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Seit etwa 1995 malt Wolf von Schilgen Compaints, computerunterstützte Malereien. Im März 2011 stellte Wolf von Schilgen bereits zum zweiten Mal einzigartigen Computermalereien in sein Großmainer Haus zusammen mit Holzkunstwerken von Roman Rohrmoser aus.
 
Seit etwa 1995 malt Wolf von Schilgen Compaints, computerunterstützte Malereien. Im März 2011 stellte Wolf von Schilgen bereits zum zweiten Mal einzigartigen Computermalereien in sein Großmainer Haus zusammen mit Holzkunstwerken von Roman Rohrmoser aus.
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Der nur wenige Kilometer von Großgmain im bayerischen Bayerisch-Gmain lebende gebürtige Pongauer Künstler Stefan Rohrmoser stellte phantasievolle Darstellungen von Enten unter dem Motto „Ente gut, alles gut“ aus. Sie bildeten das Zentrum der Ausstellung, die von Compaints unter dem Titel „Mit der Zeit Malen“ von Wolf von Schilgen umrahmt waren.  
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Der nur wenige Kilometer von Großgmain im bayerischen [[Bayerisch-Gmain]] lebende gebürtige Pongauer Künstler [[Stefan Rohrmoser]] stellte phantasievolle Darstellungen von Enten unter dem Motto „Ente gut, alles gut“ aus. Sie bildeten das Zentrum der Ausstellung, die von Compaints unter dem Titel „Mit der Zeit Malen“ von Wolf von Schilgen umrahmt waren.  
    
Grund  für die künstlerische Kooperation mag sein, dass sowohl bei dem Schriftsteller als auch bei dem  Schnitzer der Hang zur Satire unübersehbar ist. So werden bei den aus Lindenholz gearbeiteten und mit Acrylfarben bemalten Skulpturen Rohrmosers Hörner zu Antennen, Entenbeine zu Geweihen, eine Fischerin herzt einen Fisch und eine mittelalterliche Schönheit gesellt sich zu einer Gämse, die eine nackte Frau trägt.  Für Rohrmoser sei das Schauen, das Anschauen, das Staunen sehr wichtig. Er möchte mit seinen Werken den Blick öffnen in die Welt der Phantasie.  
 
Grund  für die künstlerische Kooperation mag sein, dass sowohl bei dem Schriftsteller als auch bei dem  Schnitzer der Hang zur Satire unübersehbar ist. So werden bei den aus Lindenholz gearbeiteten und mit Acrylfarben bemalten Skulpturen Rohrmosers Hörner zu Antennen, Entenbeine zu Geweihen, eine Fischerin herzt einen Fisch und eine mittelalterliche Schönheit gesellt sich zu einer Gämse, die eine nackte Frau trägt.  Für Rohrmoser sei das Schauen, das Anschauen, das Staunen sehr wichtig. Er möchte mit seinen Werken den Blick öffnen in die Welt der Phantasie.