unter dieser Bezeichnung jährlich in der ersten Juliwoche stattfinden wird. Erst die Corona-Pandemie führte zu einer Zwangspause und ab 2022 erfolgte ein Neustart unter dem neuen Namen "GI_Salzburg 2022", bei dem die ursprüngliche dreitägige deutschsprachige AGIT mit dem vorhergehenden eintägigen englischsprachigen GI_Forum zu einem dreitägigen internationalen Kongress zusammengezogen wurde.
 
Schon ein Jahr später [[1989]] erfolgte die Gründung des Salzburger Symposiums für "Angewandte Geographische Informationstechnologien (AGIT)", welches in der Folge bis 2019 unter dieser Bezeichnung jährlich in der ersten Juliwoche stattfinden wird. Erst die Corona-Pandemie führte zu einer Zwangspause und ab 2022 erfolgte ein Neustart unter dem neuen Namen "GI_Salzburg 2022", bei dem die ursprüngliche dreitägige deutschsprachige AGIT mit dem vorhergehenden eintägigen englischsprachigen GI_Forum zu einem dreitägigen internationalen Kongress zusammengezogen wurde.
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[[1994]] erfolgte die Gründung eines Fernlehrgangs für Geographische Informationssysteme im internationalen UNI-GIS-Netzwerk, im Rahmen dessen ein Postgraduate-Studium mit dem Abschluss "Master of Science" eingerichtet wurde.
 
[[1994]] erfolgte die Gründung eines Fernlehrgangs für Geographische Informationssysteme im internationalen UNI-GIS-Netzwerk, im Rahmen dessen ein Postgraduate-Studium mit dem Abschluss "Master of Science" eingerichtet wurde.
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[[1999]] wurde er Leiter der Abteilung Geoinformatik am Institut für Geographie und
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[[1999]] wurde er Leiter der Abteilung Geoinformatik am Institut für Geographie und [[2002]] gründete Josef Strobl das Forschungsstudio iSPACE der Researchstudios Austria als dislozierten Teil der Forschungsgesellschaft Seibersdorf. Die Research Studios Austria standen damals unter der Leitung von Professor Peter A. Bruck.<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_A._Bruck?wprov=sfla1</ref> Nach der Ausgründung aus der Austrian Research Centers GmbH, im Zuge deren Umwandlung in das Austrian Institute of Technology, erfolgte die Firmenbucheintragung der RSA FG am 15.April 2008 mit Peter A. Bruck als Geschäftsführer. Die Leitung des Forschungsstudios iSPACE übergab Josef Strobl im Jahr [[2006]] an Thomas Blaschke, dieser wiederum [[2021]] an Thomas Prinz, welcher überdies seit Juni 2021 nach Peter Bruck die Geschäftsführung der RSA Forschungsgesellschaft übernahm.<ref>https://www.researchstudio.at/ueber-uns/</ref> Heute beschäftigen die Research Studios zahlreiche Geographen und Geoinformatiker in ihren sieben Research Studios.
[[2002]] gründete Josef Strobl das Forschungsstudio iSPACE der Researchstudios Austria als dislozierten Teil der Forschungsgesellschaft Seibersdorf. Die Research Studios Austria standen damals unter der Leitung von Professor Peter A. Bruck.<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_A._Bruck?wprov=sfla1</ref> Nach der Ausgründung aus der Austrian Research Centers GmbH, im Zuge deren Umwandlung in das Austrian Institute of Technology, erfolgte die Firmenbucheintragung der RSA FG am 15.April 2008 mit Peter A. Bruck als Geschäftsführer. Die Leitung des Forschungsstudios iSPACE übergab Josef Strobl im Jahr [[2006]] an Thomas Blaschke, dieser wiederum [[2021]] an Thomas Prinz, welcher überdies seit Juni 2021 nach Peter Bruck die Geschäftsführung der RSA Forschungsgesellschaft übernahm.<ref>https://www.researchstudio.at/ueber-uns/</ref> Heute beschäftigen die Research Studios zahlreiche Geographen und Geoinformatiker in ihren sieben Research Studios.
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[[2006]] war Josef Sttobl Gründungsdirektor des  'Institute for Geographic Information Sciences' der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und im Jahre [[2010]] wurde er ein "Wirkliches Mitglied" der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Dies ist eine der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen in ganz Österreich.
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[[2006]] war Josef Strobl Gründungsdirektor des  'Institute for Geographic Information Sciences' der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und im Jahre [[2010]] wurde er ein 'Wirkliches Mitglied' der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Dies ist eine der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen in ganz Österreich.
[[2012]] wurde er Leiter der Kommission 'GIScience" bei dieser Akademie und im gleichen Jahr wurde er Leiter des Interfakultären Fachbereichs für Geoinformatik Z_GIS. Der interfakultäre Fachbereich Geoinformatik wurde wegen finanzieller Konflikte 2012 aus dem Fachbereich Geographie und Geologie ausgegliedert und direkt dem Rektor bzw. Senat unterstellt. Mit 1.1.2022 wurde aus dem interfakultären Fachbereich einer der sechs Fachbereiche der neuen Fakultät für Digitale und Analytische Wissenschaften.
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[[2012]] wurde er Leiter der Kommission 'GIScience' bei dieser Akademie und im gleichen Jahr wurde er Leiter des Interfakultären Fachbereichs für Geoinformatik Z_GIS. Der interfakultäre Fachbereich Geoinformatik wurde wegen finanzieller Konflikte 2012 aus dem Fachbereich Geographie und Geologie ausgegliedert und direkt dem Rektor bzw. Senat unterstellt. Mit 1.1.2022 wurde aus dem interfakultären Fachbereich einer der sechs Fachbereiche der neuen Fakultät für Digitale und Analytische Wissenschaften.
    
Im Jahr [[2019]] wurde Josef Strobl zum Professor<ref>Affiliate Professor</ref> der 'School of Geography" der Nanjing Normal University in der Volksrepublik China ernannt.<ref>Wikipedia-Artikel: https://en.wikipedia.org/wiki/Nanjing_Normal_University?wprov=sfla1</ref>
 
Im Jahr [[2019]] wurde Josef Strobl zum Professor<ref>Affiliate Professor</ref> der 'School of Geography" der Nanjing Normal University in der Volksrepublik China ernannt.<ref>Wikipedia-Artikel: https://en.wikipedia.org/wiki/Nanjing_Normal_University?wprov=sfla1</ref>
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Mit Jahresbeginn  2022 übergab Josef Strobl die Leitung des Fachbereichs Geoinformatik an seinen Nachfolger Thomas Blaschke. Der Fachbereich wurde mit 1. 1. 2022 der neu gegründeten Fakultät für Digitale und Analytische Wissenschaften zugewiesen.
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Mit Jahresbeginn  2022 übergab Josef Strobl die Leitung des Fachbereichs Geoinformatik an seinen Nachfolger Thomas Blaschke. Der Fachbereich wurde mit 1. Januar 2022 der neu gegründeten Fakultät für Digitale und Analytische Wissenschaften zugewiesen.
    
== Tätigkeitsgebiete ==
 
== Tätigkeitsgebiete ==