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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Das Schulgebäude der Volksschule Lamprechtshausen wurde [[1754]] errichtet. Allerdings fand bereits im 17. Jahrhundert Unterricht statt, vermutlich im Haus des jeweiligen Lehrers. Die Schule stand unter dem Patronat des [[Benediktinerstift Michaelbeuern|Benediktinerstiftes Michaelbeuern]]. Ab dem Erlass des ''[[Volksschulgesetz]]es'' vom [[14. August]] [[1869]] bürgerte sich die Bezeichnung ''Volksschule'' ein. Im März [[1883]] brannte das Schulhaus bis auf die Grundmauern nieder. Die Gemeinde [[Lamprechtshausen]] erwarb am [[16. September]] die Brandruine und baute das Schulhaus wieder auf. Im selben Jahr wurde die Schule zweiklassig. [[1898]] wurde im Wohnzimmer der Lehrerwohnung eine dritte Klasse eingerichtet. Im Jahr [[1910]] wurde ein Raum im Haus des Gemeindesekretärs angemietet, um eine vierte Klasse einzurichten.
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Das Schulgebäude der Volksschule Lamprechtshausen wurde [[1754]] errichtet. Allerdings fand bereits im 17. Jahrhundert Unterricht statt, vermutlich im Haus des jeweiligen Lehrers. Die Schule stand unter dem Patronat der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]]. Ab dem Erlass des ''Volksschulgesetzes'' vom [[14. August]] [[1869]] bürgerte sich die Bezeichnung ''Volksschule'' ein. Im März [[1883]] brannte das Schulhaus bis auf die Grundmauern nieder. Die Gemeinde [[Lamprechtshausen]] erwarb am [[16. September]] die Brandruine und baute das Schulhaus wieder auf. Im selben Jahr wurde die Schule zweiklassig. [[1898]] wurde im Wohnzimmer der Lehrerwohnung eine dritte Klasse eingerichtet. Im Jahr [[1910]] wurde ein Raum im Haus des Gemeindesekretärs angemietet, um eine vierte Klasse einzurichten.
    
[[1929]] wurde das Schulgebäude um ein Stockwerk aufgestockt. Von 1930 bis 1935 war die Schule fünfklassig. Am [[26. Jänner]] [[1932]] wurde über das Radio die erste Schulfunksendung empfangen. Aufgrund des [[Zweiter Weltkrieg|kriegs]]bedingten Lehrermangels wurde die Schule [[1940]] wieder dreiklassig. Als im Oktober [[1944]] das Schulgebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen geräumt werden musste, wurde der Unterricht für die vier Klassen in zwei Räumen, in der Tischlerei Lindner und im Gasthaus Salzlechner, halbtags gehalten. Ab Oktober [[1945]] stand wieder das Schulhaus zu Verfügung. Von [[1948]] bis [[1953]] und ab [[1955]] war die Schule fünfklassig.   
 
[[1929]] wurde das Schulgebäude um ein Stockwerk aufgestockt. Von 1930 bis 1935 war die Schule fünfklassig. Am [[26. Jänner]] [[1932]] wurde über das Radio die erste Schulfunksendung empfangen. Aufgrund des [[Zweiter Weltkrieg|kriegs]]bedingten Lehrermangels wurde die Schule [[1940]] wieder dreiklassig. Als im Oktober [[1944]] das Schulgebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen geräumt werden musste, wurde der Unterricht für die vier Klassen in zwei Räumen, in der Tischlerei Lindner und im Gasthaus Salzlechner, halbtags gehalten. Ab Oktober [[1945]] stand wieder das Schulhaus zu Verfügung. Von [[1948]] bis [[1953]] und ab [[1955]] war die Schule fünfklassig.   
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Nach zweijähriger Bauzeit konnte am [[11. September]] [[1960]] das neu erbaute Schulhaus eröffnet werden (Baukosten 5.400.000 [[Schilling|öS]]).<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 115.</ref>. Im Oktober [[1962]] kam eine Lehrküche hinzu sowie eine Schulbibliothek. [[1963]] wurde die Schule fünfklassig.
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Nach zweijähriger Bauzeit konnte am [[11. September]] [[1960]] das neu erbaute Schulhaus eröffnet werden (Baukosten 5.400.000 [[Schilling|öS]]).<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 115.</ref>. Im Oktober [[1962]] kam eine Lehrküche hinzu sowie eine Schulbibliothek. Bis 1976 wurde ein Polytechnischer Lehrgang geführt.  
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[[1970]] war die Schule siebenklassig, [[1972]] achtklassig, [[1982]] wieder siebenklassig.
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[[1963]] wurde die Schule fünfklassig. [[1970]] war die Schule siebenklassig, [[1972]] achtklassig, [[1982]] wieder siebenklassig.
    
Das alte Schulgebäude wurde von der [[Raiffeisenbank Lamprechtshausen-Bürmoos|Raiffeisenbank Lamprechtshausen]] erworben, die es abriss und [[1978]] an gleicher Stelle ein Bankgebäude errichtete.
 
Das alte Schulgebäude wurde von der [[Raiffeisenbank Lamprechtshausen-Bürmoos|Raiffeisenbank Lamprechtshausen]] erworben, die es abriss und [[1978]] an gleicher Stelle ein Bankgebäude errichtete.
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* [[1766]]–1794: Johann Uetz
 
* [[1766]]–1794: Johann Uetz
 
* [[1794]]–1819: [[Josef Figl]] († [[11. April]] [[1837]])
 
* [[1794]]–1819: [[Josef Figl]] († [[11. April]] [[1837]])
* [[1819]]–1823: [[Josef Scharinger]]
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* [[1819]]–1821: [[Josef Scharringer]]
* [[1823]]–1825: [[Georg Pinzger]]
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* [[1821]]–1825: [[Georg Pinzger]]
 
* [[1825]]–1837: [[Martin Mattinger]]
 
* [[1825]]–1837: [[Martin Mattinger]]
* [[1837]]–1839: [[Josef Mory]]<!--Mönig?--> (provisorisch)
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* [[1837]]–1839: [[Josef Mönig]] (provisorisch)
 
* [[1838]]–1870: [[Jakob Thalhammer]]
 
* [[1838]]–1870: [[Jakob Thalhammer]]
* [[1870]]–1889: [[Johann Paul Hall]]
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* [[1870]]–1889: [[Johann Paul Hall junior|Johann Paul Hall]]
* [[1889]]–1890: Johann [[Paul Eiterer]] (senior) (provisorisch)
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* [[1889]]–1890: [[Paul Eiterer senior|Johann Paul Eiterer]] (provisorisch)
 
* [[1890]]–1909: OL [[Vinzenz Murr]]
 
* [[1890]]–1909: OL [[Vinzenz Murr]]
* [[1909]]–1930: OL [[Johann Klier (junior)|Hans Klier]] (ab [[30. Juli]] [[1923]] Direktor)
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* [[1909]]–1930: OL [[Johann Klier junior|Hans Klier]] (ab [[30. Juli]] [[1923]] Direktor)
 
* [[1931]]–1934: OL [[Heinrich Eder]]
 
* [[1931]]–1934: OL [[Heinrich Eder]]
 
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* [[1934]]–1938: OL [[Alois Laiminger]]
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* [[1942]]–1948: [[Eleonore Krassinsky]]
 
* [[1948]]–1959: OL [[Friedrich Wegmayr]]
 
* [[1948]]–1959: OL [[Friedrich Wegmayr]]
* [[1959]]–1980: [[Josef Rauchenzauner]]
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* [[1959]]–1980: OSR [[Josef Rauchenzauner]]
 
* [[1980]]–1983: [[Hedwig Ohnesorge]]
 
* [[1980]]–1983: [[Hedwig Ohnesorge]]
 
* [[1983]]–1984: [[Erna Müller]] (provisorisch)
 
* [[1983]]–1984: [[Erna Müller]] (provisorisch)
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== Weblinks ==
 
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{{homepage|http://www.vs-lamprechtshausen.salzburg.at}}
 
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* [[Anton Behacker|Behacker, Anton]] (Hrsg.): ''Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg''. Salzburg (Mayr) 1912.
 
* [[Friedrich Lepperdinger|Lepperdinger, Friedrich]]: ''Lamprechtshausen. Eine soziologische Studie mit der Dokumentation der Juli-Ereignisse 1937.'' Gemeinde Lamprechtshausen 2006.
 
* [[Friedrich Lepperdinger|Lepperdinger, Friedrich]]: ''Lamprechtshausen. Eine soziologische Studie mit der Dokumentation der Juli-Ereignisse 1937.'' Gemeinde Lamprechtshausen 2006.
== Fußnoten ==
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== Einzelnachweise ==
 
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[[Kategorie:Volksschule]]
 
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[[Kategorie:Flachgau]]
 
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[[Kategorie:Lamprechtshausen]]
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